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hier geht es ums zusammenleben und betrifft aktiven Tierschutz

Lasst Katzen, Lebensgeschichten  und Bilder sprechen...

 


 

                zum Probe wohnen geht es weiter auf der nächsten Seite

Zusammenrücken…gibt es da nicht auch über dieses Thema einen Film  mit französischen Hauptdarstellern?
Ich meine ihn erst neulich gesehen zu haben .

"Zusammen ist besser als allein ", so hieß er, glaube ich -

dabei ist eigentlich immer

einer allein der Herr im Haus! Die anderen haben sich gefälligst anzupassen oder sogar
unterzuordnen, das ist bei Mensch und auch bei Tier so...

M E R L I N ...aus dem Hause P.

darf ich mich vorstellen? ich heisse Merlin,

 bin schön, stark und ein Freigänger: Ich habe ein zuhause, ich wohne mit Angel und noch zwei anderen Vierbeinern zusammen, ganz hoch oben auf dem Berg außerhalb vom Dorf und
während Angel nur zwei Beine hat, ( aber auch die laufen ganz schnell, ) habe ich 4 und bin damit ganz schnell.
wenn sie uns helfen will, rennt sie aber auch.

...  ich glaube man sieht es mir auch schon im Bild an, dass ich rundum zufrieden bin.

Doch nun haben wir seit 3 Tagen Besuch im Hause und ich muss sagen, hm...hübsch ist er ja und so sieht er aus      
recht nett, findet Ihr das nicht auch? Angel hat ihn erst einmal abgelichtet, weiß der Geier was das ist"!°
Doch,  so recht weiß ich nicht was ich davon halten soll, noch so einen hier im Hause zu haben, vorsichtshalber fauche ich mal,
wenn ich ihn sehe, denn er sitzt nun auf meinem Katzenkratzbaum und lässt es sich dort gut gehen.
Da kann ich recht kratzbürstig sein, aber nun, will ich ihn  - auch mal zu Wort kommen lassen. denn schließlich ist er ein Gast und zu diesen ist man höflich.

* nun spricht Michi selbst: denn er hat einiges zu sagen!

MICHI: so heisse ich, ursprünglich gehörte ich einer TA aus dem Dorf.Doch die hatte ganz viele Katzen, dazu einen riesigen schwarzen Hund und dazu dessen Welpen, dann hatte sie K I N D E R die ich noch im Vierfüßergang erleben musste, die waren so laut, dass ich ständig Kopfschmerzen bekam, deshalb riß ich aus und suchte mir von alleine ein  neues etwas ruhigeres Zuhause, in der Hoffnung, dort gehts mir gut.

der alte herr der mich aufnahm und bei dem ich bleiben durfte, war nett, streichelte mich und ich dorfte am Fußende in seinem bett schlafen, doch irgendwann vergass er mir zu fressen zu geben, dann wurde er "abgeholt "und war weg und ich damit allein.
damit war die Straße vor dem Zuhause mein neues Daheim.

Angel - fand mich! Baute mir ein Häuschen und nahm mich darin auf.

    

...dies ist mein momentanes Zuhause! - mitten auf der Straße an einem hohen Berg, auf dem viele Autos hoch und runter fahren.  Keiner hält an oder fragt nach mir!
Mal guckt einer und lacht wenn er mich sieht, doch die meisten fahren einfach so ganz schnell vorbei, dann muss ich fix  in die Büsche , damit sie mich nicht mitten auf der Straße erwischen und Hackfleisch aus mir machen!

Leider kann ich selbst nicht schreiben um ein neues Zuhause zu suchen, das erledigt deshalb Angel meine Beschützerin für mich, sie sucht ob ich irgendwo unterkomme um den Menschen durch meine Anwesenheit Freude zu bereiten!.
"Gebaut ist mein neues Heim " von Angel, denn die ist Tierschützerin.
Ich  suche ein neues heimeliges Zuhause,  bin halb Freigänger, halb Hauskatze, doch noch lange nicht wild, 
zum schlafen und fressen möcht ich gern, wie jede Katze rein ins Warme  denn ich habe leider kein Unterfell und ziemlich kurze Haare durch die der Wind ziemlich reinpfeift . - na ja und wenn es geht, 

hätte ich nichts gegen ein paar extra Streicheleinheiten...

