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Dies & Das Fundstücke zum schmunzeln und nachdenken

Wie fotografiere ich meinen Welpen ?
1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.
4. Wählen Sie den passenden Hintergrund für das Foto.
5. Montieren Sie Ihre Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.
6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm die schmutzigen Socken aus dem Maul.
7. Platzieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.
8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.
9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerbissen.
10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie die Linse vom Schnauzenabdruck.
11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie Ihn weg (den Blitzwürfel).
12. Sperren Sie die Katze 'raus und behandeln Sie den Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Creme.
13. Stellen Sie die Kaffeetasse und die Zeitschriften zurück auf den Tisch.
14. Versuchen Sie Ihrem Welpen einen interressierten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschepüppchen über Ihren Kopf halten.
15. Rücken Sie Ihre Brille zurecht und holen Sie die Kamera unter dem Sofa hervor.
16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie den Welpen am Nacken und sagen: "Nein - das machst du draußen!"
17. Rufen Sie Ihren Partner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen.
18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
19. Setzen Sie sich in einen bequemen Sessel und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh, mit dem Welpen "Sitz - Platz" zu üben.
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10 Tips einer Hundemutter an ihren Welpen
1. Perfektioniere diesen Unschuldsblick, dann können sie dir nichts abschlagen.
2. Umkreise dein Futter langsam, kräusle die Schnauze, dann bekommst du vielleicht was Besseres.
3. Wins'le so lange bis sie dich ins Bett lassen. Mach dich anfangs klein und später breit.
4. Stell dich bei Befehlen doof und reagiere nur, wenn es ein Leckerli gibt.
5. Setze dich unter'm Eßtisch zu demjenigen, der nie aufißt. Du wirst sehen, da fällt was ab.
6. Jage nie die Katzen und Hühner der Nachbarn, sondern immer die fremden.
7. Stell dich gut mit dem Metzger. Bleib artig vor dem Laden und wedle mit dem Schwanz.
8. Grabe keine Löcher im Garten, und wenn, dann laß dich nicht erwischen.
9. Jage keine Hasen, Jogger, Radler oder Autos, sonst blüht dir die Leine lebenslang.
10. Lenke sie im Sommer unauffällig zur Eisdiele und mach ihnen klar, daß Vanille deine Lieblingssorte ist.
(Verfasser unbekannt)
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Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so sehr geliebt haben.

So rennen und spielen sie den ganzen Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß !
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne
Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen !!

Und wenn Du und Dein Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn ganz fest.
Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines über alles
geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber niemals aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens und
ihr werdet nie wieder getrennt sein .........

.......wann immer Du einen Regenbogen siehst weißt Du,
dass Dein Freund in Deiner Nähe ist.

Autor unbekannt

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Warum ist ein Welpe bei Ihnen so teuer?

 Link passend zum Thema: Wühltischwelpen - nein Danke! Nein zum Handel mit Billigwelpen

Häufiger Ablauf einer telefonischen Anfrage: “Hallo, ich habe gesehen, dass Sie Welpen zu verkaufen haben, was kostet denn ein Welpe? Ach so, das muss ich erst noch mit meinem Partner besprechen, ich melde mich dann wieder.“

So bzw. ähnlich verlaufen viele Telefongespräche, ein großer Teil der Anrufer meldet sich nicht mehr und ist der Ansicht, dass wir unsere Welpen viel zu teuer verkaufen. Aber stimmt das, verkaufen wir unsere Welpen wirklich zu teuer? Eine verantwortungsvolle Hundezucht erfordert einen hohen finanziellen und zeitintensiven Einsatz. Wir möchten Ihnen hier gerne einmal darlegen warum man bei einem seriösen Züchter, der im VDH züchtet, keine Welpen zum „Schnäppchenpreis“ bekommen kann.

Es ist ein weit reichendes Thema mit vielen Aspekten (auch mit Schattenseiten) und wir würden uns sehr freuen wenn Sie die Zeit aufbringen, alles zu Lesen.

