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was ist eine Biographie - schreiben wir sie auch?
Eigentlich will man ja nur vorwärts schaun, denn man sagt sich, warum zurückblicken, ist alles längst vorbei
doch dann
wird man doch von den eigenen Gedanken bezwungen - gefragt - erzählt
und schaut dann Jahrzehnte zurück
an einem Stück
und erinnert sich...

Überall auf der Welt gibt es Menschen - die genau zu diesem Zeitpunkt - in dieser Stunde
lachen und weinen, sich freuen oder greinen -
Man weiß nicht womit sie sich beschäftigen

Schreiben, kochen, unterhalten sie sich friedlich miteinander, bekämpfen sie sich?
Sie nehmen sich vielleicht unglaublich wichtig
und sind doch nur nichtig wie ein Rädchen versunken im Sand.

Wir wissen nicht was sie denken - 
es geht uns nichts an - wir sind alleine
mit unseren Gedanken
die sonst niemand kennt
und dann kommt ein Sonnenstrahl
mit winzigem Text einher

und da steht in der

Lyrikecke  2010

in der Rückschau zum anschauen ein Gedicht:

ein ganz lieber Besuch

Du kamst und bliebst
ein paar Stunden
Ich sah dich an
Seitdem gibt es wieder
ganz viele
weißt du noch's zwischen uns
und der Erinnerungsstein
liegt ganz warm in meiner Hand


© Angelface

 

http://www.lyrikecke.de/frame.php?http://www.lyrikecke.de/linkliste/lyrik.php?art=kommentar&gedichteindex=231380&autindex=102148

 

Verfasst am 21.02.2013 10:12

Gefunden in der Lyrikecke

mein eigener Kommentar:


das freut mich aber, wenn so ein kleiner stiller alter Text von mir
neu entdeckt und kommentiert wird,
herzlichen Dank und liebe Grüße in einen schneebedeckten Tag.
Nacht - Poet ein toller Name der viel Phantasie verspricht, der hätte mir mal damals als ich anfing zu schreiben eingefallen sein könnte, tat's aber nicht...Zitat -Ende

 

auch so etwas gibt es noch, auch wenn man es längst vergessen hat weil so viel Zeit verging
die man nicht mit dem Schreiben verbrachte
und dann finde ich dort dieses
und denke, ja das war eine andere Zeit, nicht nur, dass sie nun längst  - wie viele andere Tatsachen - Vergangenheit, nein, sie besteht noch in all meinen rückläufigen Gedanken

verborgen
verschüttet
oftmals verlacht
ich hab sie zu Papier gebracht…
und manche  - manche der Gedanken weinen

                              *** auch frühere Geschichten wie diese, längst vergangen - erscheinen uns neu -

all diese Begebenheiten, die Spuren hinterlassen....

Verluste, müssen sie sein?

Angelface © zum Weihnachts - Fest 2010

 

Frohe Weihnacht – ein anderes Weihnacht.

Es ist weiß vor den Fenstern, sehr still, Wiesen, Felder und Wälder unter festem Eis erstarrt, nur die Vögel singen.
Tritt man hinaus, fängt einen das Weiß ein.
Schuhe knirschen im tiefen Schnee, Schneetreiben setzt ein.
Dicke feuchte Tropfen treffen Nase und Mund, doch kaum noch sieht man einen Straßenrand.
Mein Blick fällt auf einen Märchensilberwald.
Und meine Gedanken kreisen…
eine andere Weihnacht, als wäre das glitzernde Glanzpapier um die Geschenke zu einer zerknüllten schmuddeligen Zeitung geworden mit der man nichts anfangen kann.
                   Sie ist weg - verschwunden in den Weiten des unendlichen Netzes, die Angel at.
Es ist merkwürdig und sehr traurig plötzlich ohne eigene Homepage zu sein.
Jahrelang war es mir ein Vergnügen, immer dann, wenn mir ein schöner Text einfiel, ein
Gedicht, Gedankensplitter, dann setzte ich ihn dort ein.
Manchmal stand ich mitten in der Nacht auf und schrieb.
Ich konnte schalten und walten, Seiten gestalten, Bilder einsetzen, Geschichten die mir nicht mehr gefielen, verändern, ja - ich richtete mir ein kleines – man könnte auch dazu sagen - ein zweites Zuhause ein.
Eines, in dem ich träumen und auch einmal aus der ungemütlichen und hitzigen Wirklichkeit fliehen konnte. Der arbeitsreichen, der immer unterwegs sein, meist in Hetze und Eile..
Dort gab es weder Sorgen noch böse Gedanken, es war ruhig, still und gemütlich, ich war mit mir und meinen Texten die sich zu Gedanken, Gedichten, zu Geschichten verdichteten - allein.