 

  Anm. der Schreiberin:
   Michi ist ein Freigänger der es unfreiwillig wurde, d.h.er wurde auf die Straße "entsorgt und in die Freiheit entlassen obwohl er ursprünglich eine reine Hauskatze war.".

als sein letztes Herrchen  dass er sich selbst aussuchte, wegen Demenz und Hinfälligkeit ins Pflegeheim kam,
wollte ihn die Verwandtschaft nicht mehr, er störte, ihn konnte man als Haustier nicht mehr brauchen,

oder man hatte keinen Platz für ihn..
Ich wurde von den Nachmietern des Hauses angerufen, und gefragt, ob ich einen Rat wüßte,selbst aufnehmen kann ich ihn leider nicht, denn ich habe selbst 3 Katzen, die ihn nicht wollen, das ist so bei Katzen. Manche fremde mögen sich, andere nicht.

Seitdem kümmere ich mich um ihn an der Straße.
Ich füttere und pflege ihn seit Dezember 2011 jeden Tag, bis ich ein neues Zuhause für ihn finde.
Vorher lebte er außen auf dem Balkon des Hauses in dem er gewohnt war zu leben, dieser war außen überdacht, dahin stellte ich ein "Schlafhaus" das ich besorgt habe. dann kamen neue Mieter, die stellten sein Haus auf die Straße, wollten ihn also auch nicht.
Dem Tierschutz sei Dank, gut, dass es Transportkisten aus Styropor für den Transport von lebenden Organen gibt die zur Organspende eingesetzt werden.Die sind nämlich dicht und trocken.
Man kann sie gut mit Decken, Kissen oder Fellen auspolstern, damit halten sie auch warm.
Sie dürfen nur nicht nass werden, dann weichen auch sie durch.
Seit August 2011 ist er  nun tagtäglich bei Wind und Wetter auf der Straße weil ihn keiner will. Ich habe alle auf dem Berg befragt.

Bei bis zu 20 Grad Minustemperaturen habe ich ihn  probehalber bei mir in der Wohnung aufgenommen; weil es außen einfach zu kalt war; obwohl ich selbst meine 3 Freigänger habe, die sich mit ihm als Einzelgänger nicht vertragen..
Sein Zuhause ist die Straße, der Wind und das Grün...zwischenzeitlich, ehe ich ihn aufnahm; nahm ihn eine Bekannte, die genug Platz für ihn gehabt hatte, auf, -
nach nur eineinhalb Tagen aber hieß es:" kann ich nicht, mag ich nicht, hab ich mir anders vorgestellt", damit war das Thema für mich durch, er wurde schon einmal verstoßen, wie oft denn noch?

So nahm ich ihn kurzentschlossen auf, als die Temperaturen in diesem Winter auf 18° Minus fielen. Seitdem ist er hier. Punkt aus - Basta...was soll das Gesülze:
mal mag ich  - mal mag ich nicht. So sieht in meinen Augen Mitgefühl und TIerschutz nicht aus. Als Alternative lebt er gut versorgt von mir, hier.




                                           
_____________________________

Angel übernimmt nun wieder das erzählen.

Unser Alltag:

Dienstagmorgen so gegen neun.

Wir sind entspannt.

Vorsichtshalber stelle ich einen Stuhl mit der Lehne unter die Klinke an die Tür.

 Nicht dass mir einer der anderen Fellnasen hereinkommt und dann gibt es Krach, Blut und Sorgen.

Nun heißt es aufpassen: .Schlüssel entweder außen einstecken, Tür heranziehen und abschließen, oder ständig wechseln was schwierig ist, weil die Tür damit  immer einen Spalt offen ist,
durch den dann jemand anderer hineinschlüpfen kann.
Das gäbe Stress, den man verhindern kann.