 Aufklärung über die Kosten, diese gelten für die Pudel als auch für die Schnauzer ;-)

Wir als Züchter in einem der FCI angeschlossenen Mitgliedsvereine,  müssen, bevor wir überhaupt einen Wurf planen können, im Vorfeld bestimmte Voraussetzungen und Auflagen erfüllen:

Wir müssen Mitglied in einem Zuchtverband sein (für die Zwergpudel, Pudel-Zucht-Verband 82 e.V. - PZV), das ist Grundvoraussetzung um im VDH überhaupt züchten zu können. Unsere Zwergschnauzer in weiss züchten wir derzeit im PSK e.V.

Wir unterliegen sehr strengen Vorschriften für die Unterbringung der Hunde, Zuchtverwendung Gesundheitsuntersuchungen, Sozialisierung der Welpen, Impfungen, Wurmkuren usw. Dies wird durch Zuchtwarte / Zuchtberater kontrolliert und bei Verstößen droht eine Zuchtsperre oder sogar, je nach schwere der Verstöße, der sofortige Ausschluss.

Unsere Zuchtstätte wurde vom Pudelzuchtverband überprüft (Unterbringung und Pflegezustand unserer Pudel, Platzverhältnisse, Hygiene) und dann erst die Genehmigung zur Zucht erteilt.

 Bevor überhaupt gezüchtet werden darf sind nicht unerhebliche Vorleistungen zu erbringen

Den Mitgliedsbeitrag im Zuchtverband

Die Beantragung eines Zwingernamens

Den Besuch von Züchterschulungen, um immer auf dem aktuellen Stand der Zucht zu sein (bei uns im PZV Vorschrift. An mindestens einer Schulung im Jahr ist die Teilnahme Pflicht)

Den Kaufpreis der Zuchttiere

Die Aufzucht der Zuchttiere bis zu ersten Zuchtverwendung: Die Großpudelhündinnen frühestens mit 18 Monaten, die Zwergpudelhündinnen frühestens mit 15 Monaten, die Rüden frühestens mit 12 Monaten

Tierarztkosten: Impfungen, Entwurmungen, evtl. Erkrankungen oder Unfälle, Kastration älterer Hündinnen die nicht mehr in der Zucht stehen usw. (da kommen in einem Jahr schnell mal ein paar tausend Euro zusammen)

Der Verlust bei Abgabe aufgezogener Pudel die für die Zucht geplant waren, aber dann doch nicht alle Standardanforderungen erfüllen (z. B. zu Klein oder zu Groß, nicht korrekte Farbe usw.), bei weitem nicht jeder viel versprechende Welpe entwickelt sich zu einem für die Zucht geeigneten Pudel

Die Gesundheitsuntersuchungen der Zuchttiere: beim Zwergpudel Kniescheibenluxation und PRA (die PRA-Untersuchung ist alle 2 Jahre zu wiederholen), dazu noch freiwillige Untersuchungen wie Gentest auf vWD .

Beim Zwergschnauzer sind die Vorsorgeuntersuchungen freiwillig, PRA, Katarakt und Patella- wir lassen alle machen.

Die Zuchttauglichkeitsprüfung im Rahmen einer Zuchtschau und die Fahrtkosten dahin, oft ist noch Übernachtung und Verpflegung notwendig

Dann das Decken: Die Deckgebühren (meist ab 500 €, nach oben sind keine Grenzen gesetzt), die Fahrtkosten zum Deckrüden (da kommen schnell oft mehrere tausend Kilometer zusammen), die Übernachtungs- und Verpflegungskosten während des Deckens (man deckt meist zweimal mit einem Tag Pause, das sind mindestens 3 Übernachtungen)

Meldegelder für Zuchtschauen (als Züchter sollte man ab und zu Präsent sein), Fahrtkosten, Verpflegung und Übernachtung

Hundefutter und Zusätze, Hundekissen, Hundekörbe, Hundespielzeug, Hundeshampoo

Hundefriseur

und so weiter.......

 Wenn dann nach Erfüllung aller Bestimmungen der erste Wurf gefallen ist

Die Geburt und Aufzucht der Welpen (Der enorme Zeitaufwand um die Welpen bestens zu prägen ist gar nicht aufzurechnen)

Tierarztkosten wenn beim Werfen Probleme auftreten

Die besondere Ernährung der Mutterhündin und der Welpen, Welpenmilch

Die Kosten für Entwurmung, Impfungen, Gesundheitsuntersuchungen, Chippen

Die Wurfabnahme

Die Ahnentafeln

Gehen Pudel oder Zwergschnauzer ins Ausland die Kosten für das vorgeschriebene Auslandspedigree

und so weiter......

