Honig wohnt in jeder Blume,
Freude an jedem Orte,
man muss nur,
wie die Biene,
sie zu finden wissen.

Heinrich von Kleist (1777-1811)

 
Freude beginnt INNEN und leuchtet nach außen.






Einmal die eigene Mitte gefunden,
können wir immer wieder heim finden.
Unsere innere Freude, Friede und Zufriedenheit 
breitet sich auf unsere Umwelt aus,
wie Kreise im Wasser.

 




Innere Zufriedenheit lässt uns in besonderer Art 
teilhaben an den  schönen Dingen,
 Begebenheiten und Freuden des Lebens.




Wir können die Freude genießen,
teilen und weiter verschenken.






Jeden Tag ist mir die Harmonie und der Friede 
in meiner Ehe mit Alfred eine Freude.



Auch die gemeinsamen Zeiten 

 mit meiner süßen Enkelin Julia und

mit meinem lieben Sohn Christian



sind voller Freude für mich.Die Familie
umgibt mich wie ein wärmender Mantel, 
ohne einzuengen.



 

Eine besondere Freude für mich

 ist meine künstlerische Arbeit.

Hier in unserer Garage beim Schnitzen.






Morgens wenn Bobi 
"alle Vögel sind schon da" schmettert, 
ist Lachen und Leben im Haus 
und die Traurigkeit steht Kopf.




Der "nette Haufen" und noch einige liebe Net Freundinnen
sind wie Sonnenstrahlen und machen mir viel Freude.






 
Freude ist, 
wenn ein Spatzenkind mit unserem Apfelbaum kuschelt.
 



 

Badefreuden Sommer 2014 meiner kleinen Brunnengäste.

Ich sitze oft auf der Bank gegenüber und sehe dem bunten Treiben zu, 

das ist eine Zeit der Freude für mich.

  
















Schmusezeit mit meinem  Pflegehund "Junior"
tut uns beiden sooo gut.


 
Und mein Herz geht auf, 
wenn ich sehe, wie die Freude 
in diese traurige Augen einkehrt.





 
Welch eine Freude ist es, ein eigenes Haus zu haben,
( das mit dem senkrechten Strich in der Mitte)
 mit einem Garten rundherum 
 und niemand kann uns einfach kündigen.



  
 
Die Freude fällt uns in die Hände; 

Die bloße Kunst nur, sich zu freu'n 

Die will geübt, errungen sein! 

Wenn sie auch jeder Narr verstände, 

Dann wäre sie für Weise nicht; 

Die Freud' entflieht berauschten Tagen 

Mit weggewandtem Angesicht. 

Sie fliehet, weil wir nach ihr jagen, 

Der Tor erlebt sie, fühlt sie nicht. 

Sie liebt die stiller'n Seelenlagen, 

Hebt Wehmut selbst zu sich hinauf 

Und sucht uns in bewölkten Tagen 

In unser'm eig'nen Herzen auf. 


Christoph August Tiedge 

(1752 - 1841), deutscher Schriftsteller 



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