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  •  

 


 

 

Liebe - was ist das überhaupt ?

D

a rätselt der Mensch schon seit Jahrtausenden herum und
kommt nur auf Lösungsansätze.

Wie schön daß es in unserer Welt außer Akte X doch noch
einige Geheimnisse gibt.

L

assen wir also einmal einige kluge Köpfe zu Wort kommen

P

laton, ein großer griechischer Gelehrter, der vor über
2000 Jahren in Griechenland lebte erklärte die Liebe auf

eine wundervoll poetische Art:

Vor langer Zeit waren beim Menschen alle Teile doppelt vorhanden. Dieses Wesen hatte zwei Köpfe, vier Arme
und auch beide Geschlechter. Die Menschen waren dadurch
so mächtig, dass sogar die Götter vor ihnen Angst hatten.
So zerstörten die Götter diese Macht, in dem sie die
Menschen in zwei Teile, männlich und weiblich, teilten
und die beiden Hälften in alle Welt verstreuten.

So wurden wir was wir heute sind. Seit dieser Zeit
versuchen nun die männlichen und weiblichen Hälften
wieder zusammen zu finden. Irgend etwas zieht die
beiden Hälften unwiderstehlich zueinander hin.
Diese Neigung nennt man Liebe.

Da es aber sehr viele Hälften gibt, findet man nur selten
seine wahre Hälfte wieder. Doch wenn man sie findet,
dann sind diese zwei Hälften wieder so mächtig wie
einst und brauchen selbst die Götter nicht zu fürchten...

E

twas sachlicher erklären die Liebe einige der klügsten
Menschen unserer Zeit im Brockhaus:
Liebe (althochdeutsch: "liob", verwandt mit "Lob"
und dem gotischen Wort "labains" (Hoffnung)).
Sammelbegriff einer Vielfalt menschlicher
Gefühlsbindungen, denen die rationell nur
unvollständig begründbare Wertbejahung eines
Objektes zugrunde liegt"

D

urchaus treffend, aber sehr trocken.

I

m dem Stück "Yin und Yang", beschreibt ein junger Mann,
der nicht mehr geliebt wird und darüber grübelt, wie seine

Beziehung noch zu kitten ist die Liebe wie folgt:

Es ist - es ist einfach da. Warum es geschieht,
kann ich nicht sagen. Aber wie es ist, das kann ich sagen:
Es ist etwas da, das alles beherrscht.
Es schreit immer "SIE-SIE-SIE-SIE-SIE".
Mein ganzes Denken, mein ganzes Handeln wird davon beeinflusst. Ich möchte mit ihr in den Gleichtakt gehen,
ich selbst zähle nicht mehr...

Liebe mag wohl der göttlichste Gegenstand sein den es gibt,
denn von Grund auf ist der Mensch egoistisch.
Aber dieser neue Zustand überwindet den Egoismus.
Gegen alle Widerstände. Alle Umstände mögen gegen diese Verbindung sprechen. Dieses Neue, das Überwinden des Egoismus, das freiwillige Unterordnen - wenn es sich bei einem Menschen durchsetzt - das nennt man Liebe.

I

ch denke treffender und prägnanter als der Dichter
Erich Fried in seinem Gedicht "Was es ist", kann man

Liebe nicht mehr beschreiben:

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft.
Es ist was es ist,
sagt die Liebe.

Es ist Unglück
sagt die Berechnung.
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst,
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht.
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz.
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht.
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Theorie der Liebe

U

m zu lieben und geliebt zu werden müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
A. Ihr müsst Euch begegnen
B. Ihr müsst miteinander bekannt werden
C. Ihr müsst Euch sympathisch sein
D. Ihr müsst Euch "verlieben"
E. Ihr müsst einander Eure Liebe mitteilen.

N

ur Punkt D. liegt nicht ganz in Eurer Macht. A., B. C. und E.
habt Ihr voll in Eurer Hand.

D

aß Ihr niemanden begegnet, dass Ihr niemanden kennenlernt, dass Ihr einen schlechten Eindruck auf den anderen macht,

und dass ihr nicht gesteht, wenn Ihr jemanden lieb habt, das ist ganz allein Euer Versäumnis!

W

ie viele glückliche Paare hat es nicht gegeben,
weil niemand sich traute?

O

der anders herum gesagt: Es gibt nur Paare,
weil sich jemand getraut hat.

W

er selbst aktiv ist, kann sein Glück steuern. Wie sagt der Volksmund: Glück hat nur der Tüchtige. Ein passiver

Mensch muss nehmen was kommt. Und meistens kommt nichts

T

raut Euch. Auch bei Menschen die vermeintlich zu klug,
zu reich oder zu schön für Euch sind.

I

nsbesondere sehr attraktive Menschen haben es oft gar nicht
so leicht, wenn sie nicht selber aktiv sind. Denn kein

"Normaler" traut sich an sie ran!.

O

bwohl Liebe, wie Du siehst gar nicht so kompliziert ist, hat fast jeder irgendwann oder auch dauernd seine Problemchen damit.

Liebesprobleme und Ihre Lösung

Wenn Du jemanden liebst, er es aber nicht weiß...

D

ann weißt Du auch nicht, ob er/sie Dich zurückliebt
Schaffe Dir Klarheit!

Sag es! Willst Du denn die ganze Zeit in Ungewißheit leben?
Willst Du Dir evtl. die ganze Zeit irgend etwas vorlügen?
Willst Du so viel Zeit versäumen evtl. eine schöne Zukunft
zu beginnen?
Was kannst Du gewinnen? Alles!
Was kannst Du verlieren? Nichts!
Denn selbst wenn Du einen Korb bekommst, dann bist Du in der gleichen Situation wie vorher.
Nur weißt Du jetzt woran Du bist.
Also nimm Deinen Mut zusammen - denn Du kannst nur gewinnen

U

nd wenn Du Dich nicht Auge in Auge traust, dann
schreibe halt einen Brief, oder benutze hier die

St. Valentins-E-Mail. Das fällt leichter.

W

as denn, Du traust Dich immer noch nicht?

N

a gut, Gott sei Dank habe ich für Dich noch einen total unverfänglichen Weg über Internet:

Vallis Liebeserklärungs - Service. Na, neugierig?

P

robier's aus. Alles andere wird sich ergeben... Wetten?

 

Wenn Du geliebt wirst, aber selbst nicht liebst...

S

chade. Es ist so selten, daß jemand Dich liebt oder
liebenwird. Lache nicht über ihn. Du weißt, wenn Du

selbst schon einmal geliebt hast, was dieser Mensch fühlt und durchmacht.Fühle Dich geehrt. Tue ihm nichts Böses.
Du könntest jetzt alles von ihm haben. Nutze es nicht aus.
Auch wenn Du nicht zurücklieben kannst, sollte dieser
Mensch für Dich immer etwas Besonderes sein. Mache ihm
aber auch keine falschen Hoffnungen. Sage selbst klar was
du fühlst oder nicht fühlst.

Wenn Du liebst aber selbst nicht / nicht mehr zurückgeliebt wirst...

D

as ist hart, für wahr. Für viele bedeutet ein Mensch,
der sie selbst liebt viel, auch wenn sie ihn nicht zurück lieben.

In manchen seltenen Fällen jedoch werden sie über Deine Liebe
lachen oder sie ärgerlich finden. So schwer es fällt, lasse los.

J

eder Mensch sucht nach Liebe - aber viele finden sie nicht
schnell oder nicht gleich beim ersten besten.

Irgendwo ist aber jemand, der von Dir geliebt werden will.
Irgendwo ist jemand, der auch Dich liebt. Suche!

V

erschwende Deine Liebe und Zeit nicht an jemanden,
der nichts damit anzufangen weiß.

Wenn Du nicht weißt ob du liebst...

D

ieses Problem ist einfach zu lösen.

Zieh Dich selber zurück. Treffe diese Person einige Zeitnicht.
Sieh sie nicht, sprich sie nicht. Versuche in Dich hineinzuhören:

N

ur eine Person kann Dein Problem lösen. Das bist Du selbst.
Du hast die Antwort schon - sie ist in Dir.

Du mußt sie nur hervorholen. Gehe in Dich. Denke darüber nach.
Gut, das geht nicht in zehn Minuten, vielleicht dauert es Tage,
vielleicht Wochen, aber dann steht die Antwort klar vor Dir.
Und wenn Du die Antwort gefunden hast, lebe danach.
Habe dann keine Zweifel mehr. Handle danach und sei bereit
dafür auch die Konsequenzen zu tragen, denn nichts bringt
nur Vorteile. Halte an Deiner Entscheidung fest. Und trauere nicht
bei der erstbesten Gelegenheit einer Fehlentscheidung nach.

Wenn Du niemanden kennst,
den Du lieben könntest...

R

aus mit Dir! Gehe in die Welt und mach die Augen auf.
Gibt es nicht viele Leute, die Dir gefallen könnten?

W

ie sollst Du jemanden lieben können, wenn Du niemand
suchst - wie soll Dich jemand lieben können,wenn Du Dich

verkriechst und er/sie von Deiner Existenz keine Ahnung hat?

D

arum nutze jede Gelegenheit Kontakt zu Menschen
aufzunehmen. Sprich mit ihnen. Sprich mit jedem.

U

nd wenn niemand mit Dir spricht, dann spreche die Leute
selbst an. Frag nach dem Weg. Frag nach der Uhrzeit

Frag, was sie machen. In vielen Fällen bleibt es bei ein paar
Worten und einer kurzen Begegnung. Aber nach jeder
Begegnung wirst Du Dich besser fühlen.

A

us einigen Gesprächen werden jedoch Bekanntschaften
und weitere Gespräche. Und aus irgendeiner dieser

Bekanntschaften....

A

ls allererstes solltest Du Dir jedoch einmal Gedanken
machen (falls Du es nicht schon getan hast), wie jemand

sein müßte, den Du lieben kannst und willst. Denn wie sollst
Du ohne eine konkrete Vorstellung den "Jemand" erkennen?

