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worüber schreibe ich....VERSE - Gedanken - Gedichte und Texte vielerlei Art.

Erkennt man mich daran, vielleicht an meinen Gedanken?

mich interessiert der Mensch und sein Verhalten an sich

 


 

Unverkennbar ...was ist das?

Erkennen wir uns am Äußeren, am Gesicht oder doch nur an der Persönlichkeit.

Steht man sich mit geschlossenen Augen gegenüber und ertaste sich ein Gesicht
"erkennt" man es als Person erst einmal nicht.

Wirklich – ich habe es ausprobiert, es ist so, denn man ist ja quasi blind. 

Irgendwie fühlt sich unter den tastenden, blinden Fingern ein Gesicht wie jedes andere an.
Doch angeblich sind wir doch unverkennbar?

Doch vielleicht hat dieses Gesicht ja eine charakteristische Eigenart wie:
dichte buschige Augenbrauen, oder tiefe Falten. Eine besonders lange, oder knubbelige Nase, dann kann es sein, dass man jemanden tatsächlich daran erkennt. Man muss schon ein ganz besonderes Fingerspitzengefühl dabei entwickeln und wir sind oftmals finger und gefühlstaub, unempfindlich für zarte Feinheiten.

Der Mensch ist unverwechselbar heißt es ja und ja, das ist er auch, nur erkennen wir es oftmals nicht weil wir nicht mehr richtig und vor allen Dingen, nicht mehr genau hinsehen.

Dabei ist jeder Mensch einzigartig, und  an vielem erkennbar wer er ist. Auch von hinten, von der Seite, man erkennt ihn am Gang, an der Handschrift, an der Stimme, seiner Tonlage, dem Haar. 

Zu oft ist es mir schon passiert, dass ich dachte, ich erkenne jemanden auf Anhieb schon von Weitem auf der Straße und sah dann, ach nein, ich hab mich geirrt, da war nur eine flüchtige Ähnlichkeit.

Doch erkennt man am Telefon eine Stimme..?

oder doch von hinten bei einem Menschen eine Geste im Cafe?
Auch die Ausdrucksweise eines Menschen ist unverkennbar, ebenso wie er schreibt, redet, längere Sätze spricht.

Ich erkenne oft jemanden anderen am räuspern, am Lachen, an der Tonlage, weiß um seine Stimmungslage wenn ich ihn am Telefon sprechen höre, habe ich nun ein besonderes Fein- oder Fingerspitzengefühl?

Nein, bewahre nicht, auch andere sind dazu fähig wenn sie darauf hören. Hinhören. Ich bin da weiß Gott keine Besonderheit. Vielleicht höre ich nur ein wenig aufmerksamer zu.

Als mir einmal vor Jahren erzählt wurde, man würde mich an meinem ganz besonderen ( wobei das keinerlei Wertung war ) Schreibstil erkennen, glaubte ich es anfänglich nicht, bis ich bei anderen darauf achtete und merkte, ja, das kann stimmen, nun erkenne ich es auch.

Es braucht keiner den ich näher kenne, schon länger lese,

extra darunter zu schreiben welcher Autor er ist, oft erkenne ich ihn an seiner Ausdrucksweise.

Beim reden geht es mir ebenso, also könnte ich ebensogut blind sein, mir würde zwar das Augenlicht fehlen, aber ich könnte mich auch umgewöhnen noch aufmerksamer als bisher zu sein.

Individualität ist wichtig und auf Wichtiges legen wir doch alle Wert, oder? Wer möchte nicht unverwechselbar und damit für andere zu erkennen sein.

 

So stellt sich die Frage: bist du an deinen Worten und Satzstellungen erkennbar?
Bist du als Person hinter deinen Sätzen oder die Art wie du deine Satzzeichen setzt, zu erkennen...?

Sicher dann, und für den, wer ganz genau hinhört wenn er es sich selber laut vorliest, genau hinsieht, wenn er schon mehr von einem gelesen hat..

