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Olaf Hörbe: Winnetou 3

Da Olaf Hais im Sommer 2000 zum letzten Mal als Winnetou auf der Bühne stand, wurde für das nächste Jahr ein neuer Darsteller gesucht. Man entschied sich für den damals 27-jährigen Jean-Marc, der eine schweres Erbe anzutreten hatte, denn gemessen an seinem Vorgänger wurden hohe Erwartungen an ihn gestellt. Doch Jean-Marc wurde ihnen mehr als gerecht. An der Seite seines erfahrenen Kollegen Jürgen Haase verkörperte er den edlen Apachenhäuptling in Olaf Hörbes "Winnetou 3", also jenem Stück, in dem Winnetou stirbt. Dass die Wahl goldrichtig war, zeigte sich bereits in den Vorbereitungen. Nach der ersten Probe der Sterbeszene gestand ihm seine Kollegin Ursula Schucht: "Ich habe richtig einen Kloß im Hals, das ist ja ergreifend."
Ein schöneres Kompliment konnte es für den Karl-May-Neuling nicht geben. Auch in den Vorstellungen bestätigte sich der gute erste Eindruck. Das Publikum war von Olaf Hais' Nachfolger mehr als begeistert.
Im Folgenden gibt es für alle Karl-May- und Jean-Marc-Fans eine kurze Inhaltsangabe mit einigen Fotos.

Darsteller und ihre Rollen:

 Winnetou  Jean-Marc Birkholz
 Old Shatterhand  Jürgen Haase
 Sam Hawkens  Holger Fuchs
 Santer  Thomas Förster
 Capitano  Tom Hantschel / Olaf Hörbe
 Gates  Matthias Noell / Matthias Wessolek
 Summer  Thomas Strangfeld
 Rollins  Matthias Henkel
 Don Fernando             Stefan Bergel
 Senora Eulalia                    Ursula Schucht
 Senorita Alma                  Astrid Maus / Katja Steuer
 Colonel Rudge                        Jürgen Stegmann
 Fred Walker, Scout  Alexander Klepzig
 Ohlers  Michael Heuser
 Tangua  Matthias Henkel
 Pida, sein Sohn                   Peter Mohr / Marco Schiedt
 Hillmann, Siedler                    Michael Heuser




1. Bild

Nach langer Abwesenheit zieht es Old Shatterhand wieder einmal in den Westen zu seinem Blutsbruder Winnetou. Dieser erwartet ihn bereits an der Eisenbahn und wird Zeuge, wie der Deutsche wegen seines sauberen und gepflegten Aussehens von seinen Mitreisenden belächelt wird. Die Wiedersehensfreude ist groß, doch schon gibt es die erste brenzlige Situation. Ihr alter Freund Sam Hawkens wird von den Kiowas verfolgt, die jedoch nach ein paar wohlgezielten Schüssen die Flucht ergreifen.
Außerdem hat Winnetou eine wichtige Neuigkeit: Santer, der Mörder von Intschu tschuna und Nscho-tschi, ist wieder gesehen worden und der junge Apachenhäuptling hat seine Spur sofort aufgenommen. In Helldorf-Settlement wartet ein Mann, mit dem er unbedingt reden will. Da Old Shatterhand im Zug gehört hat, dass ein Camp der Eisenbahner überfallen werden soll, brechen die Freunde sofort auf.

Zitate:

Karl May (alias Old Shatterhand zu Beginn des Stückes):
Der rote Mann liegt im Sterben; niedergeworfen von einem unerbittlichen Schicksal, das kein Erbarmen kennt. Er hat sich mit allen Kräften gegen dieses Schicksal gesträubt, doch vergeblich. Ist er schuld an diesem, seinem frühen Ende? Hat er es verdient? Oder ist es grausames Gesetz, dass der Schwächere dem Stärkeren weichen muss? Ich kann nur klagen, aber nichts ändern. Habe ich doch die Roten kennen gelernt und unter ihnen den einen: Winnetou, den großen Häuptling der Apachen.