Wenn Du einen Korb bekommen hast...

D

as ist schlimm, aber trotzdem solltest Du das auf keinen Fall persönlich nehmen. Der Korb kann diverse Gründe haben:

V

ielleicht bist es Du selbst, aber viel eher hat Deine
Einladung oder Dein Geständnis

dort gerade nicht ins Konzept gepaßt,
war zum falschen Zeitpunkt,
er/sie war gerade schlecht drauf
er/sie war selbst zu feige, zu vorsichtig oder zu stolz
anzunehmen.

L

aß 2 Wochen verstreichen, suche dann "zufällig" wieder
Kontakt und mache einen weiteren Versuch.

Falls es dann ersichtlich ist, daß Du keine Chance hast,
zieh Dich ehrenvoll zurück. Bau keinen Haß auf, sei weiterhin
ein "guter Bekannter".

M

an kann nichts erzwingen. Wenn Liebe so einfach zu
erringen wäre, dann wäre sie auch nichts besonderes.

A

Auf jeden Fall heißt ein Korb nicht, daß Du ein Versager
bist. Es git also keinerlei Grund für Minderwertigkeits-

komplexe, oder es später bei jemand anderes nicht mehr zu
versuchen.

Wenn Du meinst Du hast irgendeinen Makel und kannst deshalb nicht geliebt werden...

W

er hat keinen Schwachpunkt?
Niemand.

A

ber jeder Mensch hat auch irgend etwas, daß er besser
kann oder das besser ist, als bei anderen Menschen!

K

lar, ein offensichtlicher Makel macht die Sache am Anfang,
aber ich betone, nur am Anfang, ein wenig schwieriger.

W

ie gesagt, jeder Mensch hat bzw. meint einen Makel zu
haben. Anderen macht aber dieser vermeintliche Makel

evtl. gar nichts aus. Was als Makel empfunden wird, entscheidest
also nicht Du, sondern der/die Andere.

D

u siehst, an Deinem Part ändert sich überhaupt nichts,
ob Du nun dick, dünn, groß, klein, kurz- oder weitsichtig,
hell oder dunkel, oder einfach perfekt bist!

D

er andere entscheidet. Und oft machen Sommersprossen, Lispeln, Schielen, Plattfüße und und und...

seine Entscheidung nicht im geringsten schwerer oder er sieht
Deine anderen Vorzüge.

A

uch hier gilt, ohne Fleiß kein Preis. Vom Nichtstun hat
noch niemand sein Ziel erreicht.

Lieben und geliebt werden

 

 
 

W

er liebt und geliebt wird hat Grund sich zu freuen

D

u hast selbst eine andere Religion oder bist nicht gläubig?
Das macht nichts. Es muß hier niemand auf die Knie fallen und beten! Ich will Dir aber folgendes ins Bewußtsein rufe

E

s gibt um die 6 Milliarden Menschen auf dieser Welt (in dem Moment, wo Du diese Seite aufgerufen hast, waren's genau  6634164474 ).
In wieviel Menschen davon ist man verliebt?

L

iebe ist also etwas besonderes.

 

 

W

ann hast Du diesem Partner, Deinen Eltern, Deinen Freunden oder anderen netten Leuten, das letzte Mal gesagt, wie sehr Du sie magst?.

 

W

ie Du jetzt weißt, ist der Valentinstag, trotz eigentlich heidnischer Wurzeln, in erster Linie ein christliches Fest.
Gerade Liebe ist ja in der christlichen Religion eines der zentralen Themen.
 

 

 

 
 

S

ag es zu Ihnen so oft es geht, zeigt es ihnen so oft es geht. Nicht nur am Valentinstag ...

L

iebe macht die Welt erst schön.

 
 
Sag es heute.
Sag es auch zu Dir selbst, immer und immer wieder.

 

 

Das ABC der Liebe

 

Anrufen... Jedes Mal, wenn man sich für längere Zeit trennen muss und sich nicht mehr sieht braucht man zum Hörer zu greifen und seinen Schatz anzurufen. Und weiterhin zeigt man damit, wie wichtig der Partner ist und man ihn nicht vergessen kann.
Blumen schenken... Blumen sind ein schönes Geschenk. Sie duften, sind überall erhältlich und rote Rosen sind ein Zeichen der Liebe.
 

 
Charisma... Wer schmilzt nicht weg, wenn man jemanden trifft, der eine große Ausstrahlungskraft hat und genau an diesen Punkt fängt das Verlieben an.
 
 
Dates haben... Das Aufgeregtsein, die Nervosität vor dem ersten Date mit der Traumfrau oder dem Traummann, das alles gehört zum Prozess des Eroberns des eventuell zukünftigen Partners dazu.
 
 
Erotisch sein... Ganz klar, wer wie eine trübe Tasse aussieht, bekommt niemanden ab oder törnt den Partner ab. Von Zeit zu Zeit sollte man sich in dieser Hinsicht etwas einfallen lassen.
 
 
Flirten... Die ersten Blicke, das erste Lächeln, das alles kennen wir. Um eine Partnerschaft wieder zu beleben, sollte man vielleicht so etwas wiederholen und sich ganz unverfänglich in einer Bar treffen.
 
 
Geschenke schenken und erhalten... Dem Liebsten etwas schenken und seine Freude dabei zu sehen ist wunderbar. Es gibt tausende von Liebesgeschenken für jeden Anlass. Und nicht vergessen wer schenkt bekommt auch Geschenke.
 
 
Heiraten... Der Höhepunkt und der letzte große Liebesbeweis zu gleich! Wer heiratet, sollte sich sicher sein genau den richtigen Partner fürs Leben gefunden zu haben.
 
 
Intim sein... Fummeln im Kino, Küssen im Fahrstuhl und Sex auf dem Parkplatz bringen Abwechslung ins Liebesleben.
 
 
Job... Leider kommt es zu oft vor das wegen des Jobs die Partnerschaft leidet, also lieber mal einen Gang zurückschalten.
 
 
Küssen... Auf die Backe, die Stirn, die Hand, den Mund, die Zunge... Küsse sind kleine aber wichtige Liebesbeweise für den Partner.
 
 
Lieben... Den Anderen aus tiefsten Herzen innig lieben bedeutet die große Liebe gefunden zu haben.
 
 
Sich Mögen... Die Grundvoraussetzung, damit eine Liebe entsteht.
 
 

Sich Necken... Was sich neckt, das liebt sich sagt schon eine alte Weisheit.
 
 
Orgasmus... Liebe, Lust und Zärtlichkeit und am Ende ist der Orgasmus.
 
 
Pause... Manchmal sollte man eine Pause einlegen, um die Liebe neu aufzufrischen. Einen Tag bei der Freundin und schon wird der Freund sich ganz dolle freuen seinen liebsten Schatz wieder zu sehen.
 
 
Quatschen... Wird in einer Beziehung nicht mehr miteinander gesprochen, ist das schon der Anfang vom Ende. Also über alles sprechen was euch interessiert und belastet.  
 
 
Romantik... Blumen schenken, ein Gedicht verfassen, einen schönen Abend verbringen... Liebe ohne Romantik funktioniert nicht.
 
 
Sex... Sex gehört dazu wie die Luft zum Atmen. Liebe ohne Sex ist nur schwer vorstellbar.
 
 
Träumen... Vom Anderen träumen, wenn man in der Nacht einschläft, das ist Liebe.
 
 
Unstimmigkeiten... Sie gehören dazu wie das Salz zur Suppe. Erst hier erkennt man wie der Partner ist und erst dadurch kann man sich wieder liebevoll aussöhnen.
 
 
Verführung... Mit sinnlichen Dessous oder kecken Sprüchen. Der Partner sollte das Gefühl bekommen, das ihr alles macht, um ihn zu erobern.
 
 
Warten... Manchmal dauert es etwas länger, bis man jemand erobert hat, aber genau dieser Kampf zeigt, wie sehr man jemanden mag.
 
 
XXX... Steht für das Unerwartete, das Geheimnissvolle in einer Beziehung.
 
 
Ying und Yang... Das Anziehen zweier Gegensätze kann eine ganz große Liebe zutage bringen.
 
 
Zärtlichkeiten... Von Küssen, Streicheln, Petting und Sex ist hier alles vereint in einem Wort.

 

Das Punktesystem der Liebe

 

In der Welt der Liebe gibt es nur eine Regel: Mach die Frau glücklich!

Du tust etwas, was sie mag und Du bekommst dafür Punkte.
Du tust etwas, was sie nicht mag und Du verlierst Punkte.
Du tust etwas, was sie mag - aber sowieso erwartet und Du bekommst dafür keine Punkte.

