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angelface




Weihnachten kann beglückend aber auch erdrückend  genauso wie entzückend fröhlich sein, es kommt ganz darauf an was man daraus macht.


Frohe Weihnacht 2012

 

Was muss man haben?

Man hat

Doch längst

schon alles

Was ist zu tun

Man wartet

Bis

Man weiß

Was man will

 

Copyright Angelface


 

 

Was koche ich - Wen besuche ich - Wer kommt mich besuchen - Was schenke ich wem?

„Habe ich auch alles fertig“ sagt sich der Perfektionist.

All diese Gedanken  beherrschen den freien Raum, den wir als rund um Weihnachten betrachten.

„Es stimmt alles“ könnte man auch als “ ich bin mit mir stimmig“ bezeichnen.

Weihnachten, das Fest der Liebe und der Freude.
Vor einigen Tagen sah ich ein kleines Fernsehmelodramolet, der zwar zum Ende hin etwas „ süß – was gleichbedeutend  mit zuckrig ist“ ausging, aber durchaus reizend war.
Wotan Wilke Möhring spielte einen arbeitslosen  etwas unsicheren Jungpastor der noch auf der Suche nach sich selbst war und traf genau den Ton der zu Weihnachten wichtig ist.

Was soll die Hetze und die Eile, das künstliche Gesuche nach Geschenken, das Abklappern in den Läden, schnell noch das Richtige, das Kostbare Teure für  den der es bekommen soll – besorgen,  eigentlich genügt doch eine Kleinigkeit.
Ein Gruß, ein Gedanke, Beisammensein und wenn es auch nur, bei denen es nicht klappt,  im Geiste ist.
„Ich bin allein, wie schrecklich“ mag der eine oder andere denken.

„Ich muss auf Familienfeten um alle zu beglücken“ denkt sich der andere, „Gott wie schrecklich, wieder Hetze, dabei bin ich doch schon hektisch durch das ganze Jahr geheizt.“
Angst vor dem allein sein haben viele und bedenken nicht, dass es auch eine Gelegenheit und Chance ist, mal die Stille zuzulassen, den Frieden zu spüren wenn man eins mit sich selbst und zufrieden ist.
Baum schmücken, ein paar Plätzchen backen, das Zimmer zu schmücken, im Kerzenschein sitzen, ein kleines Mitbringsel einpacken, das Jahr in Gedanken an sich vorüberziehen lassen, überlegen „ was koche ich Leckeres“ bereitet so viel Freude.

Gibt  man all das auf um weiterzuhetzen um all die Erwartungen anderer zu erfüllen, verliert man den ursprünglichen Gedanken an das Fest.

Friede auf Erden  - Friede uns allen und allen Menschen ein Wohlgefallen

  kann und sollte man sich wünschen auch ohne allzu gläubig zu sein.

Ich wünsche es mir und der Wunschengel steht schon da wo er hingehört, untern Baum.

In 6 Tagen ist Weihnacht, so wünsche ich uns allen ein frohes Fest, denn so oder so ähnlich wird jedes Fest für mich sein..

 

© Angelface

 



Weihnachten 2011... 

und ich schrieb auch schon da: Weihnachten wie jedes Jahr. Klingelingeling noch ist Weihnachten nicht da, doch wir machen uns schon  viele Gedanken...
Weihnachten oft das Fest der Freude und des kleinen Schenkens, Des aneinander denkens

Und wieder jährt sich das Weihnachtsfest, wir schreiben das Jahr 2011.

Wenn ich so zurückdenke an andere, frühere Weihnachtsfeste, dann verbinde ich sie zum großen Teil mit schwerem Festtagsbraten aus der Röhre, mit Gans und Rotkraut, Besuch, mit flackernden Kerzen auf dem Tisch und an einem geschmückten Weihnachtsbaum und kleinen  persönlichen Geschenken. Mal etwas gebasteltes, gezeichnetes, eine Stickerei, ein Buch, ein Kalender.

Sich nichts zu schenken wie es heute Mode ist, das habe ich nie verstanden, nie fertig gebracht.

Nur eine Kleinigkeit zum auspacken sollte es sein, nichts Großes, doch irgendwann im Laufe der Jahre uferte das Schenken aus, jeder meinte den anderen wiederbeschenken zu müssen und es wurde fast zur Qual sich übers Jahr hinweg oder schnell in Eile kurz vor Schluss in Hetze und Hektik etwas Passendes auszudenken, weil ja jeder irgendwann schon alles hatte.

Eine Unsitte fand ich immer sich in der Familie mit  Geld zu beschenken. Meist bekamen die Kinder eine manchmal sogar überaus beträchtliche Summe auf’s Sparbuch und gingen am heiligen Abend unter dem geschmückten Tannenbaum dafür leer aus. Kein Päckchen...oh....aber ein nüchterner Briefumschlag und erwartungsvolle Augen.

