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Hier entsteht die Seite Unfallhergang.html


Heute muss ich ran, von alleine geschieht nichts! Was schon bezeichnend ist.

Mittlerweile flattern  mir die Rechnungen ins Haus, keiner will lange auf sein Geld warten;
Krankenhaustagegeld, Rp.-Gebühren noch und nöcher, Zuzahlungen zur Physiotherapie, Transportkostenzuzahlung, Sanitätshaus und und und...

ich habe keine Lust zum gesundheitlichen Schaden auch noch wirtschaftlichen zu nehmen...
mal schauen was ich erreichen kann. Schließlich bin nicht ich schuld und für Unfallfolgen ist die Haftpflicht schließlich da,
der UNfall wurde gemeldet und in den Computer aufgenommen...
sagte die Zeugin und ebenfalls der Sachbearbeiter der Versicherung der LMV als ich ihn heute anrief.
Im übrigen schien es wichtig zu sein, mir als Erstes mitzuteilen, dass sie a) unterbesetzt wären,

weil so viele Mitarbeiter erkrankt sind
und b) was ich denn zu beanspruchen gedenke? Denn, würden keine Forderngen gestellt, würden sie von sich aus auch nichts unternehmen.

An die LVM – Versicherung

zu Hd. Herrn Erich Frank

Gallusstr.10

35305 Grünberg

nachrichtlich an LVM
Kolde-Ring 21
48126 Münster

Betrifft:  Unser Telefonat am 06.März 2012
Treppensturz  am 21.02.2012 von Angelika Petri * 04.02.1946

bei Frau E. M.

Adresse umseitig.

Hergang des Unfalls am 17.02.2012

Angelika Petri; wohnhaft :................blah..blah..blah

Am 17.02. 2012 rief mich meine Nachbarin Frau E. M. gegen 13:00 an und bat mich bei ihr vorbeizukommen um ihr bei einer Sache, mit der sie nicht klar kam,  behilflich zu sein.

Ich wohne weiter oben am Berg, ca 300 Meter entfernt von ihr. Ich machte  mich sofort auf den Weg weil es dringlich klang und kam wenige Minuten später bei ihr an.

Sie führte mich durch ihren Vorraum, vom dem offen zugängig  ist eine hölzerne Wendeltreppe, die nach hinten offen ist und in den Keller mündet, dahinter ist ihre Waschküche.

Wir betraten die Treppe die unbeleuchtet war und ins Dunkle führt.
Ich rief ihr noch zu „ bitte mach das Licht an, ich sehe nichts“, worauf sie mir erwiderte, „ wieso ich kenn doch meine Treppe“.
Die Lichtschalter für den Keller und die Treppe befinden sich sowohl oben im Wohnzimmer als auch unten im Waschraum soweit ich mich dunkel aber nicht genau erinnere, normalerweise knipst sie sie an.

Sie war vor mir und ich folgte ihr mit einer Hand am Handlauf links. Zur rechten Seite ist die Treppe offen und führt steil  mehrere Stufen stark in einer Biegung nach unten.

Die unterste Stufe übersah ich und blieb, weil ich nicht genügend sah mit dem linken Fuß in der Biegung der Stufe hängen und katapultierte mich mit dem Körper über die letzte Stufe mitten in den Durchgang zur Waschküche, der Fuß hing im rückwärtigen Teil der Treppe und blieb dort stecken.

Trotz gehörigem Schock und Schreck hatte ich noch die Geistesgegenwärtigkeit sie  zu bitten mir den Stiefel auszuziehen, da ich merkte dass etwas mit dem Fuß passiert war.

Sie zog mir den Stiefel aus  und als sie sah, dass der Knöchel ausgerenkt war und ein spitzer Knochen heraus ragte, informierte sie blitzschnell den Notarzt und Rettungswagen, der innerhalb der nächsten wohl ca 20 Minuten eintraf.

Der Notarzt informierte mich, dass eine sofortige Notop erforderlich wäre und reponierte  den Knochen oder das Gelenk nachdem er festgestellt hatte, dass eine luxierte Sprunggelenksfraktur vorlag sodass er mich in eine Kurznarkose mit Ketanest versetze um mich transportfähig zu machen.

Danach weiß ich nichts mehr bis ich in der Uni Orthopädie Giessens erwachte.

Diagnosen nach OP:

S82.88 Sprungsgelenksfraktur onA
S81.87Weichteilschaden Grad I bei offener Fraktur oder und Luxation Unterschenkel li
S82.88 Bimalleoläre Sprunggelenksfraktur li

Am  21.02. 2012 erfolgte die OP und am 27.02 2012 wurde ich in die ambulante  Weiterbehandlung zur Wundversorgung und Blutbildkontrolle des HA entlassen.
WV in der Uni Giessen zur Rö – Kontrolle nach 3/6 und 12 Wochen.

Ich bin alleinstehend, wohne außerhalb des Dorfes zur Miete.
Habe keine oder wenig Hilfe, eine Nachbarin kauft für mich ein.

Falls noch Nachfragen zur Sachlage erforderlich sind

Meine Telefonnummer: ...... oder und

e-Mail: Angelfacepet@web.de

ansonsten steht ihnen sicherlich Ihre Versicherungsnehmerin - Frau M. noch für weitere Fragen zur Verfügung,
sie kann Ihnen den Hergang bestätigen.

eine Schmerzensgeldforderung behalte ich mir nach entsprechender fachspezifischer Beratung vor.

Die bisherigen Forderungen  der Klinik, Zuzahlung  für Apotheke und Physiotherapie,  und Sanitätshaus lege ich in Kopie bei und bitte sie, mir die anstehenden Beträge die ich in Vorkasse übernehme damit keine weiteren Kosten entstehen auf mein Konto der Sparkasse G. zu überweisen.

Ob noch etwas dazu kommt wie Transportkosten des Hintransportes durch den Rettungswagen weiß ich noch nicht, falls ja, reiche ich sie ihnen nach.

Mit freundlichen Grüßen bitte ich Sie, mein Schreiben an die Hauptgeschäftsstelle weiterzuleiten damit der Fall bald bearbeitet werden kann.

Für eine Rückantwort zu dem vorliegenden Fall wäre ich ihnen dankbar, damit ich auf dem Laufenden bleibe.

Für die nächsten 6 Wochen darf ich den Fuß nicht belasten und da ich im I. Stock wohne bin ich damit unbeweglich sodass ich alles was anfällt am Telefon erledigen muss.

 

_______________________

Angelika Petri -  Buseck den 06. März 2012

Konto:

BLZ:.

 

 so, von meiner Seite aus habe ich getan was getan werden muss, alles Weitere steht in den Sternen...

Eine gute FReundin wird das Schreiben noch einmal gegenprüfen ob ich nix falsch gemacht habe und dann? -
ob sie sich wohl melden werden?

Normalerweise bekommt man ja bei JEDEM UNfall, egal ob häuslicher oder Autounfall der gemeldet wird,
ein Formular zum ausfüllen zugeschickt, damit es sich ein Sozailarbeiter oder Gutachter ansehen kann. Dies ist in meinem Falll nicht geschehen

Warten wir's ab! Auf den Kosten würde ich ungern sitzen bleiben!

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