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"Smillas wundersame Reise durch die Zeit"
Ein Weihnachtsmärchen von und mit Jean-Marc Birkholz
 
Jean-Marc hat im Wedelwitzer Pferdehof-Theater zusammen mit seinem Freund und Kollegen Jürgen Haase sein erstes eigenes Stück auf die Beine gestellt, ein Weihnachtsmärchen, das er in Dietmar Telligmanns Auftrag geschrieben hat.


Fotos und Collage: Anja Van Cleve


Figuren und ihre Darsteller:

 Smilla, ein Mädchen  Marie Stephan (13)
 Smillas Großvater  Jürgen Haase
 Bogumir Aschehaupt, Vermieter                 André Hiller
 Randalf von Rindenmulch, Ritter  Matthias Ziesing
 Darius Dinkelbein, Knappe  Marcel Geratsch
 Kutscher  Dietmar Telligmann        
 Winnetou, Apachenhäuptling  Jean-Marc Birkholz
 Old Shatterhand, sein Freund  Jürgen Haase
 Apachenkrieger  Dietmar Telligmann
 Apachenkrieger  Marcel Geratsch
 Pirat Schwarzblut  Matthias Ziesing
 Santa Claus   Jean-Marc Birkholz

 Autor

Regie

Jean-Marc Birkholz

Jürgen Haase

 Produzent  Dietmar Telligmann
 Licht, Ton  Martin Heilmann
 Requisite, Aufbau  Holger Hensel
 Kostüme  Karola Hensel
 Marketing, Werbung                                     Martin Heilmann, Jeannine Prautsch
 Organisation  Andrea und Utz Telligmann


1. Bild

Als Smilla am Weihnachtsabend zu ihrem Großvater kommt, muss sie feststellen, dass diesen Geldsorgen quälen. Er hat ihr nicht einmal ein Geschenk kaufen können. Dafür darf sie sich aus seinem Geschäft etwas aussuchen und entscheidet sich nach kurzem Nachdenken für eine alte Kaffeemühle.
Diese soll, wie der Großvater von einem Seemann erfahren hat, eine Zeitmaschine sein, die man aber nur benutzen kann, wenn man reinen Herzens ist.
Dieses ist der raffgierige Vermieter Bogumir Aschehaupt, der nun den Laden betritt, ganz und gar nicht. Da der Großvater kein Geld hat, um die völlig überhöhte Ladenmiete zu bezahlen, droht Aschehaupt ihm mit dem Rauswurf und verlangt für eine Fristverlängerung die Kaffeemühle. Doch Smilla verweigert ihm diese. Während der alte Mann im Keller nach einer anderen Rarität sucht, um Aschehaupt zu besänftigen, bittet Smilla die Kaffeemühle um Hilfe und wird von dieser samt Aschehaupt in den Strudel der Zeit gezogen.

Zitat:

Großvater:
Ach Smilla, wenn du wüsstest . . . Aschehaupt war heute Morgen hier und verlangt ab sofort, dass ich ihm die dreifache Miete für das Geschäft bezahle, dabei kann ich jetzt schon kaum das Geld für den Laden aufbringen.
Smilla:
Aber das kann er doch nicht einfach tun!



 

Fotos:
Elisabeth
"Schakira" Wolf (1,3) und Anja Van Cleve (2)

2. Bild

Smilla findet sich auf einem Turnierplatz wieder und wird im letzten Moment von Darius Dinkelbein, einem Knappen, zur Seite gerissen. Dann erscheint Ritter Randalf von Rindenmulch, der sich auf ein Turnier mit Eisenfaust dem Unbesiegbaren vorbereitet, sich dabei aber mehr als ungeschickt anstellt. Beide Männer sind von Smillas Erscheinung beeindruckt und bitten um ihre Hilfe bei der Turniervorbereitung, die ihnen das Mädchen widerwillig zusagt. Doch als wenig später Eisenfaust hinzukommt, erleben die drei eine böse Überraschung. Nicht nur, dass dieser mit unfairen Mitteln kämpft, er entpuppt sich auch noch als Aschehaupt, der Smillas Kaffeemühle verlangt. Doch Darius setzt Aschehaupt kurzerhand außer Gefecht, so dass Smilla sich von ihren neuen Freunden verabschieden und weiterreisen kann, um endlich den Schatz des Piraten Schwarzblut zu finden, mit dem sie ihrem Großvater helfen möchte, seine Schulden zu bezahlen.

Zitate:

Smilla: (auf die Kaffeemühle blickend)
Der alte Seemann hatte also doch Recht. Es funktioniert. Hurra! Es funktioniert! Bald werde ich den Schatz des Piraten Schwarzblut finden und Großvater kann Aschehaupt so viel Geld geben, dass er daran erstickt.