Sorry ! Aber so ist das nun mal !
Hier nun der Leitfaden zum Punktesystem: 


1) Einfache Pflichten:

Du machst das Bett +1
Du machst das Bett, aber vergisst die Zierkissen 0
Du wirfst einfach die Bettdecke über zerknautschte Laken -1
Du lässt den Toilettendeckel oben -5
Du ersetzt die leere Rolle Toilettenpapier 0
Wenn die Rolle leer ist, steigst du um auf Kleenex -1
Wenn auch Kleenex alle ist, wechselst du das Badezimmer -2
Du gehst für sie extradünne Binden mit Flügeln kaufen +5
Dito, im Schneesturm +8
Du kommst mit Bier zurück -5
Du kommst mit Bier zurück, aber ohne Binden -25
Du überprüfst nachts ein ihr verdächtiges Geräusch 0
ohne etwas zu finden 0
Du findest etwas +5
Du erschlägst es mit dem Golfschlager +10
Es wa ihre Katze -40


2) Soziale Verpflichtungen:

Du bleibst die ganze Party über an ihrer Seite 0
Du bleibst eine Weile an ihrer Seite und gehst dann zu einem Kollegen -1
Der Kollege heißt Tiffany -4
Tiffany ist Tänzerin -6
mit Brust-Implantaten -18
An ihrem Geburtstag fuhrst Du sie zum Essen aus 0
Es ist kein Schnellimbiss +1
Es ist ein Schnellimbiss -2
Es ist eine Sport-Kneipe -3
Dito, mit Live-Übertragung -10
Und du hast dein Gesicht in den Vereinsfarben bemalt -50
Du gehst mit einem Freund aus -5
Dein Freund ist glücklich verheiratet -4
Oder ein Single -7
Er fährt einen Sportwagen -10
einen italienischen -25
Du gehst mit ihr ins Kino 0
In einen Film den sie mag +1
In einen Film den Du hasst +5
In einen Film den Du magst -2
In einen Film in dem Cyborgs Menschen fressen -9
Du lügst sie vorher an und sagst, es sei ein Liebesfilm -15


3) Dein Aussehen:

Du entwickelst einen sichtbaren Bauchansatz -10
Dito, aber du trainierst um ihn los zu werden +8
Du entwickelst einen sichtbaren Bauchansatz
und steigst um auf Hosenträger -25
und trägst Hawaii-Hemden -35
Du sagst, das macht nichts, weil sie auch einen Bauch hat  -800


4) Die ultimative Frage:

Sie: Bin ich dick? Du zögerst mit der Antwort -10
Du fragst: "Wo?" -35
Jede andere Antwort -20


5) Kommunikation:

Du hörst ihr zu 0
und versuchst konzentriert auszusehen -10
über 30 Minuten +5
über 30 Minuten, während einer Sportsendung im Fernsehen +12
Dito, aber ohne ein einziges mal in die Glotze zu sehen  +100
Dito, aber sie merkt dass du eingeschlafen bist -20

Dies sind nur einige Beispiele. Der komplette Leitfaden für das Zusammenleben der Geschlechter ist im Buchhandel (extrem teuer) bzw. bei Standesämtern etc. (kostenlos) erhältlich und unbedingt empfehlenswert, wenn du auf eine gute Beziehung wert legst.
Komplett in Deinem Besitz +1
Dito, aber vom Buchladen +3
Nicht in Deinem Besitz -10
Nie gesehen -999


Profile Calendar by Crazyprofile.com

 

 

Paar
 Irrtümer in einer Liebesbeziehung 

Es gibt Aussagen und Forderungen, die man oft bei Paaren hört. Häufig handelt es sich jedoch bei diesen Aussagen um Irrtümer. Beharrt ein Partner auf seinem Standpunkt, so kann dies über kurz oder lang zur Trennung führen.


"DU MUSST IMMER MIT MIR ZUSAMMEN SEIN"
In der ersten Zeit der Verliebtheit wollen sowieso die meisten Paare ununterbrochen beisammen sein. Dieser Wunsch ist dann auch beitseitig. Ist jedoch die erste Verliebtheit vorüber, so braucht jeder Partner mal wieder etwas Zeit für sich oder für seine "vernachlässigten" Freunde und Kollegen. Man möchte mal wieder mit anderen Leuten zusammen sein. Mit der obigen Aussage legt man dann seinen Partner nur in Fesseln. Ein besserer Weg wäre es, das Zusammensein so schön zu gestalten, daß man gerne zusammen ist. Jeder Mensch brauch seine Freiheiten. Wird er zu stark eingeschränkt, endet der Ausbruchversuch aus dieser "Gefangenschaft" häufig mit einer Trennung.


"DU DARFST KEINE GEHEIMNISSE VOR MIR HABEN"
Jeder Mensch hat ein Recht auf seine Geheimnisse. Partner müssen loyal zueinander sein, aber jeder braucht seine eigenen Probleme und Erfolge und natürlich auch seine Geheimnisse. Eine Beziehung soll auf Vertrauen und nicht auf Kontrolle aufbauen.


"DU MUSST MICH OHNE WORTE VERSTEHEN"
Dies kann kein Mensch. Wer sich darauf verläßt, fordert Kommunikationsprobleme direkt heraus. Sicher verstehen sich Menschen, die lange zusammenleben mit weniger Worten. Da aber die wenigsten unter uns Gedanken lesen können, braucht jeder gelegentlich klärende und deutliche Worte um zu verstehen, was der Partner denkt oder auch fühlt. Man muß also manchmal seine Gefühle auch aussprechen, will man sicher gehen, daß man verstanden wird.
Und z.B. auch die Worte "ich liebe dich" kann doch niemand zuviel hören (wenn sie ernst gemeint sind).


"GEGENSÄTZE PASSEN GUT ZUSAMMEN"
Gegensätze ziehen sich oft an, da man im Partner Eigenschaften entdeckt, die man bewundert und sie vielleicht gerne selbst hätte. Im täglichen Umgang verbringt man jedoch viel Zeit zusammen und es ist viel Gemeinsamkeit angesagt. Natürlich werden verschiedene Naturelle sich gut ergänzen, aber bei grundsätzlichen Fragen ist Gemeinsamkeit sehr viel verbindender und dauerhafter. Wenn die Ansichten zu verschieden sind, muss zuerst alles ausdiskutiert oder erstritten werden. Dies wird für die Partnerschaft mit der Zeit zur Belastung und nicht zur Bereicherung.


"NACH DER HOCHZEIT MUSS ICH NICHT MEHR UM DICH WERBEN"
Warum eigentlich nicht? Konkurrenz gibt es das ganze Leben und überall. Sie hört auch nach der Eheschließung nicht auf. Wer nicht immer wieder um seinen Partner wirbt, wird ihn früher oder später an jemanden verlieren, der es tut. Natürlich stellt die gemeinsame Vergangenheit einen Bonus dar, aber ganz auf diesen kann man sich nicht verlassen! Früher fühlte man sich durch einen Trauschein noch eher verpflichtet, dies ist heute, wie die vielen Scheidungen zeigen, nicht mehr der Fall.

 

SteinbrechLiebeszauber

 

Es soll ja Frauen geben, die gerne heiraten möchten, aber noch nicht den Mann ihrer Träume betören konnten (wer weiß, was ihnen erspart bliebe!).
Dem kann vielleicht mit einem Liebeszauber geholfen werden:
Magische Manipulation zum Zweck, die Zuneigung einer bestimmten
Person zu erlangen.
Der dafür bereitete Liebestrank (Philtrum) enthielt nicht selten
aphrodisische (den Sexualtrieb steigernde) Mittel.
leider kann ich für die Wirkung der Rezepte nicht garantieren :-)

Steinbrech1. Rezept:

dieses Rezept basiert auf der magischen Kraft der Rosen
Trage 3 Rosen, eine dunkelrote, eine blassrote und ein weiße drei Tage, drei Nächte und drei Stunden lang auf Deinem Herzen, sodass sie niemand sehen kann. Bete dann dreimal das Vaterunser, dreimal das Ave Maria und mache das Zeichen des Kreuzes.
Hänge dann die drei Rosen drei Tage, drei Nächte und drei Stunden lang in eine Flasche Wein und lass es den, dessen Herz Du begehrst, trinken, ohne dass er es wisse, was darin war, und er wird Dich mit ganzer Seele lieben und Dir treu sein Dein ganzes Leben.

Steinbrech2. Rezept:

Die Frau nehme eine ganze Muskatnuß, lege sie in einen kleinen Leinenbeutel und trage sie 7 Tage lang an ihrem Herzen.
Nach dem 7. Tag nehme sie die Muskatnuß und besprenkele sie vorsichtig mit dem Tau einer Rose, den sie im Morgengrauen nach einer Vollmondnacht sammelt.
Diese Muskatnuß soll sie dann dem Mann unter sein Kopfkissen legen. Darauf hin wird er sich in sie verlieben.
Sie darf aber keinem die Muskatnuß zeigen oder jemandem davon erzählen.

Steinbrech3. Rezeptl: ihn erobern

  • Man nehme:
  • eine lange weiße Kerze, die mit Korianderöl gesalbt ist
  • ein gemaltes Bild des Prinzen (eine Strichzeichnung mit seinen wichtigen Merkmalen reicht vollkommen)
  • einen dünnen, zum Knoten gebundenen Weidenzweig
Freitag abend (zwischen 18 und 19 Uhr) ist die ideale Zeit für alle Rituale, die der Liebe dienen - schließlich gilt der Freitag schon seit langem als Tag der Venus.
Rollen Sie die Kerze langsam und zärtlich in das Bild. Rollen Sie sie dann sanft wieder heraus.
Stecken Sie die Kerze in einen Halter und legen Sie das Bild davor. Zünden Sie die Kerze mit dem "Liebesknoten" an (und zwar unbedingt mit der rechten Hand!).
Bitten Sie Venus um Segen. Blicken Sie dann einige Minuten ganz intensiv in die Flamme und versuchen Sie dabei, sich auf die Kraft, die Wärme und die Liebe zu konzentrieren.
Tragen Sie den Weidenknoten ganz dicht bei sich. Schauen Sie alle halbe Stunde wieder in die Flamme und stellen Sie sich dabei vor, wie es ist, mit einer nahestehenden Person zu lachen, sich wohlzufühlen. Wiederholen Sie das so lange, bis die Kerze ganz abgebrannt ist. Den Knoten behalten Sie hinterher weiter bei sich. Öffnen Sie ihn erst 24 Stunden nach Beginn des Zaubers.
Wenn die Kraft Ihrer Konzentration gut ist, und Sie mit Ihren Gedanken viel Energie und Leidenschaft erzeugt haben, könnte Ihnen binnen eines Monats die sehr große Liebe bevorstehen.

