Aktion Fair Play Stuttgart Infostand beim Trauerzug für Tiere





 

Am 17.11.2012 fand in Stuttgart der Trauerzug für Tiere, der von den Tierversuchsgegnern Baden - Württemberg e.V. organisiert wurde, statt.

Neben den Infoständen der „Tierversuchsgegner Baden – Württemberg e.V.“ hatten auch „Die Tierfreunde e.V.“ , „TiRS - Tierrechtsinitiative Region Stuttgart“ und wir- Aktion Fair Play Stuttgart einen Infostand.

 

Die Infostände konnte man von 11-17 Uhr besuchen und der Trauerzug fand von 12-13 Uhr statt. Zwei unserer Mitglieder, Anja und Sina, sind den Trauerzug mit gelaufen und haben diesen als sehr friedlich empfunden. Es waren ca. 100 Teilnehmer anwesend und während des Trauerzuges durch die Stuttgarter City wurde klassische Musik als Zeichen der Trauer abgespielt, es wurden 3 Transparente hochgehalten und alle Trauerzugteilnehmer waren schwarz gekleidet. Außer ein paar einzelne Unterhaltungen war der Trauerzug sehr ruhig, es wurden keine Parolen oder etwas dergleichen gerufen. Damit konnten sie viel Aufmerksamkeit erregen, Menschen blieben stehen und haben den Anschein zum Nachdenken gemacht.

 

Als der Trauerzug vorbei war, sollten sich alle Teilnehmer um ein Gestell, auf dem größere Tiere wie Affen für Tierversuche missbraucht werden, versammeln. Zwei Aktivistinnen der Tierversuchsgegner Baden – Württemberg e.V. spielten ein – leider - tagtägliches Szenario nach:

Ein Affe wird zu grausamen Tierversuchen gezwungen.


Eine Aktivistin hatte ein Affenkostüm an und wurde auf dem Versuchsgestell festgeschnallt, während eine andere die „Ärztin“ (oder soll ich lieber Tierquälerin sagen?) nachstellte.

Dem „Affen“ wurden gefährliche Substanzen unter die Haut gespritzt und Elektroschocks verabreicht. Durch die Schreie des „Affen“ wurden viele Passanten angelockt, die neugierig stehen blieben.

Am Ende des Schauspiels war der „Affe“ tot und die Ärztin meinte :“Ach, ich hatte gedacht dass du das aushältst, aber dann hol’ ich mir halt ’nen anderen Affen!“

Dann wurden Grabkerzen um den getöteten Affen aufgestellt. Das rührte einige Zuschauer zu Tränen- da es eben die grausame Realität war.

 

Für die Aktion Fair Play Stuttgart war es trotz der Kälte, der wenigen AFP-Teilnehmer und der zahlreichen Passanten die einfach vorbei liefen ein erfolgreicher Tag, denn jede neue Unterschrift und jeder Passant der aufgeklärt wurde ist ein Erfolg! An diesem Tag konnten wie 220 Unterschriften für unsere neue Petition sammeln.

Selbst Passanten die Kinder dabei hatten, ließen sich gerne aufklären und waren bereit dass ihre Kinder an dem was sie von uns hörten, Anteil hatten und zuhören durften.

Langsam werden die Stummen Schreie laut, denn wir wurden doch tatsächlich öfters erkannt, als wir anfangs dachten.

„Hey, seit ihr nicht die aus Facebook?“ – „Ich glaube ich hab darüber mal was in Facebook gelesen!“ - waren keine seltenen Sätze :)

 

Bis nicht jeder Bürger weiß, dass es in Deutschland legal ist Tiere zu vergewaltigen, werden wir weiter auf die Straße gehen und unsere Stimmen für die erheben, die keine Stimme haben!

 

Der sexuelle Missbrauch an Tieren MUSS verboten werden, diese Vergewaltigungen an unseren Freunden, den Tieren, darf NICHT länger legal sein - dafür kämpfen wir!

 

„What do we want? – Animal Liberation!“

“When do we want it? – Now!”



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