Eisenfaust:
Papperlapp! Ich will nicht dieses Gör, sondern den Apparat, den sie mit sich rumschleppt.
Rindenmulch:
Bedaure! Der Besitz dieser Dame steht ebenso unter meinem Schutz.





Fotos:
Elisabeth
"Schakira" Wolf (1,3) und Anja Van Cleve (2)

3. Bild

Der nächste Zeitsprung befördert Smilla in ein Apachendorf, wo sie unvermutet dem berühmten Häuptling Winnetou gegenübersteht. Dieser und sein weißer Freund Old Shatterhand, der gerade im Dorf eintrifft, haben ein großes Problem. Der Medizinmann, der ihre Blutsbrüderschaftszeremonie durchführen soll, ist seit Tagen krank. Umso erstaunter sind die beiden Freunde, dass Smilla alles darüber zu wissen scheint. Zwar hat Old Shatterhand ihre gemeinsamen Abenteuer in Tagebuchform aufgeschrieben, aber woher kann Smilla diese kennen? Kurz entschlossen bitten die beiden das Mädchen um Hilfe, welches nun die heilige Zeremonie durchführt. Zum Dank erhält sie von Winnetou einen Medizinbeutel, der sie vor allen Gefahren beschützen soll. Wie schon zuvor taucht auch dieses Mal Aschehaupt auf, doch als er Winnetou angreift, bekommt ihm dieses sehr schlecht und er muss fliehen.
Smilla setzt ihre Reise fort, nachdem sie sich von ihren neuen Freunden verabschiedet
hat.

Zitat:

Winnetou: (zu Old Shatterhand)
Auch Winnetou ist sehr froh, dich wiederzusehen. Thaka Dhem, unser Medizinmann, ist sehr krank. Wenn der große Manitou uns kein Zeichen sendet, wird es keine Blutsbrüderschaft geben. Nur der Medizinmann darf dieses Ritual ausführen.
Winnetou: (zu Aschehaupt)
Winnetou kämpft nicht gegen Feiglinge. Du magst vieles mit deinem Geld kaufen können, aber niemals den Frieden in deinem Herzen. Verschwinde von hier, Bleichgesicht!








Fotos: Elisabeth "Schakira" Wolf



4. Bild

Auf einer Insel sitzt der schon reichlich betrunkene Pirat Schwarzblut und bejammert sein Schicksal, als Smilla plötzlich unvermutet vor ihm auftaucht. Seltsamerweise glaubt er ihr die Geschichte mit der Kaffeemühle sofort, denn einer seiner Matrosen hat sich damit vor Jahren aus dem Staub gemacht. Da Schwarzblut die Karte von dem Schatz besitzt, diese aber nicht lesen kann, hilft ihm Smilla dabei, deren Geheimnis zu lüften. Sie finden den Schatz tatsächlich, aber Schwarzblut verschwindet mit der Kaffeemühle und lässt Smilla allein mit dem Schatz zurück. Doch ganz allein ist sie nicht, denn mal wieder taucht Aschehaupt auf und weidet sich an ihrem Unglück. Winnetous Medizinbeutel bringt jedoch einen anderen Helfer herbei, Santa Claus höchstpersönlich. Dieser bestraft Aschehaupt für seine Habgier und bringt Smilla samt Schatz wieder in ihre eigene Welt
zurück.

Zitate:

Smilla: (zu Schwarzblut)
Aber wenn ich Euch sagen würde, dass ich mit meiner Kaffeemühle hierher geflogen bin, würdet Ihr mir ja doch nicht glauben.
Schwarzblut:
Mit einer Kaffeemühle, sagst du?
Smilla: (weint)
Ja, ich muss nur an ihr drehen und bin in jeder Zeit, die ich mir wünsche. Sie ist ein Geschenk von meinem Großvater?
Schwarzblut: (nach einer langen Pause)
Ich glaube dir! ...










Fotos:
Elisabeth
"Schakira" Wolf

5. Bild

Vor dem Laden ihres Großvaters angekommen, räumen Smilla und Santa Claus den Schatz aus dem Rentierschlitten und stellen sie auf den Tisch neben dem Weihnachtsbaum. Kaum hat sich Santa Claus von dem Mädchen verabschiedet, als der Großvater aus dem Keller kommt. Verblüfft starrt er auf den Schatz und seine Enkelin, die nun eine Menge damit zu tun hat, ihm von ihrer wundersamen Zeitreise zu erzählen.

Zitat:

Smilla: (zu ihem Großvater)
Das brauchst du gar nicht mehr! Aschehaupt wird uns nie wieder belästigen.
Großvater:
Aber was erzählst du da? Wie meinst du ... Smilla ...
Smilla:
Die Kaffeemühle, ach, das ist eine lange Geschichte. Lass uns die Lichter am Baum anzünden, dann will ich dir alles erzählen. Frohe Weihnachten, Großvater!




Fotos: Elisabeth "Schakira" Wolf


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