luniengel


Grenzen sind gefallen,
Raum und Zeit zählen nicht mehr.
Das Tier, das zu uns gehörte, ist nicht mehr an unserer Seite.

Aber das ist seine Liebe,
Die uns begleitet und beschützt,
die uns umarmt und tröstet
und die für immer bei uns bleibt.

Der Tod ist die Grenze des Lebens, aber nicht der Liebe


(Autor unbekannt)

 

LETZTER WEG

Diesen Weg muß ich alleine gehen
mit vier Beinen
und ohne Dich, mein zweibeiniger Freund.
Der laue Wind wird wieder kühler wehen
Die Sonne früher untergehen
Bis wir beide wieder sind vereint.

Ich weiß, Du wirst sehr traurig sein
Und manche Träne um mich weinen
Unsere Wege mußt gehen Du nun ganz allein
Doch laß nicht zu viel Trauer in Dein Herz hinein
bis die Sonne wird wieder über uns scheinen.

Verwandte Seelen wie wir, entfernen sich niemals so weit
daß sie ihr Klingen nicht mehr spüren.
Sie bleiben sich nahe, jenseits der Gefüge von Raum und Zeit
Ihrer Seelenmelodie Einzigartigkeit
wird sie wieder zusammenführen.

Darum mein teurer Freund laß mich nun gehen
und sei für eine neue Begegnung bereit.
Links von der Regenbogenbrücke werden wir uns wiedersehen
und mit sechs Beinen unseren Weg wieder zusammen gehen
an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit.

(Autor: Andreas Grasl)


 
 

DER GLÜCKLICHE AUGENBLICK

Bist du eine Blume
die nur einmal blüht?
Bist du ein Vogel
der nur ein Lied singt?
Bist du eine
Sternschnuppe
die den nächtlichen
Himmel erhellt
um für immer
in die Weite
des Universums
zu enteilen?
Ich weiß es nicht,
aber du hast geblüht,
gesungen
und meinen Weg
für einen Augenblick
erhellt
und mich sehr
glücklich gemacht.

(Hans Winkler)

Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl,
der in ein trauriges Herz dringt.

Öffne es weit und lass sie hinein.


Christian Friedrich Hebbel (* 18. März 1813; † 13. Dezember 1863)
 
 
 

Lass mich schlafen,

bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen...

sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen,


sondern schließe deine Augen...


und du wirst mich unter euch sehen...


JETZT UND IMMER...


(Khalil Gibran)

Man weiß,
dass die akute Trauer nach solch einem Verlust ablaufen wird,
aber man wird ungetröstet bleiben,
nie Ersatz finden.

Alles, was an seine Stelle rückt,
und wenn es sie auch ganz ausfüllen sollte,
bleibt doch etwas anderes.

Und eigentlich ist es recht so.

Das ist die einzige Art,
die Liebe fortzusetzen.

Sigmund Freud ( 1856 - 1939)

 

 

 
Alles was schön ist, bleibt auch schön,
auch wenn es welkt.

Und unsere Liebe bleibt Liebe,

auch wenn wir sterben.

(Maxim Gorki)

 

 
Ganz weit draußen,
am Ende des Regenbogens
werde ich auf Dich warten.
Und wenn Du dann endlich kommst,
werde ich sitzenbleiben
mit verschränkten Armen
über den Knien.
Damit Du nicht zu früh erfährst,
mit welcher Sehnsucht
ich Dich erwartet habe.


(Norbert Esser)


 

 
 
Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
deine Pfote halten,
wenn ich darf,
und deine Ängste nehmen,
wenn ich kann,
und auch dein Herz,
das schlagen will und mich
in jedem Augenblick
mit so viel Einzigartigem beschenkt hat.
Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
wortlos sein, wie eine Schale,
die dein letztes Schnaufen fängt,
dein Schweigen, dein Leiden.

Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
an deiner leeren Hülle sitzen,
noch eine Weile
einfach sitzen,
bis meine Kraft mir reicht,
um wegzugehen.
Und wenn du stirbst, mein Freund,
dann würde ich gerne
vielleicht in meinen Träumen
dein Neues, Großes Leuchten sehn...
 