Vielleicht stand ja auf einem kleinen Zettel, das ist für dein Fahrrad ein Zubrot.

( wobei das Fahrrad nur als Beispiel steht.)

Ich möchte nicht wetten wie viele Kinderherzen sich außerdem eine Kleinigkeit gewünscht hätten, aber es hieß – nein, du kriegst ja Geld.

Kann Geld wirklich als Geschenk erfreuen?

Kann ein dringend benötigter Pullover, ein paar neue Schuhe zu diesem Fest erfreuen?

Ich bekam auch irgendwann einmal ein Küchengerät als Geschenk unter den Baum gelegt und erinnere mich noch heute gut daran, wie heimlich enttäuscht ich war, dass dem Schenker nichts besseres einfiel, beispielsweise  eine kleine Kette für den Hals, ein Ring, Frauen mögen so glitzernde Kleinigkeiten, teuer müssen sie nicht sein, nur glitzernd, dafür sind wir schließlich Frauen.

Doch Männer sind ja oft leider etwas einfallslos, denken eher praktisch, meinen auch, sie würden eine besondere Freude bereiten wenn sie Haushaltsgegenstände oder ähnliches zum Fest verschenken.

Da denken sich wohl viele Frauen heimlich “hätte er das nicht auch irgendwann unterm Jahr verschenken können, er weiß doch, ich möchte und brauche es, doch ganz bestimmt nicht an Weihnachten zum Fest“!

Frauen werden als kompliziert empfunden wenn sie unnütze Wünsche äußern, als wenn
"unnütz " nicht auch sehr schön wäre, aber sicherlich spreche ich nicht für die Spezies Frau an sich, sicherlich gibt es auch trockene, nüchtern und sehr praktisch denkende Frauen die durchaus froh sind  - ein Küchengerät, einen neuen Schrank, einen Staubsauger oder ähnlich praktisches in Geschenkpapier eingewickelt oder auch nicht (
weil es zu groß oder zu schwer ist oder gerade kein Einwickelpapier zur Hand war) unterm Weihnachtsgrün vorzufinden.

Ich bin eher romantisch, verspielt, trotz meiner mittlerweile doch recht langen Jahre die ich auf dem Buckel trage und freue mich über jede Kleinigkeit mehr, als über ein opulentes Geschenk von dem ich weiß, dass es aus Verlegenheit,  aus Einfallslosigkeit, aus - Hauptsache es macht was her – ausgesucht wurde, auch wenn der  Beweggrund mir damit eine Freude zu machen als Grundlage anzusehen ist, aber dennoch frage ich mich, kennen die mich nicht“?

Ein schönes Essen, ein kleiner hübscher Schal  - Hauptsache mit Liebe und einem netten Gedanken geschenkt, hätt es auch getan.

 

 ich war schon immer sehr gerne an den Feiertagen etwas sehr verfressen...
liebe an solchen Tagen Schweinebraten, Rouladen  - leckre Soßen, dazu etwas Süsses zwischen den Zähnen und mehr als sonst noch Kerzenlicht.

      Frohe Weihnacht auch 2011     

 

© Angelface

Ansichten und Gedanken

auch zum Fest können sie sich ändern .

Meinungen sind dafür da, damit man sie wieder (ver)ändern kann.  

Früher habe ich nie gerne Kamillentee getrunken, heute mag ich ihn, doch das kann sich auch schnell wieder ändern.

Es gab Zeiten, da mochte ich keinen Rotwein, heute trinke ich gern ein Glas nach dem Essen.

Weihnachten hieß es eine Weile im Bekannten und Familienkreis, wir schenken uns nichts, warum eigentlich, Weihnachten ist doch die Zeit der Geschenke, ein nicht gewöhnlicher, sondern außergewöhnlicher Tag, wie ein Geburtstag, wie der Tag des Herrn wenn man an ihn glaubt.

Ich glaube, wenn Menschen dies zueinander sagen, wissen sie nur nicht, womit man anderen eine Freude machen kann. Oder sie haben keine Idee, keinen Bock sich unter Stress zu setzen, doch ich denke, den Stress macht man sich selber.

Ich passe mich an, wenn jemand dies zu mir sagt, dann kriegt er halt nichts und geht leer aus.

Damit er nicht selbst unter Zugzwang gerät, jeder so, wie er will und es möchte.

Ich schenke gerne etwas, und wenn es nur eine Kleinigkeit ist und meist habe ich auch eine nette Idee, doch manchmal gehen auch mir solche aus. Dann lass ich es und damit ist’s gut.