Steinbrech4. Rezept: ihn binden

  • Man nehme:
  • je einen kleinen Rosmarin- und Eisenkrautsämling (aus der Gärtnerei)
  • neun Blumen (am besten Rosen oder Nelken)
  • einen großen Blumentopf mit Erde
  • Nelkenöl
Montag (am besten einer bei Vollmond) ist für diesen Zauber der ideale Tag:
Pflanzen Sie die Sämlinge so in den Blumentopf, daß sie sich beim Aufkeimen gegenseitig berühren, aber nicht ersticken. Legen Sie die neun Blumen in einem Kreis um die Pflanzen, berühren Sie sie nacheinander leicht und sagen Sie dabei den Namen des Geliebten. Bei der neunten Blume (neun ist die Zahl der Vollendung) bitten Sie ihn, seinen Wankelmut aufzugeben, wenn Sie ihm wirklich wichtig sind.
Sprechen Sie diese Beschwörung
"Rose (oder Nelke) eins: Der Zauber beginnt.
Rose zwei: An meine Tür soll er klopfen.
Rose drei: Er soll mir nahe sein.
Rose vier: Mein Gefährte soll er werden.
Rose fünf: Mein Leben soll er teilen.
Rose sechs: Er soll mir treu sein.
Rose sieben: Unsere Seelen sollen sich vereinen.
Rose acht: Der Himmel soll uns segnen.
Rose neun: Kein Hader soll mehr sein. Neun Blumen liegen neben mir, bitten meinen Liebsten, wahrhaftig zu sein."
Lassen Sie die Blumen sieben Tage lang welken, zerdrücken Sie sie dann in einer Schale und fügen Sie einige Tropfen Nelkenöl hinzu. Lassen Sie alles über einem Feuer verdampfen, bis sich ein kräftiger Duft verbreitet. Bitten Sie währenddessen darum, zu erfahren, wie sich Ihre Liebe entwickelt. Innerhalb von neun Monaten wird sich entweder Ihr Partner festlegen oder Sie werden sich trennen, damit Sie eine neue, wahre Liebe finden können.

Steinbrechein Buchtip:

Titania Hardie: Hokus Pokus, Magie für Frauen, Kosmos Verlag, 120 Seiten, DEM 29,80

Steinbrech5. Rezept - Liebe erhalten

Streue einige Magnolienblätter unter die gemeinsame Matratze, das wird die zärtliche Liebe erhalten.
Ein Esslöffel Dillsamen in ein warmes Bad gegeben, fördert stark die erotische Attraktivität. Ähnlich wirken Orangenblätter, die man in der Tasche trägt.
Bei Spaziergängen seid aufmerksam und achtet auf den Füßabdruck des anderen in der Erde. Dieses Stückchen Erde tut man in einen Blumentopf und pflanze darin eine junge Sonnenblume. Pflege sie und denke dabei intensiv an den Liebsten. Wenn die Sonnenblume erblüht, wird auch die Liebe erblühen.

 

Wichtig: Die Sache mit Aids

N

un noch eine etwas ernstere Sache, die heute nicht mehr weggelassen werden sollte:

E

s hat nicht unbedingt etwas mit Liebe zu tun, ist aber eine
Folge der Liebe: Safer Sex! Es hat aber bestimmt nichts

mit Liebe zu tun, auf Safer Sex zu verzichten. Also, kommt der
Partner auf die Tour, sollte man sich auf keinen Fall bequatschen lassen...

G

erade wenn man liebt, dann sollte man seinen Partner
schützen, klaro?

A

ids ist tückisch, Aids ist unsichtbar und Aids kann auch
jemand haben, den man liebt. Auch wenn es schwerfällt

zu glauben.

D

iese Sätze schon so oft gehört? Sorry, man kann es leider
nicht zu oft sagen. Also, macht('s) mit!

D

anke.

T

rotz einiger unbestrittener Nachteile, ist ein Präservativ,
neben Enthaltsamkeit, heute immer noch der einzig

wirklich wirksame Schutz gegen Aids!

 

 

100% Liebe 

                    http://img5.myimg.de/34f0750.jpg                    

Download

100%  Liebe.mp 3

 Hörbuch

Von
Michael Bennett!


Wer glaubt,dass Liebe nur aus Sex und Hausarbeit besteht, wird seine Meinung auch nicht ändern, wenn er das hier gelesen hat. Aber vielleicht erkennt er, warum er sich niemals richtig glücklich gefühlt hat. Die Liebe ist kein Instrument, das man nach Gutdünken für sich einsetzen kann, um seine Erfüllung in Teilen der Liebe beeinflussen zu können. Man kann seinen Gefühlen freien Lauf lassen und sie an sich und dem Partner beobachten. Den Wunsch, die Liebe zu definieren, ereilt einen meist nur im Augenblick höchster Empfindung. Sei es der Liebe, Glück oder der Enttäuschung über sterbende Liebe. Die Liebe ist kein Titel, keine Position, kein Ziel, das man zu erreichen vermag, kein statischer Zustand, keine lenkende Macht.
Liebe ergibt sich aus dem Zusammenspiel der vielen Emotionen, die wir füreinander empfinden und in uns
gedeihen lassen.


100%  Liebe!
(alphabetisch aufgeführt)

http://img5.myimg.de/Unbenannt24d0a7.jpg


1. Achtung:

Wer keine Achtung vor dem anderen hat, hat auch keine Achtung vor dem Leben. Die Person, Meinung, Erscheinung des anderen sollte man so achten, wie man es für sich selbst wünscht. Ein Partner macht nicht einfach etwas, um einen zu ärgern, seine Beweggründe liegen im Gedanken der Zweisamkeit oder im Egoismus begründet. Achtet man dies als das, was es ist, ohne dabei einen eigenen Gedanken eines vermuteten Beweggrundes hineinzuinterpretieren, lernt man den Partner zu verstehen.


2. Akzeptieren:

Es ist nicht immer leicht, die Meinung eines anderen zu akzeptieren, die ist in der Liebe völlig anders. Ist das Herz voller Liebe, akzeptiere ich die Antwort des Partners, weil ich ihm nicht unterstelle, dass die Antwort geschönt ist. Auch wenn einem selbst die Antwort nicht gefällt, kann man davon ausgehen, dass der andere sich schon etwas dabei gedacht hat. Von seinem Partner bekommt man stets eine ehrliche Antwort. Und die sollte man auch akzeptieren. Auf die Frage: "Hast Du Lust ins Kino zu gehen?" sollte es genügen, wenn der andere "NEIN" sagt. Er muss sich dafür nicht rechtfertigen. Er braucht keine Ausreden, keine Gründe, keine Ausflüchte. Ein Nein oder Ja genügt völlig. Auf der anderen Seite sollte man davon ausgehen, dass die eigene Antwort akzeptiert wird. Wird man gefragt, ob einem dies oder jenes gefällt, darf man aus innerster Überzeugung ein ehrliches NEIN äußern, ohne darüber nachdenken zu müssen, wie das nun beim anderen ankommt, ob dem Partner die Antwort gefällt oder was er daraus interpretieren könnte. Akzeptieren heißt, all diese Gedanken zu vernachlässigen und sich frei und ehrlich äußern zu können. Es wird in einer Liebe immer wieder Situationen geben, wo einem das eine oder andere nicht gefällt oder wo man einen Wunsch hat, der nicht erfüllt wird. Dann kann man ehrlich sagen, was man möchte oder was einem nicht gefällt, auch wenn es in der aktuellen Situation keine weiteren Auswirkungen hat. Der andere wird es auf jeden Fall aufnehmen und akzeptieren, wenn man es sagt. Es ist wichtig zu wissen, was der andere möchte oder nicht mag. Es muss ausgesprochen werden, nicht etwas nur angedeutet oder in Rätseln rübergebracht werden. Klare Worte sorgen für klare
Verhältnisse und belasten die Liebe nicht unnötig.


3. An den anderen denken:

Wo immer man sich aufhält, denkt man an den Partner. Dies geschieht nicht bewusst, weil man es will, es geschieht unbewusst, weil man ihn liebt. Es sind meist Gedanken in einer völlig normalen Alltagssituation. Man ist z.B. mit dem Auto
unterwegs und stellt sich vor, dass der Partner nun an einen denkt und sich freut, wenn man wieder nach Hause kommt. Oder man denkt daran, dass es schön wäre, wenn der Partner nun bei einem ist und man diese Situation zusammen erleben könnte. Oder man sieht etwas, von dem man glaubt, dass es dem Partner gefallen könnte.Beim Einkaufen ist es vielleicht nur eine Kleinigkeit, ein Schokoriegel, die Lieblingsmarmelade oder eine bestimmte Sorte Tee, die man einkauft im vollen Bewusstsein, dass der Partner sich darüber freut. Die Gedanken an den Partner sind stets positiv und man sollte sie stets zulassen.
Manchmal ist es nur ein kurzes Gefühl, das man beim Anblick eines bestimmten Gegenstandes hat, eine Musik, die eine schöne Erinnerung hervorruft, ein Duft, der an den Partner erinnert. Manchmal ist es ein längerer Gedanke, der Wunsch, dem Partner eine Überraschung zu bereiten,ein Picknick zu planen, ein Essen zu kochen, einen Ausflug zu machen.


