Komm herein und fühl Dich wohl
 

 
 

Christas - Startseite

einfach ich

meine Familie

unser Enkerl

Gallerie - 1

Gallerie - 2

Gallerie 3

Aperitiv

Vorspeisen

Suppen

Hauptspeisen

Mehlspeisen

diverse Schnitten

Nachspeisen

Bäckerei

Menü`s

Aufstriche

Vollwertkost

Mittelmeerkreuzfahrt

Liköre

bei uns

Elfengallerie

Gästebuch

Danke

Danke 2

Danke 3

Danke 4

Danke 5

weihnachtliches

Traumhaus

Ausflüge

meine Musik

Sylvester 2006-2007

Landschaftsbilder

Engel

Engel 2

Blumen

Geschenke für Euch

Sprüche

Award`s

Award`s 2

Besucher-Award

Haftungsausschuß

Disclaimer

Kontakt

 


Kostenlose Tools für Deine Homepage
OnlineWebService.de - Kostenlose Homepage Tools seit 1999. Einfach mal reinschauen!



 

 

einfach zum

Nachdenken

 

"Gott"

Michael Thomas Sachs

Annaberg

www.sachsart.de

Lack über den Erinnerungen
Da bricht etwas auf,
wächst, verfärbt sich, bricht ab
oder in sich zusammen -
ein stumpfes Schwarz schließt
in lichtende Farben ein.
Was da aufhellt an den Blättern
und müllbestückten Kapackplatten,
ist der Glanz - ein feiner Lack
über den Erinnerungen.
Was sich da einbrennt sind:
Farben, Zeichen und Fragen.
Fiebrig zerreiben Finger Pigmente,
morsen Signale: Hoffnung, Schlucht, Echo,
einer würfelt sich eine Landschaft zusammen.
Zwischen Sperrmüll und Werbung,
zwischen Klöppelspitzen und Uranhalden,
zwischen Neubauten und Abrisshäusern
spanne ich mich einzufangen,
aufzufangen, mein
Netz aus Bildern.

Michael Thomas Sachs

http://www.sachsart.de/

Danke Michael

 

Die Sanduhr des Lebens

Herr, mein Gott, die Zeit verrinnt wie der Sand in der Uhr. Er läuft durch das Glas und sinkt nieder. Nie wird er wieder aufsteigen, sein Zweck ist erfüllt. So erscheint mir auch mein Leben: Ein ständiges Niedersinken, verlieren und weniger werden. Kaum ist etwas geschafft, ist damit auch wieder ein Stück Leben zu Ende. Unaufhaltsam rinnt mein Leben dem Tode zu.

Herr, Du kamst in diese Welt, um dem ein Ende zu machen. Aber Du hast unser Leben nicht verlängert - immer noch dauert es nicht ewig.
Du hast uns nicht unverwundbar gemacht - immer noch fügen wir uns Verletzungen zu und schwächen uns gegenseitig.
Du hast uns nicht unendlich gemacht - immer noch haben wir nur einen begrenzten Vorrat an Sand. Einen begrenzten Vorrat an Kraft, an Plänen, an Wünschen. Nur ein begrenztes Herz, das nicht alle Wunder fassen kann, nicht alle Plätze dieser Erde sehen kann, nicht alle Sprachen der Menschen hören kann. Irgendwann ist das Glas oben leer, das untere voll und die Bewegung zum Stillstand gekommen.

Herr, Du kamst in diese Welt, um dem ein Ende zu machen. Zu hast uns zur Umkehr aufgerufen! Das ist es, was uns Leben einhaucht: Die Wende, die oben mit unten vertauscht. Das, was zum Erliegen gekommen ist, erfährt neues Leben.

Herr, lass uns immer wieder umkehren, immer wieder. Dann bleibt Bewegung in uns, dann wird Zeit zur Ewigkeit, und Leben nie versiegen. Amen.

 

 

Augenblicke

Die glücklichsten
Augenblicke im Leben
sind wohl diejenigen,
in denen wir uns
an Momente erinnern,
von denen wir glauben,
dass sie
die glücklichsten
in unserem Leben
gewesen seien.

