(Dieses Fotokunstwerk haben wir von GreybearMH bekommen, vielen Dank)


Die Fotocollage mit dem Titel "Humanity" soll diese Seite einleiten,

auf der das Hilfswerk HANDinHAND gezeigt wird.

Die HANDinHAND-Symbolik in verschiedenen Variationen, die Weltkugel, der gemeinsame

Weg zu Humanität, zu Gerechtigekeit, Frieden und Menschenwürde prägen das Bild.

Der Schmetterling als Symbol des Lebens, der Wandlung, des Neubeginns begleitet alles.

Und im Hintergrund ist schon das Ziel etwas sichtbar, das gemeinsame HANDinHAND-Leben

hin zum "Tor des Lichts", zu dem der Mensch auf dem Weg ist.

Gemeinsam mit anderen versucht der Mensch ,

dem "Träum von Mitmenschichkeit und Gerechtigkeit"

näher zu kommen...


                     "Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum,

                    wenn viele gemeinsam träumen,

                    dann ist das  der Beginn einer neuen Wirklichkeit."

                                   (Dom Helder Camara)

                       

                                                       von Greybear MH

 

HANDINHAND e.V. Leben durch Teilen, Hilfe zur Selbsthilfe in Indien

Das Indienhilfswerk liegt mir sehr am Herzen, seit der Gründung des

Hilfswerkes am 31. 10.1992 bis 2008 war ich im Vorstand tätig.

Anschrift:

HANDinHAND e.V

Pfarrgasse 6

63322 Rödermark - Ober-Roden      

http://www.handinhand.info/                  Damit Leben blühen kann...

 

 

                   Indische Kinder freuen sich über die Bilder, die unsere Schüler der Edith-Stein-Schule  

                   mitgeschickt haben,  was man den strahlenden Augen einfach ansieht...

  HAND in HAND      

                                                       

(Foto by Elmar Jung)

                                             HANDinHAND

                  

         Damit wundervolle Rosen

                                 in Gemeinschaft blühen können...

                             Ein Leben lang

                    Tag für Tag - Nacht für Nacht

                    Es ist wahrhaft hart, als Kruppel, Blinder,

                          Ausgegrenzter, Leprakranker,

                               poliokrankes Kinde

                               leben zu müssen -

                        in erbärmlicher Behausung,

                     an menschenunwürdigen Plätzen

                      verlacht, getreten, geschunden,

                         ohne liebevolle Betreuung.

             Wenn er regnet, fließen die Tränen

                besonders in den Kinderaugen

                            Es ist wahrhaft hart,

                        als Bettler und Straßenkind

                              leben zu müssen -

                  ohne Heim, ausgebeutet von anderen,

               missbraucht, ohne mich wehren zu können.

          Wenn es Nacht ist, fließen Tränen

                      im Innern meiner Seele

                             Es ist wahrhaft hart.

                       unter solchen Bedingungen

                              arbeiten zu müssen -

                   als Teppichsklave, ein kleiner Junge

                            mit blutigen Fingern -

                            weit weg von Daheim.

                   Oft fließen Tränen

              nicht nur, wenn es regnet.

                            Es ist wahrhaft hart,

                       nur in Lumpen gekleidet

                      und als Familie ohne Dach

                  über dem Kopf leben zu müssen,

                     als Mutter, ohne zu wissen,

                        was ich den Kindern,

               die der Hunger krank gemacht hat,

                       zu essen zu geben soll -

                        heute oder morgen.

  Heimlich weine ich und möchte schreien,

  aber die Kinder sollen mich so nicht sehen.

                 Es ist wahrhaft hart für mich,

             nicht in die Schule gehen zu dürfen,

                    obwohl ich gerne möchte,

               aber wir sind arm und ich muss

                      für die Familie sorgen.

            Wenn es niemand sieht,

              möchte ich weinen,

              aber es hilft nichts.

          Ich will leben und ich werde leben.

          Es ist wahrhaft hart und ungerecht,

             wie Menschen leben müssen -

             ein leben Lang.

                Sie heißen zum Beispiel

           Krishna, Anand, Aslam, Shilpa,

           Ravi...und haben ein Gesicht,

          Augen, die lachen und weinen.

             Ein Leben lang

               genug Nahrung für alle,

               ein Dach über dem Kopf,

               Heimat für die Familie,

      medizinische Betreuung und Hilfe,

         die Möglichkeit und Chance,

    etwas zu lernen und Arbeit in Würde,

                   Liebe, Zuwendung...

      Ist das zuviel verlangt

          ein Leben lang?

    Diese Menschen nicht vergessen

und HANDinHAND etwas tun.

          An die Menschen denken,

          ihr Gesicht und ihre Tränen

            nicht vergessen und

       Handeln - ein Leben lang.

 

                                   Dieser Text entstand  nach meiner 2. Indienreise im Rahmen

                                         der Arbeit im Vorstand des Hilfswerkes HANDinHAND.

             

                                    Die Kinder der Welt Kinder brauchen eine Chance,

                     damit sie gesund und menschenwürdig aufwachsen und sich entwickeln können...

                                                            

 

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