Astas Adventskalender

 

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Freud und Leid

 

 

Siehst du die Augen, die dich zum erweichen ansehen.

 

Fühlst du die Pfoten die dich bettelnd berühren.

 

Hörst du das Schnurren, dass dir sagen will,

 

ich danke dir.

 

Ja sie sind es, die Tiere.

 

 

Merkst du, wie sie dich freudig zur Begrüßung empfangen.

 

Weißt du, auch wenn sie ungerecht behandelt,

 

nur dich lieben?

 

Spürst du, wenn die Vögel singen, die Lebensfreude

 

der Natur?

 

Ja sie sind es, die Tiere.

 

 

Siehst du die Hand die die Tiere misshandelt?

 

Hörst du das Schreien und jammern auf der Totenbank?

 

Fühlst du die Blicke die dich fragen, warum?

 

Ja sie sind es, die Tiere.

 

 

Spürst du die Angst, die sie zum tödlichen Versuch begleitet?

 

Merkst du denn nicht, dass sie den Schmerz fühlen wie du und ich?

 

Weißt du, wer sie quält  und aus ihnen Maschinen macht?

 

Ja sie sind es, die Menschen.

 

 

© Hansjürgen Wölfinger

 

 

 

 

 

Ein herzliches Dankeschön an Hansjürgen Wölfinger, dem Herrchen von Daisy, der so nett war mir  die Veröffentlichung dieses Gedichtes aus seinem Buch Meus Primus Opus zu  genehmigen.

 

 

Spruch des Tages

"Menschen sollten Tiere auf die gleiche Weise behandeln,

wie sie selbst behandelt werden möchten"

Bryan Adams

Daisy wünscht allen Dackel -und Hundefreunden "Frohe Weihnachten und würde sich sicher über einen Besuch auf Ihrer persönlichen Hompage freuen.

 

 

 

 

 

Gedanken zum 3. Advent.

 

Nun ist bereits der dritte Advent und in einer  Woche feiern wir Weihnachten. Ich habe ganz bewusst für den heutigen Tag ein unbequemes Thema gewählt.

Das Gedicht von Hansjürgen Wölfinger zeigt deutlich, wie der Mensch mit seinen Mitgeschöpfen umgeht. Eigentlich ein erschreckender Gedanke, denn eine Gesellschaft definiert sich dadurch, wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht. Wenn wir einen Blick auf  politische Entscheidungen werfen, die im fast vergangenen Jahr gefallen  , und  von denen Tiere unmittelbar betroffen sind, können wir sagen, dass es mit unserer Gesellschaft  wirklich nicht bestens bestellt ist. Da werden mit Steuerngeldern Neubauten von  Tierversuchszentren finanziert, obwohl es längst bewiesen ist, dass derartige Quälereien vom wissenschaftlichen Standpunkt her gar nicht sein müssten, und  in vielen Bundesländern eindeutige tierquälerische Hundeverordnungen  mit der heißen Nadel gestrickt.  Die Käfighaltungsverordnung wird unter der jetzigen Regierung wieder langsam aufgeweicht, dank der Vogelgrippe, ging das ganz einfach, man muss nur gezielt  entsprechende Ängste in der Bevölkerung schüren und schon sind die meisten Bürger bereit, für ein kleines bisschen mehr am vermeintlicher Sicherheit- alle Tierschutzverordnungen zu kippen. Es scheint, als ob der Bundesbürger für alles Verordnungen und Regeln braucht, das Wort Eigenverantwortung in weiten Kreisen gar nicht mehr  bekannt ist. Andererseits  wird das Schächten als Zeichen der freien  Religionsausübung  genehmigt, die Entscheidungen unserer Politiker und Juristen verstehe,  wer wolle, ich habe es schon lange aufgegeben.

