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Mit Respektlosigkeit im Verhalten kann ich schlecht umgehen.

Wenn Gedanken zuviel Raum einnehmen, schreibe ich sie auf.

Zu viele ungesunde Gedanken können die Lebenszeit verkürzen, das Leben selbst sollte angenehm sein.

Vor Unterdrückung,  Überredung und Überrumpelung muss man sich schützen.

Es ist kein Krieg.

Wir sind alle nicht einfach. Doch es gibt schwierige Menschen und einfachere, eher schlichte Gemüter.
Ebenso gibt es komplizierte.

Auf unserer Welt leben duldsame Menschen, unduldsame, unterdrückte, dominante, hilfsbereite, Hilfe verweigernde, aggressive. Einfach nur gut oder böse möchte ich sie nicht nennen, denn jeder von uns trägt unterschiedliche Eigenschaften in sich.

Kann man die Charakterisierung eines Menschen festhalten ohne ihm zu nahe zu treten?

Ohne ihn zu verletzen? In erster Linie finde ich, sollte man möglichst bei der Wahrheit bleiben und sich nicht selbst verletzen lassen. Weder körperlich, seelisch noch geistig.

Mein Geist ist mir heilig, ihn schütze ich. Irgendwann ist damit Schluss.

 

Okay, wie lange kenne ich sie?

Vier,  ich glaube fünf Jahre und das eher durch Zufall. Es war nicht unbedingt gewollt.

Der Mensch widerfährt einem. Man sucht manche nicht aus.

Doch jeder von uns hat eben Kontakte, andere ergeben sich, so war es auch hier.

Ohne Kontakte kann kein Mensch leben, er will es ja auch nicht. Zwar gibt es Alphatiere unter den Menschen aber die Masse besteht letztendlich aus der Herde.

Die Herde ist folgsam und brav, wenn der Rädelsführer gerecht und gut ist.

Doch was ist schon gut?

Ich danke ihr, dass sie mir in dieser Zeit zwei- bis drei- Mal die Haare abgeschnitten hat, denn ich hasse Frisöre  und damit die Stunden die man dort absitzt, während ein anderer dir auf deinem Kopf herumfummelt. Außerdem sind sie teuer und ich kann und will mir diese Wahnsinnspreise nicht leisten, aber soll ich nun deshalb gleich einen Kniefall auf Lebenszeit machen?

Sollte ich aufzählen – was ich nicht tue, weil es mir zu blöd wäre – was – wer – wem – mehr getan und geholfen hat, ergäbe es sicherlich ein Ungleichgewicht zu meinen Gunsten.

 Ich helfe eben gerne, so wie in einer wilden Pferdeherde auch die Stuten dem Hengst beiseite stehen, damit er nicht als Einzelgänger durch seine Welt laufen muss. Doch, vielleicht will er das gerne?

Es gibt, Dinge, Handlungen, Handreichungen, Situationen, Benehmen, das lässt sich nicht verrechnen.

 Doch wer hier rechnet ist sie, die jede finanzielle Abrechnung zu ihren Gunsten aufrechnet und nicht großzügig und milde abzieht.

Das hat Methode, damit wird man sicher nicht arm.

Es gehört mit zu ihren Eigenarten, wie auch immer nur irgend möglich,  andere zu "bescheißen wenn es irgendwie geht". Wo man etwas umsonst bekommen kann, ist sie die Erste, die vor der Tür steht, dabei gehört der Geiz bestimmt – gestaffelt was sie darunter versteht, durchaus mit zur Methode..

Einerseits gibt sie nichts aus, an anderen Stellen pfeffert sie das Geld geradezu begeistert aus dem Fenster. Doch das ist Ansichtssache und ist jedem seine Sache und merkwürdige Eigenarten haben wir alle.

Damit möchte ich mich ganz und gar nicht ausschließen. Ich bin auch kein Held und habe ebenfalls genügend eigene Schwächen.

Im Laufe der bisherig bestehenden Jahre unserer Bekanntschaft möchte ich nicht zählen, wie oft ich gemaßregelt, belehrt, beleidigt und angegriffen wurde, dann, wenn sie den Zeitpunkt zwar nicht für angemessen, aber für richtig hielt.

Manches von ihr kam beschönigt, irgendwie nicht allzu unfreundlich, jedoch gleichzeitig, deutlich in einer Art, gegen die man schlecht etwas sagen könnte ohne den anderen zu düpieren oder in die Situation zu geraten, dass sich das Gespräch  in einem Streit verliert.

Den bricht sie allerdings gerne vom Zaun, ohne ihn als solchen zu empfinden. In ihren Augen stellt sie etwas damit nur klar.

Tut man etwas – egal wer es ist – was ihr nicht in den Kram passt, ist man bei ihr sofort unten durch und wird auf jeden Fall beschimpft, oft auch beleidigt, zerpflückt und analysiert, kritisiert und bewertet. Auch eine ihrer ganz speziellen Bewegungsabläufe.

Sie bewegt sich schnell durchs Leben, ja sie schießt geradezu hektisch hindurch und schimpft auf jeden, oft ohne unmittelbaren Anlass oder ausgelöst durch den, den sie sieht.

Da kennt sie keine Grenzen, so wie sie mit von anderen gesetzten Grenzen sowieso immer ihre Probleme hat. Sie sieht sie einfach nicht, wozu geht sie eigentlich so oft zum Augenarzt?