 


2. Bild

Santer hat sich mit dem Capitano und seinen Männern zusammengetan und finstere Pläne geschmiedet. Er hat es auf die Eisenbahner und Helldorf-Settlement abgesehen.
Der selbstgefällige Colonel Rudge ignoriert indes die Warnungen des Scouts Fred Walker und behandelt auch seine Arbeiter unmenschlich. Rudge hat zudem die Verträge mit den Kiowas gebrochen und die Lohngelder seiner Arbeiter auf der Bank in Promontory liegen, um so einen Teil des Geldes in seine eigene Tasche zu stecken. Walker kündigt erbost, doch wenig später erscheint Santer, der mit Rudge ins Geschäft kommen will. Er bietet dem Colonel an, ihm die Kiowas vom Halse zu halten und verlangt dafür eine Teilhaberschaft, denn er kennt Rudges illegale Machenschaften genau. Zähneknirschend willigt der Colonel ein.
Indessen reitet einer von Santers Männern nach Helldorf.

Zitate:

Rudge (zu Santer, als dieser sein Teilhaber werden will):
Meine Männer verstehen zu arbeiten und zu kämpfen. Notfalls werden sie euch allesamt über den Haufen schießen.
Santer:
Aber ob Eure Männer das noch tun werden, wenn sie erfahren, dass ihre Lohngelder schon lange in Promontory auf der Bank liegen, und dass sie ihr Geld nicht bekommen, weil es erst genügend Zinsen für ihren guten Colonel abwerfen muss?!

 


3. Bild

Winnetou, Old Shatterhand und Sam erreichen Helldorf-Settlement, wo sie von Hillmann gastfreundlich aufgenommen werden. Doch er hat keine guten Nachrichten für sie. Der Goldsucher, von dem Winnetou etwas über Santer erfahren wollte, ist inzwischen gestorben. Auch zieht der Eisenbahnbau viel Gesindel an, das den friedlichen Siedlern zu schaffen macht.
Noch stehen sie unter dem Schutz der Kiowas. Doch als diese wenig später in Begleitung von Santer eintreffen, verheißt dies nichts Gutes. Tatsächlich verlangt Tanguas Sohn Pida von ihnen, dass sie das Land, auf dem sie siedeln und das den Kiowas gehört, unverzüglich verlassen. Santer, der seine Widersacher noch nicht entdeckt hat, stellt sich auf Pidas Seite und bekräftigt dessen Worte. Das Auftreten Winnetous und seiner Freunde verunsichert ihn, aber er hält mit seinen wahren Absichten nicht länger hinterm Berg. Er versteckt sich hinter den Kiowas und verlässt die Siedlung mit ihnen, aber Winnetou will ihm folgen. Außerdem versprechen er und Old Shatterhand den Siedlern Hilfe und Unterstützung durch die Eisenbahner, die sie ebenfalls informieren wollen.

Zitate:

Sam (nachdem Winnetou den Klang einer Glocke vernommen hat):
Das klingt wie eine Kirchenglocke und hört sich verdammt nach Gottesdienst an, wenn ich mich nicht irre. Ich habe schon ewig nicht mehr gebetet und will auch hier lieber nicht stören, hihihihi!
Winnetou:
Durch diese Glocke hat der Manitu der weißen Männer eine so friedliche Stimme und trotzdem geht ihr Glauben auch mit Hass und Krieg einher.
Old Shatterhand:
Das liegt immer an den Menschen, mein Bruder, denn von Gott her muss man jedes Wesen achten und respektieren.

 




4. Bild

Nachdem sie Helldorf-Settlement verlassen haben, stellt Pida Santer, den er von ganzem Herzen verachtet, zur Rede. Er will verhindern, dass dieser ihn zu seinem Vater Tangua begleitet. Außerdem erfährt der Häuptlingssohn, dass die Männer der Eisenbahn sinnloserweise auf eine Herde Büffel geschossen haben und schwört ihnen Rache.
Kaum ist Santer allein, als er von Winnetou, Old Shatterhand und Sam gestellt wird. Doch der Bandit erhält unerwartet Hilfe - von dem Spanier Don Fernando und zwei resoluten Damen. Diese ermöglichen Santer die Flucht und glauben den drei Freunden zunächst kein Wort.
Erst Shatterhands Faustschlag überzeugt Don Fernando von ihrer Identität. Die drei Spanier sind reisende Künstler und berichten von den Eisenbahnern und Colonel Rudge, die von ihrer Kunst nichts gehalten haben. Diese demonstrieren sie den drei Freunden, nachdem sie mit Shatterhand und Sam einen "guten Tropfen" getrunken haben. Fluchtartig suchen Winnetou und seine Gefährten das Weite, um Santers Spur wieder aufzunehmen