(Verfasser unbekannt)
 
 
Man stirbt nicht,
wenn man in den Herzen der Menschen weiterlebt,
die man verlässt.

Samuel Smiles (* 23. Dezember 1812; † 16. April 1904)
 
 
 
 
 
Es gibt eine Liebe,
die über jede Liebe
erhaben ist:
die Leben überdauert.

Zwei Seelen, aus einer entstanden.
Vereinigt wie zwei Flammen.

Identisch - und doch getrennt.

Manchmal zusammen,
durch Gefühl und Verlangen verschweißt.
Manchmal getrennt,
um zu lernen und zu wachsen.

Aber einander immer wieder
findend.
In anderen Zeiten, anderen Orten.
Wieder und wieder.

(Tatsuya , 6. Jahrhundert)
 
 
Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf.
Die Vögel singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf.
Nur Du bist fortgegangen.
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.

Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 ; † 22. März 1832 )
 
 

 
ABSCHIEDSBRIEF FÜR EINEN WAHREN FREUND 

Du warst bei mir in meinen Träumen
die Blätter fallen von den Bäumen

Für kurze Zeit berührte uns das wahre Licht
hell erleuchtet war's und klar die Sicht

Ich fühlte deine Liebe, Wärme und das wahre Glück
vieleicht das Paradies, gar nur ein kleines Stück

Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband
ich hielt Dich fest in meinen Armen, als Du, dein Licht entschwand

Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen
uns'rer Sehnsuchts Traum ward uns gestohlen

Der Schmerz durchströmt mich voller Macht
wie die Lawine, die zu Tale kracht

Getrenntes Band, wie durch die Schere
gesellt zum Schmerz sich noch die Leere

So fühl' ich mich nun wie ein kleines Kind
Einsamkeit und Schmerz ist wie ein kalter Wind

Traurig glitzernd glänzen nun die Tränen
die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen

Mir bleibt nur dein Bild und die Erinnerung
auf meinen Wegen durch die Dämmerung

Wenn ich dran denk', wie's war, als ich dich hielt in meinen Armen
ein letzter Blick von Dir, oh mein Gedanke, hab doch mit mir Erbarmen

Ich fühl deine Wärme immer noch um mich herum
und immer wieder frag' ich mich, warum

und all die Tränen, die doch keiner sieht
ich begreife nicht, was hier geschieht

Du warst bei mir in meinen Träumen
die Blätter fallen von den Bäumen

Wie beim gefällten Baum im Morgenrot
ist er, den ich so liebte, nunmehr tot

Auch wenn ich manchmal Falsches tat, oder auch mal zornig war
ich liebe und vermisse dich, Du warst einfach wunderbar

In meinen Träumen rennst Du wie der Wind
du warst schon wie mein eig'nes Kind

Du bist bei mir in meinen schönsten Träumen
dort sitzen wir beisammen bei den großen Bäumen

Für kurze Zeit berührt uns dann das wahre Licht
wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht

(Von Willi Jussen)
 
 
 
Erinnerung ist das Festhalten von Dingen,
die wir lieben und niemals vergessen wollen.
 
(Sergio Bambaren)
 
 
» Für wahre Freunde
gibt es keinen Ort,
der zu weit weg ist. «
(Sergio Bambaren)
 

 
 
 
In unserer Seele atmet die Sehnsucht. 
Sie macht unser Herz weit.
Sehnsucht ist der Anfang von
allem. ... Folge deinem Stern und
höre auf dein eigenes Herz.
Wer auf
die Stimme seines eigenen Herzens
hört, dessen Leben wird sich
verwandeln.

(Anselm Grün)
 
 
 
Es ist ein Kommen und ein Gehen.

Das Kommen voller Freude,
dass Gehen voller Trauer
und was dazwischen ist,
vergeht so schnell.

Doch hinterlässt jeder
seine Spuren auf dieser Welt.

Denn Gedanken,
Erinnerungen die bleiben.