Die aufregendsten
Augenblicke im leben
sind wohl diejenigen,
in denen wir an Momente denken,
von denen wir glauben,
dass sie
die aufregendsten
in unserem Leben
werden könnten.

Die lebendigsten
Augenblicke im leben
sind aber diejenigen,
in denen wir uns
bewusst machen,
dass wir
sie gerade erleben,
jetzt,
hier,
in diesem Augenblick.

 

Als du auf die Welt kamst,
weintest du.
Und um dich herum,
freuten sich alle.

Lebe so,
das wenn du stirbst,
alle weinen,
und du lächelst

"Der Künstler"

Was ich schuf in heißer Jahre Glut,
Steht am lauten Markt zur Schau gestellt.
Leicht vorüber geht die frohe Welt,
Lacht und lobt und findet alles gut.

Keiner weiß, dass dieser frohe Kranz,
Den die Welt mir lachend drückt ins Haar,
Meines Lebens Kraft verschlang und Glanz,
Ach, und dass das Opfer unnütz war.


Hermann Hesse

 

Danke Michael

 

 

 Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für Euch war, bin ich immer noch.
Gib mir den Namen, den du mir immer gegeben hast.
Sprich mit mir, wie du es immer getan hast.
Gebrauche nicht eine andere Lebensweise.
Sei nicht feierlich oder traurig.
Lache weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Ich bin nicht weit weg,
ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.

 

  liebe Uli,wir bedanken uns für das liebe Gedicht

 

wir bekammen dieses Gedicht,als meine Schwägerin,bzw.die Schwester

meines Mannes am 30.November  2007 von uns gegangen ist,einem Tag nach

Ihrem  61.Geburtstag.

                                   Ruhe in Frieden 

 

                                         

„Einen lieben Menschen zu verlieren ist,

wie ihn zum Hafen bringen.

Wir können ihn erst wiedersehen,

wenn wir den gleichen Weg gegangen sind.

Aber uns bleibt die Hoffnung,

dass er uns am Ende der Reise erwartet.“

ebenso erhielten wir dieses Gedicht von unseren Bekannten aus Wien,Danke liebe Sylvia und Adi

 

                                         

                                                                           

 

Beim Adventkalender

 

Bein Adventkalender
måchst Tåg um Tåg a Türl auf
und schaust, wås ållas drinnat is
und wås ma außernehma kunnt.
Brauchst går net Dånkschön sågn,
nur nehman.
Die heiligen drei Könige bringen Geschenke
 
Denk amål doch ånders rum:
måch Tåg um Tåg a Türl auf
nur – leg amål wås eine.
gib amål wås her von dir,
nur gebm.
 
Då kunnt ma Dånkschön sågn dafür,
dass ma ah wås hergebm kånn,
dass ma wås zum hergebm håt,
Tåg um Tåg
wås gebm
 

           G'schneibt håt's

So a Schnee deckt viel zua.

In Nåchbarn sei frisch gmahter Råsn is weiß.
Mei ungmahte Wiesn is gråd a so weiß -
und des Unkraut zwischn de Bluman

So a Schnee deckt viel zua.

Die Schlåglöcher, Schwelln auf da Stråßn san weg.
Die Autos fåhrn trotzdem jetzt långsåm, voll Ruah -
und kans rast mitn Siebzger in d' Kurvn.

So a Schnee deckt viel zua.

Åm Nußbam im Nåchbarn sein Gårtn liegt Schnee.
Die Föhrn und die Fichtn san gråd a so weiß -
Daß d' Bam ålle krånk san, siegst nimmer.

So a Schnee deckt viel zua.

Beim Schneeschaufeln geht gråd da Nåchbar vorbei.
I grüaß eam recht freundlich, er dånkt mar ah glei -
wånn sei Wågn auf mein Parkplatz steht, kunnt i n derwürgn!

So a Schnee deckt viel zua.

San mir net ah månchmål so wia da Schnee?
So unschuldig, sauber, frischgwåschn und schön?
So scheinheilig, fålsch und verlogn?

So a Schnee deckt viel zua.

 

Abgrund

Am Abgrund stehend,
Blicke ich in die Tiefe.
Vor mir, ein Nichts
Von absoluter Dunkelheit.
War da ein Licht?

Mit schien es so,
Als wäre da unten,
Ganz unten
Ein Schein von Hoffnung.
War das Einbildung?

