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Der schwere Gang über die Regenbogenbrücke

Hier findet Ihr einige Erinnerungen an unsere Freunde:

http://www.repage.de/member/hotlinetierarzt/lostfriends.html









Hier ein paar Worte zu einem sehr schweren, äußerst schmerzlichen Thema:

„Der Gang über die Regenbogenbrücke“, wie es auch oft fast liebevoll und auf alle Fälle mildernd genannt wird. Es klingt nicht ganz so krass, es hat eher etwas fast Tröstliches.

Trotzdem sind das wohl die schwersten und schwierigsten Stunden, die wir mit unserem oft langjährigen Hausgenossen, am Ende noch teilen müssen. Unsere Haltung und unser Rückhalt unserem Begleiter über so viele Jahre gegenüber ist da ganz klar gefragt.

Es ist immer eine sehr schwere Entscheidung, an der der im besten Falle langjährige fast freundschaftlich verbundene Tierarzt ganz wichtig mit beteiligt ist.

Niemand mag eine solche Entscheidung gerne treffen.

Niemand trifft sie in der Regel leichtfertig.

Trotzdem ist es eine ganz wichtige Entscheidung, die unserem vierbeinigen Freund unter Umständen ein längeres Leiden und viele schmerzhafte Stunden und Tage ohne die leiseste Aussicht auf Gesundung ersparen kann. Es ist auch eine Gnade und vielleicht sei dies ganz klar gesagt zum Troste für alle, die diese harte Entscheidung schon fällen mußten oder sich davor fürchten…es ist aber auch eine Gnade, dass wir unseren Tieren dadurch viel Schmerz und Leid ersparen dürfen. Und in meinen Augen ist dies ein ganz wichtiger Aspekt in dieser schweren Stunde. Es ist dies quasi der letzte verantwortungsvolle Liebesdienst, den wir unserem treuen Begleiter über eine lange Zeit, noch tun können.

Dabei ist es oft für das Tier sehr hilfreich und eine Erleichterung, wenn der Besitzer diesen Gang mit ihm geht. Wenn er dabei seine Haltung bewahrt und dem vierbeinigen Freund einen vertrauensvollen Halt bietet, so dass unser Liebling ohne unnötige , zusätzliche Angstattacken einfach nur im schützenden Arm seines „Herrn“ eine weitere Injektion vom Tierarzt ertragen muß, die in der Regel nichts Schlimmes für das Tier darstellt und auch fast schmerzlos ist.

Es ist nunmal ein ganz schwerer Abschied, der auch genügend Raum und Trauer bekommen darf. Man darf nicht einfach darüber hinweggehen, sondern man darf ganz tief traurig sein, weinen und mit ganz viel Schmerz wie von jedem anderen geliebten Wesen Abschied nehmen. Das gehört einfach dazu. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, wieviele schöne, wertvolle Jahre wir zusammen hatten, wieviel Freude dieses Tier in unser Leben gebracht hat. Wir müssen uns erinnern an all die schönen Dinge und Stunden, die uns geschenkt wurden, ohne die unser Leben sehr viel ärmer gewesen wäre. So gehören denn diese Trauer und diese schmerzvollen Stunden nunmal auch dazu, aber unterm Strich haben wir vielmehr Schönes von der Beziehung zu unserem vierbeinigen Freund gehabt.


...und hier jetzt noch ein paar ganz spezielle Tipps um diesen letzten schweren Gang so schonend wie möglich zu machen:


http://www.repage.de/member/hotlinetierarzt/derschweregang.html

 






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