Diese lebendig zu halten,
 das ist so viel wert.
 
(Verfasser unbekannt)

 
 
 
 
VORÜBUNG FÜR EIN WUNDER

Vor dem leeren Baugrund
mit geschlossenen Augen warten
bis das alte Haus
wieder dasteht und offen ist.

Die stillstehende Uhr
so lange ansehen
bis der Sekundenzeiger
sich wieder bewegt.

An Dich denken
bis die Liebe
zu dir
wieder glücklich sein darf.
Das Wiedererwecken
von Toten
ist dann
ganz einfach.

(Erich Fried)
 
 
Du bist ein Schatten am Tage
und in der Nacht ein Licht.

Du lebst in meiner Klage
und stirbst im Herzen nicht.

Wo ich auch nach dir frage,
finde ich von dir Bericht.

Wo ich mein Zelt aufschlage,
da wohnst Du bei mir dicht.

Friedrich Rückert (Kindertotenlider 1788-1866)
 
 
 
 
Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten,
und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe -
das einzige Bleibende, der einzige Sinn.

(Thornton Wilder)
 
 
Ich glaube, auch im tiefsten Dunkel der Nacht
wächst eine Blume in den Tag.
So wie die Erinnerung bleibt und uns tröstet...

(Autor unbekannt)
 

 
 
So wie der Wind den Sand verweht,
so ist auch unser Leben.
Wir wirbeln hoch, wir fallen tief -
wem ist das Glück gegeben?
Doch meine Seele fliegt weit fort,
unendlich zu den Sternen,
befreit von aller Erdenlast
in weite, weite Fernen.

(Verfasser unbekannt)
 

Ein Tier, in dem dir die Liebe begegnet ist,
kannst du nicht wirklich verlieren,
auch wenn es sich wieder von dir trennen muss.
Denn es wird nicht gehen, ohne etwas von dir mitzunehmen
und etwas unsagbar Schönes in dir zurückzulassen:
Das stille Wissen, dass eure Seelen sich nun so nah sind wie nie zuvor.

(Verfasser unbekannt)

 

 
Am Grunde des Herzens
eines jeden Winters
liegt ein Frühlingsahnen,
und hinter dem
Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein
lächelnder Morgen.
 
(Khalil Gibran)
 

 

Mit unseren Augen können

wir dich nicht mehr sehen.

 

Mit unseren Ohren können
wir dich nicht mehr
hören.

Mit unseren Händen
können wir dich nicht
mehr berühren.


Aber wenn wir unsere
Augen schließen,
und unsere Herzen öffnen,
können wir dich
sehen – hören – und fühlen♥

(Verfasser unbekannt)

 

 
 
REGENBOGENSYMPHONIE
 
ein Regenbogen
zauberhafte Farbenpracht
durch Sonne und Regen
wurdest du geboren
ein Wunderwerk der Natur
genau das bist du für mich
das Zuckerstück in meinem Leben
das mein Herz so sehr erfreut
doch so überraschend
du auch auftauchst
so schnell ist dein Glanz erloschen
und du verschwindest
in den Nebel meiner Erinnerung
doch gehe ich fröhlich durch den Tag
halte ich meine Augen offen
mit der Gewissheit
es gibt ein Wiedersehen

(Christine Walter)
 
Ich schliesse meine Augen in der gesegneten Gewissheit,
dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe.

Ludwig van Beethoven ( 1770 - 1827)

 


 
 

 

Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung
in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht
wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

(Dietrich Bonhoeffer)

 

Wenn sich einst die Hoffnung erfüllt,
die wir im Herzen tragen: einander wiederzusehen.
Wie schön wird es sein,
wenn wir einst voll Liebe von dem Tier erwartet werden,
dem hier unsere ganze Sehnsucht gilt.