Um es herauszufinden,
Sprang ich rein.
Je länger ich fiel,
Stieg meine Angst.
War das mein Schrei?

Unten aufgeschlagen,
Fiel ich in Ohnmacht.
Irgendwann aufgewacht,
Spürte ich Angst.
War ich allein?

Ich öffnete meine Augen,
Es war immer noch dunkel.
Ich glaubte es war ein Traum,
Dachte ich jedenfalls.
War ich etwa tot?

Kein Licht!
Nur Einbildung!
Mein Schrei!
Ich war allein!
Bin tot!
 
 

Sprich mit mir

Mein Herz, was fühlst Du?
Sprich mit mir.

Nur langsam löst sich die Befangenheit,
ich spüre wie Du nach Hilfe rufst.

Ich kann fühlen wie Du Dich quälst,
es brennt in mir, ich sehe die Tränen die Du weinst.

Du opferst Dich für andre,
nur ich fühle wie Du leidest.

Mein Herz,öffne Dich,
ich will nicht, dass Du stirbst.

Ich möchte nie Deine Wärme verliern,
ich will nie auf Deine Liebe verzichten müssen.

Mein Herz, ich will Dir helfen,
denn ich brauche Dich so sehr.

Mein Herz, komm zu mir,
ich halte Dich,
geborgen in meiner Brust,
mit meinem Leben schütz ich Dich.

Ich geh mit Dir durch jeden Sturm,
durchschreite jedes Tal,
verlass Dich nicht,
kein einzigs mal.

Mein Herz, ich bin Dir ergeben.

Nur eine Bitte hätte ich,
mein Herz, sprich mit mir und öffne Dich.

 

Wechselbad der Gefühle

Wenn Trauer den Körper befällt und man
den Schmerz fühlen kann.
Wenn Kummer von Hass verdrängt wird

und Schmerz in Wut umschlägt.
Wenn Fäuste gegen Wände schlagen,
als könnten sie den seelischen
Schmerz lindern.
Wenn Liebe zu Angst wird und
man mit Gewalt versucht, zu halten
was schon längst verloren ist. Dann ist es Zeit -
Zeit zu weinen.

(autor leider unbekannt)

 

"Kein Vergessen"

Sag niemals, daß du vergessen möchtest.
Niemals, daß es ein Fehler war.
Sag nicht, daß du alles rückgängig machen willst.
Oder daß du diese Zeit aus deinem Gedächtnis streichen musst.
Sag nicht "nein" zu einer Phase deines Lebens,
die so wunderschön war,
daß es dir im Nachhinein unsäglich wehtut.
Alles hat einen Sinn.
Denke an das Schöne,
das dich in der harten Zeit stark macht.
Denn du kannst nicht vergessen.
Nur versuchen,damit zu leben......:-)

Vertraue der Liebe

Viele Menschen kann man mögen,
doch nur Wenigen vertraun,
doch hast Du erst die Liebe gefunden,
kannst Du immer auf sie baun.

Viele Menschen Dich enttäuschen,
nur einer Dir zur Seite steht,
kann man sich in vielen täuschen,
doch die Liebe nie vergeht.

Sollte auch Dein Herz mal zweifeln,
denke stets, was ich Dir sag,
Liebe kann man mit Geld nicht kaufen,
sie ist in Dir, jeden Tag.

Macht Dich glücklich - bist Du traurig,
schenkt Dir Hoffnung, gibt Dir Mut,
erscheint Dir manchmal alles sinnlos,
Liebe macht alles wieder gut.

Drum traue der Liebe
und hör auf Dein Herz,
auch wenn es weh tut,
Du besiegst auch den Schmerz.

Die Liebe sie scheint
ganz tief in Dir drin,
kannst ihr vertrauen,
gib Dich ihr hin!

