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Was bleibt, ist schreiben…

damit ich die vor mir liegende Zeit gut überstehe.

 


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Klingt nicht so doll. Ich weiß es...

Meine erste Röntgen Kontrolle des kranken Füßlis liegt hinter mir.

Was so ein einziger Fuß doch ausrichten kann.

Er führt dich normalerweise vorwärts, trägt und hält dich auf zwei Beinen.

Meiner nicht mehr, zumindest der linke nicht, der hängt schlaff herab, ist unnütz, untätig, verliert seine Kraft. Die Wade, nur noch ein schlaffer Lappen.

Es betrübt mich ein wenig, dass ich nichts Positiveres darüber schreiben kann, aber die Tatsachen sprechen energisch dagegen und fordern weiterhin Geduld, Geduld, Geduld.

Eigentlich und darauf freute ich mich irgendwie, hatte sich in meinem Kopf eingenistet, wenn ich zurückkomme, dann wird es nur noch aufwärts gehen.

Sicher, sagte ich mir, warum auch nicht.

Doch mit dem Aufwärts und Vorwärts gehen wird es wohl noch dauern.

Ein gutes ¾ Jahr bis ich eventuell wieder Auto fahren kann…

Armes Auto, du darfst deine Winterreifen behalten, wenn ich mich wieder in dich setze, wird es wohl mindestens September werden, hältst du solange durch wie ich hier oben in meiner Bude? Oder willst du solange vor dich hinrosten und Roli setzt dich von Zeit zu Zeit unter Strom damit du wieder anspringst.

Schöne Aussichten….seufz.

Doch ich will ja nicht alles vorweg nehmen, dies ist nur der vorläufige Abschluss meines Berichts, ich denke, viel Neues wird nicht mehr hinzukommen.

Geduld und Spucke kann man schwer beschreiben.

Und schreiben ist nun das was ich wohl hauptsächlich tun kann….

Vorbei mit Kino, Theater, Oper, Vernissagen, Besuche bei anderen, Schwimmen, Flohmarktbesuche und dergleichen. Alles ist in meinem Fall mit dem Wagen verbunden und der wird nun für eine lange Weile in seinem Stall bleiben.

Vielleicht, wenn ich in den unzähligen noch vor mir liegenden Wochen eine gewisse Stabilität erreichen kann, dann kann ich die eine oder andere Besucherin bei mir dazu bewegen mich irgendwohin mitzunehmen.

Weitere 6 Wochen bitte keinerlei Belastung des Fußes sagte mir heute die behandelnde nette Ärztin als ich  in ihrer Sprechstunde auftauchte. Und spritzen sie bitte weiter, es besteht weiterhin eine akute Thrombosegefahr.

 - festen Schuh anziehen damit der Fuß sich wieder daran gewöhnt ein Fuß mit Schuh zu sein, aber bitte abhängen und mitziehen, absetzen und ablegen, mehr ist nicht drin. -

Eine falsche Bewegung, ein Stolpern und sie werden die nächsten  2 Monate erneut  und für längere Zeit Patientin in der Klinik sein. Das hörte ich und staunte, denn vordem ging ich von der Aussage aus, ich dürfte bis zu 20 Kilos das Bein und den Fuß belasten.

Stimmt nicht, das war das Abrollgewicht des gesamten Beines.

Das Bein bekam eine neue feste Schiene für die Nacht verpasst und wurde freundlich blau –rot umwickelt damit wenigstens das Auge sich an einer anderen Farbe als weißer erfreut. Na - wenigstens einer freut sich dann.

Sie bot mir an, nachdem sie bei der Untersuchung der beidseitigen Wunden am Sprunggelenk erst stutzte, dann nochmals schaute und dann feststellte, dass da tatsächlich nach all der Zeit noch ein Faden in der Wunde steckte, dass die Weiterbehandlung doch wohl besser in ihrer angeschlossenen chirurgischen Praxis weiter gehen sollte. Da wäre auch eine internistische Fachabteilung angeschlossen, der sich gleich mit um die erhöhten Laborwerte kümmern sollte,  denn der Hausarzt wäre doch wohl leicht überfordert mit der bestehenden Sachlage.

Der Faden war natürlich mittlerweile tief eingewachsen und es tat richtig weh als er entfernt wurde.

„legen sie sich zurück, schließen sie die Augen, holen sie tief Luft, gleich isses vorbei hieß es und das war es dann auch.

Irgendwie stand der ganze erste Besuch nicht unter einem besonders günstigen Stern, zumindest erschien es mir so als ich am Vortag das Taxi bestellte.

Die Dame am Telefon war nicht so kompetent und schien die Sachlage nicht so richtig zu begreifen.
Ein Taxi, sie werden dann am Schlagbaum herausgelassen.“ Nein“,  sagte ich, “eine Beförderung sitzend ohne Begleitung, aber bis in die Aufnahme der chirurgischen Uniklinik möchte ich, denn gehen kann ich nicht, ich hab mir den Fuß gebrochen und sitze im ersten Stock fest, kann mich aber am Treppenhandlauf bis an die Tür unten bewegen“.

