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PFLANZLICHES EIWEISS

Das pflanzliche Eiweiß ist in Getreideprodukten, Kartoffeln, Gemüse und Hülsenfrüchten enthalten.

Das tierische Eiweiß befindet sich in Fisch, Fleisch, Eiern und Produkten aus Milch.

Regelmäßiges Essen hilft beim Abnehmen


Und solange Insulin im Blut ist, ist der Körper mit Energiespeichern beschäftigt. In dieser Zeit spielt der Fettstoffwechsel nur eine untergeordnete Rolle. Wenn wir aber unser Körperfett loswerden wollen, müssen wir die Fettverbrennung ankurbeln. Wir müssen den Körper dazu bringen, möglichst viel Energie aus Fett zu beziehen.

Das schaffen wir nur, indem wir den Insulinspiegel unter Kontrolle halten. Mit anderen Worten heißt das, regelmäßig essen. Am besten dreimal täglich zu festen Zeiten. Zwischenmahlzeiten sind tabu. Außerdem solltest Du mit fortschreitender Tageszeit auf Weißmehl und gezuckerte Produkte weitgehend verzichten.

Ein kohlenhydratfreies Mahl am Abend ist ideal, um die
Fettverbrennung über Nacht auf Hochtouren zu bringen. Damit hat man alle Zutaten für eine Traumdiät: Abnehmen im Schlaf und ganz ohne Hunger.



Pflanzliches Eiweiß

Pflanzliches Eiweiß ist ein überaus wichtiger Nährstoff für den Organismus, denn es ist wesentlich kalorienärmer und wird von Körper leichter verwertet.

Pflanzliches Eiweiß hat gegenüber tierischem Eiweiß den Vorteil, dass es leichter verdaulich ist..

Pflanzliches Eiweiß stärkt die Gesundheit

Pflanzliches Eiweiß enthält außerdem kaum Purin, das Harnsäure bildet und schädlich sein kann. Zuviel Hahnsäure führt zur Übersäuerung des Körpers und kann dadurch Müdigkeit, Appetitlosigkeit und sogar Immunschwäche erzeugen. Auch bei der Entstehung von Gicht spielt ein zu hoher Harnsäurespiegel eine Rolle.

Pflanzliches Eiweiß belastet es den Organismus weitaus weniger als tierisches Eiweiß. Wer pflanzliches Eiweiß zu sich nimmt, reduziert das Risiko, seinen Körper zu übersäuern und beugt Krankheiten vor. Pflanzliches Eiweiß ist reich an Kohlenhydraten und Ballaststoffen und durch eine Ernährung mit viel Pflanzeneiweiß werden weniger Fette im Körper aufgenommen. Kombiniert man pflanzliches Eiweiß und tierisches Eiweiß, verfügt man sogar über sehr hochwertige Eiweißquellen und kann sein Eiweißbedarf auf gänzlich ohne Fleisch decken.

In welchen Lebensmitteln ist viel pflanzliches Eiweiß?

Pflanzliches Eiweiß ist vor allem in Kartoffeln, Nüssen, Hülsenfrüchten, Getreide und Getreideerzeugnissen sowie in Nüssen enthalten. Ernährt man sich ausgewogen mit Gemüse und Obst, kann man durchaus auf Fleisch verzichten und hat trotzdem durch pflanzliches Eiweiß seinen Eiweißbedarf gedeckt. Linsen, Bohnen und Erbsen enthalten sehr viel pflanzliches Eiweiß. Außerdem senken Sie den Cholesterinspiegel, schützen vor Darmkrebs und stärken die Immunabwehr. Hülsenfrüchte wirken auch positiv auf die Stärkung von Knochen und Nerven. Auch Ingwer enthält viel pflanzliches Eiweiß und gehört seit Jahrhunderten als fester Bestandteil in die asiatische Küche. Ingwer ist aber auch ein Produkt, das wie Medizin verwendet wird. Seine ätherischen Öle wirken schmerzlindernd und können Krämpfe lösen. Außerdem beugt Ingwer Gefäßverengungen vor.

Wie wichtig ist die Zufuhr von Eiweiß?

Eiweiß ist unentbehrlich für die Gesunderhaltung, kann aber kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Alle unsere Organe, Muskeln, unser Blut und sämtliche Enzyme bestehen letztendlich aus Eiweißen. Um die Funktionalität aller Organe zu gewähren, muss man täglich eine Mindestmenge an eiweißhaltigen Lebensmitteln zu sich nehmen. Das muss jedoch nicht Tierisches, sondern kann durchaus pflanzliches Eiweiß sein. Pflanzliches Eiweiß unterscheidet sich deutlich von tierischem Eiweiß. Milchprodukte, Fischgeflügel und Fleisch enthalten viel tierisches Eiweiß. Schon 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht reichen normalerweise aus, um den Tagesbedarf zu decken. Meist essen wir gut 100 Gramm Eiweiß, und zwar überwiegend tierischer Herkunft. Das ist eindeutig zu viel. Diese falsche Ernährung belastet unseren Körper und hat unerwünschte Nebenwirkungen. Auch die Begleitstoffe des tierischen Eiweißes sind nicht unbedingt gesund: Sie enthalten Cholesterin, Fette und Purine.

