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träumen Raum geben...

Nicht nur Träume.

Braune, schlanke Beine tänzeln im Rhythmus

mit dem wehenden Rock

der zärtlich das Knie umspielt.

Kann ich aber nimmer!

Das ist ein schwer wiegender Satz.

Ich sehe ihn an und denke, früher habe ich immer gedacht,

wenn dass einer sagt, dann

meint er unumwunden:

Will ich aber nimmer“.

Früher, ja früher konnte man alles,

wollte aber manches nicht.

Der eine steht dazu, der andere nicht.

Ich sehe meine beiden Füße an, die vor mir auf dem Boden stehen,

sie wippen in Vorfreude und denke

diesmal stimmt es,

ich will, aber ich kann nicht.

Noch nicht.

In dem Wörtchen“ noch“ liegt Hoffnung,

Hoffnung, dass es irgendwann doch wieder geht.

Ich sehe diesen Zustand als vorübergehend an,

das tröstet mich.

Morgen fahre ich in die Stadt, und kaufe sie mir,

diese entzückend - blauen Sommerpumps mit Pfennigabsatz.

 

 

© Angelface

P,S. den Text wird jeder interpretieren können der auch andere Seiten von mir "kennt", den er wird fähig sein, -  Zusammenhänge zu erkennen.


 

 

Träume – Wünsche – Wirklichkeit

 

Den Geschmack noch auf den Lippen, die Sicht im Geiste noch nach oben – schreibe ich hier.

Nur der Himmel ist über mir.

Welch ein Abendhimmel voller Pracht, da lacht dir das Herze bis spät in die Nacht.

Z – wie zunehmend taucht schon die Sichel des Mondes am Abendhimmel auf, der wie in ein goldenrot Licht getaucht mir all seine Herrlichkeit zeigt und mir sagt, egal wo immer du auch bist, der Himmel über dir, ist immer derselbe.

Ob in Mallorca, in Teneriffa, in Südostasien, Spanien, Italien oder an einer See, immer zeigt  er mir Bilder die mich in Entzücken tauchen lassen und meine Phantasie führt mich dahin wohin ich will.

Ein fürstliches Abendessen, aus frischem Gemüse, Paprika, Zucchini, Zwiebelschoten, Spargel und geschmorten Pflaumen, abgeschmeckt mit Limone und Zitrone ist mir eben über die Lippen geglitten, dazu ein kühler Prosecco perlend im Glas und dann in meiner dürstenden Kehle, der Duft des Hühnchens schmeichelt noch meine Nase, was will ich mir mehr gönnen mit diesem Himmel über mir.

Träume – Schäume – Wirklichkeit, wovon träumen wir?

Oder wollen wir noch mehr?

Ehe ich zum Himmel kam, mich die Bilder lockten, kann ich mich bei diesem Anblick bis nach Afrika träumen, befinde mich in der Antarktis wo Seebullen träumen von leckerem Futter die sie sich aus der See erhaschen.

Ich könnte auch in Afrika sein, meiner Phantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt wenn ich mich aus der Wirklichkeit hinwegträume bis mich ein stechender Schmerz aus dem gebrochenen Fuß  wieder in die raue Wirklichkeit katapultiert.

 Ich sitze auf einem Stuhl auf meiner Terrasse, den unglaublichen Himmel über mir und habe mich über Schein und Sein hinweggesetzt.

Mein Teller ist leer, nur noch ein kleiner Schluck im Glas, mein Kopf noch ein wenig trunken, vom Wein, den Bildern, den Eindrücken, meiner Phantasie? - Aber die Bilder der weiten Ferne habe ich noch lang bei mir.

 

 

 

 

© Angelface........................................................ dienstag 21. August 2012


diese spontan hingeschriebenen Texte - aus dem Bauch flugs entstanden wie dieser zweite, verschenke und sammle ich nicht nur in einem Buch weil sie mir gefallen
weil ich an ihnen ob ihrer Spontainität hänge

weil sie ein Teil von mir sind...

das Thema an sich wird sicherlich, - weil es ein sehr beliebtes ist - noch öfters und anders behandelt -

auf anderen Seiten auftauchen, also lasst Euch überraschen, wenn es soweit ist, werde ich den passenden  Link einsetzen..lacht...


 



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