in-der-welt-von-samson

   In loving Memory ❤
   HOME
   Gästebuch
   Pinnwand
   Kontakt
   Impressum
   rePage
   Ausgesetzt
   Hunde
   Hundebesitzer
   Schmunzelecke
   Geschenke
   EM 2012
   Ein ❤ für Tiere
   Nachdenkliches
   Helden
   Faith (Glaube)
   Hachiko
   Luni im RBL
   In meiner Welt
   Nachwuchs
   Meine Banner
   Mein 1. Urlaub
   Bolt
   Drehender Hund
   Meins :-)
   Mel & Ich
   Kalender
   carpe diem
   Springtime
   Summertime
   Wintertime
   Obstbaumwiese
   Mein 2. Urlaub
   Thüringer Meer
   Zitate
   Valentinstag
   Danke Gitta
   Melody



 

HACHIKO

EINE WUNDERBARE FREUNDSCHAFT

Einer der treuesten Hunde, den es je gab

Die Geschichte von Hachiko wurde bereits 1987 verfilmt,

zuletzt 2009 mit Richard Gere...

Hachikos Leben

Hachikō wurde am 10. November 1923 in Odate in der Präfektur Akita geboren. 1924 nahm ihn sein Besitzer, der Universitätsprofessor Hidesaburō Ueno, mit nach Tokio.

Von da an holte der Hund jeden Tag sein Herrchen vom Bahnhof Shibuya ab.

Als der Professor im Mai 1925 starb, zog seine Witwe aus Tokio fort. Hachikō wurde zu in der Stadt lebenden Verwandten gegeben, riss jedoch von dort aus und kam weiterhin jeden Tag zu einer festen Zeit zum Bahnhof, um auf sein Herrchen zu warten - 10 Jahre lang.

Schließlich übernahm der frühere Gärtner von Professor Ueno, der in der Nähe des Bahnhofs wohnte, Hachis Pflege.

Während Hachikō in den ersten Jahren auf dem Bahnhofsgelände nur stillschweigend geduldet wurde, richtete ihm 1928 ein neuer Bahnhofsvorsteher sogar eine kleine Ruhemöglichkeit ein.

Im gleichen Jahr erkannte ein früherer Student von Professor Ueno, der eine Forschungsarbeit über Akita-Hunde durchführte, den Hund zufällig wieder. Als er herausfand, dass Hachikō einer von nur noch etwa dreißig reinrassigen Akita-Hunden war, begann er sich näher für Hachikōs Geschichte zu interessieren und schrieb mehrere Artikel darüber.

 

1932 machte die Veröffentlichung eines dieser Artikel in einer Tokioter Zeitung Hachikō in ganz Japan bekannt, und er wurde schon zu Lebzeiten zum Inbegriff des treuen Hundes. Die Achtung vor Hachikō fand ihren Höhepunkt in der Errichtung einer Bronzestatue an der Westseite des Bahnhofs im Jahr 1934, deren Einweihungszeremonie auch Hachikō beiwohnte.

Als Hachikō am 8. März 1935 tot in einer Straße in Shibuya gefunden wurde, nachdem er fast zehn Jahre lang auf sein Herrchen gewartet hatte, meldeten die Medien landesweit seinen Tod. Untersuchungen durch ein Forscherteam der Universität Tokio ergaben, dass Hachikō an Lungen- und Herzkrebs litt und an einer starken Filariose erkrankt war.

Sein Körper befindet sich heute präpariert

im Nationalmuseum der Naturwissenschaften im Tokioter Bezirk Ueno.

(Quelle: Wikipedia)

 

 

 

"Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde,

mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde."

(Franz von Assisi)

 

 

Die Geschichte von Hachiko ist natürlich kein Einzelfall,

nicht zu vergessen....

Greyfriars Bobby

Greyfriars Bobby († 14. Januar 1872) war ein Hund der Rasse Skye Terrier, der im 19. Jahrhundert im schottischen Edinburgh durch die außerordentliche Treue zu seinem Herrchen bekannt wurde.

Bobby gehörte dem Polizisten John Gray und soll nach dessen Tod im Jahr 1858 den Rest seines Lebens – immerhin 14 Jahre lang – am Grab seines Herrchens auf dem Kirchhof der Greyfriars Kirk in der Edinburgher Altstadt verbracht haben. Angeblich verließ er den Friedhof nur zu den Mahlzeiten im nahe gelegenen „Coffee House“. Es gibt zeitgenössische Berichte, nach denen sich zur Mittagszeit Schaulustige vor dem Friedhof einfanden, um den Hund bei seinem Gang zum Coffee House zu beobachten, zu dem er sich jeden Tag nach Abfeuerung der Ein-Uhr-Kanone aufmachte. Bobby starb im Alter von 16 Jahren und wurde heimlich, da eine Beerdigung von Tieren dort nicht gestattet ist, auf dem Greyfriars Kirkyard beerdigt.

Hundeliebhaber verbreiteten die Geschichte von Bobbys Treue und schmückten sie wohl auch aus – damit griffen sie eine ältere Erzähltradition auf, denn schon in Homers Odyssee  wird dem Hund Argos eine ähnliche jahrzehntelange Treue zu seinem Herrchen Odysseus zugeschrieben.

Mehrere Bücher und Filme handeln von Greyfriars Bobby, darunter ein Roman von Eleanor Stackhouse Atkinson (1912) und der darauf basierende Walt-Disney-Spielfilm Greyfriars Bobby – Die wahre Geschichte eines Hundes (Greyfriars Bobby: The True Story of a Dog, 1961). Auch der Lassie-Film Lassie in Not lehnt sich an die rührende Geschichte an.

Schon kurz nach seinem Tod schuf der Bildhauer William Brodie 1872 eine lebensgrosse Statue von Greyfiars Bobby, die vor einem Pub vor dem Friedhof Greyfriars Kirkyard in Edinburgh dem treuen Hund ein Denkmal setzte. Weiterhin wurde vor der Kirche an der Stelle, an der Greyfiars Bobbys Grab vermutet wird, ein Grabstein mit der Inschrift „Let his loyalty and devotion be a lesson to us all“ (Lasst seine Treue und Ergebenheit uns allen eine Lehre sein) errichtet. Auch bei Friedhofsführungen des Greyfriars Bobby Walking Theatre oder des Greyfriars Kirkyard Trust wird an den Hund erinnert.

(Quelle: Wikipedia)



Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


Anzeige:    Freunde finden leicht gemacht


in-der-welt-von-samson