Pflanzliches Eiweiß erzeugt keine der schädlichen Nebenwirkungen, wie es von tierischem Eiweiß bekannt ist. Ablagerungen von Cholesterin in den Blutgefäßen beispielsweise können zu Schlaganfall und Herzinfarkt führen. Purine bilden im Körper Harnsäure, die normalerweise über die Niere ausgeschieden wird. Ist der Harnsäurespiegel zu hoch, können sich Nierensteine und sogar eine Gicht bilden. Es macht Sinn, tierisches Eiweiß möglichst oft durch pflanzliches Eiweiß zu ersetzen. Es reicht völlig aus, zweimal wöchentlich eine Fleischportion von etwa 150 Gramm und maximal 50 Gramm Wurst zu essen, so die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Pflanzenkost hat aber nicht nur den Vorteil, dass sie pflanzliches Eiweiß liefert, sie sorgt durch ihre Ballaststoffe auch für einen gesunden Darm und somit für mehr Wohlbefinden.


Jedes Eiweiß hat eine bestimmte biologische Wertigkeit, die aussagt, wie gut unser Körper dieses Eiweiß aufnehmen kann. Eiweiß besteht aus Aminosäuren, und je ähnlicher die Zusammensetzung der Aminosäuren unserer Nahrung zu unserem menschlichen Aminosäuremuster ist, desto besser kann unser Körper diese verwerten. Die biologische Wertigkeit zu berechnen ist sehr kompliziert, da es auch keine fixen Werte gibt. Es ist aber allgemein bekannt, dass z.B. Ei vom Huhn die höchste biologische Wertigkeit besitzt.
Kombiniert man bestimmte Gerichte, wie z.B. Ofenkartoffel mit Magerquark, oder Kartoffel mit Hühnchen, steigt die biologische Wertigkeit dieser Gerichte an, obwohl sie einzeln gesehen keine so hohe biologische Wertigkeit haben.

Man sollte aber auch aufpassen, dass man eine gesunde Kombi von tierischem und pflanzlichem Eiweiß mit der Nahrung zu sich aufnimmt. Denn das pflanzliche Eiweiß ist zwar von seiner biologischen Wertigkeit nicht so gut wie tierisches, hat aber mehr ungesättigte Fettsäuren, und keine Purinsäure (was z.B.  zu Gicht führt). Ist dadurch also gesünder als tierisches Eiweiß wie Milch, Käse, Ei. Ihr könnt pflanzliches Eiweiß in eure Ernährung einbauen indem ihr z.B. Soja-Produkte, Hülsenfrüchte und Kartoffeln esst. Zum Beispiel benutze ich am liebsten Soja-Joghurt in meinem Müsli, da es einen natürlichen vanilligen Geschmack hat und super schmeckt mit Haferflocken und Obst.

Wer auf Eiweiß-Shakes steht: Whey hat eine deutlich höhere biologische Wertigkeit als Casein, deshalb wird es direkt nach dem Training getrunken, damit der Körper auch sofort wieder mit Eiweiß versorgt ist.
Das heißt aber nicht, dass Casein schlecht ist: Casein benutzen viele als einen Mahlzeitersatz, da es eben nicht so schnell vom Körper verwertet werden kann. Heißt: der Körper braucht länger um es abzubauen und man ist länger satt.
Es gibt auch Eiweißpulver die eine 1:1 Mischung haben von Whey und Casein, dadurch haben die natürlich auch wieder eine höhere biologische Wertigkeit als wenn man nur Casein zu sich aufnehmen würde.


(Zentrum der Gesundheit) Ohne Proteine, auch Eiweiß genannt, ist kein Leben möglich. Die lebenswichtigen Aminosäuren, aus denen die Eiweiße aufgebaut sind sollten ausschließlich in natürlicher, gut verdaulicher Form zugeführt werden. Pflanzliche Eiweiße sind wesentlich leichter zu verstoffwechseln, als Eiweiße tierischer Herkunft. Durch den geringeren Energieaufwand bei der Verstoffwechselung des pflanzlichen Eiweißes, baut der Körper Energiereserven auf, die ihm zusätzliche Power geben.