Zitate:

Winnetou (über Fernando, der Santer entkommen lassen hat):
Dieses Bleichgesicht ist der größte Narr, der je über die Prärie geritten ist.
Old Shatterhand:
Mein Bruder hat es getroffen. Dieser Mann ist ganz offenbar ein Narr.
Sam:
Und Narren haben irgendwie etwas Entwaffnendes, wenn ich mich nicht irre, hihihihi.

Sam (über den gerade wieder zu sich gekommenen Don Fernando):
Dieser Mann ist widerstandsfähig wie ein Esel.
Winnetou (verächtlich):
Er ist ein Esel.






5. Bild

Santer stattet dem Capitano und seinen Leuten einen Besuch ab und klärt schnell, wer künftig der Boss der Bande ist. Dann weiht er die Männer in seine Pläne ein. Er will sich die aus Promontory eintreffenden Lohngelder unter den Nagel reißen.
Sam, der sie zusammen mit Winnetou und Old Shatterhand belauscht, wird dabei entdeckt und gefangen genommen. Kaltblütig schießt Santer ihn nieder und verschwindet mit seinen Leuten.
Glücklicherweise rettet Sam ein Buch, welches er in der Tasche hatte, das Leben. Dieses hat Old Shatterhand geschrieben, wie die wenig später eintreffenden Spanier sogleich entzückt bemerken.
Die drei Freunde bitten Don Fernando und die beiden Damen, ins Eisenbahnercamp zu reiten und Colonel Rudge vor dem geplanten Überfall der Santer-Banditen zu warnen. Sie selbst wollen den Raub der Lohngelder verhindern.

Zitate:

Winnetou (über der vermeintlichen Leiche von Sam):
Mein weißer Bruder Sam ist als das gestorben, was er immer war. Er war ein großer, in allen Prärien bekannter ... Dummkopf.
Shatterhand:
Ja, mein Bruder Winnetou hat Recht. Er war immer noch ein Greenhorn, unser Sam.

Alma (verzückt, als sie den Buchtitel liest):
Oh, seht nur! Er hat dieses Buch geschrieben! Unser Don Carlos de Old Shatterhand.
Eulalia:
Und geweiht hat er es seinem Freunde Winnetou!
Don Fernando:
Wahre Männer, wahre Helden! Spanien würde sich ihrer rühmen!



 


6. Bild

Santers Leute überfallen den Planwagen mit den Lohngeldern und bringen die Beute in ihr Versteck. Winnetou, Old Shatterhand und Sam kommen zu spät, um die Tat noch verhindern zu können. Aber sie erkennen die Absicht der Banditen, sie zum Echo-Creek zu locken, während sie selbst inzwischen das Eisenbahnercamp überfallen. Die drei Freunde reiten los, um Colonel Rudge und seinen Leuten beizustehen.

Zitate:

Winnetou (über das weitere Vorgehen der Banditen):
Sollte Colonel Rudge wirklich so toll sein und in diese offensichtliche Falle tappen?
Sam:
Schätze, wenn es ums Geld geht, trübt sich bei allen der Blick, wenn ich mich nicht irre, hihihihi!
Shatterhand:
Richtig! Das müssen wir verhindern. Schnell, kommt!





