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Traurig – traurig – traurig

Im Sauseschritt eilen sie davon, man sieht sie nur noch in der Ferne wie den Schatten einer Windhose.

Huiiiiiiiiiiii… Freunde, und zwar die ganz echten, - sind so dünn gesät wie Wackersteine am Meeresgrund.
Man findet sie mal im Wasserglas wo sie wortlos blubbernd Blasen schlagend vor sich hin und im Kreise schwimmen,
mal unten mal oben, mal drehen sie sich auf den Bauch und grinsen dich verlegen an.

„ Ach, dich gibt es ja auch noch, aha“!
Haben sie etwa ein schlechtes Gewissen nicht das einzuhalten was sie so leichtfertig enthusiastisch in den luftleeren Raum versprochen haben? Oder man trifft sie am Wegesrand auf der langen Reise ohne Wiederkehr und damit beschäftigt sich wohl zu fühlen…sieht sie an und dann kommen die mühsam erdachten Ausreden, diese setzen allmählich schon Schwimmhäute und Moosrosen an.

Es ist schwer festzustellen was Wahrheit, was echt ist und stimmt.
„Es tut mir so leid“ klingt abgedroschen, noch nicht mal hilflos,  fühlt sich falsch an und ist keine echte, wahre Kommunikation oder gar Hilfe

Wenn du am Ende bist und eigentlich hofftest den Freund zu finden der er einmal glaubte zu sein…
Und du glaubtest ihm.
Wahrhaftig
Oder war er nur in deiner Phantasie so empfunden - erfunden?

Den echten Freund schlägt nicht mal der Teufel zweimal tot, denn er ist in Wirklichkeit ein Engel.

Wenn ich einmal so bin zu anderen, es je – auch nur einen Moment in meinem Leben wäre, dann bitte ich den Hammer zu benutzen um mich gründlich totzuschlagen, denn sich schämen, geschweige denn sich fremd schämen fühlt sich nicht gut an.

 

c/ Angelface                                                          

Worte

Erst schmackhaft
Leise auf der Zunge vergehend
Zögernd und langsam

Kriechen sie aus den Gedankenritzen
Flitzen behänd und schnell

Wie  aus einem festen Gestell, hell, verlangend
Vergessen, verlassen, verloren
nähernd sie sich dem Mund

Tun kund
Was gewesen, gewollt und vermisst
Dem  Menschen der sie  nicht mehr vergisst

Der Rest scheint verloren, vergoren
Im Saft der übrigbleibt

Zurück ist ein großes Schweigen
dir nun eigen

@ Angelface

 

 

 

Blutigrot der Morgenhimmel
als ich erwachte
auch hier..ist's
ungewöhnlich mild, noch klagten wir über die Trockenheit

schon regnet es Tränen vom Himmel...
versteckt sich die Sonne in den Wolken

es wird trüb
ist's doch aber eigentlich viel zu mild für den November
trotz Bodenfrost blühen noch Gras und Halm
gebären Tiere deren Überleben nicht gesichert ist

verquere Welt in der wir leben 
die wir nicht verstehen

 

Blutrot der Abendhimmel

Als ich einschlief

Und von Zeiten träumte als es anders war
im Hier und Jetzt
ist die Welt ver - rückt
verrückt

 

man weiß all das nicht...

 

 

Wenn einer nicht mehr mit einem spricht

Kann man auch nichts von ihm erfahren

Sich nicht mit ihm austauschen 
 steckt dahinter ein Mensch oder nur ein Gefühl


 

Nennt man das Altersstarrsinn oder spricht daraus

Schmerz , Wut, Hilflosigkeit oder Zorn; unzerbrechlicher Hass auf die Welt und die Menschen darin
oder doch ein anderes Gefühl wie eingeschränkte Liebe, die auch mal gern  wahllos Hiebe verteilt

Spekulationen darüber machen das Verständnis nicht leichter

Doch wer macht den 1.Schritt zur Versöhnung……?…

die Demut - die  Geduld - das Verständnis ?

man hoffts, -
trifft aber dann nur
 Herrn  Demenz oder Frau Alzheimer

die kommen herein auch wenn man es nicht will



 

 

 

 

für dich mein Freund

 

 

ein kleines Nest hatte ich aus Freundschaft gebaut

legte Säge - und grobe Holzspäne hinein um die Tränen zu trocknen

die entstanden aus Unverständnis und Fremdheit

aus Missverständen und nicht hinhören wollen

doch du sagtest zu allem nein

was ich dir anbot

so ging ich wieder

und ließ dich tun

was du tun musst
und allein
um du selbst zu sein

 

 

Auch an dich lieber Freund
Dachte  ich heut Mal wieder
Wie so oft im letzten Jahr

Nun liegst du
Verdirbst in deinem Fleische
Kannst kaum mehr hören
Andere vernehmen, aber das interessierte dich
Ja schon lange nicht mehr

Nur du warst wichtig
Für dich

Nun möchtest du gerne
Dass andere dich noch vernehmen
Sich um dich sorgen

Doch das lieber Freund
Hast du dir selbst zuzuschreiben

 es ist nun auch nicht mehr…
wie du es früher kanntest
nichts ist mehr
wie es war
vorbei

 

 

 

 

 

Gedanken und Gedichte
zum Tage

© Angelface

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septemberblues


 

 

 



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