(Verfasser unbekannt)

 

Die Erinnerung ist das
einzige Paradies aus dem
wir nicht vertrieben
werden können.
 (Jean Paul)

 

 

Wenn ich die Macht hätte,

die Uhr zurückzudrehen,

würde ich nicht,

wie so manch anderer

vielleicht

meine Jugend zurückholen,

meine Kindheit neu gestalten,

nicht an den Anfang der

Zeit zurückkehren,

um die Welt zu entdecken,

nicht an das Ende der

Zeit gehen,

um die Zukunft zu kennen.

Ich würde an den Tag

zurückkehren,

da ich dich zum ersten

Mal traf,

nur um von da an

jede Sekunde noch einmal

mit dir zu erleben, immer

und immer wieder.

(Autor unbekannt)


 

                                                                

DEM HIMMEL DAS SEIN


Dir, blühende Knospe,
gebe ich das Spiel
aller Träume
und die Fülle
meiner Gedanken,
dir, mächtiger Baum.
Dir gebe ich
den Schmerz
meiner Sehnsucht,
rauschender Wind,
und dir, Himmel,
die Weite des Seins.
Wem soll ich
meine Worte geben,
wem das Schweigen?

(Jolanda Brigger)

 

 

Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes.
Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben,
als man ertragen kann,
dann stärkt sich indessen leise das Schöne
und berührt wieder unsere Seele.

(Hugo von Hofmannsthal)

 
 
 
DEIN HÜBSCHES GESICHT
 
Dein hübsches Gesicht noch mal zu sehen
und mich mit Dir zu erinnern,

Dich noch mal in meinen Armen zu halten
Und den Tag mit Dir zu verbringen,

Dir zu sagen wie sehr Du mir fehlst.
Und mich danach sehnen dass Du bleibst,

Dir zu sagen, wie sehr ich Dich lieb haben werde,
Morgen und Heute.

Ich denke immer an Dich.
Ich sehe Deine funkelnden Augen -
Ich weiß dass ich nie mehr so etwas finden werde
Wie Dich und mich.

"Wenn Tränen Dich hätten halten können,
Dann wärst Du immer noch hier.
Wenn Tränen Dich zurückbringen könnten
Wärst Du seit gestern schon zu Haus' bei mir."

(Verfasser unbekannt)

 

Sterben ist kein ewiges getrennt werden,
es gibt ein Wiedersehen an einem helleren Tag.

(Michael Faulhaber)

 

 
 
Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf.
Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume.
Ich leb in euch, ich geh in eure Träume,
da uns, die wir vereint, Verwandlung traf.

Ihr glaubt mich tot, doch dass die Welt ich tröste,
leb ich mit tausend Seelen dort, an diesem wunderbaren Ort,
im Herzen der Lieben.

Nein, ich ging nicht fort,
Unsterblichkeit vom Tode mich erlöste.

(Michelangelo Buonarroti, 1475-1564)

Wo man am meisten fühlt,
weiß man nicht viel zu sagen.

Annette von Droste-Hülshoff (* 10. Januar 1797; † 24. Mai 1848)

 

HOFFNUNG

Wie wäre ein Winter zu ertragen,
ohne Hoffnung auf den Frühling,
wie ein Abschied auszuhalten,
ohne Hoffnung auf ein Wiedersehen?

Nur die Hoffnung,
dass es immer wieder hell wird,
lässt uns die langen, finsteren
Nächte durchstehen.

(Annegret Kronenberg)

Wie ein gut verbrachter Tag
einen glücklichen Schlaf beschert,
so beschert ein gut verbrachtes Leben
einen glücklichen Tod.

Leonardo da Vinci (* 15. April1452 ; † 2. Mai 1519)

 

 

Weil Deine Augen so voll Trauer sind,
und Deine Stirn so schwer ist von Gedanken,
lass mich Dich trösten, so wie man ein Kind
in Schlaf ein singt, wenn letzte Sterne sanken.

Die Sonne ruf ich an, das Meer, den Wind,
Dir ihren hellsten Sonnentag zu schenken,
den schönsten Traum auf Dich herabzusenken,
weil Deine Nächte so voll Wolken sind.

Und wenn Dein Mund ein neues Lied beginnt,
dann will ich Meer und Wind und Sonne danken,
weil Deine Augen so voll Trauer sind,
und Deine Stirn so schwer ist von Gedanken.

