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Samstag, 29.12.2007

Das Gästebuch ist wieder aktiv. Spam gab es in letzter Zeit nicht mehr.

Donnerstag, 1.11.2007

Ich habe das Gästebuch auf dieser Homepage wegen anhaltender Spam vorerst deaktiviert.


Mittwoch, 31.10.2007

Das Gästebuch auf dieser Homepage wird in letzter Zeit stark durch Spam mißbraucht.
Ich habe es deshalb umgestellt und schalte ab sofort jeden Eintrag manuell frei.

Es ist schon traurig, daß einem neben den lästigen Spam-Mails auch noch das Aushängeschild - die Homepage besudelt wird!

Montag, 17.09.2007

Momentan stehen keine weiten Reisen an, von denen es zu berichten lohnt.

Ich bedanke mich noch einmal für den Hinweis auf die falschen Monatsangaben.


Samstag, 25.08.2007

Seit gestern abend bin ich wieder zu Hause.


Donnerstag, 23.08.2007

Wider Erwarten habe ich hier in Adana, im Süden der Türkei WLAN gefunden und kann ein wenig schreiben. Morgen geht es über Istanbul zurück nach Deutschland.

Es ist heiß, aber nicht sehr schwül hier. Die Temperaturen liegen knapp unter der 40 Grad-Marke. Dazu weht ein heißer Landwind, der die häufigen Feld- und Waldbrände noch anfacht.


Mittwoch, 22.08.2007

Aus aktuellem Anlaß habe ich meine Türkei-Seiten deutlich ausgeweitet.

Das Ende meines Aufenthaltes in Anatolien naht, am Wochenende bin ich wieder zu Hause.


Samstag, 18.08.2007

Am Wochenende ist Arbeit angesagt, das Leben ist schon hart hier in Anatolien ...



Mit dabei 2 türkische Ingenieurinnen, die auf uns aufpassen sollen.

Dienstag, 14.08.2007

Heute mittag kam ich in Elbistan an. Es ist jetzt das 6. Mal, dass ich hier bin. Das Wetter ist schön, die Luft sehr trocken. Die Temperaturen steigen bis auf 35 Grad, nachts kühlt es sich auf gut 20 Grad ab. Kurz - es ist gerade noch auszuhalten.

Sonntag, 12.08.2007

Ab morgen bin ich wieder einmal in der Türkei. Es geht für 2 Wochen nach Elbistan.

Unser gestohlenes Auto wurde mittlerweile von der Versicherung bezahlt, erwartungsgemäß tauchte es nicht mehr auf. Demnächst gibt es dann ein neues.
Alles, was lose im Auto war, ist nicht versichert. Auch wenn es mit in der Hausrat ist, die zahlt nur bei einer Fahrtunterbrechung von maximal 2 Stunden, tagsüber von 6 - 22 Uhr.

Freitag, 29.06.2007

Seit heute sind wir wieder im Lande. Die Fahrt über die Ostsee von Klaipeda (Litauen) nach Kiel war sehr unruhig. Kaum hatten wir den Hafen verlassen, schaukelte die Fähre wie wild. Öfters ging das Schiff mit dem Bug nach oben um dann mit Getöse auf's Wasser zu klatschen. Bei einem 200 m langen Schiff kein schönes Gefühl. Am ehesten auszuhalten war es noch in der Kabine - im Liegen. Viele Passagiere wurden Seekrank.

Zuhause angekommen wurde gleich das Auto abgemeldet, war kein Problem. Glücklicherweise stellt mir die Firma vorübergehend einen Touran zur Verfügung. Das überbrückt die Zeit, bis die Versicherung den Verlust bezahlt.

Hier das letzte Foto von unserem Passat vor dem Diebstahl. Das Tor ist nachts abgeschlossen, das dicke Vorhängeschloss haben die Diebe mit einem Draht aufgemacht. Unser Zimmer ist im 2. Stock zur Straße gelegen, das Fenster war immer auf. Amateure waren da nicht am Werk.



Dienstag, 26.06.2007

Unser Urlaub ist unerwartet zu Ende - heute nacht wurde unser Auto vom Grundstück des Ferienhauses gestohlen.

