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Hier entsteht die Seite spoettisch.html


auch ein wenig Spott darf mal sein...oder?

 

Philosophieren geht über studieren...

Heute Morgen hab ich ein wenig in Büchern bei Bookrix herum gestöbert, hatte sonst nix Wesentlicheres am Hut und zu tun.

Da gefiel mir einiges sehr was ich las, was ich auch kommentierte.

Anderes hingegen empfand ich als zu geschraubt, zu weit her geholt, kunstphilosophisch – ähm künstlich aufgearbeitet und abgedriftet in Welten die kein Leser versteht, der nicht ähnlich denkt und handelt.

hm... kann man mir noch folgen?

 Das findet dann wohl weniger Leser oder nur die, die reine Sympathiepunkte vergeben und schnell mal was künstlerisch Wertvolles darunter schreiben um nicht selbst in Vergessenheit zu geraten oder um überhaupt etwas zu sagen.

Vor sich hin zu philosophieren und analysieren finde ich ja ganz schön, so ab und zu, doch man sollte vielleicht nicht allzu hohe Erwartungen daran setzen, dass es viele interessiert was sich ein Autor so ausdenkt und worüber er schreibt und vor allem wie er es beschreibt, und,…

 sind reine Sympathiepunkte zu bekommen und danach zu schielen wirklich so sehr erstrebenswert? Oder andere Frage, was hat man davon?

Na ja, vielleicht wird ja die Eitelkeit ein wenig befriedigt, das Muss an Emotion und Leidenschaft geweckt, sich und sein Wissen, seine Klugheit oder das was er selbst dafür hält weiterhin auf diesem Wege zu verbreiten.

Irgendwann kennt man ja so einige Leute und darunter auch seine Pappenheimer, die nur die Sicht des eigenen Denkens zulassen, ja sich eigentlich nicht wirklich und nicht die Bohne für andere interessieren, das sieht man daran, dass deren Arbeit, Sinn und Haben, denken und fühlen von ihnen wenig oder nur oberflächliche Beachtung finden.

Man selbst ist sich wichtig und damit Basta.
Ich seufze manchmal leise vor mich in wenn ich solche und ähnliche Ergüsse lese und schüttle nur den Kopf darüber was andere für so wichtig erachten, meist, sind sie es selbst, ihre Person und ihre Betrachtungsweise die sie dann entsprechend verpacken und aufarbeiten.

Überall dabei, zu jedem Thema etwas zu sagen zu haben, sind wohl eher Anzeichen dafür, dass der Mensch sich  mit seinen eigenen kleinen  völlig normalen, nicht aus der Reihe tanzenden Geschichten des Alltags nicht genügend beachtet fühlt. Vielleicht vom Partner, von den Freunden, von - weiß der Geier von wem.

Da muss er dann anscheinend das Unterste zu Oberst kehren und sich philosophisches Denken ausdenken um es gefällig und sorgfältig formuliert an den Mann zu bringen.

Wenn ich mir – vor dem schreiben – alles sorgfältig überlegen würde wie ich es schreibe, ausformuliere und möglichst interessant beschreibe, dann würde ich überhaupt nicht  zu Potte kommen oder einen Text verfassen.

Meiner kommt meist, direkt,  das heißt spontan aus dem Bauch, wandert durch den Arm in die Hand, von dort durch die Finger und landet auf dem Blatt Papier, ach nein, wozu erst, - gleich auf den Monitor, erst dann korrigiere und überlese ich es zum Schluss, um zu sehen ob das wirklich da steht, was ich meinte sagen zu müssen.

Oh Gott wie geschraubt klingt das nun wieder!

Da hab ich wohl Sätze verstellt und durcheinander geraten lassen.

Ich lasse sie aber stehen, bin zu faul sie zu löschen oder umzuschreiben.

Eine Spezialität von mir, vielleicht um andere zu verwirren?

Aber neeeiiin – eher würde ich es spontan nennen und das ist nie vorhergeplant, akribisch gedanklich vorher sortiert, auf Kladde notiert und dann abgeschrieben, das würde mir überhaupt nicht liegen.

Aber jeder schreibt eben anders und das ist auch gut so, wäre es anders, gäbe es ja keine Unterschiede und wäre langweilig für den Leser im Sinn erfassen.

War das jetzt zu kompliziert?

Ich hoffe doch nicht, ich hab eigentlich nur laut vor mich hingedacht, das mache ich öfters und es tut mir gut, man könnte es auch, ein wenig lästern nennen, auch das macht Spaß, ist nicht ganz ernst gemeint, auf jeden Fall aber nicht böse….

Andere nennen es, man philosophiert so ein wenig vor sich hin und gibt seine Gedanken preis, das ist ja auch okay..

guten Morgen...genug gespöttelt für heut.

© Angelface

 

 

 

 



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