Die Geschichte des Schützenbundes Norden e.V.

Der erste Spatenstich.
Nach den Wirren des Ersten Weltkrieges und in der unbefestigten Demokratie der Weimer Republik, sehnten sich die Menschen nach Einrichtungen, in denen sie ihre Interessen frei und in einem demokratischen zivilisierten Umgang miteinander ausüben konnten.
Aus diesem Bedürfnis heraus entstand unser Verein.

Am 12 August 1921 war es soweit:
Norder Bürger gründeten den Schützenbund Norden und Umgebung e.V.,
der später in den Schützenbund Norden e.V. umbenannt wurde.

Schon am Gründungstag traten bereits 200 Bürger dem neuen Schützenbund als Mitglieder bei.
Den Vorsitz übernahm der damalige Zuchtviehhändler Jan Peters. Seine erste Bleibe fand der junge Verein in dem Gartenrestaurant "Stadtpark" im Ekel (heute H. Wiesner). Eine gegenüberliegende Wiese bot sich als Festplatz an (heute Schützenplatz). Dem Fürsten zu Inn - und Knyphausen war es zu verdanken, dass die Norder Schützen im Tidofelder Gehölz einen Schießstand in Eigenarbeit errichten konnten.
1922 wurde der erste Schützenkönig ausgeschossen. Richard Zeller war der glückliche Schütze.
Der jetzige Schießstand am Ekeler Weg wurde 1924 gebaut und durch vieler Hände Arbeit immer
wieder erweitert und verbessert.



          




                       





 






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