(Mascha Kaléko)

So fern und doch ganz nah
So fern und doch ganz nah sind die Tiere, um die wir weinen.
Sie sind fern aller Trauer, fern aller Dunkelheit, fern allem Leid und so
fern unserer Welt.
Sie sind ganz in der Freude, ganz im Licht, ganz in der Liebe und ganz nah
unserem Herzen.

(Verfasser unbekannt)

 

 

    LIEBE

    „Vergiß mein nicht, du treues Herz,
    bleib treu mir in der Ferne,
    ohne dich ist alle Freude Schmerz,
    ohne dich sind dunkel die Sterne.“

    (Clemens Brentano)

    Du brauchst keine Angst zu haben,

    etwas von dem zu verlieren, was eure gemeinsame Zeit reich gemacht hat.
    Denn all das, was in Deinem Innersten Spuren hinterlassen hat,

    mag es Schönes oder Schmerzliches gewesen sein,

    bleibt in Deinen Erinnerungen lebendig.
    Sie sind das Tagebuch Deines Herzens,

    in dem Du blättern darfst, wenn Du Dich nach jenen Bildern sehnst,

    in denen Du Vergangenes wieder finden kannst.“

    (Verfasser unbekannt)

 

Ich fühle: du lebst in mir ♥
Niemals wirst du sterben.
In meinem Herzen
lebst du ewiglich.

Du hast mich reich beschenkt,
Zurückblickend erst sehe ich,
wie reich.
Und noch immer wirkst du in mir,
machst mich stark und hoffnungsvoll.

Je größer der Abstand
zwischen dir und mir,
desto mehr erkenne ich allmählich
was du mir mit deiner Liebe
geschenkt hast
und was du mir immer noch schenkst.

Du lebst in mir,
und zugleich lebst du im Reich
der geistigen Welt,
behütet und beschützt
durch das Licht dort.
Von dort aus wirkst du
in mir und an mir.
Denn die Liebe bleibt.
Sie ist eine Kraft
die niemals stirbt!

(Hans Stolp)

 

Wir denken selten an das, was wir haben,

aber immer an das, was uns fehlt.

(Arthur Schopenhauer)

     

 

Wenn Dir jemand erzählt,
dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht
und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt,
so sage ihm: Die Blume geht zugrunde,
aber der Same bleibt zurück und liegt vor uns,
geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.

(Khalil Gibran)

     

IM HERZEN

Ruhen wir aus,
im Herzen jener, die wir lieben,
gleichwie jene, die wir gern haben,
in unserem Herzen ruhen sollen.

(Benrhard von Clairvaux)

 

 

Wer liebt, kann den Himmel berühren.
Wer liebt, hört die Schmetterlinge lachen.
Wer liebt, spürt den Engel an seiner Seite.
Wer liebt, versteht die kleinen Zeichen der Zuneigung,
die der Wind von Herz zu Herz trägt,
wie einen geflüsterten Brief.

(Jochen Mariss)

Und obwohl kein Wort zu verstehen war, sprachen sie miteinander.
Über Dinge, die gesagt werden mussten, ehe es zu spät war.
Darüber, wie gut es war, jemanden so sehr zu lieben,
dass man selbst das Schwerste nicht zu fürchten brauchte.
Darüber sprachen sie, obwohl kein Wort zu verstehen war.
Dann schwiegen sie.
Sie hielten einander umschlungen und schlossen die Augen.
(aus: Astrid Lindgren, Ronjas Räubertochter)




Unsagbar dein Schmerz von uns zu gehen

Doch dich lieben zu dürfen war unsagbar schön

    © Lilli U. Kreßner

     

DIE EWIGKEIT

... sie lächelt

Ob unserer Angst vor der Zeit

Sie kennt keine Tage und Stunden

Kein Jetzt, kein Nah und kein Weit

Mit für uns unbegreiflicher Ruhe
sieht sie uns kommen und gehen

Wissend, in allem ist Veränderung
aber nichts kann restlos vergehen

Aus Traumstärke 10,
© Lilli U. Kreßner

 