4. Aufmerksamkeit:

Seinen Partner mit offenen Augen zu betrachten führt dazu, dass man erkennen kann, wenn ihm etwas fehlt, wenn er Sorgen hat, in welcher Stimmung er sich befindet. Aufmerksam sein bedeutet nicht, dass man gleich auf das reagieren sollte, was man erkennt, aber man kann Aktivitäten unterlassen, die die Situation des Partners dadurch verschlimmern würden.
Aufmerksamkeit besteht auch darin sich stets ein wir und uns anstelle eines ich und mein bewusst zu machen. So bekommt der Satz: "Ich hole mir noch einen Kaffee" den Zusatz: " …möchtest Du auch einen?" Oder der Satz: "Ich gehe heute Abend aus" die Formulierung: "Hast Du Lust heute Abend auszugehen?" Aufmerksam sein bedeutet nicht nur darauf zu achten, dass man den Partner stets in seine Überlegungen mit einbezieht, es ist der innerste Wunsch, es zu tun, weil man weiß, dass man sich selber eine Freude damit macht, wenn man für den Partner ebenfalls etwas machen kann. Aufmerksamkeit besteht auch darin z.B. bei einem gemeinsamen Fernsehabend eine Idee zu entwickeln, wie man dem Partner jetzt eine Freude machen kann, von der man selbst auch etwas hat, vor allem aber dem Partner zeigt: Ich denke an Dich, ich möchte etwas für Dich tun, ich möchte Dich glücklich machen. Das kann man z.B. mit: "Soll ich uns eine schöne Tasse heißen Kakao machen?" Man muss keinen Gedanken daran verschwenden, ob man sich damit zum Affen macht oder sich wie ein Hausbediensteter verhält, nein, das muss man in einer Beziehung ohnehin nicht. Falscher Gedanke in falscher Situation. Man verliert sein Gesicht nicht, weil man aufmerksam ist, man verliert sein Gesicht, wenn man nicht dazu steht oder es aus falschen Beweggründen macht.
Aufmerksam sein heißt auch zu erkennen, wenn der Partner friert und ihm wortlos seine Jacke umhängt oder ihm die Hände wärmt. Aufmerksame Taten geschehen niemals im Hinblick darauf, dass der andere erkennen soll, dass man aufmerksam ist. Der Anstoß kommt aus dem Herzen, nicht aus dem Kopf. Es geht nicht darum,dem Partner zu zeigen, dass man aufmerksam ist, es geht darum, mit einer Aufmerksamkeit ein weiteres Stück Harmonie zu schaffen, um sich selber darin wohl zufühlen.
Aufmerksam gewesen zu sein wirft man seinem Partner niemals vor, weil es aus dem Herzen kommen muss. Wenn der innere Antrieb dazu fehlt, kann man ihn erreichen, wenn man seine Gedanken von sich selbst auf den Partner projiziert. Aufmerksamkeit zeigt sich auch darin, dass man zuhört, was der Partner erzählt. Man erkennt sehr schnell, was der Partner mag und was er nicht mag, was sich der Partner wünscht und worauf er Wert legt. Aufmerksam sein heißt auch darauf zu achten, wie der Partner reagiert, wenn man selbst etwas macht oder sagt.


5. Aussehen:

Seinen Partner betrachtet man stets mit dem Herzen.
Niemand legt mehr Wert auf Äußerlichkeiten, als man selbst. Schönheit entsteht durch ein Lächeln, nicht durch eine Schönheitsoperation. Man gefällt dem Partner nicht besser, wenn man sich für andere Menschen künstlich verschönert. Im Gegenteil. Da fragt sich der Partner dann, warum will der Partner anderen Menschen gefallen? Was ist die Motivation? Es ist nicht leicht in einer Zeit, in der die Medien ein Schönheitsbild kreiert haben, sich dem zu entziehen, aber mit Liebe im Herzen merkt man schnell, dass es in der Partnerschaft keinen Trend gibt. Man trägt, was einem selbst gefällt und verschönert sich, je nachdem, wie man sich gut fühlt. Man muss sein Äußeres nicht ändern, um dem Partner zu gefallen. Man ändert sein Äußeres, um sich selbst zu gefallen und sich wohl zu fühlen. Man sollte erkennen, dass das Leben keine große Modenschau ist, nach deren Laufsteg es sich zu orientieren lohnt. Damit macht man sich sein Leben nur unnötig schwer.

6. Begehren:

In der Liebe begehrt man sich.Man begehrt, was man sieht - täglich. Man muss es nur zulassen - und sehen! Jeden Tag wird man von neuen Eindrücken überflutet, sei es durch Medien, durch Beobachtungen, durch Lesen. Man kann einige dieser Eindrücke an seinem Partner wiederfinden und es in sich aufnehmen. So lernt man fast jeden Tag etwas Neues an seinem Partner kennen und begehrt ihn auch nach vielen Jahren noch.

7. Behüten:

In der Beziehung möchte man automatisch den Partner vor allen schlimmen Dingen behüten. Das geht aber auch nur dann, wenn sich der Partner behüten lässt. Beide Verhaltensmuster muss man aber auch an sich selbst erkennen können, damit eine Harmonie entsteht. Sich vertrauensvoll in die Arme des anderen fallen lassen ist ebenso wichtig wie den anderen behutsam in seine Arme zu nehmen. Nach Hause zu kommen und zu wissen, dort bin ich behütet, dort geht es mir gut, man kann so sein,
wie man ist, komplettiert dieses Gefühl.

8. Benehmen:

Auch wenn die Partnerschaft noch so lange währt, man sollte sich immer benehmen. Es macht das Zusammenleben um ein vielfaches angenehmer, wenn man seine Tischmanieren nicht einfach vernachlässigt.Die Manieren haben nichts damit zu tun, dass man nicht so sein sollte, wie man ist, im Gegenteil, in seinem Benehmen spiegelt sich ein Großteil des eigenen Charakters wieder.Wer seine Umgangsformen gegenüber seinem Partner vergisst, drückt damit nur seine Respektlosigkeit aus und bestätigt, dass die Liebe um mindestens 1% weniger Wert erreicht hat.


9. Bescheidenheit:

Es sollte wenigstens dem Partner gegenüber eine Selbstverständlichkeit sein, seine Person und seine Bedürfnisse nicht in den Vordergrund zu stellen.
Im Wort Egoismus findet sich weder ein WIR noch ein UNS.

10. Beschützen:

Der Wunsch, den anderen zu beschützen, kommt auf, sobald man eine drohende Gefahr für den Partner empfindet. Da reicht es meist schon aus, wenn in einem Gespräch nur im geringsten etwas Negatives über irgendetwas gesagt wird, was den Partner auch nur im Entferntesten betreffen könnte. Im Nu erwacht der kleine Ritter in einem und man ergreift automatisch Position. Wer dies an sich beobachten kann, trägt einen sehr wichtigen Prozentsatz der Liebe in sich.


11. Charakter:

Hier spiegeln sich das Grundverhalten, die Einstellung und die gute Kinderstube wieder. Ein weicher Kern zeugt nicht von Schwäche, sondern lässt Liebe zu. Gefühle zu haben, sie zu zeigen und damit umgehen zu können, prägen den Charakter.

12. Der Partner:

Man hält es kaum für möglich, aber dies ist der wichtigste Teil einer Partnerschaft. Auch wenn er in dieser Auflistung nur ein Prozent der Liebe einnimmt, ist er es doch, der die Liebe überhaupt erst möglich macht, deren Wachstum ermöglicht, das Glück in so greifbare Nähe bringt. Das sollte man nie vergessen.

13. Die starke Schulter bieten:

Man kann nicht immer stark sein. Das verlangt auch niemand von einem. Man verliert auch nicht sein Gesicht, wenn man einmal Schwäche zeigt. Im Gegenteil, dies zeugt von Größe.
In einer harmonischen Beziehung wechseln sich beide Partner immer wieder ab. Mal ist der eine stark, mal der andere, mal beide. Nirgends ist die Gleichberechtigung BEIDER Partner so wichtig wie in einer Liebesbeziehung.Die kann und soll man auch nicht steuern. Hört man auf sein Herz, ist man schwach, wenn man schwach ist, man erlangt automatisch Stärke, wenn der Partner schwach ist. (Der Satz ist von der Struktur unklar) So erkennt man recht schnell, dass das starke Geschlecht auch einmal weiblicher Natur sein kann.

14. Diskutieren:

Kommunikation ist wichtig. Aber nicht nur der Austausch von Informationen, sondern auch die Darstellung eigener Ansichten sollte man diskutieren.Es geht ja nicht darum, dem anderen seine Einstellungen aufzuzwingen, sondern sie ihm verständlich zu machen und vor allem, wie man an diese Ansicht gelangt ist. Eine Diskussion sollte man nicht mit einem Streit verwechseln.

15. Egoismus:  

Egoist sein - aber richtig - heißt die Devise. Richtig bezieht sich aber nicht auf heftig, sondern auf die richtige Dosierung. Wer glaubt, dass Egoismus in einer Partnerschaft nichts verloren hat, irrt gewaltig. Sie darf nur nicht im Vordergrund stehen. Egoismus heißt nichts anderes, als an sich selbst zu denken. Und das sollte man auch tun, denn kein Mensch auf der Welt lebt um dies für Dich zu tun. Das musst Du schon selber machen.Sein Ego an vielen Stellen zurückzunehmen, versteht sich von selbst, wenn man sich bewusst ist, dass dies ja auch nur ein Prozent der Liebe ausmacht. Trotzdem verliert man sich selbst am wenigsten aus den Augen. In kommenden Situationen wird man das Ego wieder einsetzen.Unterstützt der Partner die eigenen egoistischen Bedürfnisse, kann man dies umso mehr genießen. Und das wird auch genauso geschehen, solange es nicht Überhand nimmt.

16. Ehrlichkeit:

Der Partner ist außer einem selbst der einzige Mensch, dem man stets die Wahrheit sagen sollte.Und dies auch nicht nur als Antwort auf eine Frage,sondern auch in der Äußerung seiner Meinung, seiner Einschätzung für Situationen sowie der eigenen Einstellungen. Öffnet man sich seinem Partner nicht voll und ganz, verschließt man sich auch der Partnerschaft. Wenn man nicht bereit ist , seine Gedanken ehrlich mit dem Partner zu teilen, ist man nicht bereit zur Partnerschaft. Verschweigen und Lügen heißt hintergehen und Macht ausüben. Natürlich ist die Wahrheit nicht immer schön, manchmal sehr peinlich und oft auch sehr schmerzhaft, aber man kann sie in einer Partnerschaft durch nichts ersetzen. Die erste Lüge in einer Partnerschaft ist der Grundstein für die Trennung. Man sollte sich bewusst machen, dass früher oder später jede Lüge ans Tageslicht kommt. Natürlich bewahrt man sich auch noch viele eigene Meinungen und Äußerungen, indem man wahrheitsgemäß sagt, dass man nicht darüber sprechen möchte, aber die Dinge, welche man von sich gibt, sollten der Wahrheit entsprechen. Auch wenn uns die Weltgeschichte lehrt, dass ehrliche Menschen selten reich sind, so sind sie doch die glücklicheren Menschen.