Und nicht zuletzt

Alte Hunde, die nicht mehr in der Zucht sind, wollen auch versorgt sein. Diese Hunde bleiben bei einem verantwortungsvollen Züchter, bis auf wenige Ausnahmen, in der Familie. (Hündinnen müssen im Alter von spätestens 8 Jahren aus der Zucht genommen werden und erreichen ein durchschnittliches Alter von 10 bis 15 Jahren). Auch diese Tiere müssen gefüttert, geimpft, entwurmt und tierärztlich versorgt werden.

 Der preisgünstige Welpe vom ordentlichen Züchter

Natürlich gibt es auch bei verantwortungsvollen Züchtern einmal einen Welpen, dem vielleicht ein Hoden fehlt oder der sonst einen kleinen „Schönheitsmakel“ hat. Er ist deswegen nicht krank und genauso gut geprägt wie seine Geschwister (kein ordentlicher Züchter behandelt einen Welpen schlechter, er liebt sie alle gleichermaßen), aber so einen Welpen kann man auch bei einem seriösen Züchter etwas billiger bekommen. Aber auch ihn gibt es nicht zum „Schnäppchenpreis“.

Kostendeckung

Mit viel Glück schafft man eine „Kostendeckung“, aber meist ist es nicht so. Die Ausgaben sind in der Regel höher als die Einnahmen.

In Fachkreisen gelten 1.000 Euro im Durchschnitt für einen Welpen als gerade "kostendeckend", wenn unter Berücksichtigung aller Anforderungen des Tierschutzes, der hundegerechten Haltung und der Züchterethik gezüchtet wird. Vorsicht ist geboten wenn Welpen über ein Drittel unter dem "üblichen Marktpreis" angeboten werden.

Ein „Züchter mit Herz“ ist nicht auf Gewinn aus. Aber er muss seine Hunde ernähren und für den Unterhalt aufkommen. Und die wenigstens dieser „Züchter mit Herz und Seele“ sind Millionäre. Es muss sich über die Jahre halbwegs die Waage halten, sonst ist man irgendwann gezwungen die Hunde abzuschaffen und die Zucht aufzugeben. Und im nächsten Kapitel sehen Sie dass es um jeden seriösen Züchter schade ist, der Aufgrund von „Schnäppchenjägern“ die Zucht aufgeben muss.

Der Slogan „Geiz ist geil“ ist beim Erwerb eines Lebewesens (ein Hund ist ein Lebewesen, viele „Welpenkäufer“ scheinen dies leider vergessen zu haben) nicht angebracht!!!

 Und nun die andere Seite der Medaille: Der Welpe zum „Schnäppchenpreis“

Merke: Nur wer billig „produziert“ kann auch billig verkaufen!

Diese so genannten “Wühltischwelpen” besitzen keine Papiere eines anerkannten Zuchtverbandes. Die Welpen stammen meist von Hinterhof-Vermehrern oder aus illegalen Auslands-Importen.

Es wurde bei der Verpaarung der Elterntiere keinerlei Wert auf Gesundheit, Wesensfestigkeit, Sozialisation und andere züchterische Aspekte gelegt.

Die Welpen werden viel zu früh, in der Regel schon im Alter von 4-6 Wochen, von der Mutter getrennt (bis dahin säugt die Hündin ja die Welpen un man braucht kein Futter - es darf ja nichts kosten). Im VDH ist eine Abgabe der Welpen vor 8 Wochen verboten!

Die Mutterhündinnen werden in katastrophalen hygienischen Umständen gehalten, oft in Schweineställen oder Kellerlöchern, verdreckt bis unter die Decke. Diese armen Kreaturen sehen nie das Tageslicht, haben keinerlei Kontakt zum Menschen und fristen ihr trauriges Dasein als Wurfmaschine.

Diese Hündinnen werden viel zu früh (schon ab der ersten Hitze – im Alter zwischen 6 und 12 Monaten) und bei jeder Läufigkeit gedeckt (zweimal im Jahr!) bis sie total ausgelaugt jämmerlich „krepieren“. Oft sind solche Hündinnen dann schon weit über 10 Jahre alt (und älter, es gibt bei Tieren kein Klimakterium). Ist die Hündin zäh und produziert noch im hohen Alter Welpen wird sie solange weiter benutzt, bis sich die Sache von alleine erledigt hat. Kann sie keine Welpen mehr bekommen und lebt trotzdem noch wird sie ganz einfach „entsorgt“.