Lass vergehen, was vergeht
Es vergeht, um wiederzukehren
Es altert, um sich zu verjüngen
Es trennt sich, um sich inniger zu vereinen
Es stirbt, um lebendiger zu werden

(Friedrich Hölderlin)

    Die, die wir lieben, gehören uns nicht.
    Wann sie gehen,
    entscheiden wir nicht.
    Wir entscheiden, ob wir die Erinnerung
    Als Geschenk annehmen wollen.“

    (Autor unbekannt)

     

     

     Wenn ein Tier, das unser Gefährte war,

    stirbt, dann ist dieser spezielle,

    warme Platz in unserem Herzen auf einmal leer...

    und - wie bei allen schmerzlichen Ereignissen

    wird es Zeit brauchen,

    um über den Verlust hinwegzukommen....

    Aber wir erkennen, wenn die Zeit vergeht,

    das Tiere einen Weg haben,

    uns zu lehren über das lieben, über Treue ,

    Freude und Freundschaft....

    Und was immer wir in ihrer Gegenwart geteilt haben,

    können wir nie wirklich verlieren.....


    (Verfasser unbekannt)

     

     

     „Wir sind sterblich, wo wir lieblos sind,

    unsterblich, wo wir lieben.“

    (Karl Jaspers)

     

Denk an mich, denk an mich zärtlich,
wie an einen Traum.
Erinnere Dich! Keine Macht trennt uns,
außer Zeit und Raum.
An den Tag wann er auch kommen mag,
an dem Du Abschied nimmst von mir.
Lass das Gestern weiter leben.
Schließ es ein in Dir.
Natürlich war von allem Anfang klar,
dass ich dich irgendwann verlier
Aber wenn Du dich zurücksehnst,
such mein Bild in Dir.

Denk an unsre Zeit im Sonnenschein,
denk nicht an das, was nicht hat sollen sein.
Denk an mich, sieh meine Zeichen,
wenn Du dich verirrst.
Versuch für mich, Stärke zu zeigen,
wenn du müde wirst.
Dann denk an mich und quälen Sorgen dich
dann träum dich heimlich her zu mir
und wo immer Du auch sein magst,
such mein Bild in Dir.

Was entsteht, auf dieser Welt vergeht.
Und eines Tages gehen auch wir.
Doch Gefühle sind unsterblich.
Ich bleib ja bei dir.

(aus dem Phantom der Oper)

 


Ich werde leben,
solange Euer Herz schlägt.
Ich werde leben,
solange ich bei Euch einen Platz
im Herzen habe.
Ich werde leben,
solange Ihr Euren Weg geht.
Ich werde leben,
solange in Eurem Leben
ein Lächeln erscheint.
Wenn Ihr mich sucht, dann sucht in
Eurem Herzen.
Wenn Ihr mich dort findet,
dann lebe ich in Euch weiter.

(Milead A.Yousef Shalin)

 



Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


Anzeige:    Freunde finden leicht gemacht



⌂Home⌂

rePage

Kontakt

Gästebuch :o)

Pinnwand

Impressum

ღLunis Lebenღ

L o s l a s s e n

†RIP†

Die Brücke

☆Mein Stern☆

Briefe / RBL

Letzter Wille

Erinnerungen I

Erinnerungen II

Erinnerungen III

♥miss you♥

Der kleine Prinz

✿Gedichte✿

WEISHEITEN

ಌGedankenಌ

Julchen

Gismo

3 Tage

Seelenhunde

Nie gegangen

☸ڿڰۣ

Wölfe

E N G E L

Brief an Dich

Ich weiss noch

An deiner Seite

SAMSON

1 Jahr OHNE DICH

2. Gedenktag

3 Jahre im RBL

4. Gedenktag

5 Jahre OHNE DICH

D a n k e

Danke Gitta

Danke Martina I

Danke Martina II

Danke Martina III

Danke Martina IV

Danke Martina V

Danke Martina VI


luniengel