17. Entfaltung:

In der Liebe kann man sich immer frei entfalten. Sehr schnell stellt man fest, dass man viele Wünsche, die man früher hatte und von denen man dachte, dass man sich darin entfalten wollte, ihre Bedeutung verloren haben, wenn sie mit der Beziehung nicht konform gehen. Und das von ganz alleine. Natürlich macht man selber noch viele Dinge ohne den Partner, ist sich dann aber stets der auch unausgesprochenen Zustimmung des anderen sicher. Hinter den meisten erfolgreichen Menschen steht immer ein starker Partner. Diese Aussage stimmt, denn ohne dass der Partner hinter einem steht, unterstützt, auffängt, motiviert, immer wieder aufbaut, wird man es alleine kaum schaffen. Vielen wird erst sehr spät bewusst, dass man sich nur durch und mit seinem Partner überhaupt erst entfalten konnte. Wenn man z.B. einen Lehrgang macht und immer wieder daran denken muss, dass man daheim noch den Haushalt machen muss, Wäsche noch zu machen ist, einkaufen sollte, kann man sich nicht richtig konzentrieren. Solche Gedanken z.B. kann einem der Partner abnehmen. In einer harmonischen Beziehung sollten solchen Gedanken ohnehin gar nicht aufkommen können, da so etwas kein Thema mehr ist.

18. Erfahrungen austauschen:

Ein wichtiger Aspekt im Wachstum der Liebe ist der Austausch von Erfahrungen. Wenn einer eine Erfahrung macht, lernen automatisch beide daraus. Man hat nach einer Weile das
Gefühl, wenn man in eine ähnliche Situation kommt und diese für sich jetzt durch die Erfahrung anders einschätzt, dass man selber sie gemacht hat. Dadurch werden viele Gedanken fast schon verschmolzen. Man merkt dies auch daran, wenn man z.B. mit dem Auto durch die Stadt fährt und sagt: Hey, der sah aber komisch aus, dass der andere genau denselben Menschen meint und gesehen hat, den man damit meinte. Auch geschieht es immer häufiger, dass man etwas sagt und der andere in diesem Moment genau dasselbe sagen wollte. Man erreicht mit wachsender Lieber eine immer höhere Seelenverwandtschaft.


19. Erzählen:

Das Bedürfnis dem Partner zu erzählen, wie man sich fühlt, was man erlebt hat oder was einen quält, sollte man nachgeben. Auch wenn man den Eindruck hat, dass es den anderen im Moment gerade nicht interessiert oder es ihn stören könnte, sollte man es erzählen. Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt, aber er muss es erfahren.


20. Flexibilität:

Macht man sich bewusst, dass Bedürfnisse nicht in Stein gemeißelt sind, merkt man sehr schnell, wie angenehm es ist, flexibel zu reagieren, da es beiden das Leben ungemein erleichtert. Ständige Grundsatzdiskussionen führen nicht dazu, dass man sich das Leben so angenehm wie möglich macht, sondern nur dazu, dem anderen das Leben so schwer wie möglich zu machen.


21. Freiraum:

Wie oft haben wir das schon gehört:
Ja, ich will mit Dir zusammen sein, brauche aber meinen Freiraum! Jeder Mensch benötigt seinen Freiraum. Egal wofür, egal was man machen möchte, egal wo man sein möchte, man möchte es alleine ohne den Partner. Dabei verliert man den Gedanken an den Partner keineswegs aus den Augen, bzw. aus dem Kopf, man stellt auch nicht die Partnerschaft in Zweifel. Es ist jedoch ein Fehler die von vorneherein so festlegen zu wollen.Das kann nur bedeuten, dass man sich einen Freifahrschein für Aktivitäten sichern möchte, von denen man nicht will, dass es der andere erfährt. Das hat mit Liebe wenig zu tun! Im Laufe einer Partnerschaft entwickelt sich der persönliche Freiraum ganz automatisch. Daran muss man nicht denken, nicht festlegen und nicht darauf bestehen. Liebe lässt genug Freiraum zu, um dort eine gesunde Distanz zu schaffen, welche die Liebe interessant hält.


22. Freizeitgestaltung:

Niemand missgönnt einem anderen seine Hobbys. Und schon gleich dreimal nicht, wenn man sich liebt. Im Gegenteil, es erfüllt einen Partner mit einer Zufriedenheit, den anderen bei einem Hobby zu wissen, an dem er Spaß hat. Jedes Hobby hat seine Faszination. Am Anfang etwas intensiver, später etwas differenzierter. Wäre dies nicht so, wäre es kein Hobby.
Steigert sich man zu sehr hinein, entsteht ein Fanatismus, der eine Liebe belasten und sogar zerstören kann. In einem solchen Fall stellt man das Hobby über die Partnerschaft.
Dies kann nur dann gut gehen, wenn beide dem gleichen Hobby frönen. Nehmen wir als Beispiel den Fußball für den Mann und den Reitsport für die Frau. Keine Frau hat etwas dagegen, wenn der Mann am Samstag seine Sportschau schauen möchte und ab und zu einmal zu einem Fußballspiel geht. Auch wenn der Mann sonntags mit seinen Freunden selber Fußball spielen geht, stellt das noch kein Problem dar. Genauso wenig stört es den Mann, wenn die Frau sich Reitsportübertragungen im Fernsehen
ansieht und sich als aktive Reiterin einen Traum erfüllt.
Wenn beide das Hobby des anderen akzeptieren, kommt es auch kaum zu Reibungspunkten, weil man seine gemeinsamen Aktivitäten auf das Hobby des anderen abstimmt. Nur selten kommt es einmal vor, dass nun ausgerechnet der Geburtstag eines Freundes oder die Hochzeit einer Freundin auf einen Hobby-Tag fällt, was man dann ohnehin nicht selber beeinflussen kann. Hier auf sein Hobby zu verzichten und mit seinem Partner gemeinsam dorthin zu gehen, zeigt auch wieder Größe, durch die man in der Achtung des anderen steigt. Jeder weiß von anderen genau, worauf er zugunsten der Gemeinsamkeit verzichtet, ohne dass man es täglich aufzeigen muss. Fühlt sich jemand vernachlässigt, weil der andere zu intensiv seinem Hobby nachgeht, muss man
das dem anderen sagen, es abstellen oder sich ebenfalls mit dessen Hobby beschäftigen.


23. Freude:

Dem anderen Freude zu bereiten ist fast schon die oberste Direktive in einer Partnerschaft. Dabei stellt sich bei fast allem, was man macht, automatisch die Frage: Würde dem anderen das gefallen? Kann man sich diese Frage mit einem Ja beantworten, macht man sich selbst damit auch glücklich.


24. Freundschaft:

Ein Partner ist auch ein Freund.
Man vergibt sich nichts dabei, dies auch zuzulassen.


25. Fühlen:

Fühlen zu können, was der andere empfindet, grenzt schon fast an Gedankenübertragung. Das Leid des anderen zu ertragen oder die Freunde zu fühlen, bedeutet, dass man in der Partnerschaft voll und ganz aufgeht.Kannst Du die Gedanken des anderen fühlen? Berühren seine Worte Dein Herz? Lass es zu, nimm es in Dich auf und genieße die Tiefe dieser intensiven Liebe.


26.Geborgenheit:

 Man fühlt sich geborgen. Solange es einem gut geht, gibt man dem anderen das Gefühl der Geborgenheit, der Stärke, alles im Griff zu haben. Geht es einem schlecht, fühl man sich bei dem Partner geborgen, beschützt und verstanden.


27.Geduld:

Geduld ist nicht nur eine Tugend, sie ist ein Bestandteil der Liebe. Geduld besteht nicht immer nur aus Warten. Manchmal genügt es völlig zu erkennen, dass der Zeitpunkt ungünstig ist und man auf die Befriedigung seiner Wünsche vorerst verzichtet. Unbewusst wird man kleine unbewusste Aktivitäten in die richtige Richtung anstoßen, die letztendlich dann auch zum Ziel führen.

28.Gefühlen zeigen:

Auch wenn der Partner Dich gut kennt, zeige ihm Deine Gefühle. Jeder kann besser damit umgehen, wenn man ihm sagt: Ich habe keine Lust worauf auch immer, als wenn man sich Gedanken darüber machen muss, warum sich der andere so verhält. Das führt meist zu falschen Schlüssen, was eine Beziehung belasten kann. Seine Gefühle dem anderen vorzuenthalten, wäre auch ein Entzug von Vertrauen.


29. Gefühlen Zulassen:

Es ist nicht leicht, Gefühle zuzulassen, wenn man geistig nicht darauf vorbereitet ist. Aber warum nicht trauern, wenn man sieht, wie ein Tier gequält wird, warum nicht weinen, wenn eine Liebesszene das Herz berührt, warum nicht freuen, wenn einem anderen etwas Glückliches widerfährt? Es sind all die Emotionen, die Dich spüren lassen, dass Du lebst.Der harte Mensch, der all seine Gefühle im Griff hat, hat nicht gelebt.


30. Gemeinsamkeit:

Die Gemeinsamkeiten sind es, die das Herz in ein wohliges Wir-Gefühl hüllen. Etwas mit dem Partner gemeinsam zu haben, erfüllt einen immer wieder mit Freude. Sei es der farbliche Geschmack, die Richtung des Essens, die Vorlieben für bestimmte Urlaubsorte oder Interessen und Vorstellungen. Das Gefühl, die Lust auf eine Unternehmung auszusprechen, von der man weiß, dass man es mit dem Partner gemeinsam hat, erhöht die Vorfreude darauf erheblich. Ebenso ist es um ein vielfaches leichter einer Aktion nachzugehen, von der man weiß, dass beide sie nicht mögen, aber man übersteht sie eben gemeinsam viel besser. Sei es ein Pflichtbesuch, eine Veranstaltung, Hausputz, Reparaturen, Renovieren oder was auch immer.


