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Hier entsteht die Seite t3schlepptender.html

Eine Sonderbauform der T3 ist die Variante mit verlängertem Dach und Schlepptender T12.3. Eine solche steht zum Beispiel im BW Dresden-Altstadt (89 6009). Sie besitzt einen geschweissten Tender und dient mir als Vorbild. Das ganze soll aus einer Märklin 55028 und einem Märklin-Tender 16.5 einer BR55 entstehen.

Bevor ich mich an den Lokumbau mache, soll zunächst der Tender umgebaut werden:
- Fahrgestell kürzen
- Kulissensteuerung des Tender-Lok-Abstands
- Alle Achsen mit Stromabnahme
- Servoansteuerung der Kupplung
- Neuer Lautsprecher- Aufbau niedriger
- Neuer Kohlenbunker
- Neue Lampen

Zur Anpassung des Fahrwerkes wurde dieses viermal quer aufgefräst und neu zusammengeklebt und mit Milliput verspachtelt und neu lackiert. Die finalen Stösse liegen jeweils exakt zwichen den Achsen - dazu mussten auch die Fahrwerkausgleichshebel aufgetrennt werden. Das ist auf dem nachfolgenden Übersichtsbild des fertigen Fahrwerks zu erkennen:



Auf dem Bild sieht man auch schon den neuen Lautsprecher sowie die Servoansteuerung und den neuen Verbindungsstecker zur Lok (mit eingestecktem Gegenstecker). Die nachfolgende Ansicht zeigt das ganze von oben und von unten:





Auf dem letzten Foto erkennt man auch die Servokupplung, die Radkontakte (rechte Achse noch nicht angeschlossen) sowie eine einfache Kulissensteuerung mit Hilfe eines Kugellagers. Die runde Aufnahme des Verbindungshebels zur Lok musste dazu aufgeschnitten werden, wie nachfolgend zu sehen ist:



Auch der vorhandene Aufbau wurde stark umgebaut - gekürzt und mit neuer Deckplatte und Vorderseite versehen. Der alte Kohlebunkeraufbau konnte herausgeschnitten, verschmälert und angepasst werden. Der obere Rand des Aufbaus wurde um mehrere mm abgefräst. Das ganze wurde anschliessend neu lackiert. Unter der Klappe hinten verbergen sich die drei Potentiometer für die Servoeinstellung:







Die Lampen stammen von Märklin, die LEDs sind zweifarbig goldwarmweiss/rot von ledbaron und wurden vor Einbau mit einem Tropfen Weissleim umhüllt. Das ist genauso wie die Servoansteuerung an anderer Stelle bei mir schon beschrieben.

Nachtrag: Für den besseren Klang habe ich dem Tender eine kleine Brückenendstufe (TCA0372) mit Bassanhebung (auf dem Bild links neben dem Lautsprecher) sowie zwei Miniaturlautsprecher für die hohen Frequenzen spendiert. Letztere sitzen auf der Unterseite zwischen 1. und 2. Achse.



Nun zur Lokomotive! Ursprünglich wollte ich den Antrieb modernisieren, indem ein Faulhabermotor mit Schnecke direkt auf die 3. Achse wirkt. Das war aber nicht optimal - der maximal unterzubringende Motor war zu schwach weil falsch übersetzt. Die Lok lief "unrund". Daher bin ich reumütig zum Originalantrieb von Märklin zurückgekehrt und habe ihm einen ESCAP Motor mit Schwungmasse spendiert.

Weitere Umbaupunkte waren:
"untenrum:
  - Hintere Pufferbohle abfräsen, neuer Dorn für den Tender, Leitungen zum Tender mit Stecker
  - Radreifen mit Haftreifen gegen solche ohne ersetzen, Stromabgriff an der dritten Achse
  - Hall-Impulsgeber auf der ersten Achse
  - Servoansteuerung der vorderen Kupplung (Elektronik wie auf dieser hp beschrieben, im Rahmen versteckt)
  - Neu lackieren, Tritte in Grausilber




"obenrum":
  - Uhlenbrock-Decoder 77100 mit Soundmodul 32300 (links und rechts vom Getriebe positioniert)
  - Führerstand nach hinten öffnen, Kesselaufbauten nachrüsten, Führerstandsbeleuchtung
  - Feuerbüchse beleuchten (Ausgang vom Uhlenbrock-Soundmodul)
  - Neue Laternen mit goldwarmweiss/roter Lichtumschaltung wie am Tender
  - Luftpumpe neu positioniert
  - Neue Glocke (aus Messing gedreht)
  - Neue Pfeife (aus Messing gedreht)
  - Leitungen und Stellstangen wie im Original, mit Ventilen, teilweise gewickelt (schwarzer Bindfaden, dann schwarze Farbe)
  - Neues Bleigewicht vorne im Kessel, um mehr Platz zu schaffen für den Motor
  - Neue Lokschilder von Beckert

Bilder folgen.....























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