Drei Jahre hatte ich ruhe von den Stimmen und dann!

2008 am Pfingstsonntag den 11 Mai hatte ich wieder Stress mit den PC und ich musste ihn neu machen,
Elke liegt schon im Bett und es war 2 Uhr.
Ich gehe zur Terrasse und wollte Luft holen, als ich in Westen ein Blitz sehe.
Sagte nur:
Es gibt ein Gewitter und schon hörte ich ganz nah einen Knall.
Ich sah nur ein Bild auf einmal, das der Knall am Bahnübergang war.
Ich drehte mich um und ging wieder zum Schreibtisch zurück.
Als ich mich abstützte, um mich zu setzen und am PC weiter arbeiten wollte!
Geschah etwas Seltsames.
Ich war für Sekunden gelähmt und spürte etwas durch meinen Körper gehen.
Es war so, ich versuche es mal zu beschreiben.
Spanne ein Stück Seide an und alte es vor eine Gardine am Fenster.
Puste auf das gespannte Seidentuch und die Luft geht durch.
Die Gardine wird durch die Luft geht durch.
So war das Gefühl, das Seidentuch war ich.
Es dauerte nur eine Sekunde und ich dachte das eine Elektrische Entladung durch die Erde von den Donnerschlag stattgefunden hat.
Ich ging sofort zu Elke in Schlafzimmer und fragte sie, ob alles OK ist.
Sie sagte ja.
Ich ging wieder zum PC und Installierte das Programm fertig.
Danach ging ich ins Bett und schlief ein.
Als ich aufwachte ging ich in die Küche, wo Elke meine Frau den Tisch gedeckt hat.
Wir entschieden, das wir nach den Frühstück etwas Spazieren gehen.
An den Vorfall um 2 Uhr morgens dachte ich nicht mehr.
Stimmen hörte ich seit 2005 nicht mehr.
Nachdem Frühstück gingen wir dann los und als wir gerade an der Einfahrt zu unseren Grundstück waren.
Hörte ich aus Richtung Hagenschestr 31, in Höhe von dem Dachfirst eine Frauenstimme.
Diese sagte laut:
An diese Stelle ist ein Kind etwas zugestoßen.
Wir gingen weiter in Richtung Emil Junkerstr.
Auf den Weg bekam ich auf einmal ein Problem mit meinem rechten Bein.
Die Waden wurden schwer und waren wie Blei.
So das ich nach 56 m erschöpft war.
Aber ab hier wurde mein Bein wieder normal und doch auf der Emil Junkerstr, bekam ich ein Problem mit meinen rechten Fuß.
Wir gingen die Emil Junkerstr rein und jeder Schritt, war im rechten Fuß wie ein Stromschlag.
Bis wir die Straßenseite wechselten, wir gingen von der Wagner Straße bis zur Lessingweg auf der linken Seite und alles war normal.
Kein stechen im rechten Fuß und hier an den weg gingen wir rüber auf die andere Straßenseite, von der Emil Junker Straße.
In den Moment beam ich wieder diese Stechen unter den rechten Fuß, wie ein Stromschlag pro schritt.
Wir gingen bis zur Hausnummer 35 und an der Einfahrt machten wir Pause.
Wieder hörte ich hier die Frauenstimme, sie kam aus Norden diesmal.
Sie sagte:
Hier ist Elke etwas zugestoßen.
Wir gingen weiter und wechselten wieder die Straßenseite und wieder war unter den rechten Fuß alles normal, keine Schmerzen und Stechen wie ein Stromschlag.
Wir gingen bis zur Beethoven Straße ohne Probleme.
Wieder gingen wir auf die rechte Seite Straßenseite mit den Ungeraden Hausnummern und wieder fing das mit den rechten Fuß an.
Wieder pro schritt dieses stechen und wir gingen bis zum Spielplatz mit den Schmerz.
Am Schuhmannsweg wieder rüber auf die linke Straße und wieder bis zur Tusnelda Straße waren die Schmerzen weg.