Es ist etwas völlig anderes als Texte für eine andere Homepage freizugeben, als Gastautorin dort mitzuwirken, in Anthologien dabei zu sein.
Dort bist du nur eine unter vielen, als Mitwirkende hast du, sofern du einen Text vergeben, keinen Einfluss mehr darauf, ein anderer greift zu und setzt ihn ein.
Da steht er dann, über Jahre für all die Leser für die er gedacht.
Unverrückbar
weder von dir zu löschen noch zu verändern.
Vor circa 8 Jahren setzte ich auf Anfrage nach guten und unterhaltsamen Geschichten so manchen Text in fremden Seiten ein.
Heute bin ich froh diese Geschichten und Gedichte abgegeben zu haben, damit sind sie nicht verloren und dürfen dort Wortkinder von Angelface sein.

Doch mein eigentliches Zuhause ist nun weg, erst einmal lähmt es mich wenn ich darüber nachdenke und ich denke so vor mich hin. Was mache ich nun mit all den Gedichten, Gedankensplittern, Anekdoten und Texten, die mir jeden Tag im Kopf herumspuken?
Wo passen sie nun hin.
In einen Blog?
In die Zeitung in der ich mitschreibe?
Verschicken an Fremde, an Freunde?
Nein – nein, irgendwie alles nein.

Wohin mit all den Gedanken, den Sorgen, den euphorischen Freuden die ich empfinde?
Irgendwie ist und bleibt ein Gefühl zurück, verlassen worden zu sein.
Manches kann man schlecht in Worte fassen, dann stammelt man leise Wortfetzen vor sich hin.
Und dann wird plötzlich daraus ein Gedicht.
Es gab immer Leser, die sich für meine Gedanken und Themen interessierten, das soll nun zu Ende sein?
Irgendwie undenkbar
Irgendwie nicht fassbar
Irgendwie nicht einsehbar
Irgendwie nicht zu begreifen.
Wie wird es weitergehen.
Werde ich noch den Mut, die Kraft, die Freude und Begeisterung aufbringen mir etwas völlig Neues zu erschaffen?
Zeit, Herzblut, lange Nächte, Überlegungen und Gedanken, spontane Einfälle, neu erwachte Kreativität, Lebensfreude, Bildbasteleien, all das enthielt meine Homepage die ein anderer nun aus Mutwillen
und wahrscheinlich auch diebischem Spaß mit einem Klick und Virus zerstörte.
Man fragt sich vergeblich – WARUM -
Bittere Erkenntnis wie vergänglich doch Arbeit und manch Lebensinhalt ist oder werden kann, von einer Sekunde zur anderen, unerwartet.

Natürlich kann, wer keine eigenen Seiten hat, so manch einer sagen; ach, das ist doch nicht so wichtig, nicht so schlimm, schaff dir doch einfach eine neue Seite, …
aber kann, wird - etwas Neues, je wieder das sein, was das alte war? Nein –

Meine Texte, die in Jahren geboren, gewachsen und erwachsen geworden, sind wie meine Kinder an denen ich hänge, so scheine ich ein aussterbendes Fossil zu sein, das noch nicht fasst, dass sich das Leben rundum verändert hat.

Wo werden meine Gedanken, die ich dichterisch, oder Geschichten erzählend in den nächsten Jahren unterwegs sein?
Werde ich es überhaupt, oder werde ich aufhören zu schreiben?
Frohe Weihnacht, ich weiß es nicht.

Geschichten sind wie Bücher in meinem Leben, sie sind und müssen es sein.
Und nun gehören solche wie diese in meine Biographie.

© Angelface

Nicht verschickt - 153 x gelesen - 26.12.2010 - Tagebuch
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Schaut man nach im Internet

geht nichts verloren. Irgendwie ist's auch schön, selbst wenn Gedanken hin und wieder weinen.

© Angelface :))


21.Februar 2013


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