Mir ist schon klar, dass mit steigendem Lebensalter jeder alles hat was er braucht und

sich selbst gönnen möchte, aber einem anderen eine kleine Freude zu bereiten, kann doch niemals falsches Handeln sein.

Wer anderen gerne eine Freude macht, sollte darin auch nicht beschnitten werden.

Ich halte es seit ich denken kann, so.

Zu den Weihnachtsfeiertagen gibt es bei mir zu Hause immer einen Tannenbaum, der nach Fichte oder Tanne duftet, er bekommt echte Kerzen, glitzert mich an und sagt mir; ich mag dich und leuchte für dich. Ich sag ihm dann, ich mag dich auch und leuchte zurück, es nennt sich Freude.

Andre mögen dies vielleicht für sentimental  oder überflüssig ansehen, für Kokolores, für unnütz, doch ich erfreue mich daran und wenn dann noch jemand gemeinsam mit mir  unterm Weihnachtsbaum sitzt, meinen Weihnachtsbraten isst, meinen Wein oder Schampus trinkt, dann hat er mit Sicherheit auch eine kleine Freude unterm Baum liegen, egal wer er ist.

oh ja...das kann ein Schal, ein Tuch, ein Kalender, etwas Gebasteltes, Erdachtes, ein Gedicht, ein Buch, ein Brief, eine Kerze, ein Feuerzeug sein, egal was, Hauptsache ein wenig zum auspacken und sich freuen. Es muss kein Halleluja sein.

Die Zeiten allerdings, in denen ich Monate vorher überlege was wer bekommt wenn das Weihnachtsfest naht, sind schon länger vorbei, auch die Zeit in der ich leidenschaftlich gerne Päckchen packte und verschickte. Das gewöhnt man sich irgendwann ab, wenn man merkt, es macht dem anderen überhaupt keine Freude und er fühlt sich nur verpflichtet gleiches zu tun.

Das artet in meinen Augen dann in Höflichkeitsfloskeln aus und darauf habe ich auch keine Lust. So zu tun als ob und es steckt nichts dahinter.

Ich schenke nämlich und zwar absolut nicht dämlich von Herzen und mit Freuden und wehe, es  versucht jemand mir das zu versaun, der sagt mir damit nur, er mag und respektiert mich und meine Wünsche nicht.

Klingelingeling das Christkind ist da.

Weihnachten kann wunderschön für viele sein, aber auch so....


Weihnachten 2011 -  Halleluja

Wie ihn viele erleben….

Wie erleben?

Die Aussage ist “Wir feiern nicht

Was gibt es denn da zu feiern?“

oder

Wir fahren zu den Eltern, geben etwas ab, trinken eine Tasse Kaffee

und fahren wieder heim.

Eine einsame Kerze auf dem Tisch, kein Adventskranz, kein Weihnachtsbaum

Es kommt keiner vorbei

Wozu auch

Es sind alle gestorben die mir etwas bedeuten

Erinnerungen an früher, als alles noch anders war..

Die Läden sind zu
und dahinter steckt der Gedanke

Wann ist’s vorbei?

Wir wollen shoppen geh’n .

Gibt’s hier nicht eine Weihnachtsdisco?

Da geh ich jedes Jahr hin, Weihnachten zu Hause ist doch Kacke, so langweilig, hat sich längst überholt.

Keine Geschenke

Wir schenken uns nichts, und auch euch, ihr habt ja schon alles, ich hab eh keine rechte Idee.

ZUR Christmette

Die Mutter ruft, kommt, der Schnee rieselt leise vor dem Fenster, die Straßen und Häuser hell erleuchtet im bunten Glitzerglanz

Wann war das noch mal?

Weihnachten im Ballkleid, die Dame des Hauses geht festlich gekleidet, Perlenkettchen um den Hals zur Einladung, sie wird herzlich empfangen, ein schöner Abend, das Christkind ist da. Weihnachtspunsch, ein leuchtender Christbaum, freundliche Unterhaltung, der Abend könnte endlos sein, aber auch er geht einmal zu Ende. Zu Hause wartet niemand.

Ein Paar sitzt sich am Tisch gegenüber

Wortlos wie immer im Jahr

Isst, sieht sich kaum an

Sie haben sich nichts zu sagen

Ein Gedanke laut ausgesprochen, "du ?

Ach, ja heute ist weihnachten"

Er, ach so, na und..

Wie immer, wie jedes Jahr

Danach ist schweigen.

Die Stille ist nicht ( er) drückend

Warum auch, man ist sie gewohnt.

das ganze Jahr. Halleluja die Glocken sie klingen

 

© Angelface


 Weihnachten ist immer und jedes Jahr

etwas anders als das letzte Jahr.


 



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