Jetzt werden wieder wach die Kinderträume
und hergebracht die ersten Tannenbäume.
Mit Lichterglanz beschmückt für eine holde Zeit,
in der sie um die Wette leuchten mit der Herrlichkeit.




Egal, wie frostig sich die Welt auch gibt,
ein kleines Licht schon wärmt sich hier,
und hebt den frommen Wunsch von mir,
dass bitte sich der Mensch nicht in der Gier verliert.












Glöckchen klingen leise -
der Weihnachtsstern geht auf seine Reise.
Leuchtet hell vom Himmelszelt -
hinunter auf die ganze Welt.
Er führt uns durch die Dunkelheit
und kündet von der nahen Weihnachtszeit
Seht nur, wie er golden strahlt
und Hoffnung in die Gesichter der Menschen malt.




 Die Legende
vom Weihnachtsstern



 Eine alte Weihnachtsgeschichte
berichtet von einem kleinen mexikanischen
Mädchen, das so arm war, dass sie kein
Geschenk kaufen konnte, um es am
Heiligen Abend in die Kirche zur Krippe
zu bringen.



Traurig blieb es vor der Kirchentür stehen
und sah zu, wie die anderen ihre Geschenke
hinein trugen.
In der Nähe befand sich eine steinerne
Engelsfigur, die fast ganz von Unkraut
überwuchert war.




Das kleine Mädchen begann das Unkraut
rauszureißen, als es eine Stimme hörte:
„ Bringe dieses Unkraut in die Kirche,
und das Christkind wird dich und die Blume
segnen.“



Das Mädchen sammelte einen Arm voll
Unkraut und ging in die Kirche zur Krippe.
Da wurden die Blätter an der Spitze
jedes Stängels plötzlich leuchtend rot,
als würden sie brennen.



Seither ist die Blume ein Weihnachtssymbol.
Sie heißt Pionsettia, aber die Menschen
nennen sie Weihnachtsstern

 







   
   

      






                   



                   




         

                                       

                             

                             



                             











Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


Anzeige:    Freunde finden leicht gemacht