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zusammen rotten - um nicht alleine zu sein? die Frage stellen sich viele Menschen.


Anpassung

Wer muss sich anpassen, beide oder doch nur einer?

Lernst du jemanden neu kennen, dann stellt sich nach der ersten Verliebtheit oft die Frage; kann ich mit dem auch im Alltagsleben oder nicht?

Was hat er für Macken, akzeptiert er deine auch?

Oder hast du jemanden erwischt, der starr und ohne Bereitschaft selbst einige Kompromisse zu schließen auf seiner Meinung beharrt und dich zu unterwerfen versucht?

Das rosarote durch die Brille blinzeln gilt nicht mehr, die Tatsachen treten deutlich zu Tage.

Er ist anders als du!

Sehr, sehr anders.

Er hatte sein Leben vor dir

Du hattest dein Leben vor ihm.

Deines und Seines sind völlig anders verlaufen.

Er machte seine Erfahrungen

Du machtest die deinen.

Dazwischen scheint Leere zu sein.

Es muss Liebe sein, die dich bindet!

Doch findet IHR BEIDE einen gemeinsamen Weg zu Zweien?

 

© Angelface

 

 

Allen Menschen recht getan

Ist ein Ding was niemand kann…

Inne halten; nachdenken über ein Thema, das auch mich beschäftigt.

Oder auch, aus den Augen aus dem Sinn wie Klärchen in einem sehr guten Buch bei Bx beschreibt.

Das bringt – viele – auch mich -  sehr zum nachdenken.

So sehr, dass ich darüber schreibe. Sie hat mich inspiriert in diesem Thema, über das ich auch schon lange einmal schreiben wollte,  ja auch ich denke so.

Es ist so.

Hat man sich nicht ständig vor Augen, im Gedächtnis, was heißen soll, man denkt aneinander – in guten, aber auch in schlechteren Tagen, dann vergisst man schnell und noch schneller verliert man sich – aus den Augen und dem Sinn.

Zu viele Anregungen/Aufregungen/Ablenkungen bewegen uns und unser alltägliches Leben,

eben, sagt man sich, man kann  - Nicht an alles  -und vor allem nicht an jeden denken den wir kennen, mögen, oder zu kennen glauben.

Freunde treffen sich, virtuell oder real, verlieren sich in ihren Lebensabschnittszeiten.

die Freunde: Über lange Jahre hinweg hat man sie um sich irgendwie herum und urplötzlich sind sie weg. Warum -  fragt man sich, wo sind sie, hab ich ihr/ihm was gemacht?

Ihn oder sie verletzt,bin ich ihm/oder ihr auf den Schlips getreten

hab ihm oder ihr  nicht richtig zugehört, Aufmerksamkeit und Interesse geschenkt, ?

eventuell eine Bemerkung gemacht, die sie verletzt oder gekränkt hat.

man rätselt herum, fragt sich weiter…was ist geschehen?!?

Das kann ganz schön belasten, denn man muss in sich gehen, darüber nachdenken.

Irgendwann sucht man die Schuld des eigenen allein seins nur noch bei sich, doch das ist fürchterlich, denn diese Gedanken bringen dich nicht weiter.

Austauschen kann man sich nur zu zweien, nicht allein.

Oft schon habe auch ich mich dies gefragt.

Wo sind um Himmels willen all jene geblieben, die irgendwann an deiner Seite waren?

Wir haben zusammen gelacht, gearbeitet, haben gemeinsame Unternehmungen irgendeiner Art gemacht, zusammen gefeiert, viel Zeit miteinander verbracht und doch – ist’s geschehen, sie melden sich nicht mehr. Nicht am Telefon,nicht in der Stadt, beim Spaziergang, man erreicht sie nicht mehr.

So sehr man es auch immer wieder versucht.

Sind sie, fragt man sich, umgezogen? In ein anderes Land, eine andere Herberge?

Wenn dann ein Kontakt, mühsam hergestellt, sich wieder ergibt, vielleicht durch eine SMS oder dergleichen, dann hört man; ach meld dich doch mal, du bist dran.

Verkündet dies ein gesteigertes oder irgendwie geartetes Interesse?

Was ist falsch gelaufen?

Man hört vom anderen, ach, ich habe keine Zeit, zu viel zu tun, hab so viele Interessen,

ich bin so müde Kontakt aufrecht zu erhalten. Mein eigenes Leben ist schwer, ich habe für nichts und niemanden Zeit mehr.

Was mit anderen Worten der Eigeninterpretation doch wohl heißt: ich habe DIR nichts mehr zu sagen.Du bist nicht allzu wichtig für mich.

Ist das der Zahn der Zeit, die dich und alles was um dich herum ist, dahinrafft, abtötet und verschwindet?

Oder irre ich mich?

Wo sind denn urplötzlich die Zeiten geblieben als man noch gegenseitiges Interesse  aneinander  hatte.

Wo man sich  - willkürlich, freiwillig und gerne miteinander austauschen wollte.

Dann sind da noch die anderen Bekannten, die man mag, irgendwo und wie kennengelernt hat, mit denen man sich austauscht. Aber wo sich ein Kontakt nur ab und zu ergibt, je nachdem was man gerade denkt oder macht, ruft man an, tauscht sich aus. 

Doch oft ist es auch ein  Risiko zur falschen Zeit zu stören, weil man sie nicht genug kennt um zu wissen wie ihr Leben verläuft, denn sie leben ein ganz anderes Leben als du.

Vielleicht haben sie auch auch andere, wichtigere Freunde, auch Bekannte, die näher an ihnen dran sind als du.

Sie arbeiten ( vielleicht ) den ganzen Tag irgendwo,  haben einen Partner oder sind auch Singles wie du – haben aber ganz andere Interessen, vielleicht stört es wenn du dran bist und  was fragst,  es könnt ja sein, also nimmst du Rücksicht und rufst nicht mehr an.

Es ist schwer ein gesundes Gleichgewicht zu halten  - wie -  man -  wann -  was - macht.

So befindet man sich ohne es zu wollen in einem Dilemma. So ein Verhalten endet oft im gegenseitigen Schweigen. Oder im nicht mehr verstehen.

Unsicherheit breitet sich aus, was mache ich falsch? Meld ich mich besser auch nicht mehr um keinem auf den Keks zu gehen. Man will sich nicht aufdrängen.


Klärchen hat mir mit dem Erstellen des Buches und dem gewählten Thema, das sicherlich viele beschäftigt,  einen großen Gefallen getan.

Ich habe darüber nachgedacht warum meine

angeblich so langen FREUNDE irgendwo im Nirwana weg – und abgeblieben sind.

Es sind nur gewisse, aber besondere

zwei oder drei, aber die waren wichtig für mich.

Dachte ich…

Dann gibt es noch jene, die einfach da sind, die immer dableiben werden, die ab und zu – an dich denken und sich melden, dich etwas fragen und da sind für dich. Nicht nur dann, wenn du sie brauchst.

Sie sind so wie du – auch zu ihnen bist. Sie sind das für dich, was du für sie bist.

So muss man sich im Alltag des Tages mit denen um sich herum begnügen, die vielleicht irgendwann nicht ganz so wichtig für dich waren, es jetzt aber sind,

weil Du von Vorteil für sie bist, irgendwie brauchen sie

Dich..

brauchst du sie auch, fragst du dich.

Philosophierende Gedanken übers Zusammensein.

 

©  Angelface


 

 

 

 



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