Die Welpen werden weder entwurmt noch geimpft (das kostet ja alles Geld und würde den Gewinn schmälern). Impfausweise und Papiere werden gefälscht (man muss den Leuten ja vorgaukeln, sie hätten einen ordentlich gezüchteten Welpen erworben). Die Welpen haben, genau wie die Mutterhündin, keinen Kontakt zu Menschen, sind nicht sozialisiert und können, wenn es sich um große Rassen handelt, sogar zu einer Gefahr für ihr Umfeld werden!

Diese Welpen sind ganz arme Kreaturen, seelische Krüppel und diese psychischen Schäden sind nicht mehr zu beheben, man kann sie nur mit viel Geduld und viel Glück abschwächen (sofern diese Welpen die ersten Wochen überhaupt überleben). Meist sind so stark verwurmt und/oder schwer krank dass sie beim Käufer oft in kurzer Zeit bzw. in den ersten Lebensmonaten sterben (meist hat man hohe Tierarztkosten durch Behandlungen und Operationen, man versucht ja das Leben des kleinen Würmchens irgendwie zu retten, aber leider oft vergebens).

Viele Welpen haben vererbte Defekte wie schwerste HD (sie erleben oft nicht einmal das Alter in dem man sie operieren könnte und müssen eingeschläfert werden – die Schmerzen sind nicht mehr zumutbar), Augenerkrankungen, Herzerkrankungen, Epilepsie usw. Der Kauf eines Welpen zum Dumping-Preis kommt den Welpenkäufer oft teuer zu stehen. Oft sind die Kosten so hoch dass man sich 3 ordentlich gezüchtete Pudel dafür hätte leisten können.

Aber das Alles ist von diesen „Züchtern“ durchaus beabsichtigt: Der frühe Tod der Welpen beschert diesen skrupellosen Geschäftemachern einen gleich bleibend guten Absatz. Wir selbst haben das erlebt: Ein Billigwelpe aus Tschechien, aus fragwürdigen Verhältnissen, war nach 3 Tagen verstorben. Die Frau wollte daraufhin einen Pudel aus unserem Zwinger. Aber der war ihrem Mann natürlich viel zu teuer. Er meinte allen Ernstes: Für das Geld kann ich in Tschechien ja 3 Welpen kaufen, einer davon wird ja wohl am Leben bleiben. Da steht einem der Verstand still.

Die einzigen, die von den Welpen zum „Schnäppchenpreis“ profitieren sind die „Züchter“ und Hundehändler, die bei geringsten Kosten einen enormen Gewinn auf Kosten der Hunde und der Welpenkäufer erzielen.

Also: Schauen Sie sich Ihren Züchter genau an und kaufen Sie nie aus Mitleid einen Welpen. Darauf bauen diese skrupellosen Zeitgenossen und das beschert denen diese hohen Gewinne - es ist leider ein wirklich lohnendes Geschäft. Nur wenn diese Welpen nicht mehr gekauft werden und kein Gewinn mehr damit zu erzielen ist können diese Grausamkeiten ein Ende finden.

Wozu braucht ein Familienhund überhaupt Papiere?

Viele Käufer eines Rassehundes meinen, sie bräuchten keinen Abstammungsnachweis (also keine Ahnentafel), weil sie mit ihrem Hund weder auf Wettbewerbe gehen wollen noch züchten möchten. Aber eine Ahnentafel ist weit mehr: Sie ist die Geburtsurkunde des Hundes und gehört untrennbar dazu. Es ist immer Vorsicht geboten, wenn ein Hund mit Ahnentafel angeboten wird und beim Verzicht auf die Ahnentafel der Hund billiger abgegeben wird. Das sind unseriöse Methoden. Kein Züchter im VDH darf dies tun.

