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"Die Mausefalle"


Kriminalstück von Agatha Christie in der Comödie Dresden (2011)


  

Jean-Marc als Giles Ralston und Mandy Partzsch als seine Frau Mollie


  

Peter T. Grasshoff als Sergeant Trotter und Olaf Hais als Christopher Wren


 

Cornelia Kaupert als Mrs. Boyle und Dietmar Burkhart als Oberst Metcalf



 

Sabine Werner als Miss Casewell und Carsten Linke als Mr. Paravicini


Anmerkung:
Für Jean-Marc spielte
in einem Teil der Vorstellungen
David Zimemring die Rolle des Giles Ralston und Jürgen Haase wechselte sich mit Carsten Linke als Mr. Paravicini ab.


Zum Stück:

Bereits am 25. November 1952 hatte Agatha Christies Kriminalkomödie „Die Mausefalle“ im New Ambassadors Theatre in London Premiere, ohne dass damals jemand ahnte, wie lange dieses Stück, dem die Autorin eine Laufzeit von etwa acht Monaten gegeben hatte, tatsächlich gespielt werden würde.

Ursprünglich war es ein Radiohörspiel, welches sie 1947 auf Wunsch der damaligen Queen Mother Mary zu deren 80. Geburtstag verfasste. Später arbeitete Agatha Christie das Hörspiel zu einem Kurzkrimi und dann zu einem Bühnenstück um. Die Rechte daran schenkte sie ihrem damals sieben Jahre alten Enkel Mathew Prichard, der sie noch heute besitzt. Die Uraufführung des ursprünglichen Stückes fand im Oktober 1952 statt, war jedoch nicht besonders erfolgreich. Darum überarbeitete es die Autorin noch einmal, was letztendlich dazu führte, dass „Die Mausefalle“ noch heute populär ist.

 Auf dem Spielplan der Comödie Dresden stand „Die Mausefalle“ vom 12. Februar bis 26. März 2011,und zwar unter der Regie von Peter Kube, den viele aus dem Zwinger-Trio kennen. Es ist ein Acht-Personen-Stück und spielt durchweg in dem alten Haus Monkswell Manor, das Mollie Ralston  geerbt hat und mit ihrem Ehemann Giles als Pension führen möchte. Zunächst haben sich vier Gäste angesagt: der etwas sonderbare Architekturstudent Christopher Wren, die strenge, an allem herumnörgelnde Mrs. Boyle, die altjüngferliche Miss Casewell und der pensionierte Oberst Metcalf. Wenig später verschlägt es auch noch den zwielichtigen Mr. Paravicini nach Monkswell Manor sowie Sergeant Trotter, einen auf den ersten Blick nicht sehr kompetenten Polizisten, der im Mordfall Maureen Lyon ermittelt, von dem kurz zuvor im Radio die Rede ist.

Durch einen Schneesturm sind all diese Personen von der Außenwelt abgeschnitten und wie es bei Agatha Christie nicht anders sein kann, geschieht schon bald der nächste Mord. Trotter, der von Superintendent Hogben nach Monkswell Manor geschickt worden ist, da man die Adresse der Pension im Notizbuch des ersten Mordopfers gefunden hat, ist fest davon überzeugt, dass sich der Mörder im Haus befindet. Verdächtig macht sich jeder der Anwesenden, denn alle haben ihre kleinen und großen Geheimnisse, die erst am Ende nach bewährter Manier ans Licht kommen …

Die Lösung des Falls selbst ist eine überaus verblüffende. Doch da es eine alte Tradition ist, dass das Publikum am Ende einer jeden Aufführung den sogenannten „Mausefallen“-Schwur ablegen muss, womit auch in Dresden nicht gebrochen wurde, soll diese hier nicht verraten werden.

Abschließend noch ein paar interessante Fakten zur „Mausefalle“: (Quelle: Wikipedia)

Das Stück wurde mittlerweile in 44 Ländern aufgeführt und in 24 Sprachen übersetzt. Es ist mit einer Laufzeit von inzwischen 59 Jahren das am längsten laufende Theaterstück der Welt. In Kanada hält es mit 26 Jahren Laufzeit (1977 - 2004) und über 9.000 Vorstellungen den dortigen Rekord und am Berliner Kriminal Theater hat es die Inszenierung von Wolfgang Rumpf bereits auf 950 Aufführungen (Stand September 2010) gebracht.

Die Originalkulisse von 1952 wurde erst im Jahre 2000 ausgetauscht.

Der britische Schauspieler David Raven stand zwischen dem 22.Juli 1957 und dem 23. November 1968 4.575 Mal in Folge als Major Metcalf auf der Bühne. 


Kleine Fotogalerie:

     

     

     

     

     

     

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Fotos: Anja Van Cleve

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