31. Gemütlichkeit:

Entspannung in der Partnerschaft ist viel mehr wert, als ein 5wöchiger Urlaub. Gemütlichkeit entsteht nicht nur, wenn daheim alles schön eingerichtet ist, nein, sie ist erst komplett, wenn man weiß, dass sich der Partner ebenso wohl darin fühlt, wie man selber.


32. Geschenke:

Von der Aussage: kleine Geschenke erhalten die Freundschaft sollte man in einer Partnerschaft ganz schnell Abstand nehmen. Das trifft nämlich nur für Freundschaften, jedoch nicht für Partnerschaften zu.Seinem Partner macht man ein Dauergeschenk: Seine Liebe. Materielle Geschenke darüber hinaus macht man - so komisch es sich auch anhören mag - seiner Partnerschaft, nicht seinem Partner. Beschenkt man seinen Partner, macht man dies aus einer Motivation heraus, die man nicht erklären kann. Sei es um den Partner in einem bestimmten Kleidungsstück sehen zu können oder weil der Partner sich etwas gewünscht hat und um ihm damit eine Freude machen zu wollen oder auch nur, weil man im Herzen fühlt, dass sich der Partner darüber freuen wird. Warum und was auch immer, es dient einer Zufriedenheit, die sich immer dann einstellt, wenn man dem Partner eine Freude machen kann. Das kann auch ein Essen sein, eine heiße Tasse Kakao oder eine Schüssel Gummibärchen. Man sollte sich immer bewusst machen, dass die Liebe des Partners das größte Geschenk ist.


33. Geselligkeit:

In einer Partnerschaft fühlt man sich nie allein. Man hat auch nie den Wunsch wirklich alleine zu sein. Man benötigt die Gesellschaft des Partners wie die Luft zum atmen. Dabei muss der Partner nicht einmal im selben Raum sein, nein, er muss nur da sein, man muss sich in seiner Nähe wissen. Daraus entwickelt sich sehr schnell eine Geselligkeit, die - anfangs auf den Partner beschränkt (man kennt das ja, dass man am Anfang einer Beziehung soviel Zeit wie möglich mit dem Partner alleine verbringen möchte) - später auf das Umfeld. Besuche fühlen sich wohl, da bei einer ausgeprägten Harmonie kein Störfaktor zu spüren ist. Ja in der Tat, man soll es nicht glauben, aber besucht man ein Paar, welches in Disharmonie lebt, kann man dies spüren, ohne dass man so etwas sofort erkennen könnte. Nur wenige Paare sind in der Lage, dies ihren Besuchern zu verbergen. Und wenn, dann sind sich ja beide Partner darüber einig, was wenigstens teilweise wieder für Harmonie spricht.


34. Gleichbehandlung:  

Man behandelt seinen Partner nicht anders, als man sich selbst behandelt oder behandelt werden möchte. Dabei geht es nicht darum, dass man verlangt, sondern behandelt. Möchte man respektvoll behandelt werden, sollte man auch seinen Partner respektvoll behandeln. Möchte man reden, wenn man traurig ist, sollte man zuhören, wenn der Partner traurig ist. Man denkt immer gleich daran, wie man selbst in bestimmten Situationen behandelt werden möchte und reagiert entsprechend seinem Partner gegenüber.


35. Gleichgestelltheit:

Es gibt in einer Partnerschaft keinen, der höher oder niedriger gestellt ist als man selbst.Keiner hat Vorzüge, weil er gesellschaftlich oder geistig bessere Voraussetzungen hat als der andere. Davor ist der Blick mit dem Herzen blind.


36. Glück:

Selbst wenn man nur einen Teil der Liebe erfährt, stellt sich schon ein Glücksgefühl ein. Je mehr man davon erleben darf, desto stärker wird das Gefühl. In seiner Gesamtheit kann man es schon als den Sinn des Lebens betrachten. 100% Liebe verteilt auf ein Leben zu zweit kann dieses Gefühl sehr lange erlebbar machen.


37. Großmut:

In einer Zweisamkeit überlässt und gönnt man dem Partner gerne Dinge, die man selber gerne gehabt hätte. Man empfindet es so, als hätte man sie selbst erhalten.


38. Harmonie:

Eine Partnerschaft ohne Streit? Immer in Harmonie? Ja, das geht. Eine andere Meinung zu vertreten oder anderer Ansicht zu sein muss nicht zwangsläufig zu einem Streit führen. Möchte man streiten und braucht dies für sein inneres Gleichgewicht, kann man sich Personen außerhalb der Partnerschaft dafür suchen.Harmonie bedeutet ja auch nicht Friede, Freude, Eierkuchen - nein - es bedeutet Ausgeglichenheit aller Punkte. Auch Ausgeglichenheit der Partner. In einer Partnerschaft, in der man den anderen nicht respektiert oder man nicht respektiert wird, kann keine Harmonie entstehen.


39. Herzklopfen:

Es gibt viele Arten von Herzklopfen. Zu Beginn einer Liebe, der Moment bevor man den Partner überrascht, der Zeitpunkt, wenn man dem Partner etwas Unangenehmes erzählen möchte, der Moment der Angst um den Partner, in der Phase der Eifersucht, und und und…
Es gehört einfach dazu und hört auch nicht auf. Es ist wie Lampenfieber und stellt sich immer wieder ein.


40. Hilfe:

Von einem liebenden Partner erhält man immerzu Hilfe. Sei es direkt oder indirekt. Die Hilfe ist selbstlos und kommt aus dem Herzen. Was immer der Partner mit der Hilfe erreicht, fühlt sich an, als hätte man es selber erreicht.


41. Höflichkeit:

Begegne deinem Partner immer mit Höflichkeit. Danke und Bitte sind keinen Floskeln, sie sind der Ausdruck dafür, dass man den Partner als Mensch betrachtet.


42. Humor:

 Seinen Partner auch noch nach langer Zeit zum Lachen bringen zu können, kann das Herz mit viel Freude erfüllen. Zeigt es doch, dass man Spaß am Leben und am gemeinsamen Leben hat. Zeigt es doch den Wunsch, seinen Partner fröhlich sehen zu wollen.


43. Interesse:

 Seine Interessen mit seinem Partner zu teilen, bedeutet ja nicht, dass der Partner die gleichen Interessen verfolgen muss/soll. Er kann sich jedoch daran erfreuen. Das Herz wird leicht, wenn man sieht und versteht, was den Partner bewegt und ihn erfreut.


44. Komplimente:

Man sollte nicht damit zurückhalten, wenn man Dinge, die einem gefallen am Partner wahrnimmt. Komplimente werden nicht langweilig und wirken nicht abgedroschen, egal wie oft man sie
wiederholt. Und wenn man ein Kompliment erhält, sollte man es geschehen lassen und sich darüber freuen, dass man eine solche Aufmerksamkeit erhält.


45. Kompromissbereitschaft:

Leben zwei Menschen zusammen, sind Differenzen nicht nur unvermeidbar, sie sind auch das Salz in der Suppe. Schließlich gewinnt jeder für sich Erkenntnisse und Einsichten, die nicht immer (oder nicht immer) vollständig mit denen des Partners übereinstimmen. Auch Wünsche und Bedürfnisse unterscheiden sich oft von denen des Partners. Die Bereitschaft, eigene Bedürfnisse mit denen des Partners zu kombinieren, ergeben zufriedene Kompromisse. Setzt man seinen Willen stets durch oder beugt man sich stets dem Willen des Partners, entfernt
man sich mehr und mehr von seinem Partner.


46. Kuscheln:

Kuscheln gehört wohl zu den schönsten Momenten einer Beziehung. Geborgenheit ausstrahlen oder sich geborgen fühlen, sich fallen lassen können und den Partner ganz nahe spüren, kein MUSS und kein WOLLEN, keine inneren Konflikte fühlen - das ist Kuscheln. Es steht immer für sich, ergibt sich nicht automatisch aus anderen Aktionen und hat auch nicht zwingend andere Aktionen zur Folge.


47. Küssen:

Der Kuss - eine Sinnesempfindung, die das Blut in Wallung bringen kann, die den Geist belebt und einem Gänsehaut machen kann, ist einer der Höchstgenüsse einer Beziehung. Die Lippen auf dem Köper des Partners zu spüren, seine Haut zu schmecken, seine Lippen zu berühren ist ebenso schön wie die Lippen des Partner auf der eigenen Haut oder den Lippen zu fühlen.


48. Lächeln:

Entgegen vieler Ansichten, verursacht ein Lächeln keine Schmerzen. Im Gegenteil. Mit einem Lächeln öffnet man seinem Gegenüber ein Fenster zu seinem Herzen. Ein Pokerface sollte man von seinem Partner eigentlich nie kennen lernen.


49. Loyalität:

Fehlende Loyalität gibt erst den Spalt in einer Beziehung frei, in die sich ein Außenstehender drängen kann. In einer Situation, in der man Stellung beziehen muss, überlegt man nicht lange, OB man Stellung bezieht - egal wie man zur konkreten Situation steht - man steht zu seinem Partner. Selbst wenn man mit seinem Verhalten, aus welchen Gründen auch immer, nicht einverstanden sein mag, klärt man dies später unter vier Augen, aber in der Situation, in der es darauf ankommt, lässt man an seiner Loyalität keinen Zweifel für einen Außenstehenden entstehen.


50. Man selbst:

Sich selber darf und soll man niemals aufgeben. Es gibt nur einen Menschen auf dieser Welt, der für Dich denkt und das ist man selbst. Niemand außer man selbst ist für die eigene Zufriedenheit verantwortlich.Ein kleiner Kern, der ständig neue kreative Gedanken entwickelt, sich immer wieder neu entdeckt und beurteilt, der aus einem selbst erst das macht, was man ist: Ein individuelles Wesen. Und sich selbst muss man ebenso achten und lieben wie seinen Partner, sonst verliert man sich und seine Selbstständigkeit des Seins. Nur dann kann man seine ganze Liebe geben und empfangen.