Der Verzicht auf die Ahnentafel öffnet Tür und Tor für skrupellose Hundevermehrer und Hundehändler, deren billige Rassehundewelpen aus zweifelhafter Quelle stammen. Deshalb sollte jeder Rassehundekäufer Wert auf eine Ahnentafel des VDH legen. Diese bestätigt, dass sein Hund aus einer streng kontrollierten Zucht stammt. Aber Achtung: Der Werbeslogan „Eltern haben VDH-Papiere“ bedeutet noch lange nicht, dass die Welpen im VDH gezüchtet wurden. Viele Welpen aus Hinterhofzuchten werden so angepriesen!

 Nun haben Sie viel über „Züchter“ und Züchter erfahren und etwas mehr Klarheit darüber erhalten, was die Gründe für die großen Preisunterschiede sind

 Und dann kommen noch die ganz unverschämten Zeitgenossen mit der Frage:
 

„Gibt´s die Welpen kostenlos?“
 

(Mail eines „Welpeninteressenten“ auf eine Anzeige im dhd24)

 Und nun noch ein ganz besonderer Fall: Der Ausstellungspudel

Wer einen Pudel sein eigen nennen möchte der für Ausstellung (und evtl. Zucht) geeignet ist, wird wohl in Zukunft mit hohen Anschaffungskosten für so einen „speziellen“ Pudel rechnen müssen. Aufgrund des neuen Pudelstandards bezüglich der Rutenhaltung geht die Anzahl der zur Ausstellung und Zucht geeigneten Exemplare stark zurück.

Wenn man in einem Wurf nun ein oder zwei Pudel hat, die diese extremen Anforderungen erfüllen, kann man glücklich sein. Viele Züchter behalten natürlich diese seltenen Exemplare, um in der Weiterzucht den Standard möglichst erfüllen zu können. So wird es nicht mehr einfach sein einen Pudel für Zucht und Ausstellung zu bekommen.

Es wird in vielen Würfen keinen einzigen Welpen mehr geben den man ausstellen und mit dem man züchten kann. Aus diesem Grund wird wohl in Zukunft kaum noch ein Züchter bereit sein, ein solch wertvolles Tier zum gleichen Preis wie einen „Familienpudel“ abzugeben.

 Was bedeutet Züchterethik?

Hundezucht bedeutet die Verantwortung für die Nachzucht gesunder, wesensfester und sozial verträglicher Hunde.

Eine erfolgreiche Zucht, im Sinne der Rasse, erfordert die sorgfältige Auswahl der miteinander zu verpaarenden Hunde. Es geht nicht darum, eine Hündin von einem Rüden decken zu lassen, um dann die Welpen mit Gewinn zu verkaufen. Ein seriöser Hundezüchter züchtet, um die Qualität einer Rasse zu erhalten und zu verbessern. Er ist Mitglied in einem zuchtbuchführenden Verein, der seine Zucht kontrolliert, beurteilt und seinen Welpen eine anerkannte Ahnentafel ausstellt.

Einen guten Züchter zeichnet vor allem die Liebe zum Haustier Hund aus. Er lebt mit seinen Hunden zusammen, weiß um ihre Bedürfnisse, um die Grundlagen einer sachgemäßen Haltung, Aufzucht, die Erziehung und Sozialisation seiner Nachzucht. Durch seine Erfahrung sind ihm auch gesundheitliche Probleme, Vorsorgemaßnahmen und Erste-Hilfe-Maßnahmen geläufig und er ist oft die erste Anlaufstelle für den Welpenkäufer, wenn dieser Probleme mit dem neuen Hausgenossen hat.

Vor allem sollte es einem guten Züchter darum gehen, den richtigen Käufer für seine Welpen zu finden - den Hundeinteressenten vor dem Kauf ordentlich zu beraten, zu prüfen, ob der Käufer auch bestimmte Voraussetzungen zum Halten eines Hundes erfüllen kann und dem frisch gebackenen Hundekäufer auch später noch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Sollte sich ein Fehlkauf herausstellen, ist er moralisch verpflichtet, den Welpen zurückzunehmen oder einen geeigneten Platz für ihn zu finden. In erster Linie bedeutet Züchterethik, dass mit dem Verkauf des Hundwelpen nicht die Verantwortung des Züchters für diesen endet.

