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Kein Hund, kein Wolf, sondern ein Held!

B A L T O

Ein Hund mit dem Herzen eines Helden

(Originaltitel: Balto) ist ein US-amerikanischer Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1995, der auf einer wahren Begebenheit basiert.

Im Jahr 1925 war der Schlittenhund Balto der Leithund des letzten Gespanns einer Hundeschlittenstaffel quer durch Alaska, die nach Ausbruch einer Diphtherieepidemie in Nome das zur Behandlung der Epidemie dringend benötigte Immunserum in die Stadt brachte.

Die Rahmenhandlung weicht vom Film insofern ab, dass hier echte Filmaufnahmen gedreht wurden. Im Central Park suchen eine Großmutter und ihre Enkelin mit ihrem Husky nach der Statue des legendären Schlittenhundes Balto. Die Großmutter erzählt ihrer Enkelin von Balto:

In der kleinen abgelegenen Stadt Nome in Alaska, lebt Wolfshund Balto mit seinem besten Freund Boris, der Gans, auf einem großen, gestrandeten Boot. Da er zur Hälfte ein Wolf ist, wird er von allen Menschen und Hunden des Ortes gemieden und verachtet. Nur die kleine Rosie und ihre Husky-Dame Jenna halten zu ihm.

Als eine Epidemie ausbricht, erkrankt auch Rosie an der Krankheit. Das schnellste Hundeschlittengespann, angeführt von dem eigenwilligen Steele, erhält die Aufgabe, die Medizin in die Stadt zu bringen. Auf dem Rückweg von Nenana bricht ein starker Sturm aus und das Gespann verirrt sich im Schnee.

 

 

Als die Nachricht Nome erreicht, macht Balto sich mit seinen Freunden, Boris und den zwei Eisbären Muc und Luc, auf den Weg, um das verirrte Gespann zu finden. Auf seiner Suche wird er in Gefahren verwickelt. Als er es findet, kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen Steele und Balto. Balto gelingt es jedoch, Steele zu besiegen. Somit übernimmt er das Gespann, findet den schweren Weg zurück, rettet die Kinder und wird als Held gefeiert.

(Textquelle: Wikipedia)

 

 

 

 

N O C H   M E H R   H E L D E N  . . . .


B A R R Y

Der Bernhardiner Barry (geboren 1800 auf dem Grossen Sankt Bernhard; gestorben 1814 in Bern) war ein berühmter Lawinenhund.

Er wurde von den Mönchen des Hospizes auf dem Grossen St. Bernhard eingesetzt und soll über 40 Personen das Leben gerettet haben. Nachdem ihn ein Lawinenopfer mit einem Wolf verwechselt und lebensgefährlich verletzt hatte, wurde er 1812 auf Wunsch des Priors nach Bern gebracht und starb dort 1814 den Alterstod. Nach seinem Tode wurde er präpariert, damit „dieser treue Hund, der so vieler Menschen Leben rettete, nach seinem Tod nicht so bald vergessen sein wird.“ Sein ausgestopftes Fell ist ein Teil der Sammlung der Albert-Heim-Stiftung und steht heute in einer Vitrine am Eingang des Naturhistorischen Museums der Burgergemeinde Bern.

Dass Barry stets ein Fässchen mit Schnaps um den Hals getragen haben soll, durch den sich die halberforenen Lawinenopfer aufwärmen konnten, ist eine historisch nicht nachprüfbare Legende.

Im Hundefriedhof von Asnières-sur-Seine bei Paris wurde für Barry ein Denkmal errichtet. Die Barry-Geschichte wurde filmisch bearbeitet: 1949 unter dem Titel Barry (Barry - Der Held von St. Bernhard) in Frankreich und 1977 unter dem Titel Barry of the Great St. Bernard (Barry, der Bernhardiner) von den Walt Disney Studios.

Lawinenverschüttetensuchgeräte werden noch heute als Barryvox bezeichnet; manche Hersteller verwenden dies außerdem als Produktbezeichnung.