Mittlerweile weiß ich, unter welch Schwierigkeiten manchmal ein Buch, ein Text, eine Bildgeschichte zustande kommt. Es dauert manchmal Tage, Nächte voller Konzentration.

Ein gutes Buch kann Wochen, Monate, Jahre dauern. Woran erkennen wir einen Autor dahinter?

Erkennbar an einem guten Text sind Autoren die mit Leichtigkeit den Federstrich führen obwohl ihnen alles andere als leicht zumute ist.
Liest man Zeilen einer anderen Person, macht sich kaum einer Gedanken darum WER dahinter steckt.

Welche Person dies schreibt,  welch Leben dahinter liegt.

Ob im Rollstuhl, ob gelähmt mit einer chronischen Krankheit geschlagen, ob schwerst depressiv, am Boden zerstört, ob sich einer am Rande des Lebens ungehört in die eigene Einsamkeit geflüchtet hat.

All das und noch viel mehr höre ich aus manchen Geschichten heraus, selbst dann, wenn sie voller Lebensfreude, leicht und  locker dahingeschrieben scheinen.

Aus den Tiefen der Zeilen – zwischen den Zeilen, aus einer biografischen Erzählung heraus hört und spürt man doch oft ein ganz persönliches Schicksal heraus. Verzweiflungsschreie klingen aus vielen Zeilen, die der Einsamkeit, die der Unverstandenheit obwohl man zu zweien ist, oft spürt man aus den Zeilen, dass da einer reden möchte, reden mit einem der gar  nicht da ist.

Oft trifft mich die Einsamkeit und spürbare Verzweiflung des Autoren gehört zu werden wie ein Schlag ins Gesicht und ich denke, wouw, das gibt es doch nicht., und dennoch ist es so, jeder hat ein persönliches Schicksal, einen Ansporn, ein Bedürfnis das anders nicht zu befriedigen ist,  das ihn zum schreiben treibt. Ich denke, das ist eine Tatsache.

Man schreibt aus dem Bedürfnis heraus, der Tatsache, dass Kummer und Sorgen bestehen, den Alltag zu vergessen, auch aus Lust und Freude am schreiben, aus dem Bedürfnis heraus sich abzulenken, in eine andere Welt einzutauchen?

Es g i b t  s o  v i e l e Gründe.

Die wenigsten Autoren schreiben um Geld damit zu verdienen, auch den Wenigsten ist es gegeben von anderen auch gelesen zu werden.

Eventuell in Wettbewerben, in Foren, in Homepages. Das Medium Internet birgt viele Möglichkeiten gehört und gelesen zu werden.

Ein Jugendlicher probiert sich aus, verfasst Texte, wächst daran, wird erwachsen, reift, andere schaffen es nie, geben wieder auf.

Steckt eventuell der Gedanke dahinter, er wird eh nicht beachtet?

Oder weiß er, er kann es nicht? Fehlt ihm vielleicht Selbstvertrauen?

Habe ich ein Buch in der Hand und lese es, trifft mein Blick als Erstes den Klappentext weil ich etwas vom Autor wissen möchte, was für ein Mensch er ist, welchen Lebensweg er gegangen ist, welche Lebensgeschichte ihn dazu gebracht hat, sich Geschichten auszudenken, die so völlig anders als sein eigenes Leben verlaufen.

Das ist interessant für mich.

Erst dann vertiefe ich mich in die phantasievolle Gedankenwelt des Autors und lese seine Geschichten. Seine Gedichte, seine Gedanken, auch seine Wünsche und Ziele, finde oft darin sein wahres ICH.

Und wie lest ihr?....Gedankensplitter warum viele schreiben….

Aber,  - warum schreibe ich?

Das kostet mich und auch vielleicht Euch einen extra Gedanken, und dann wähle ich dazu ein neues Thema.

 

© Angelface


neues Jahr
 


23:26



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