An solche Kleinigkeiten muss ich nun denken…

Nicht vergessen… TÜR!

 Am liebsten würde ich es groß auf einen Zettel schreiben, für den, der mich besucht oder um es selbst nicht zu vergessen. Doch es ist viel zu wichtig als dass ich es vergessen könnte.

Michel innen im Zimmer, Kasi, Mimi, Merlin außen vor dem Zimmer. Sie haben noch drei Räume in denen sie sich bewegen können, er zwar nur eines, aber das ist groß und fasst ungefähr 25 qm.

Nun sitzt er auf dem Katzenkratzbaum am Fenster und er scheint mir sehr friedlich, ach was nicht friedlich, zufrieden zu sein.

Er macht Schiffchen, guckt aus dem Fenster, gestern Nacht hat er von innen den eiskalten Mond über den Feldern bestaunt. Das Vergnügen hatte er noch nie.

Die Sonne blendet mir in den Bildschirm während ich schreibe, aber ich kneife die Augen ein wenig zusammen und nehme darauf Rücksicht, dass er gern aus dem Fenster schaut.

Meiiin Gott,, welch ein Geschiss  um eine Katze würden nun manche sagen, aber manche sind eben nicht ich und ich möchte gerne ein entspanntes, friedliches Miteinander so lange wir zusammen wohnen,  da geht man dann schon ein paar Kompromisse ein.

Kompromisse, die wie ich sehe, auch meine Katzen schließen.

Sie wissen natürlich, dass das Schlafzimmer nun einen Gast beherbergt, sie sind ja nicht blöd. Sie riechen sich, sehen, wie ich mich zwischen den Vorhängen durchschleiche, Schüsselchen in der Hand, die für sie die Pfote ist die sie füttert und hören mich im geschlossenen Zimmer mit jemandem sprechen.

Doch sie sind ganz brav und still.

 Keiner kratzt an der Tür, keiner zankt sich, ganz im Gegenteil, habe ich das Gefühl, in der Kälte rücken auch sie enger zusammen. Sie sitzen relativ dicht beieinander, machen Schiffchen, einer vor, der andere hinter dem dicken Vorgang der als Tür den Eingang zum nächsten Raum trennt, alles ist gut, alles ist friedlich.

Friedlicher als es manche Menschen sind.

Notunterkunft nennt man das was wir hier betreiben bei dem Wetter.


das war letztes Jahr im Sommer an der Straße, aber das ist nun mal für einige Zeit vorbei.

 

 

Kleiner Mann, Michi, Hansi - keiner weiß es richtig -  egal wie du nun  heißt - weißt du eigentlich wie kalt es draußen ist?

 Denn Wetter heißt zur Zeit Minusgrade von unter 20° und mehr. Am Tag und in der Nacht. Da heißt es zusammenrücken.

Ein Thema das ich auch oft zwischen Menschen sehe und das nicht nur für Menschen sondern auch für Tiere gilt. Selbst die Schafe auf der eingefrorenen Wiese drängeln sich zusammen um sich gegenseitig zu wärmen, zu unterstützen, zu schützen..

Unterstützen?
das ist ein eigenes Thema für sich.
Wer unterstützt sich denn heutzutage noch denke ich, normalerweise denken viele in unserer wirtschaftsgebeutelten Zeit nur noch an sich,  an seinen eigenen Egoismus und an seinen Luxus,
sein Auto, seine Heizung, sein Geld.

Wenn alles bei mir gut flutscht, denken viele, ist es doch gut. Ja, ja, Menschendenken, so unerklärlich, so unverständlich, so geheimnisvoll, oft wirr und nicht immer gut nachvollziehbar..

Was mach ich mir wieder Gedanken, aber Gedanken kommen, wenn man die Zeit dafür hat.  

