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lebenswichtig für Mensch und Tier

Im Überfluss leben bringt reichlich Segen.

 

Manche haben ja zu viel Geld, zu viel Arbeit die sie beschäftigt, zu viel Zeit, zu viele Autos, zu viele Möbel oder auch zu viele Kleider.

Was ich habe, steht fest, zu viele Mäuse im Haus.

Zwar auch Katzen, aber diese meinen wohl anscheinend, die Mäuse im Haus sind Mitbewohner, die rührt man nicht an, die Mäuse auf Wiese und Flur, die hingegen bringen Segen und die darf man fressen, sie sind Beute.

Wer „umbaut“ auch schon ein Haus unter dem untendrunter Stein ist, nur damit es besser in die waldumsäumte grüne Umgebung passt. Das sind wohl nur wir.

 In die Holzverschalung außen drum rum ums Haus nistet sich jede Menge Getier ein, wie zum Beispiel Heuschrecken, Spinnen. Die Wespen und Hummeln bauen sich Waben und Häuser unter dem Dachgebälk, es nisten sich Vögel ein. Dabei haben wir längst dem Efeu der sich an der Holzverschalung empor rankte, den Garaus gemacht.

 

Ich töte ja keine Tiere, esse sie zwar noch ab und zu als Nichtvegetarier, aber manchmal

muss es wohl sein.

Ein Glück, dass ich Frühaufsteher bin.

Ein Glück, dass ich mir schon vor dem Morgengrauen den ersten Kaffee gemacht habe.

Eine viertel Stunde später bekam man nichts mehr aus der Leitung. Nicht einen Tropfen.

Eine Folge des Schnee und Eises? War es eingefroren?

Schließlich ist es mehr als unter Minus 15°.

 

Unter meinem Schlafzimmerfenster, das nach Osten aufgeht, und auf unsere Zufahrtsstraße blickt, befindet sich der Hydrant der vom Dorf und der Feuerwehr bewacht und geregelt wird.

Irgendwann von Zeit zu Zeit erscheint ein Wagen der dörflichen Feuerwehr den Berg heraufgedüst, fummelt daran herum, lässt Wasser  oder Luft ab, reguliert den Zufluss und verschwindet wieder.

Ebenfalls von Zeit zu Zeit, muss mein Vermieter selbige anrufen und sie um ihre Hilfe bitten.

Die Leitung ist leer und gurgelt nur ein wenig also ist wieder etwas passiert.

Ich höre Stimmen vor dem Fenster, öffne es und bewundere den Fuchs der mit langen Schritten majestätisch durch die schneebedeckte Wiese steigt.

Merlin, der Kater kommt aus einem Gebüsch aus der Straße. Ich rufe ihn, die Männer lachen.

Ich sehe dem Fuchs nach wie er in der Ferne verschwindet. Er hat wohl nichts zum knabbern gefunden.

Da bemerke ich eine Bewegung aus dem Augenwinkel.

Schaue näher hin und direkt aus der Holzverschalung des Hauses am Fensterbogen links blicken mich neugierige, gar nicht ängstliche Mäuseknopfaugen an.

Damit möchte ich sagen, ich wohne im 1.Stock, zum runterfallen oder hüpfen ist es eindeutig zu hoch.

Es steckt vorwitzig den Kopf aus der Luke und scheint mir zu sagen: HUNGER.

Gebannt beobachte ich es weiter. Es schnüffelt, zieht das Näschen hoch.

So als Tierfreund  räume ich die Blumen vom zweiten Fenster daneben um mir Platz zu verschaffen, hole eine Handvoll Haferflocken aus der Büchse in der Küche und als ich wiederkomme, ist es verschwunden.

Das Fensterbrett kehre ich vom Schnee frei, streue Sonnenblumenkerne und Vogelfutter darauf, auch bis zur Luke in der das Mäuschen anscheinend wohnt.

Ist es meine Pflicht das zu melden?

Klar, das muss ich wohl. Das Mäuschen könnte ja, wie die Mitbewohner in meiner Gaube die Täfelung auffressen, sich durchfressen und irgendwann könnte das Haus, seiner Stabilisierung beraubt über unseren Köpfen zusammenbrechen.

Glaswolle, Putz, Holz, Späne und Verschalung, alles ist anscheinend irgendwie genießbar.

Armes Mäuschen, bist du krank, darfst nicht Holz und Häuser, Verschalung und  Glaswolle fressen, musst weiterziehen und dir ein anderes Zuhause suchen und ich kann dann sagen: Gott sei Dank.

Bis mein netter Vermieter kommt und einen Giftköder an einer langen Stange tief in die Luke schiebt, wird es wohl noch eine Weile dauern, denn die Vorrichtung dazu muss er erst einmal basteln.

Mäusereichtum im und nicht nur am Haus, wer hätte das gedacht.

Aber, kein Wasser, denn das ist immer noch nicht da, obwohl die Männer längst mit ihrem Wagen weggefahren sind.

Mittlerweile habe ich mit Kater Merlin einen Schneespaziergang gemacht, das Auto frei geschippt obwohl es immer noch schneit.

Mir gedacht, kann man das Eis und den Schnee nicht eigentlich auch schmelzen und dann wenn es flüssig ist, auch abkochen für den Kaffe und das Zahnputzwasser?

Wenn man es nicht hat, dann merkt man erst wie lebensnotwendig es ist und nicht nur zum waschen, duschen und  Geschirr abspülen, das fällt bis jetzt sowieso schon flach.

 

Mäuse im Haus, was anderes wäre mir lieber gewesen, zum Beispiel heute Morgen genügend Wasser für den zweiten Kaffee.

 Wasser ist lebenswichtig für Mensch und Getier.

©  Angelface

 

 





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