Astas Adventskalender

 

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Alles Gute zum Geburtstag, Undine!

 

Liebe Undine,  nun bist Du tatsächlich schon drei Jahre alt, kaum zu glauben.

 

Wenn ich nun  die vergangenen  Jahre im Geiste Revue passieren lasse, stelle ich fest, dass Du Dich im Laufe der Zeit zu einer wunderschönen Gordon Setterhündin entwickelt hast, die eigentlich viel zu elegant und  zu schnell ist, um als typische Rassevertreterin gelten zu können. Du hast in uns, schon alleine durch Deine Abstammung,  das Interesse an der Jagd erweckt, auch wenn ich mich nie daran gewöhnen werde, dass dabei Lebewesen zu Tode kommen. Aber immer hin gehe ich jetzt noch aufmerksamer durch Wald und Flur und kann auch die Bedürfnisse und Fähigkeiten eines Jagdhundes viel besser einschätzen, als das vor Deiner Ankunft in unserem Haus der Fall war.

 

Dein Benehmen erinnert  noch immer an einen neun Monate alten Hund und es ist nicht immer ganz einfach mit Dir. Kaum etwas ist so gelaufen, wie ursprünglich geplant, das lag natürlich nur zu einem Teil an Dir, zum anderen Teil an  uns und den widrigen Umständen. Auch der Schatten der großen „"alten" Diva, Deiner Gordon Setter Vorgängerin bei uns im Haus, die ihrem amen häufig alle Ehre machte, war manchmal gerade zu übermächtig. Obwohl wir Zweibeiner tapfer dagegen ankämpften, konnten wir doch nicht verhindern, dass Du manchmal mit ihr verglichen wurdest und auch noch wirst. Aber immer öfters durfte  ich  erkennen, dass Du dabei gar nicht so schlecht abschneidest.

Deine "Mitsetter" machen es Dir auch nicht immer gerade leicht. Ronja und Asta sind das, was man landläufig Zicken nennt.

 

Nun  habe ich  lange hin und her überlegt,  was man einem Setter wie Dir zum Geburtstag wünschen soll. Und plötzlich habe ich bemerkt, dass alles, was ich Dir wünsche, ich gleichzeitig  auch mir, den anderen Familienmitgliedern und all unseren Haustieren  wünsche,  und diese Wünsche somit sehr egoistisch sind. Trotzdem oder gerade deswegen,  werde ich sie hier aufschreiben.

 

Ich wünsche Dir, dass Du im kommenden Jahr so vital bleibst, wie bisher. Ein bisschen ruhiger dürftest Du werden, das klappt vielleicht, wenn wir Zweibeiner dies auch schaffen. Ein guter Jagdgefährte solltest Du werden und auch, wenn Du nun schon drei Jahre alt bist, werden wir die Hoffnung nicht aufgegeben, dass Du doch noch die eine oder andere Prüfung laufen und auch bestehen wirst.

 

Ich  wünsche Dir, dass Du zusammen mit Deinen Zweibeinern endlich umziehen kannst, in ein Umfeld mit vielen netten Mitmenschen, die frei von Hundehass und Vorurteilen sind. Keine Nachbarn mehr, die beim kleinsten Wuff schon hysterisch zum Schreibblock greifen, um sich zu beschweren. Keine verständnislosen Hundehalter, die ihren eigenen Hund nicht davor zurückhalten, Dich zu attackieren, aber dann empört sind, wenn Du es wagst, zu knurren. Sondern nur noch nette Vierbeiner, mit denen Du bedenkenlos spielen kannst.

 

Ich wünsche Dir und mir, dass Du im kommenden Jahr Dein Misstrauen gegenüber fremden Zweibeinern ablegen kannst. Wobei ich weiß, dass Dein Benehmen nur unsere geheimen Gedanken und Gefühle, die wir in diesem unguten Umfeld fast zwangsläufig entwickelt haben, widerspiegelt. Du bist der sensibelste Hund im Haus,  bemerkst jede Abwehrhaltung, Wut und Trauer Deiner Zweibeiner sofort. Im Gegensatz zu uns "erwachsenen"  Zweibeinern, die ja leider fast immer eine Maske tragen und meist gute Mine zum bösen Spiel machen oder auch machen müssen, zeigst Du Deine Ablehnung, ähnlich wie ein kleines Kind noch offen und ehrlich.

 

Wenn ich daran  denke, wie Du nur alleine durch Deine Anwesenheit unser Leben nachhaltig geprägt hast, schleicht sich ein Lächeln auf meine Lippen. Weder die rot-weiße Olympia, die leider nicht mehr unter uns  ist,  noch unsere rote Asta, noch Olympias Tochter Ronja haben unser Leben so nachhaltig verändert, wie unsere beiden schwarz- roten Mädchen. Es müssen wohl immer die Gordon Setter sein, die unser Leben nachhaltig beeinflussen.

 

Und wenn ich nun Bilanz ziehen soll, muss ich sagen, dass wir trotz der vielen Meinungsverschiedenheiten, die es zwischen Dir und uns Zweibeinern gab und immer noch gibt, noch keinen Tag wirklich bereuen mussten, Dich zu uns genommen zu haben. Du stellst  jeden Tag eine neue Herausforderung für uns dar,  bist nun wirklich kein bequemer  Hund, kein williger Befehlsempfänger, kein Ersatz für Diva, sondern durch und durch individuell, ein ganz besonderer Hund eben, mit vielen Ecken und Kanten und gerade dafür lieben wir Dich.