(Quelle: Wikipedia)

 

A R C O

Der Retter von Valzur

Anfang März erschütterte uns das Lawinendrama von Galtür in Tirol, das 38 Menschen das Leben kostete, ganze Familien ausrottete und unsagbares Leid auslöste. Ein Schicksal berührte besonders: die Rettung des 3-jährigen Alexander Walter aus Valzur, der zwei Stunden lebendig begraben war. Gefunden wurde der Kleine vom Lawinenhund Arco.

Arco, der kleine Münsterländer-Rüde ist sechs Jahre alt und kam im Welpenalter zu seinem Herrchen Günther Waiser. Der 34jährige Seilbahnangestellte lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern im Tiroler Skiort Ischgl. Arco, der für das „Wunder von Galtür" sorgte, hat eine fünfjährige Ausbildung bei der Tiroler Bergrettung - in der Lawinenhundestaffel - hinter sich. Er ist ein richtiger Familienhund, und wenn er nicht im Einsatz ist, spielt er am liebsten mit „seinen" beiden Kindern.

„Beim schrecklichen Unglück von Galtür waren Arco und ich vier Tage im unentwegten Einsatz. Das Geschehen, das so viele Opfer forderte, ist bis heute nur sehr schwer zu verkraften. Ein Trost war dann, dass wir den kleinen Alexander lebend bergen konnten", sagt der Hundeführer Günther Waiser.

Zwei Stunden lag Alexander eingekeilt zwischen dem Geländer einer Wendeltreppe und einer Betonwand, unter den meterhohen Schneemassen der Lawine, die auch sein Elternhaus verschüttete. Dann erschnüffelte ihn Arco. Und Günther Waiser konnte das kleine, scheinbar leblose Bündel am grünblauen Anorak aus dem Schneeloch ziehen.

Alexander konnte dank Arco gerettet und ins Leben zurückgeholt werden, weil auch die Retter nach der Bergung jeden Handgriff richtig machten.

Quelle: http://members.fortunecity.com/securite/retter.htm

 

R E T T U N G S H U N D E:

"Sie müssen durchs Feuer gehen"

Die Rettungshunde von New York leisteten bei den Bergungsarbeiten nach dem Terroranschlag in den Trümmern des New Yorker World Trade Centers unglaubliches. Mehr als 200 Spürhunde wurden eingesetzt, deren Nasen allem technischen Gerät deutlich überlegen waren. Über zwei Wochen waren die ausgebildeten intelligenten Hunde unermüdlich mit ihren Hundeführern im Einsatz. Hunde und Führer arbeiten in zwölfstündiger Wechselschicht. Zwischen den Einsätzen ruhen sie sich gemeinsam aus. Die Hunde wurden shampooniert und erhielten Massagen. Tierärzte kümmern sich um Verletzungen, Hautabschürfungen, Flüssigkeitsmangel und Bindehautentzündungen.

 

... U N D   E S   G I B T   N O C H   M E H R

 V O N   I H N E N  . . . .

Das Leben gerettet hat Golden Retriever Bullet dem vier Wochen alten Troy Sica aus Bellport, US-Staat New York: Der 15 Jahre alte Hund wurde sofort aufmerksam, als das Baby im Schlaf plötzlich zu atmen aufhörte und alarmierte dessen Mutter Pam, die Troys Herz wieder zum Schlagen brachte.

Boss, ein zweijährige Chihuahua-Mischlingsrüde rettete sein Frauchen Helena vor dem Flammentod. Er weckte sie und konnte sie so auf den Wohnungsbrand aufmerksam machen.

Hündin Joey aus Ulm überzeugte einen Jogger, ihr zu folgen. So konnte ihr bewusstloses Frauchen gefunden werden.

Jagdhund Jago rettete seinen Besitzer, der von einem zusammenbrechenden Hochsitz aus acht Metern Höhe abstürzte. Der Deutsch Kurzhaar-Rüde hatte dessen Handy apportiert, das bei dem Unfall einen Abhang hinunter gefallen war.


 



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