Damit ein Hundezüchter diesen Anforderungen gerecht werden kann, braucht er viel Zeit, Platz und gewisse finanzielle Voraussetzungen. Er sollte nur so viele Hunde halten wie er betreuen, pflegen, beschäftigen und in den Tagesablauf seiner Familie mit einbeziehen kann. Dazu gehören auch ältere und kranke Hunde, die bis auf einige Ausnahmefälle im Züchterhaushalt verbleiben.

Der Erfolg einer Hunderasse muss über dem persönlichen Erfolg stehen. Seriöse Zucht bedeutet unter dem Gesichtspunkt der Genetik, die Gesunderhaltung und Funktionalität einer Rasse zu erhalten und zu verbessern und hat keine Gewinnerzielungsabsicht.

Autor: Marion Gollung mit einigen Ergänzungen zu unserer Zwergschnauzerzucht

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Das Leben

Es war einmal ein Ehepaar, das einen 12jährigen Sohn hatte. Sie beschlossen zu verreisen. Zusammen mit ihrem Esel auf dem der Junge saß zogen sie los.

Im 1. Dorf hörten sie, wie die Leute empört riefen "Seht euch mal den Bengel an, wie schlecht er ist, er sitzt auf dem Esel und seine armen Eltern müssen laufen." Also sagte die Frau zum Mann "Wir werden nicht zulassen, dass die Leute schlecht über unser Kind reden, los setzt du dich drauf" sagt sie zum mann.

Im 2. Dorf hörten sie die Leute folgende Zurufe "Seht euch diesen unverschämten Mann an, er läßt Kind und Frau laufen, während er sich tragen läßt" Also ließen sie die Mutter auf das Lastentier steigen und der Mann führte den Esel.

Im 3. Dorf hörten sie die Leute"Armer Mann! Obwohl er den ganzen Tag hart gearbeitet hat, darf die Frau auf dem Esel reiten, und das arme Kind hat wohl auch nichts zu lachen" Da setzten die 3 ihre Reise fort indem sie zu dritt auf dem Esel ritten.

Im nächsten Dorf hörten sie die Leute rufen " Das sind ja Bestien, der arme Esel, drei Menschen auf dem Rücken?!"  Also beschlossen die 3 weiter zu Fuß zu laufen und der Esel läuft nebenher.

Im nächsten Dorf trauten sie ihren Ohren nicht " Schaut euch die Idioten an. Sie laufen obwohl sie einen Esel haben, der sie tragen könnte !"

Fazit: die anderen werden dich immer kritisiren und es ist nicht einfach, jemanden zu treffen, der dich so annimmt wie du bist.

Deshalb: Leb so, wie du es für richtig hälst und geh deinen Web weiter.

Darum: Singe, lache, tanze, liebe und lebe jeden einzelnen Augeb´nblick deines Lebens, bevor der Vorhang fällt und das theaterstück ohne dich weitergeht.

(gefunden im www.angeblich von Charlie Chaplin aber so wahr;-)

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Bevor du über mich urteilst

zieh dir meine Schuhe an und laufe meinen Weg,

durchlaufe die Straßen, Berge und Täler meines Lebens,

durchlaufe die jahre die ich schon erlebt habe,

stolpere über jeden Stein über den ich gestolpert bin,

steh wieder auf und geh die Strecke weiter,

so wie ich es tat...............................................

und erst dann kannst du über mich urteilen!

(Verfasser unbekannt)

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Züchterschicksal

Gedanken über das Züchten oder Wie man es macht, ist es falsch!

Hat ein Züchter wenige Hunde ist er ein Vermehrer, da er immer dieselben Verpaarungen wiederholt.
Hat ein Züchter viele Hunde, ist er ein Massenzüchter und will damit nur Geld machen.
Gibt ein Züchter aus der Zucht genommene Kastraten ab, hat er eine Hundedurchlaufstation.
Behält ein Züchter die Kastraten, hat er zu viele Hunde und verliert den Überblick.
Hat ein Züchter nur zwei Kastraten, sind das Alibikastraten.

Hat ein Züchter einen Hund, ist er ein Vermehrer, da er ständig die Verpaarungen wiederholt.
Hat ein Züchter mehrere Rüden und separiert diese, hat er eine schlechte Rüdenhaltung.
Hat ein Züchter mehrere Rüden und separiert diese nicht, weiß man von wem die Welpen sind?
Geht ein Züchter zum Fremddecken, dann drückt er die Probleme der Rüdenhaltung den Rüdenhaltern auf und außerdem hat er ja dann nur Allerweltsstammbäume.
Gibt ein Züchter seinen Rüden zum Fremddecken frei, dann beutet er seinen Rüden aus.
Gibt ein Züchter seinen Rüden nicht zum Fremddecken frei, will er neue Linien nicht teilen.