Beide Fotos: Katrin Ebel


7. Bild

Im Eisenbahnercamp droht eine Revolte der Arbeiter, die endlich ihren ausstehenden Lohn haben wollen. Colonel Rudge versucht sie zunächst durch Drohungen von ihren Forderungen abzubringen, stellt ihnen dann das Geld in Aussicht und zeigt sich auch noch recht gönnerhaft, indem er den Arbeitern den Rest des Sonntages freigibt und ihnen ein Fässchen Brandy spendiert.
In diesem Moment tauchen die drei Spanier im Camp auf. Doch es gelingt ihnen nicht, dem Colonel ihre Botschaft zu überbringen. Glücklicherweise erscheinen wenig später Winnetou und seine weißen Freunde und berichten von dem Überfall auf den Geldtransporter. Erbost wollen Rudge und seine Männer wider alle Vernunft aufbrechen, um das Geld zurückzuholen. Da die Freunde dies verhindern wollen, lässt Rudge sie von Ohlers in Schach halten und reitet mit seinen Leuten davon.
Zwar gelingt es Shatterhand und seinen Freunden, Ohlers von ihren guten Absichten zu überzeugen, aber da greifen auch schon die Banditen das Camp an, allen voran Santer. Winnetou gelingt es jedoch, diesen in seine Gewalt zu bekommen. Die Banditen dürfen sich zurückziehen, doch im selben Augenblick erscheint Pida mit seinen Kiowas. Um unnötiges Blutvergießen zu vermeiden, gibt sich Winnetou dem Häuptlingssohn gefangen und wird abgeführt.
Santer schickt seinen Kumpan Gates zum Nugget-tsil, denn er hat es noch immer auf das Gold der Apachen abgesehen.

Zitate:

Winnetou (über Colonel Rudge):
Der Colonel hat das Auftreten eines großen Feldherrn, aber den Weitblick eines Kindes.
Sam:
Und wie alle Feldherren neigt er dazu, sich selbst ein wenig zu überschätzen, wenn ich mich nicht irre!

Winnetou (angesichts der Übermacht der Kiowas):
Winnetou gibt sich den Kriegern der Kiowas gefangen! Dir, Pida, aber auch nur dir werde ich mich freiwillig ausliefern.
Santer (der gerade noch Winnetous Gefangener war):
Freiwillig?! Er muss sich ergeben! Immer drauf auf ihn! Ich befehle es!!
Pida (verächtlich):
Du willst hier befehlen?! - Geh! Du beleidigst meine Augen.





Beide Fotos: Katrin Ebel





- PAUSE -

8. Bild

Winnetou ist ins Dorf der Kiowas gebracht worden, wo Santer sich vor dem gelähmten Tangua mit der Gefangennahme des Apachenhäuptlings rühmt. Der Bandit hat es immer noch auf das Gold der Apachen abgesehen und will Winnetou zwingen, ihm das Versteck zu verraten.
Als er den Wehrlosen sogar schlägt, greift Pida energisch ein und stellt die Tatsachen richtig. Santer wird mit Schimpf und Schande davongejagt, versucht jedoch noch, Winnetou zu erschießen und als das nicht gelingt, berichtet er ihm schadenfroh von seinem Plan, Helldorf-Settlement dem Erdboden gleichzumachen. Bevor die Kiowas Winnetou martern können, tauchen Old Shatterhand und Sam auf. Shatterhand beeindruckt die Kiowas mit seiner Schießkunst und befreit schließlich seinen Freund durch eine List, indem er sich den Aberglauben der Indianer zunutze macht.

Zitate:

Winnetou (am Marterpfahl):
Tangua ist ein weiser Häuptling. Er respektiert selbst seine ärgsten Feinde! Er tötet sie zwar, aber er entehrt sie nicht.

Winnetou (wenig später zu den Kiowas):
Die Kiowas können Winnetou töten, aber dieser Tod wird ohne Wert sein, denn sie werden selber nicht mehr leben können, wenn sie nicht klug sind und erkennen, dass sie ihr Leben ändern müssen. Im Lande Manitus ist eine neue Zeit angebrochen.







Foto: Katrin Ebel


9. Bild

Die Spanier sind überglücklich über Winnetous Befreiung, doch es bleibt keine Zeit, sich darüber zu freuen, denn die Siedler sind in Gefahr. Zudem bringt Alma eine schlimme Nachricht. Colonel Rudge hat ihnen seine Hilfe versagt. Doch die Freunde geben nicht auf. Winnetou schickt seine Gefährten nach Helldorf, um dort die Verteidigung vorzubereiten, er selbst hat einen Plan, um doch noch Hilfe zu beschaffen.