Aber auf der rechten Straßenseite von der Tusneldastraße waren die Schmerzen wieder unter den rechten Fuß wieder da.
Bis zur Bramsstraße und hier gingen wir bis zur Flurstraße weiter, aber auf der ganzen Straße und auf den Weg hatte ich keine Schmerzen unter den rechten Fuß.
Wir sahen auf diesen Sonntag an der Hauptschule Maßbruch ein Kastenwagen von der Stadtwerke dort stehen und sie Pumpten von der Straße etwas gelbes aus der Rohrleitung, diese gelbe Flüssigkeit wurde über die Flurstraße geleitet.
Auf der Flurstraße bekam ich wieder diese schmerzen und wieder war es auf den rechten Gehweg, bis zur evangelische Kirche an der Ecke von der Bachstraße. Wir gingen in die Bachstraße rein und bis zur Bandelstraße hatte ich keine Schmerzen.
Doch als wir rechts rumgingen und in Richtung Bramsstraße gingen, fing an der Neuapostolischen Kirche mein Bein wieder an zu spinnen und das bis zur Einfahrt der Kirche.
Statt schmerzen wurde es ab den Waden am rechten Bein wieder schwer wie Blei und ich war erschöpft, wie bei uns vor der Einfahrt bis zur Emil Junkerstr.
Danach war alles wieder normal.
Was ich seltsam fand, es ist Sonntag und niemand war in der Kirche.
Wir gingen dann bis zur Tusneldastraße und links rum zur Wellenkampstraße, wo auf den rechten Gehweg dann wieder diese Schmerzen unter den rechten Fuß anfingen.
Wir gingen bis zur Hagensche Straße weiter und die ganze Zeit dieses stechen unter den Fuß.
Ab Hagensche Straße aber waren die Schmerzen weg und wir gingen ohne Probleme nach Hause.
Vor der Haustür aber, war ich auf einmal erschöpft.
Wir gingen rein und Elke machte das Mittagsessen fertig.
Ich aber setzte mich an den Schreibtisch und bekam wieder unter den rechten Fuß das Gefühl, es dringt Strom in den Fuß.
Ich dachte, das ich die Kabeln berührte und das eins davon Kaputt war.
Ich sah nach, doch alle Kabeln waren heile.
Wo kamen diese schmerzen her und warum immer die rechte Straßenseite.
Wir haben einen Spaziergang gemacht und sind 1,81 km gelaufen.
Nachdem Essen legten wir uns noch etwas hin und entschieden am Nachmittag noch ein Spaziergang zu machen.
Über diesen Vorfall mit den Fuß dachte ich nicht mehr nach.
Auch nicht über diese Frauenstimme, die zweimal was sagte.
Einmal an der Hagenschestr 24:
Hier ist ein Kind etwas zugestoßen.
Auf der Emil Junkerstraße 35 sagte sie:
Hier ist Elke was zugestoßen.
2012 sollte ich erfahren, wer als Kind gemeint war.
Meine Ehefrau Elke.

Als wir wieder auf waren tranken wir Kaffee und dazu Schwarzwälderkirsch Torte.
Danach machten wir wieder ein Spaziergang und gingen Richtung Eichenallee, ich bekam wieder Probleme mit den laufen.
Also machten wir an der Bushaltestelle Jahnplatz Pause und sah die Kotze an den Scheiben.
Wir gingen weiter und auf der Seite vom Friedenspark war alles ok.
Wir gingen die Schötmarsche Straße entlang und bis zur Brede Straße, wo ich mal an das Jahr 2005 denken sollte.
Aber an den Vorfall dachte ich nicht.
Wo die Anzeige gegen Sabine meine Schwester von Frau Staatsanwältin Brede abgelehnt wurde.
Komisch die Verbindung zu 2005 ist mir nur durch Stimmen die ich höre aufgefallen.
Stimmen lesen seit 2010 mir alles vor, was gewesen ist.
Wir gingen in die Bredestraße rein, bis zur Jahnstraße.
Von dort in Richtung Weberweg und von dort zur Eichenallee.
Ich hatte keine Kraft mehr und mußten auf den Weberweg, vor der Eichenallee Pause machen und Elke wußte nicht.
da ich die Stimmen reden hörte.
Als wir Pause machten hörte ich wieder diese Frauenstimme aus der Luft Richtung Norden.
Sie sagte zu mir:
Diesen weg ist Elke auch gegangen.
Ich fragte Elke dann:
Welchen weg gehst du eigentlich, wenn du zur Shell gehst.
Sie sagte:
Diesen weg, ich gehe immer diesen weg.

Ich sagte zu ihr:
Ich habe dir doch gesagt, gehe einen weg wo Menschen dich sehen, es kann schnell hier was Passieren.
Doch ich vergaß, das Elke mir mal sagte:
Das sie den Schützenstraße benutzte.
Hatte sie mich belogen, oder haben diese Stimmen mit ihren Lügen wieder gearbeitet.
Ich konnte wieder und wir gingen weiter die Eichenallee rauf, bis zur Hagenschestraße 8.
Am Bahnübergang sah ich dann wieder, wie die Stadt dort arbeitete und das auf einen Sonntag.
Und wie immer mußte ich dort Pause machen.
Immer an derselben Stelle.
Von schmerzen am rechten Fuß war nichts gewesen.
Aber immer wurde mein rechtes Bein schwach.
Immer wie ich seit 2012 weiß, das Stimmen damit was zu tun haben.
Sie Manipulieren mich, beim Laufen.
Würden diese Stimmen mich Freigeben, habe ich keine Probleme mit meiner Kraft und beim Laufen.
Wir gingen weiter, bis nach Hause

Wo Elke dann Kaffee kochte und ich mich auf der Terrasse setzte.
Ich immer in meine Hollywoodschaukel mich legte.
Elke sagte nur noch:
Ich lege mich ein bisschen hin.
Das war der Pfingstsonntag und wir waren 1,71 km gelaufen.
Was war ab 2Uhr morgens geschehen, so wie ich den Tag erlebt habe, kommt nur eine Antwort in frage.
Diese in Verbindung zu 2001, wo Michael Reck sagte:
Ich kann ihn jetzt jederzeit unter Hypnose setzen.
Denn das was geschah, mit den schmerzt.
Immer der rechte Gehweg, das geht nur!
Wenn man unter Hypnose ist, alles spricht dafür.
Auch bei Elke, das wir Hypnotisiert wurden.
Einen Hypnotiseur bin ich begegnet im Jahr 2000, es war Dr. Swoboda mein Psychologe in der JVA Detmold und dann das was Michael Reck sagte.
Wir blieben zuhause und am Abend gingen wir ins Bett.



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