Hat das Haus Gebrauchsspuren von den Hunden, ist die Zucht unsauber, vor allem wenn man auch noch den Rüden riecht.
Sieht und riecht man im Haus nichts von den Hunden, sperrt er die Hunde weg und ist ein Tierquäler.

Geht ein Züchter testen, dann sieht er nur noch Erbkrankheiten.
Geht ein Züchter nicht testen, sind ihm Erbkrankheiten egal.
Redet er übers Testen, dann redet er die Rasse krank.
Redet er nicht übers Testen, dann verheimlicht er was.
Veröffentlicht er unangenehme Testberichte, dann macht er ganze Linien verdächtig.
Veröffentlicht er keine unangenehmen Testergebnisse, dann kastriert er heimlich und macht mit der Nachzucht weiter.

Hat ein Züchter gesundheitliche Probleme und redet darüber, dann ist seine Zucht verseucht.
Hat er gesundheitliche Probleme und redet nicht darüber, dann verseucht er andere Zuchten und Hundehaushalte.
Hat ein Züchter mal ein Welpen verkauft, der anschließend krank wurde, macht er das immer so,
und alle Hunde und Welpen dieses Züchters sind krank.

Kauft/nimmt ein Züchter ein kranke Welpen oder Hund zurück und bringt diese im eigenen Haushalt unter, handelt er verantwortungslos den Stammhunden und dessen Welpen gegenüber.
Nimmt er Welpen/Hunde nicht zurück, da das Risiko für die Stammhunde und deren Welpen zu groß ist, dann ist es ihm egal, wie es den von ihm gezüchteten Tieren geht.

Verkauft ein Züchter keine Jungtiere in die Zucht, dann bringt er die Rasse nicht voran.
Verkauft er an andere Züchter, dann verbreitet er die Linien zu sehr.

Hat ein Züchter eine Hündin von einem Züchter, den ein anderer Züchter nicht leiden kann, dann kann der andere Züchter ihn auch nicht mehr leiden.
Verkauft ein Züchter eine Hündin an einen anderen Züchter, den andere Züchter nicht leiden können, können die anderen Züchter den dann auch nicht leiden.
Haben mehrere Züchter keinen Streit miteinander, dann sind sie eine Lobby. 
Arbeitet ein Züchter mit einem anderen Züchter zusammen, dann kann das ja sowieso nicht lange gut gehen.

Besucht ein Züchter mit seinen Hunden keine Ausstellungen, dann ist es ein Hinterhofzüchter.
Besucht ein Züchter mit seinen Hunden Ausstellungen, dann ist er ausstellungs- und pokalsüchtig.

Schreibt ein Züchter auf Mailinglisten, dann will er sich nur in den Mittelpunkt spielen.
Schreibt ein Züchter nichts auf den Listen, dann ist er ein Listenschmarotzer.
Schickt ein Züchter Bilder auf die Listen, dann will er nur Welpen verkaufen.
Schickt ein Züchter Showresultate auf die Listen, dann ist er ein Angeber.
Schickt ein Züchter keine Bilder und keine Showergebnisse auf die Listen sind die Hunde/Welpen entweder krank oder hässlich. 

Verkauft ein Züchter für viel Geld, ist er ein Wucherer.
Verkauft ein Züchter für wenig Geld, dann macht er die Preise kaputt.  
Verkauft ein Züchter an Anfänger, dann fördert er die Zahl der Zuchtanfänger.
Verkauft er nicht an Anfänger, dann ist er arrogant und hat was gegen Anfänger.

Hat ein Züchter pingelige Verträge, dann sind es Knebelverträge.
Hat ein Züchter Standardverträge, dann sind die nichts wert.

Informiert sich ein Züchter über Rasse und Zucht, und gibt das Wissen auch weiter, ist er ein Angeber.
Informiert er sich und behält das Wissen für sich, ist er ein Egoist.

Nur mal so...wie man es macht ist es verkehrt!

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