Hülsenfrüchte - der ideale Eiweiß Lieferant

Gutes Eiweiß ist in den meisten Hülsenfrüchten (Bohnen, Linsen, Erbsen, Soja usw.), Gemüse/-Getreidearten vorhanden. Hier ist auf biologischen Anbau zu achten.

Als besonders hochwertig und zudem basisches Eiweiß ist die Lupine zu nennen. Sie enthält alle 20 bekannten Aminosäuren - darunter auch die 8 essentiellen (lebensnotwendigen). Nachstehend erhalten Sie umfangreiche Informationen zur Lupine

Die Aufgaben der Eiweiße sind vielfältig

Der Körper benötigt Eiweiß für

  • das Immunsystem
  • den Zellaufbau - Muskeln, Knochen, Haut, Haare, etc.
  • den Aufbau von Enzymen und Hormonen
  • die Übertragung von Nervenimpulsen
  • den Transport von Sauerstoff und Fetten
  • den Aufbau von Kollogen, Antikörpern, Gerinnungsfaktoren etc.

Für einen ordnungsgemäßen Proteinstoffwechsel ist es erforderlich, dass alle Aminosäuren im richtigen Verhältnis zueinander vorhanden sind. Fehlt eine Aminosäure, so gerät der ganze Verwertungsprozess in Unordnung. Daher ist eine ausgewogene, hochwertige Eiweißzufuhr so wichtig.

Zuviel Eiweiß - egal ob pflanzlicher oder tierischer Herkunft - stellt eine große Belastung für den Körper dar, weil er das überflüssige Eiweiß unter hohem Energieaufwand über die Leber in Glukose umwandeln muss.

Eiweiß - die Wertigkeit

Proteindrinks, die als "hochwertiges Eiweiß bester Qualität" propagiert werden, sollten stets genau hinterfragt werden. Diese so genannten hochwertigen Eiweiße sind häufig stark denaturiert und beinhalten zudem chemische Substanzen wie Farbstoffe, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker etc. Je stärker ein Eiweiß denaturiert wurde, umso aufwändiger und komplizierter ist die anschließende Verstoffwechselung für den Körper. Diese Eiweiße müssen vom Körper mühsam in die einfachsten Bausteine - die Aminosäuren - zerlegt werden. Die chemischen und synthetischen Zusätze belasten den Organismus zusätzlich.

Auch Krabben, Miesmuscheln, Seefisch usw. gelten als "hochwertiges" Eiweiß und werden als solches angepriesen. Dieses Eiweiß ist jedoch häufig stark belastet und muss ebenfalls unter großem Energieaufwand durch die Leber und Galle zerlegt werden.

Wie wär´s denn mal mit weniger "hochwertigen" Eiweißen - ganz normaler, pflanzlicher Herkunft- aus Bio-Anbaugebieten , die wirklich gesund sind und mit geringstem Energieaufwand vom Organismus verwertet werden -wie beispielsweise der Lupine?

Pflanzen bieten eine Vielzahl von Aminosäuren

Im Gegensatz zum Fleisch liefern pflanzliche Eiweiße bis zu 20 verschiedene Aminosäuren. Außerdem haben tierische Eiweiße einen sehr hohen Anteil an Purinsäure (Harnsäure), die maßgeblich an der Übersäuerung des Körpers beteiligt ist. Die Lupine ist im Vergleich dazu purinfrei und somit die einzige, uns bekannte, basische Eiweißquelle. Wer dieses basische Eiweiß als Nahrungsergänzung in seinen täglichen Ernährungsplan integrieren möchte, dem seien die Eiweißtabletten aus der Lupine empfohlen.

Große Mengen tierischen Eiweißes schaden der Gesundheit

Im Fleisch sind nur rund 50% für den menschlichen Organismus verwertbare Substanzen vorhanden, während es in der pflanzlichen Nahrung über 90% sind. Auch wenn die moderne Ernährungswissenschaft das anders sieht, können im Großen und Ganzen im Fleischverzehr keine eindeutigen Vorteile für den menschlichen Organismus erkannt werden. In jenen Mengen, wie es heute von vielen Menschen verzehrt wird, Fleisch sogar definitiv schädlich. Ein zu hoher Fleischkonsum kann zu gefürchteten Krankheiten wie Krebs führen.

Fisch - eine gesunde Alternative?

Fischeiweiß ist grundsätzlich leichter verdaulich. Fische aus sauberen Berggewässern/Seen sind - im Gegensatz zu Fischen aus verschmutzten Meeren - durchaus empfehlenswert. Hochseefisch, der auf den Fischereiflotten schockgefroren wurde - ist gesund, da diese Fische, und somit auch deren Eiweiße, absolut frisch sind. Fische aus der Nord- und Ostsee hingegen leben in teilweise stark belasteten Gewässern und sind deshalb nicht empfehlenswert.



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