Es ist still und ruhig im Zimmer, die erste Nacht hat er gut hier verbracht der kleine Kerl, der nun unser Gast für unbestimmte Zeit ist. Er hatte gleich gefressen als ich ihn brachte, besuchte sein Katzenklo was für Freigänger ganz sicher nicht selbstverständlich ist, braver Kerl – und schrie nicht erbost, dass ich ihm - einfach so -  meinen Willen aufgezwungen habe.

Recht hätte er sich zu wehren, aber er vertraut mir eben, auch wenn ich ihm etwas zumute, was für ihn unverständlich ist.

Nun schläft der Kleine ganz friedlich auf dem Katzenkratzbaum am Fenster, kuschelig zusammengerollt und völlig entspannt, was ich bisher noch nie bei ihm gesehen habe, obwohl ich ihn nun schon so lange kenne. Aber er kannte wohl auch bis jetzt weder Katzenkratzbaum, noch Stellen zum schlafen wo er auch noch aus dem Fenster gucken konnte.

Er fühlt bestimmt instinktiv, dass alles was ich mache, zu seinem Besten ist.

Und so rücken wir zusammen. Nun ist er da wo sonst meine Katzen sind, sie geben ihren Platz für ihn frei.

Als nächstes werde ich mir ein  Katzen/+Kinder/+Hundeabsperrgitter für die Tür besorgen und wir probieren, wie es ist, sich durch die Tür zu beschnuppern!

Hat jemand eines das er entbehren kann? -  dann mich bitte anschreiben...

 

Mimi piepste vorhin als ich im Bad war und mir die Zähne putzte, zart wie ein Vögelchen um mir zu melden „ der Merlin ist heute ganz lieb zu mir“. Nun ja, Merlin ist ja schwer beschäftigt, muss immer gucken wohin ich mich schleiche wenn ich durch den Vorhang zur Tür husche, und dort verschwinde, doch er folgt mir nicht, er guckt nur zu.

Ich wundere mich über nichts mehr.

Katzen und deren Verhalten werden nie nicht zu erklären sein.

Man muss es dulden, akzeptieren, respektieren, oder sie abschaffen wenn man sie nicht versteht zu halten.

Individuen bleiben sie immer. Jede einzelne.
Doch zusammen lebt sich's manchmal besser als allein.

Was höre ich eben im Radio das leise vor sich hindudelt...?
Dauerfrost, Eiseskälte, mittlerweile über 250 Frosttote auf den Strassen

In der Lahn bei Marburg haben sie einen Taucher gefunden dessen Atemgerät eingefroren war...

es hat trotz Eiseskälte zusätzlich geschneit,
kleiner Kerl, sei froh dass du nun im Warmen sitzt.
Und es soll so noch bleiben!!!
Zusammen lassen kann ich sie nicht das gäbe wohl Mord und Totschlag, außerdem will ich niemanden stressen, weder meine, noch ihn, das hat alles Zeit und kann warten.

Vielleicht versuchen wir es, aber dazu muss ich ein gutes Gefühl haben.

Man muss ihnen ihre Individualität lassen und wenn er als bisher Einzelkater alleine bleiben will, dann soll das auch so sein, er muss sich nicht anpassen, ich kann es ihm nur - irgendwann anbieten.

ich sage immer, man kann nicht allen helfen, aber man kann helfen wenn man es will und ich - will.

  Veränderung 

Wenn jeder von uns die Einstellung hätte

Ich habe keine Geduld

Mag ich nicht

Will ich nicht

Kann ich nicht

Dann würde sich nie etwas verändern

Nicht das Gestern vergessen

Nicht auf Neues hoffen

An die Zukunft

Und an das Gute glauben

Es fände überhaupt nichts statt

Selbst das nicht was man eigentlich möchte

Zu jeder Veränderung
ganz gleich welchen Ausmaßes
gehört eine Portion Mut

Selbstvertrauen und auch Gottvertrauen
der Gedanke

Alles wird gut


© Angelface Dienstag =7.Februar 2012

dieser Gedankensplitter befindet sich auch auf der


denn auch da passt er hin..

 

doch die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende...
auf der nächsten Seite, auf dem LINK geht es weiter..

 

 



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