Es gab keinen Alarm bzw. niemand hat etwas gehört, wir trotz offenen Fensters im 2. Stock auch nicht. Dazu noch ein verregneter Tag. Irgendwie steht dieser Urlaub unter einem schlechten Stern.

Alles ist irgendwie ersetzbar, aber der Urlaub ist futsch und die Erholung auch. Der ADAC übernimmt wenigstens die Heimreise, bis ich das Auto und meine Funkgeräte ersetzt bekomme, wird es wohl noch dauern.


Sonntag, 24.06.2007

Endlich kann ich den wohlverdienten Urlaub genießen und verbringe ein paar Tage mit der Familie in Litauen.

Hier in Palanga, ca. 20 km nördlich von Klaipeda, herrscht reges Urlaubstreiben. Der Ort liegt direkt an der Ostsee und bietet einen breiten und feinsandigen Sandstrand, ähnlich wie an der mecklenburgischen Küste. Die meisten Gäste kommen aus Litauen, gefolgt von Weißrussen und Russen. Deutsche sieht man momentan eher selten. Sprachlich kommt man am ehesten mit Englisch zurecht, besonders bei den jungen Litauern.

Kurtaxe gibt es hier nicht, trotzdem ist der Strand auffallend sauber. Wenn man Hunger oder Durst hat, geht man ein paar Schritte und wird direkt am Strand bedient. In Deutschland kenne ich das nicht.


Da die litauische Ostseeküste nicht sehr lang ist, ist Palanga einer der wenigen Badeorte. Urlauber sind hauptsächlich junge Menschen sowie besserbetuchte Familien, man sieht es schon an den Autos. Auffallend ist der gepflegte Kleidungsstil, die Frauen geben hier alles...!

Außerdem gibt es hier in Litauen viele sehr dünne (und dennoch kurvenreiche) Frauen mit Wespentaille, wenngleich Fast Food bei einigen erste Spuren hinterlassen hat.

In Palanga gibt es einen botanischen Garten mit einem Bernsteinmuseum, das auf jeden Fall ein Besuch wert ist. Es werden viele Exemplare mit Insekteneinschlüssen gezeigt sowie die Entstehung erläutert. Die deutsche bzw. englische Übersetzung ist leider etwas knapp geraten. Am Ende des Rundgangs gelangt man in einen Verkaufsladen, dort kann man von der Kette bis zum Segelschiff für ca. € 4500.- so ziemlich alles bekommen.

weitere Fotos gibt es hier:


Freitag, 15.06.2007

Bin zurück aus Indien, gesund und (weitgehend) munter.

Wünsche allen ein schönes Wochenende!


Donnerstag, 14.06.2007

Bin jetzt auf dem Rückweg nach Hause und habe endlich mal ein vernünftiges Netz am Flughafen von Bombay gefunden. Der Rückflug startet kurz nach Mitternacht. Nachtflugverbot kennt man hier nicht.

Entgegen meinen Erwartungen habe ich in den 7 Tagen nicht ein einziges Mal Durchfall bekommen. Das Essen war wohl zu scharf für die Kolikokken...! Es gab übrigens fast nur vegetarisch, immer wieder das Gleiche und bestand hauptsächlich aus Kartoffeln, Reis, Linsen, Tomaten und viel Chilli. Alkohol war nur unter der Hand zu bekommen. Im Bundesstaat Gujarat ist dieser nur mit Genehmigung erlaubt. Wasser sollte man in Indien nur aus versiegelten Flaschen trinken. Sehr zu empfehlen ist Mangosaft, den ich literweise konsumiert habe.

Auch morgens zum Frühstück wurde Curry-Reis serviert, immerhin gab es öfters Toast und auch Marmelade.

Mit der Ordnung wie wir sie in Deutschland kennen, sind die Inder noch nicht ganz so weit. Die Archäologen von morgen wollen ja nicht arbeitslos sein.

Nachfolgend ein paar erste Eindrücke vom äußersten Westen Indiens.














Zu guter letzt bin ich auch mal auf einem Foto (rechts).

Neben mir der Bauleiter Kuna (o.ä.).




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