„Aha“, meinte sie, „Sie wollen einen Tragestuhl?“

„Keinen Tragestuhl, der mich die Treppe hinunter trägt, irgend etwas,  was mich in die Uni - Aufnahme befördert“ erwiderte ich.

Dann schien es mir, hatte sie begriffen was ich wollte.

Am nächsten Tag warte ich. Um 9°° wollten sie kommen.

Ich warte, warte, warte, es wird 9°°, es wird ½ 10, es wird 10°°. Mein Sprechstunden und Röntgentermin ist um 10:40; - das wird eng, dachte ich und rief noch einmal an.

Eine leise Melodie ertönt, doch keine Stimme, die mich auffordert zu sagen was ich möchte.

Das wiederholt sich einige Male – Taxi – Blitz – Krankentransporte, mit oder ohne Tragestuhl, liegend, oder sitzend, -  steht auf der Rückseite der Karte, die mir die freundlichen Menschen des Rücktransportes von der Klinik nach zuhause dagelassen hatten.

„Sie rufen an, wir kommen sofort“, war die Aussage.

Na ja, von sofort kann wohl kaum eine Rede sein, dachte ich als die Melodie mir weiterhin ins Ohr klang.

Endlich, endlich hatte ich anscheinend einen Sanitäter dran, der mir versprach sich sofort darum zu kümmern.

Ich war, wie er mir mitteilte, nicht mal eingetragen worden.

Irritiert schüttelte ich den Kopf, setzte mich wieder und harrte der ungewissen Dinge, die da auf mich zu kommen sollten.

Dann endlich sauste der Krankenwagen den Berg zu mir hoch und ich hatte tatsächlich den einen Fahrer mit dabei, der mich auch schon von der Klinik nach Hause gebracht hatte. So kannte er Namen, Straße und Hausnummer.

Es war ihm ausgesprochen peinlich, dass der telefonische Bereitschaftsdienst mich so ungenau behandelt hätte.

„ Schwamm drüber“ sagte ich, „Hauptsache ich komme noch rechtzeitig in die Sprechstunde“.

Dann ging es schnell und wir landeten nach einer guten halben Stunde, nicht mit Tatütata, aber fast rechtzeitig in der Aufnahme.

Die Schwingtüren öffneten sich automatisch, hießen mich willkommen und dann hatte ich den Eindruck, um von hier nach da, mit meinem Rolli von einer gläsernen Aufnahme zur anderen zu kommen, hätte man ein Navi gebraucht um sich zurecht zu finden.

Blödes Gefühl mit seinem Rolli so durch die Gegend zu kurven, überall eckt man an und kommt an die Seitenbande wie ein Ping Pong Ball -  dotz, dotz…, dazu die Krücke, die quer über dem Bauch liegt und mich zusätzlich behindert, die Tasche, die ständig herunterzufallen droht auf dem Schoß… egal, irgendwie geht’s.

Die Atmosphäre ist nett, hier hat keiner irgendwie Hetze. Uni eben und tausend Mitarbeiter, tausend Studenten. Und ich bin nun einer der Fälle an der sie lernen können wie ein gerichteter Bruch in Vollendung aussieht.

Nach 3 Stunden Aufenthalt, das erscheint mir nicht zuviel bei den heute üblichen Wartezeiten, war der ganze Spuk vorbei und die Rückfahrt klappte wie am Schnürchen.

Den nächsten Termin habe ich am 29. März und dazu sogar den neuen Hin und Rückschein in der Tasche.

Hatte nicht die Arzthelferin des HA am Telefon gesagt, ich bekäme nur noch einen Schein, die Kasse übernimmt den nächsten nicht mehr? J A, ich erinnere mich, stimmt also auch nicht. Bei der Diagnose und in ihrem Fall, sagte die Ärztin, stelle ich ihnen gleich den nächsten Fahrschein aus. Na, ich sag’s ja, -  es geht doch.

wieder zuhause... mit freundlichen Helfern.

Jetzt habe ich eine neue Schiene, die Aussicht im Gehirn, dass es doch noch sehr, sehr lange dauert und kann mich darauf einrichten, das zu tun was ich nicht möchte, liegen, liegen, liegen und mir durch die Fenster nachts den Mond anschauen wenn ich nicht schlafen kann

S a u b e r …KATER, willst du mir die Zeit vertreiben?

aaber, was ich jetzt habe ist toll, meineFreundin hat mir einen Läppi mitgebracht, ihren alten, weil sie sich einen neuen gekauft hat.Damit kann ich jetzt außerhalb des Pc's auch auf der Couch und vielleicht sogar später auf dem Balkon schreiben. Ist das nicht irre? Ich freu mich.

 © Angelface im März 2012

weiter zu....KLappennotiz I.

 

 

 

 



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