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Einen Schienenbus wollte ich schon immer haben!
Zwischen all den Personenzügen mit Dampf- und Dieselloks ist er doch immer was besonderes.

Da gibt es zum Einen den klassischen "roten Brummer", der erst von Hübner und nunmehr von Märklin für Spur 1 angeboten wird. Ein wunderbares Modell.  Aber es gab halt früher auch andere "Retter der Nebenbahn"!

Eine skurrile Konstruktion war der "Wismarer": Da man aus Kostengründen einen gängigen LKW-Motor mit Getriebe als Antrieb für einen kleinen Schienenbus einsetzen wollte, hatte man das Problem, daß das Getriebe nur einen Rückwärtsgang aufwies. Die Lösung des Problems: Man setzte zwei Motoren ein! So entstand ein Fahrzeug, das im Volksmund rasch "Scheineschnauze" getauft wurde (es gab auch "Ferkeltaxen" usw.) und dieses Fahrzeug in verschiedenen Ausführungsvarianten  auf Normal- und Schmalspurstrecken eingesetzt wurde.



Mein Modell basiert auf einem Bausatz der Fa. Henke in Berlin. Man erhält eine auf Wunsch hervorragend lackierte Karosserieoberschale sowie ein noch unbehandeltes Chassis mit allen Fahrwerksteilen und Glockenanker-Getriebemotor. Zu ergänzen sind Decoderelektronik, Beleuchtung und Fahrgäste.

Den Bausatz habe ich wie folgt verfeinert:
- Ersatz des fragilen Kunststoff-Dachgeländers durch ein gelötetes Metallgeländer mit Echtholzbohlenbelag. (Herr Henke war so freundlich, mir die unlackierte Karosserie vorab zur Verfügung zu stellen). Zwei Drucklufthörner wurden ergänzt.


- Einbau von SMD-LEDs in die Scheinwerfer (Scheinwerfergläser durch mehrschichtiges auffüllen mit Uhu Alleskleber) und Nachrüstung von Rückfahrlichtern aus roten 3mm-LEDs (abschleifen, Messing-Schirmchen anbringen).


- Innenraumbeleuchtung und Fahrgäste - man benötigt zwei Fahrer ;-)



- Einbau eines Sounddecoders (Uhlenbrock) mit Originalsound, mit Visaton BF32 (in einem Duplo-Stein eingebaut mit Loch zum Fahrgastraum unter den Sitzen).
Stromschleifer und Pufferkondensatoren wurden nachgerüstet (alte Maxi-Schleifer, federnd gelagert). Damit fährt er jetzt absolut zuverlässig.
Vorher war das trotz Dreipunktlagerung des Fahrwerks nicht immer gegeben, vor allem der Sounddecoder hatte dann so seine Probleme.
Weiterhin wurden passend gefräste Bleigewichte unter den Sitzen versteckt, um das Reibungsgewicht zu erhöhen.
Im Betrieb ist die gesamte Anordnung unauffällig bzw. unsichtbar.
Die Anschlüsse der Karosserie sind gesteckt (unter den Motorhauben, links und rechts auf dem Foto sieht man teilweise die Steckanschlüsse).


Herausgekommen ist ein traumhaftes, charmantes Modell, das ich nicht mehr missen möchte. Aber seht selbst:









Danke an dieser Stelle an Fa. Henke!

































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