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Bulgarien:

“Der drehende Hund”

– ein altes Ritual lebt wieder auf!


Jedes Jahr am 6. März findet in Bulgarien ein grausames „Ritual“ statt, das man im Volksmund „Trichane na kuche“ „der drehende Hund“ (eng. “Dog spinning”) nennt.

Der Sinn dieses brutalen Rituals: Die Menschen glauben, dass dadurch Tollwut und böse Geister vertrieben werden.

Die Dorfbewohner versammeln sich um den örtlichen Fluss, ein paar Männer hängen mehrere Hunde in einer Reihe an Seile, ziehen das Seil ca. 3-4 Meter hoch über das Wasser und drehen dann das Seil mit dem daran hängenden Tier mit sehr hoher Geschwindigkeit. Dann lassen sie das Seil plötzlich los und die Hunde fallen schwindlig gedreht und völlig verängstigt in das eiskalte Flusswasser.

Eigentlich soll den Tieren bei diesem Event nichts passieren, aber sie verlieren durch den Schock oft das Bewusstsein und einige sterben qualvoll. Sie fallen völlig orientierungslos ins Wasser und es kommt nicht selten vor, dass sie dabei ertrinken. Man sieht die Panik in ihren Augen während sie sich immer schneller drehen und die Seile schneiden sich in ihre Körper und nehmen ihnen die Luft zum Atmen.

         

Jeder Hund, der diese Folter durchleben muss,

denkt mit Sicherheit, dass er in diesem Moment sterben wird.

2006 ist das „Trichane na kuche“ , nach Veröffentlichungen internationaler Medien und massiven Protesten durch Tierschützer, verboten worden.

Aber der Bürgermeister von Brodilovo, einem kleinen Dorf ca. 250 km von Sofia entfernt, lässt dieses Ritual seit 2011 wieder aufleben.
“Niemand tötet oder verletzt die Hunde. Ihre Besitzer bringen die Hunde zum Fluss damit sie an diesem Brauch teilnehmen, der die kleine Gemeinde vom Bösen befreien und darüber hinaus Fruchtbarkeit verspricht. Die Hunde drehen sich für 15-20 Sekunden und danach fallen sie ins Wasser – es ist nichts anderes als würden sie ein Bad nehmen.” so der Bürgermeister.

Er verteidigt das erneute Austragen dieser Veranstaltung damit, dass diese alte Tradition dem Dorf Hoffnung gibt in schlechten Zeiten.
Der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche hatte die Landwirtschaft des Dorfes kürzlich zerstört.Der “Dog Dpinning” Event bringt Tierschützer in ganz Bulgarien auf die Barrikaden. Sogar Premier Minister, Boyko Borisov verurteilt diese Praktiken und hat nun die Staatsanwaltschaft und seine Regierung dazu aufgefordert gegen das Dorf Strafen zu verhängen.

Bulgarien hat seit April 2011 ein neues Tierschutzgesetz, das das Quälen von Tieren verbietet und dessen Zuwiderhandlung mit bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe und erheblichen Geldbußen geahndet werden kann.

Quelle: http://www.million-actions.de/



Lasst uns den armen, gequälten Geschöpfen gedenken.
Heidnische Bräuche in einem zukünftigen EU-Land! - tiefstes Mittelalter!!

BITTE UNTERZEICHNET DIE PETITION
HIER!

 

- Danke im Namen der gequälten Hunde!



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