Wer, wie wir seit Jahren im Stillen im Tierschutz tätig sind, wird oft belächelt, ja nicht selten beschimpft. Leider sind es nicht nur Tierschutzgegner, die so handeln, auch viele Tierschützer untereinander sind sich nicht grün. Jeder meint, er habe den Tierschutz geradezu für sich erfunden und andere würden nichts davon verstehen. Wenn es ein bisschen mehr Solidarität gäbe, könnten wir soviel mehr erreichen. Wie vieles könnten wir doch erreichen, wenn in Zukunft die unsinnigen Grabenkämpfe, die dem Ansehen des Tierschutzes allgemein  Schaden zu fügen, unterbleiben würden. Natürlich kann man nicht immer und überall helfen, aber lässt  sich ein Erfolg  im Tierschutz wirklich in Prozenten messen? Ist  es nicht viel wichtiger, dass man überhaupt hilft, anstatt tatenlos zu zusehen? Ich persönliche finde den Einsatz und nicht etwa die Profilierung  in Sachen Tierschutz am wichtigsten.

Vielleicht denken Sie ja auch einmal an den Feiertagen an die vergessen Tiere, in den örtlichen  Tierheimen, die es bei weitem nicht so gut wie ihr( e) Liebling(e)  bei Ihnen zu Hause haben. Sicher werden sie dort  mit Futter und tierärztlich bestens  versorgt, aber menschliche Zuwendung kommt- aufgrund des Zeitmangels des Pflegepersonals- immer zu kurz. Es muss nicht unbedingt  eine Spende oder die Übernahme einer Patenschaft sein, fast jedes Tierheim( Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel) freut sich über Gassigeher und ehrenamtliche Helfer in  jedem Bereich. Falls Sie ein Platz frei haben, sehen Sie sich jetzt einmal im Tierheim um, vielleicht kann ein Tier dann nach dem Festtagstrubel- versteht sich – auch bei Ihnen Einzug halten.

Oder wie wäre es, wenn Sie  jemanden, der Tiere liebt, aber aus welchen Gründen auch immer, kein eigenes halten kann, zu Weihnachten eine Tierpatenschaft für ein Jahr oder auch länger schenken würden? Viele Tierschutzvereine bieten solche Patenschaften hauptsächlich für Tiere an, die aus Gesundheits- und/ oder Altersgründen wahrscheinlich nicht mehr vermittelt werden an.

Passen Sie jetzt besonders gut auf Ihre Tiere auf, denn die Weihnachtszeit bringt  für unsere treuen Vierbeiner leider auch einige Gefahren mit sich. Näheres Finden Sie  auf unserer Homepage unter Aktuelles. 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Vierbeinern eine ruhige, besinnliche letzte Woche im Advent.

 

 

Ihre Silvia Gabler

 

 

 

 

Die Karten hat Frauchen entworfen, die Photos sind von Herrchen.  Ihr könnt diese auf Euere Homepage stellen oder ausdrucken und verschicken. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Besucher unseres Adventskalenders von dieser Möglichkeit Gebrauch machen würden. Danke!!

 

© 2006 Silvia Gabler

 

 

 

 

 

Wichtige Adressen zum Thema :

 

 

 

 

Bund gegen Missbrauch der Tiere

 

 

 

 

 
 
Die Adventssterne zum 3.Advent von unserem Frauchen dürfen und sollen sogar mitgenommen werden!
 
 

 

 

 

 

Als gute Fränkin, auch wenn es Frauchen vor vielen Jahren der Liebe wegen in die Oberpfalz verschlagen hat, bäckt  sie natürlich am liebsten ihr fränkisches "Budderzeich"  Man muss nur aufpassen, dass die Zweibeiner  nicht allzu viel vom Teig naschen, da der angeblich, wir dürfen ja leider nicht testen, wie schon Ronja geschrieben hat, so stark nach Weihnachten schmeckt.Da kommt man doch glatt  als Hund ins Grübeln, wieso schmeckt Weihnachten und nach was schmeckt es???

 

 

 

 
 

 

 


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