 

Weihnachtsstollen,

Wenn ich in der Vorweihnachtszeit in die Geschäfte komme
und die Berge von Stollen liegen sehe,
 fällt mir immer wieder eine Begebenheit ein.
Es war 1946 , mein Opa von Beruf Bäcker,
 kam an diesen Tagen immer sehr spät nach Hause.
 In der Bäckerei gab es jede Menge zu tun.
Da bald Weihnachten war, brachten die Leute ihre Bleche
 mit Kuchen und Stollen, damit sie gebacken wurden.
Manche brachten auch nur die Zutaten und mein Opa sollte 
 dann den Teig fertig machen, formen und backen.
Um die Mittagszeit, als ich ihm sein Essen wie jeden Tag
 im Henkelmännchen an die Arbeit brachte,
war alles noch in bester Ordnung.
Er freute sich, als er mich sah und sagte:
“ Wenn ich nach Hause komme, bringe ich Dir was Schönes mit“
Als es an der Zeit war zu der er gewöhnlich kam,
guckte ich aus dem Fenster,
 ob ich ihn schon um die Ecke kommen sah.
 Ich konnte mir denken, was er mir mitbringen wollte,
 nämlich ein Hasenbrot.
Darüber freute ich mich immer sehr.
Er kam, ich erschrak, die Welt schien nicht mehr in Ordnung zu sein.
 Mein Opa sah sehr bekümmert aus.
Als er mich sah, strich er mir nur übers Haar und fragte nach Oma.
Ich folgte den Beiden in die Küche und hörte nun,
was geschehen war.
Ein Kunde der Bäckerei, hatte die Zutaten für ein paar Stollen gebracht,
 die mein Opa backen sollte.
Aber zu allem Unglück sind ihm diese misslungen und sehr dunkel geworden.
Die Kunden verlangten nun Ersatz.
 Woher aber sollte mein Opa die Zutaten nehmen,
 1946 gab es nicht so viel wie heute, es war fast unmöglich.
Meine Oma tröstete ihn und sagte:“ es ist nun mal passiert und nicht zu ändern, nimm alles mit, was wir zu Hause haben um unseren Stollen zu backen
 und back ihnen Neue.“
Opa guckte noch trauriger, er wusste ja,
wie sehr sich seine  Familie immer auf die Stollen zu Weihnachten freute.
 Aber er wusste auch keine bessere Lösung. Er nickte zustimmend.
Mir waren die Stollen ganz egal, ich wollte nur, dass Opa wieder fröhlich wurde.
Kurze Zeit später bekam ich meine Überraschung,
 nämlich das Hasenbrot mit Schmalz drauf und etwas Salz.
Noch heute läuft mir das Wasser im Munde zusammen,
wenn ich daran denke, wie köstlich es geschmeckt hat.
Am 1. Feiertag, was für ein Wunder,
 stand am Nachmittag doch Stollen auf dem Tisch.
Ein Bruder meiner Oma hat ihn mitgebracht.
Immer wenn ich Stollen sehe, fällt mir mein Opa ein,
den ich heiß und innig geliebt habe.

 vonTilda

 

 

Die Kerze

Welch ein geheimnisvoller Schimmer
Geht von einer Kerze aus
Ihr Schein bringt Licht in jedes Zimmer
Und Herzenswärme in das Haus

Die kleine Flamme flackert still
Wirft weiche Schatten an die Wand
Ich glaub, dass sie uns sagen will
Haltet Frieden hier im Land

Im Fenster spiegelt sich ihr Strahl
In ihrer Nähe niemand friert.
Und du spürst mit einemmal
Wie es auch in dir Weihnacht wird

 

Lebe glücklich frei von Schmerzen,

freue deines Lebens Dich,

und in Deinem guten Herzen sei ein

Plätzchen auch für mich.

Willst Du glücklich sein im Leben,

trage bei zu Anderem Glück,

denn die Freude die wir geben kehrt

ins eigene Herz zurück.

 

     

 

Sonnenstrahlen
 
Erste Sonnenstrahlen tanzen,
heute keck der Erde zu.
Kitzeln dich an Aug und Nase,
träum und mach die Augen zu.
 
Hetz und eil nicht durch das Leben,
komm genieß den Sonnenschein,
hast so lang auf ihn gewartet,
gönn dir dieses Stelldichein.
 
Leg dich kurz mal raus ins Grüne,
Sonne deckt dich zärtlich zu,
lass dich treiben durch die Traumwelt
sieh den Schäfchenwolken zu.
 