Zitate:

Don Fernando (als die drei Freunde kommen):
Sie kommen?!! Ruft alle meine Leute herbei, Senora Eulalia!
Eulalia:
Alle Eure Leute? Sie sind ja alle da; außer Alma und die holt doch den Colonello!

Winnetou (sein Pferd besteigend):
Meine Freunde mögen schon nach Helldorf reiten und dort alles für den Kampf rüsten.
Shatterhand:
Was hat mein Bruder vor?
Winnetou (Old Shatterhand die Hand reichend):
Scharlih! Winnetou spürt, dass es vielleicht doch noch Hilfe geben kann.




10. Bild

Winnetou stellt sich Pida und seinen Kiowas und bittet sie um Hilfe für die Siedler von Helldorf. Der junge Kiowa verhält sich zunächst ablehnend, doch nachdem ihn Winnetou im ehrlichen Zweikampf besiegt hat, sagt er ihm seine Unterstützung und die seiner Männer zu.

Zitate:

Pida (nachdem dieser von Winnetou besiegt worden ist):
Warum will Winnetou für diese Bleichgesichter kämpfen?
Winnetou:
Weil das, was Santer vorhat, Unrecht ist! Du weißt es, Pida! Und weil sie meine Freunde sind - wie sie Pidas Freunde ... waren!
Pida (nach kurzer Überlegung):
Winnetou ist ein Feind der Kiowas! Aber er ist ein großer Häuptling! Wie er es sagt, so soll es geschehen, howgh!






11. Bild

In Helldorf, wo unsere Freunde inzwischen eingetroffen sind, erwartet man den Angriff der Railtroublers, die unter Santers Führung wenig später über das Settlement herfallen. Doch auch Winnetou und die Kiowas sind zur Stelle und seilen sich von den Felsen ab.
Es kommt zu einem Kampf, bei dem die Banditen getötet werden. Nur Santer versteckt sich und nutzt eine passende Gelegenheit, um auf Winnetou zu schießen, der in die Brust getroffen wird und nach wenigen Abschiedsworten in den Armen seines erschütterten Blutsbruders stirbt.
Die Trauer ist groß, doch noch ist der Mörder auf freiem Fuß.

Zitate:

Shatterhand (der den verwundeten Winnetou in den Armen hält):
Hat mein Bruder noch einen Wunsch?
Winnetou:
Ja. Die Glocke! Ich möchte sie noch einmal hören. - Begrabt mich in den Gros-Ventre-Bergen am Ufer des Metsurflusses! (stirbt)
Shatterhand (ihn voller Schmerz an sich drückend):
Winnetou ist tot!!!
Pida:
Ein großer Häuptling ist in die ewigen Jagdgründe gegangen.
Hillmann:
Ein großer Mensch hat uns verlassen.








12. Bild

Santer ist wieder bei seinem Kumpan, der inzwischen Winnetous Testament gefunden hat. Doch seine Goldgier wird Gates zum Verhängnis, denn Santer erschießt auch ihn.
Als Old Shatterhand, Sam und Pida eintreffen, verspottet Santer sie und zerreißt Winnetous Testament vor ihren Augen. Doch bevor Shatterhand ihn erschießen kann, kommt es zu einer Explosion, bei welcher der Bandit getötet wird. Von Winnetous Testament bleiben jedoch nur wenige Fetzen übrig. Die drei Männer brechen auf, um den letzten Wunsch des Apachenhäuptlings zu erfüllen ...

Zitate:

Pida (nach der Explosion, die Santer getötet hat):
Der Große Geist hat ihn gerichtet.
Sam:
Das sieht mir ganz nach einer gewöhnlichen Sprengung aus, wenn ich mich nicht irre, hihihihi.
Shatterhand:
Eine Vorsichtsmaßnahme Winnetous! Er hatte eine Mine gelegt, um Unbefugten den Zugriff zu verwehren und sie zu verderben.






Fotos: Alle nicht extra ausgewiesenen Fotos stammen mit freundlicher Genehmigung von photomemories.de
Inhaltszusammenfassung und Wallpaper: Katrin Ebel

ENDE

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