 

Ich  wünsche Dir alles Liebe für Dein kommendes Lebensjahr

 

Silvia

 

 

Spruch des Tages

"Geh nicht auf dem vorgezeichneten Weg,

der nur dorthin führt, wo andere bereits gegangen sind"

Alexander Grahm Bell 

Wer von Euch auch demnächst Geburtstag hat oder auch nur  eine zünftige Party feiern möchte, findet hier die passenden  Hütchen dazu. Die Seite mit den Originalgrößen und der Bastelanleitung öffnet sich, wenn Euer Zweibeiner eines der Hütchen anklickt. Viel Spaß beim Basteln.

Euere Undine.

 




 

 

 

 

Die heilige Barbara

Die heilige Barbara lebte im 3. Jahrhundert in Kleinasien. Heute heißt die Stadt Izmit und ist eine türkische Stadt am Marmarameer (nördliches Istanbul). Ihr Vater, ein Heide, liebte seine Tochter über alles. Da er jedoch auch sehr eifersüchtig und argwöhnisch war, sperrte er sie immer in einen Turm ein, wenn er verreisen musste.

Obwohl Barbara sehr reich war, war sie dennoch sehr einsam und unglücklich. Als sie dann die christliche Religion kennen lernte,  sah sie in einem christlichen Leben ihre Aufgabe und ließ sich taufen. Dies war in der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Decius in den Jahren 249-251.

Die Legende erzählt nun, dass ihr Vater,  als er von einer Geschäftsreise zurückkam, erstaunt feststellte, dass der Turm, statt zwei Fenster wie bisher, drei Fenster aufwies. Als er seine Tochter zur Rede stellte, gestand sie ihm, dass sie Christin sei und zur Erinnerung an die heilige Dreifaltigkeit drei Fenster im Turm haben wollte.

Der Vater war entsetzt und versuchte alles, um sie vom Christentum loszureißen. Aus Enttäuschung und Wut über ihren Starrsinn zeigte er sie selber an.  Sie wurde gefangen genommen und starb für ihre Nächstenliebe und ihren Glauben. Der Vater wurde, der Legende nach, unmittelbar nach der Untat vom Blitz erschlagen.

 

Sie ist nicht nur eine der 14 Nothelfer der katholischen Glaubenswelt, sondern gilt sogleich als Schutzpatronin der Artilleristen, Bergleute, die für sie am Barbaratag ein Licht im Stollen brennen lassen, Gefangenen, Glöckner, (viele Kirchenglocken tragen ihren Namen), Architekten und Waffenschmiede. Um den 4. Dezember als Gedenktag an diese Märtyrerin rankt sich ein reiches Brauchtum. Besonders bekannt und verbreitet ist die Sitte, am Barbaratag einen Apfel-, Kirsch-, Kastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn- oder Forsythienzweig zu schneiden und in das geheizte Zimmer stellen. Kommt der Zweig gerade am Weihnachtsfest zum Blühen, so wird das als gutes Zeichen für die Zukunft gewertet.

Zum Brauchtum, diese Zweige gerade am 4. Dezember, in der Legende ihr Todestag, zu schneiden,gibt es zwei verschiedene Versionen.

Die eine Version: Es heißt, dass die im kalten Winter verdorrten Blüten auf dem Grab der im 3. Jahrhundert lebenden heilige Barbara genau am Abend des 24. Dezember blühten. Dieses Phänomen soll sich alljährlich wiederholt haben. Bis heute werden am Barbaratag Apfel-, Kirsch-, Kastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn- oder Forsythienzweige geschnitten und ins geheizte Weihnachtszimmer gestellt. Dass Gehölze durch einen frostigen Kältereiz zum vorzeitigen Blühen gebracht werden können, wurde bereits vor langer Zeit entdeckt. Die kahlen Zweige wurden in jener Zeit oft mit weihnachtlichem Schmuck und Süßigkeiten behängt. Die so verschönerten "Barbarabäume" lassen sich als "Vorläufer" unseres heutigen Weihnachtsbaumes verstehen.

Die andere Version geht auf ihre Gefangenschaft zurück. Hier hatte sie einen verdorrten Kirschbaumzweig mit Tropfen aus ihrem Trinknapf benetzt. In den letzten Tagen, im Bewusstsein ihres nahenden Todes fand sie Trost darin, dass der Zweig in ihrer Zelle blühte.

 

 

 
 

Für fleißige Besucher unseres Adventskalenders, immerhin ist heute schon das vierte Türchen an der Reihe, zum Mitnehmen für Euere Homepage.

 
 
 
 
 
 
 
 
Mein Lieblingsrezept

 

 

Zur Feier des Tages verrate ich Euch auch noch mein Lieblingsrezept. Unser Frauchen nimmt immer die doppelte Menge, aber lange halte sich die Knochen nie. Für die leckeren Teile lass ich alles andere stehen. Denn hier gilt :"Mit einem Happ sind die im Hund, äh Mund!!

Und jetzt lasst Euere Zweibeiner das Rezept abspeichern und eventuelle ausdrucken, Frauchen nimmt-Ihr ahnt es schon -stärkeres Papier Din A 5 und laminiert dann, ein richtiger Tick von Ihr. Nun müssen  Euere Dosenöffner nur noch die Knochen  backen , damit Ihr Euch  es dann so richtig  schmecken lassen könnt!

Euere Undine 

 
 
 
Und zu guter Letzt noch ein paar Geschenktipps von  dogspecials, für alle Hunde, die Geburtstag haben, oder auch nur ganz brav auf den Nikolaustag warten  
 
 

 

 



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