Sie schießt gern über das Ziel hinaus und weiß nicht mehr wie sie zurückfindet.

Also, könnte man nun bei all dieser Schilderung meinen, sie ist eine unausstehliche Person. Sie ist es aber nicht, nicht nur. Sie hat durchaus auch ihre guten Seiten, nämlichen einen unverwüstlichen Kern und genau dass, macht den Umgang mit ihr so schwierig. Sie ist alt und allein. Keiner mag sie richtig, wer es kann, geht ihr eher aus dem Wege.
Zum Reden und erzählen hat sie keinen und so stellt sich die Frage: Soll und kann man wegen manch unangenehmer Eigenschaften einen Menschen im Alter sich selbst überlassen, zumal einer, der nicht weiß, dass zwei Seelen in seiner Brust schlummern? Gut und Böse geben sich hier manchmal sehr lautstark die Hände.

Sie ist belastend, laut, aufdringlich, unbequem. Voller Hektik und gleichzeitig eine ganz arme alte Kreatur, nein, zu viel gesagt, eher ein Menschlein, dem das normal bekannte menscheln fehlt.
Kein edles Pferd, keine Milch gebende Kuh, kein Fleisch gebendes Lamm.

Nichts was für die Menschheit von allzu großem Nutzen wäre. Wäre sie nicht, wäre die Welt um nichts ärmer.

Sie ist allein, sie ist einsam, sie hat keine Freunde.

An ihren guten Tagen ist sie liebenswürdig, nett, unterhaltsam, zeigt Humor, Begeisterung, Interesse zwar auch.
Doch dies eher nur für sich. Ja man fühlt sogar einen Funken von Lebensfreude.
Auch geben statt nehmen steht dann auf dem Programm und man spürt sogar die Freude über die Freude des anderen dahinter.

Doch diese Tage sind selten wie eine Kostbarkeit und sie werden immer weniger.

 Herzhaftes, befreites fröhliches Lachen kennt sie nicht. Während ständiges meckern und kritisieren, über andere herziehen eher eine ihrer Leidenschaften sind.

Bücher mag sie nicht, eher  nur Romanhefte, in denen sich das Leben  und die Romanzen abspielen, ich vermute, sie hat nie ein solches Leben geführt.Okay, jedem das seine, wer was liest ist ja auch eigentlich egal.Jedem sollte man seine Marotten lassen. Seien wir großzügig und schaun drüber weg.

Gespräche lehnt sie ab, Diskussionen auch, eher führt sie Monologe.

Als arbeitender Befehlsempfänger in jungen Jahren hat sie sich langsam aber sicher zum dominanten Befehlshaber entwickelt, ich wette, das war sicher keine harte Arbeit.

Liebe und Zuwendung, Aufmerksamkeit und Hilfe lässt sich erkaufen und sie kauft sie  mit Geld oder mentaler Erpressung. Mit der Ehrlichkeit selbst, nimmt sie es, trotz vielfacher Beteuerungen es immer zu sein, nicht ganz so genau.

Man kann ja an Bildern herumzimmern bis sie auch für andere Augen passen.

Eben ein armer Mensch, der mir eben wegen dieser aufgezählten Merkmale, die ihr alle fehlen , Leid tut.

          Was die Gerechtigkeit angeht, so hat sie damit ihre eigens aufgestellten komplexen Ansichten, die sich ändern können, je nachdem wie der Wind weht, und wozu man sie braucht.

Ihrer Meinung nach ist sie gerecht, andere haben Unrecht und sind deshalb nicht gerecht, alle anderen sollen es recht machen, nur sie nicht, da sieht das, was man tut -  in den eigenen Augen ganz anders aus.

Zwei Seiten eines Menschen in seiner eigenen selbstgezimmerten Welt die anscheinend unverrückbar sind.

Von solchen Menschen sollte man sich, so es vermeidbar ist, besser fern halten, denn man kommt eh nicht gegen sie an. Und messen  möchte man sich nicht.

Doch leider lässt sie mich einfach nicht in Ruhe, bis jetzt jedenfalls, mal sehen, wer den längeren Atem hat, ihre Redeflut oder mein entnervtes Schweigen.

Sollte das nicht deutlich genug sein?

Einmal bin ich ans Telefon gegangen weil ich das lange Geklingel nicht mehr aushielt, auch nicht vorher auf das Display sah und schon überrannte mich eine hektische Sintflut von pausenlosen Worten wie ein Traktor.

Nicht zusammenhängend, drängend, hektisch, eine Frage gleich besetzt mit eigener Antwort…eine Entschuldigung für unbotmäßiges Fehlverhalten war nicht mit dabei.

Als sie mich letztendlich gar  nichts erwidern ließ, einfach mit ihren Sätzen über mich hinweg rannte, ohne Punkt und Komma weiterredete, habe ich aufgelegt.

Mein einziger Schutz ist Schweigen wenn man mich nicht ausreden lässt.

Ich hoffe, ich kann ihn beibehalten.

Eine Biographie über einen Menschen, der nie ganz begriffen hat, dass man mit Geld nicht alles kaufen kann und das hängt ganz sicher, nicht am Alter.

 

         gehört irgendwie dazu Nachbarschaften

c) Angelface

 



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