Stell dir vor, du bist ein Wölkchen,
dort am blauen Himmelszelt.
Du fliegst über Meer und Berge,
über unsre schöne Welt.
(c) ChT
 
Gedicht
Hab Sonnenschein im Herzen
ob´s stürmt oder ob´s schneit.
Mit Sonnenschein im Herzen
erträgst du manches Leid.
 
Hab Sonnenschein im Herzen
und sei für Andre da.
Mit Sonnenschein im Herzen
gelingt dir das fürwahr.
 
Hab Sonnenschein im Herzen
auf manchem steilen Weg.
Du weist es gibt ja einen
der immer mit dir geht.
 
Hab Sonnenschein im Herzen
ein ganzes Leben lang.
Für Sonnenschein im Herzen
sei deinem Schöpfer dank.
(c) ChT
 
 
Freundschaft ist nicht nur ein Wörtchen,
es bedeutet so viel mehr,
denn es sitzt in meiner Seele,
felsenfest und herzensschwer.
Niemand kann es mir entreißen,
hält es doch mein Glücksgefühl
eng umschlungen und es stünde, 
sonst mein Herz vor Trauer still.
Freundschaft ist mir lieb und wertvoll,
gibt mir Kraft und Lebenssinn
und es zeigt mir dieses Wunder,
dass ich nicht alleine bin

 
Gedicht
Ich hab Dich gesehen,
Du schautest mich an,
so lieb wie nur jemand,
wie Du schauen kann.
 
Ich hab Dir geschrieben,
auf weißem Papier,
hab dabei gesehen,
daß Lächeln von Dir.
 
Du kamst in mein Leben,
wie ein rettender Stern,
ich will es Dir sagen:
Ich hab Dich so gern!
 
Du hast mir gezeigt,
wie schön es ist zu Leben.
Du hast mir Mut, Hoffnung
und Träume wieder gegeben



 Wenn du noch eine Mutter hast,
so danke Gott und sei zufrieden;
nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden.
(Friedrich Wilhelm Kaulisch



Das Herz einer Mutter ist ein Abgrund,
in dessen Tiefe man immer eines findet:
Bereitschaft zum Verzeihen.
(Honore de Balzac)

Wir wären nie gewaschen,und meistens nicht gekämmt,
 die Strümpfe hätten Löcher und schmutzig wär' das Hemd.


Wir äßen Fisch mit Honig und Blumenkohl mit Zimt,
 wenn du nicht täglich sorgtest, dass alles klappt und stimmt.

Wir hätten nasse Füße und Zähne schwarz wie Ruß und bis zu beiden Ohren die Haut voll Pflaumenmus.


Wir könnten auch nicht schlafen
wenn du nicht nochmal kämst und uns,
 bevor wir träumen in deine Arme nähmst.

Und trotzdem sind wir alle auch manchmal eine Last -
was wärst du ohne Kinder?
Sei froh dass du uns hast !!!


                                                                             

 

Herbst

Der Sommer verabschiedet sich langsam. Ob im Park oder in den Cafés - vielerorts genießen die Menschen noch die letzten, warmen Sonnenstrahlen bis der verregnete und mitunter nebelige Herbst Einzug hält.

Die ersten, goldenen Farben schimmern bereits auf den Wegen, im Gras und in den Bäumen. Kleine Blumen bahnen sich den Weg durch erstes Herbstlaub. Überall entdeckt man gold-braune Farbtupfer zwischen sattem, sommerlichem Grün - der Spätsommer glitzert einem entgegen

 

                                                               
 

Gedicht!
Hab vielen Menschen schon vertraut,
auf viele Leute als Freunde gebaut.
War immer da für sie, mit Problemen
verschonten sie mich nie. Dann kam
die Zeit, in der es war bei mir soweit.
Mir ging es nicht gut, doch nur wenige
Freunde machten mir Mut. Viele meiner
"Freunde" wollten mich nicht mehr kennen,
sahen mich jetzt auf einmal als Fremden.
Viele, die sich Freunde nannten, mich
in meiner Not nicht mehr kannten.
Gelernt habe ich daraus. Ich suche mir
meine Freunde jetzt besser aus.
Von Nicole

                                                                          


Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


- w -    Flirten und Bilder bewerten - Lovemission.de

 
Komm herein und fühl Dich wohl