Im Vorfeld sollte man wissen, dass Zoophilie (früher Sodomie) bis 1969 unter Strafe stand.


Der Paragraph 175 des deutschen Strafgesetzbuchs (§ 175 StGB-Deutschland) existierte vom 15. Mai 1871 bis zum 11. Juni 1994. 1998 wurde der Paragraph endgültig aus dem Inhaltsverzeichnis getilgt (Rechtsbereinigung). Er stellte sexuelle Handlungen zwischen Personen männlichen Geschlechts unter Strafe. Bis 1969 bestrafte er auch die „widernatürliche Unzucht mit Tieren“ (ab 1935 nach Paragraph 175b ausgelagert).

 

Am 1. September 1969 wurde auch § 175b gestrichen.

(Die widernatürliche Unzucht, welche von Menschen mit Tieren begangen wird, ist mit Gefängnis zu bestrafen; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden.) Die Streichung des § 175b erfolgte, weil man damals glaubte, dass Tiere über das Tierschutzgesetz weitgehend gesichert wären.

 

Definition Zoosexualität: Hier als PDF hinterlegt.  


Da wir im www nichts finden konnten, um "rund um Zoosexualität" ausführlich zu informieren, mussten wir auf eine Definition von einer bekennenden Zoophilen, die sich im Netz Claudia Lange nennt, zurückgreifen. Daher möchten wir zum Thema ZOOPHILIE hinzufügen, dass diese Beschreibung - unserer Ansicht nach - etwas "weichgespült" ist und nicht auf jeden Zoophilen zutreffen wird.



Wer die Definition zur Zoosexualität gelesen hat, kann erkennen, dass dieser "Oberbegriff" viele Facetten hat ...... Zoophile Menschen sagen, dass das Tier Sexualität fordert und daher auch "beglückt" wird - aus Liebe. 


 

Hier zu ein Auszug einer Nachricht, die wir über das Kontaktformular von Frau Hannelore B. aus München erhalten haben: 


"Die reden sich doch raus. Das erinnert mich immer wieder an Pädophile, die behaupten doch auch, dass die Kids das wollten und auch die machen das aus "Liebe". 

 

*Da das Kind die Sexualität des Erwachsenen nicht kennt, kann es auch dessen Perspektive nicht einnehmen. Es kann nicht erfassen, aus welchen Beweggründen ein sexuell motivierter Erwachsener seine Nähe sucht. Kinder können deshalb zwar „willentlich'“ (fachlich „simple consent“), aber nicht „wissentlich“' (fachlichinformed consent) in sexuelle Handlungen einwilligen.*


Genau so verhält sich das bei Tieren!"








Sollte es hierzu Fragen geben - schreibt uns an. Mail-Kontakt unter "über uns" oder über das Kontaktformular. 



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