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angelface






doch ich blicke gerne zurück
und dennoch gibt es Zeiten
da schreibe ich Texte wie diese


http://www.bookrix.de/_ebook-angel-face-herbst-gedichte/

Dazwischen ……………………………. 17.Juli 2013

Liegt ein anderes warum
Zwischen den Zeilen
Verstecken sich oft
Missgunst und Neid
Mitgefühl und echte Sorge
Hilflosigkeit

 

Zwischen den Zeilen
Sehe ich dich
Wie du dich
Selbstgefällig rekelst
Nur an dich denkst
Nicht für andere interessierst

 

Zwischen den Zeilen steckt oft Wut
Auf die Ungerechtigkeit

Zwischen den Zeilen lebt man
das eigene andere Leben

 

liegt zwischen den Zeilen
die Zwischenwelt
zwischen wachen im wachsein,
im  träumenden Dasein
mitten zwischen hoffen und bangen ?

 

Es ist so viel Platz
alles dahinter zu verstecken
was man nicht gerne ausspricht
um andere nicht zu verletzen
man schont sich nicht zwischen den Zeilen
sondern immer die anderen
warum?

c/ Angelface

Freunde und Freundlichkeit  - Menschen einschätzen - Ist immer eine schwierige Sache, wenn sie dich brauchen, sind sie freundlich, zugänglich, hilfsbereit und nett. Wenn sie dich nicht mehr benötigen, sich selbst genug sind, oder vielleicht andere gefunden haben, die ihnen zuhören, schmeißen sie dich von Tisch und wahrscheinlich auch Bett, wobei dies nur eine der Lösungen für sie ist wenn sie das Bett auch mit dir teilten…

Schade sagst du und verabschiedest dich.
Daraufhin kommt ihr Abschied, der nur aus zwei Zeilen besteht,
ich komm damit nicht klar, wie du bist.

Ganz sicher wurdest du nie so akzeptiert, wie du bist, es war nur Täuschung und  Selbstdarstellung ihre angebotene Freundschaft mit dir zu teilen, sei froh dass du sie los bist, denn es gibt nur Ärger, dich weiter mit ihnen auseinanderzusetzen.

Leb du dein Leben wie du bist
Und lass ihnen Ihres wie sie sind.

Egal was vorher war.
Dann geht es euch beiden besser.

 

c) Angelface

 

 

*Tahier* 2002

 

Dein Gedicht tief in mir

es ist im Schmerz entstanden

es hängt an der Wand in einem braunen Rahmen

Ich möchte nie dass es verloren geht

Wie auch nicht der Gedanke an dich…

Mein Herz tut weh, mein Schoß ist leer

Ich vermisse dich so sehr

Ich sehe auf deine Bilder an der Wand

Du warst ein so stolzes Tier

Und doch so unabhängig von mir

Die Sonne scheint  mit goldenen Strahlen
auf dein Fell, du warst so gern im Freien, hast die frische Luft genossen.

Manchmal musste ich dich vom Stuhl abpflücken
Sonst wärest du die ganze Nacht außen geblieben

Weißt du noch...wie gern wir
Beide so unter dem dunklen Himmel
Im Schein der Tausend Sterne über uns
viel zu wenig geschlafen haben, solange, bis dein Fell vom Morgentau nass war?

Dann bist du geflohen, entschwunden, unsichtbar in der Nacht
Doch nur so lang, bis du dich wieder aufgewärmt hattest

Schon warst du mir wieder auf der Pelle, hast dich
In meine Kniekehle geschmiegt

Dein Schnurren war Ausdruck deiner Liebe für mich, deines Vertrauens

Morgens wenn du mich mit lautem Rufen
geweckt hast um meine Aufmerksamkeit zu erringen.

Weißt du noch?...längst ruht dein schwarzes Fell in einem Karton
bedeckt mit einem schweren Stein der mein Herz erdrückt.
In der schwarzen Mutter Erde - Zurück zur Natur

Erde ist auf dich gehäuft
Ich traure um dich, noch immer, und immer wieder, jeden Tag und jede Nacht

Warum -  sagen viele, warum läßt du nicht los?
schließlich warst du
Nur ein Tier sagen viele

Doch für mich
Warst du der Kamerad der mich
Nie enttäuscht hat
Der mit mir viele Wege gegangen ist

Tränen rinnen auch noch heute
Wenn ich an dich zurück denke

Ich vermisse dich - deine Gegenwart noch immer
tief und schwer, deine Wärme, dein Gejaule, dein Vertrauen in mich

Du hast mich nie verlassen, ich musste dich verlassen
Dich gehen lassen, ich wünsche mir für dich
Dass du deine kleine Schwester im Katzenhimmel wieder findest
Mit ihr wieder jung wirst und noch
ein zweites Katzenleben führen kannst

Ich hingegen werde mich
Mit meinen Erinnerungen an dich trösten

So werden diese Zeilen, längst verblasst auf vergilbtem Papier
doch weiter und weiter und weiter
und auf Immer in meinem Herzen sein

2002 © Angelface


*

Die richtigen Worte zu finden
ist manchmal schwer
sie fallen einem zum ungünstigsten Zeitpunkt ein
wenn man sie braucht
nimmermehr kommen sie
über die Lippen

Wie sag ich es dir, das
was ich meine
will dich weder verletzen
noch bedrängen
noch dir was aus der Nase ziehen
was du mir
nicht so gerne erzählst
ach, Kommunikation
wie bist du
manchmal doch schwer

 

© Angelface Januar 2013

 

Vergänglichkeit


vergänglich
sind wir alle
zurück bleibt nur eine leere Hülle
vermodert in brauner Erde
Erde zu Erde
Staub zu Staub
so geht es uns allen
egal ob arm, ob reich, ob jung ob alt
das ist Gerechtigkeit
die so oft fehlt im Alltagsleben

alles ist vergänglich
das Leben und auch die Sterblichkeit
Freundschaften, Lieben
das was zurück und hinter uns geblieben

Hab und Gut vergeht
wie das Gestern und das Morgen
nur die Gegenwart zählt

gut und böse zu sein sich so zu verhalten

das Leben nicht gut zu verwalten
neidisch und oftmals der Gier in uns verfallen
unseren Süchten ausgeliefert
egoistisch zu sein
ist normal für uns

auch wir sind beides
gut und böse

wir sind nur die Hülle dessen
was uns geschenkt wurde

das Leben ist kostbar
wenn wir es so leben
dass es uns täglich
Freude macht

Stillstand macht uns depressiv - krank

verwundbar

angreifbar

weitergehen ist
sich weiter entwickeln

täglicher Fortschritt

denkt auch ihr daran ihr Lieben
wenn ihr eure Tage gedankenlos verbringt und euch fragt war es gut
so zu sein wie ich im Heute bin?
Vergänglichkeit war nicht in unserem Sinn

als wir ins Leben geboren wurden...

Manches lag nicht in unseren Händen was gestern war

denn gestern ist längst vergangen
es liegt in unseren Händen was morgen sein wird
das sollten wir nie vergessen

Angelface



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