51. Meinungen austauschen:

 Selbst in einer harmonischen Beziehung wird es immer wieder unterschiedliche Sichtweisen und Meinungen geben. Das ist auch ganz gut so. Und diese Meinungen und Ansichten zu teilen und auszutauschen ist noch besser. Es soll ja nicht dazu führen, dass man sich die Meinung des anderen genau merkt und diese bis in alle Ewigkeiten in sich trägt - Meinungen und Ansichten können sich schließlich ändern - nein, man erfährt dadurch die derzeitige Meinung des Partners über ein Thema.


52. Nähe:

Je mehr Liebe man im Herzen trägt, desto größer ist der Wunsch nach Nähe. Dabei geht es nicht einmal darum, den Partner in den Arm zu nehmen, sondern ihn nur in seiner Nähe zu wissen.


53. Neidlosigkeit:

In der Liebe gibt es keinen Neid. Worauf sollte man auch neidisch sein? Man ist ja ein Teil der Liebe.


54. Neigungen:

Hat man bestimmte Neigungen, sollte man diese so früh wie möglich dem Partner mitteilen.Je früher der Partner sich darauf einstellen kann, desto eher findet man einen Konsens.


55. Phantasie:

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Je stärker die Liebe ist, desto phantasievoller ist man.


56. Privatsphäre:

Jeder Mensch hat eine unteilbare Privatsphäre. Das ändert sich auch in einer Beziehung nicht. In der Liebe respektiert man diese und nimmt sie auch für sich selbst in Anspruch. Das hat nichts mit Abgrenzung zu tun. Es ist der persönliche Kern, den man mit niemandem teilen kann und sollte.


57. Respekt:

Der Respekt vor dem Leben und der Natur ist ja normal. In einer Beziehung, in der man sich täglich ein Stück näher kommt, ist er aber umso wichtiger. Der anderen Person, deren Entscheidungen und Charakter, muss man ebenso mit Respekt begegnen. Jeder muss zunächst für sich selbst Entscheidungen treffen und für seinen Seelenfrieden sorgen. Dies sollte man respektieren, denn niemand muss so leben,wie es einem anderen gefällt.


58. Ritterlichkeit:

Auch wenn dieser Begriff etwas überholt ist, hat er an Bedeutung nichts eingebüßt.Man stellt sich immer schützend vor den Menschen, die man liebt, wenn dies die Situation erfordert.


59. Romantik:

Alles, was die positiven Gefühle der Liebe verstärkt, ist romantisch. Sei es ein Wort, ein Geschenk, Kerzenschein, ein Sonnenuntergang…. Die Kunst, einen romantischen Augenblick herbeizuführen, liegt darin, das Richtige im richtigen Moment zu tun.


60. Rückgrat:

Die Liebe verleiht Flügel, aber auch Rückgrat. Man steht zu seiner Liebe und zu seinem Partner.Nichts kann sich zwischen beide drängen, man möchte sozusagen seine Liebe in die Welt hinausschreien.Durch die Liebe getragen, steht man zu seinen Schwächen, zu seinen Fehlern und stärkt sich daraus.


61. Rücksicht:

Je stärker die Liebe wächst, desto mehr Rücksicht nimmt man. Die Gefühle des anderen sind so wichtig wie die eigenen. Man unterstützt es, wenn ein Partner Ruhe sucht, man schraubt seine eigenen Interessen zurück, um den Wunsch des Partners zu unterstützen. Dies geschieht im Wechselspiel, wie fast alles in der Liebe.


62. Ruhepol:

Der Partner bietet stets den Ruhepol in einer Beziehung. Was immer einem im Leben geschieht, so ist dies immer zu ertragen, wenn man seinen Ruhepol hat. Manchmal genügt es sogar, nur zu wissen, dass man ihn hat.


63. Sanftmut:

Fast schon wie das Verhältnis einer Mutter zu ihrem Kind, so bedeckt man seinen Partner mit Sanftmut. Jeder macht im Leben Fehler, aber der Partner wird diese Fehler verzeihen, sie mit Dir tragen.


64. Scham:

Jede Scham sollte man sich behalten. Egal, ob man sich nicht nackt zeigen möchte oder auf der Toilette lieber alleine sein möchte, man sollte es behalten und sich nicht dazu bringen lassen, diese natürliche Scham aufzugeben. Einige Schamgrenzen werden im Laufe der Zeit ganz von alleine verschwinden, aber auch immer wieder einmal von einem Besitz ergreifen. Lass es geschehen, die Scham ist ein Teil von Dir, welche den Reiz an Deiner Person ausmachen und auch den Reiz Deines Partners ausmachen. Überrede ihn nicht sie abzulegen, lebe sie mit.


65. Schmetterlinge im Bauch:

Dieses Gefühl, was am Anfang einer Beziehung sehr häufig und intensiv auftritt und ein Zeichen dafür ist, dass man sein Herz in die Hand genommen hat und voller Erwartungen dem Partner
gegenüber tritt, stellt sich immer wieder ein. Es ist wie eine Art Lampenfieber, das einen selbst so aufgeregt werden lässt, wie ein kleines Kind. Auch nach vielen Jahren, wenn man zum Beispiel eine Überraschung organisiert (z.B. ein gemeinsames Wochenende in Paris) steigert sich dieses Gefühl immer mehr, je näher man dem Zeitpunkt der Überraschung kommt.


66. Schwäche:

Schwächen haben und Schwächen zeigen ist menschlich. Und es ist wichtig, dies mit seinem Partner zu teilen. Wer zu seinen Schwächen steht, kann auch seine Stärke geben.


67. Sein innerstes Selbst behalten:

Jeder ist grundsätzlich allein auf dieser Welt. Und seine innersten Gedanken kann man nur selber für sich richtig nachvollziehen und verstehen. Welche man davon ausspricht, umsetzt oder gewähren lässt, kann einem niemand abnehmen. Sein innerstes Selbst ist es, was für den Partner den Reiz ausmacht, was noch einen Funken Geheimnis beinhaltet. Es ist nichts, was man aussprechen sollte, da dies die Stimme Deiner Seele ist und sich jederzeit ändern kann.


68. Selbstbewusstsein:

Die Liebe verleiht ein ungeheueres Selbstbewusstsein. Sich seiner Selbst bewusst sein, gestärkt durch die Liebe des Partners. Einen Stellungswert in der Beziehung erfahren, seine Grenzen nicht zu überschreiten, die Achtung des Partners spüren, seine Stärken in sich aufnehmen, in immer in seinem Herzen zu haben, all das stärkt das Selbstbewusstsein.


69. Sex:

Wer Sex für den wichtigsten Aspekt in einer Partnerschaft gehalten hat, wird jetzt sehr enttäuscht sein. Natürlich ist es einer der Höhepunkte und bestimmt auch eines der schönsten Erlebnisse in einer Beziehung, aber eben nicht nur, nicht ausschließlich und auch nicht als Basis.


70. Sich fallen lassen:

So zu sein, wie man ist, so akzeptiert zu werden, wie man ist, sich seinen Gefühlen hingeben zu können, einfach man selbst sein, das beinhaltet sich fallen zu lassen.


71. Sicherheit:  

Einen Partner zu haben, der einen liebt, gibt einem selbst Sicherheit. Man fühlt sich nicht allein, auch nicht in seinen Gedanken. Man ist ZWEI Personen. Man trägt den Partner steht stets in sich, und das gibt einem Sicherheit. Zu wissen, dass der andere für einen da ist, einem jederzeit Hilfe und Trost gibt, dass man immer weich fällt, was auch immer man gemacht hat, das gibt Sicherheit.

72. Sinnlichkeit:

Mit allen Sinnen genießen - das ist Liebe. Nicht nur die Nähe, die Zärtlichkeit und jede Berührung, auch die Bewegung des anderen, sein Duft, der Geschmack der Haut, ja selbst eine Handbewegung oder ein Blick kann sehr sinnlich sein.


73. Sparsamkeit:

In der Liebe stellt sich automatisch eine Sparsamkeit ein, da man versucht unbewusst für beide einige Wünsche erfüllen zu können. Dabei spart man jedoch nicht krampfhaft auf ein gemeinsames Ziel hin, sondern findet immer ein gesundes Gleichgewicht zwischen Sparsamkeit und Großzügigkeit.


74. Spontaneität:

Vorstellungen, die mit den Gefühlen konform gehen, lassen sich spontan umsetzen und erreichen. Spontaneität begründet sich ja darin, ohne viele Gedanken an Konsequenzen zu haben.


75. Stärke:

Gemeinsamkeit macht stark - Liebe macht stärker. In der Liebe lassen sich, gestärkt durch die Liebe, unvorstellbare Dinge erreichen.


76. Stolz:

Die Liebe verleiht Würde und Stolz. Man ist stolz auf sich,auf seinen Partner, die gemeinsame Liebe.


77. Teamgeist:

Es ist so ein wunderbares Gefühl, Dinge gemeinsam zu erleben und/oder zu erledigen. Im Team mit seinem Partner machen alle Aufgaben nur halb soviel Mühe und doppelt soviel Spaß.


78. Treue:

Die Basis jeder Beziehung. Ohne Treue gibt es so vieles nicht, das die Liebe trägt. Treue beinhaltet so viele Eigenschaften der Liebe,dass dies ein existenzieller Punkt ist. Ist jemand untreu, bedeutet es, dass sein Herz nicht vollständig von Liebe zum anderen erfüllt ist. Liebe beginnt im Herzen und endet im Verstand. Untreue beginnt mit dem Verstand und endet im Herzen. Hat man sich für einen Partner entschieden, kann es nicht mehr zur Untreue kommen. Weder Verstand noch Herz lassen genug Platz für fremde Gedanken und Emotionen, die sich auf die Liebe beziehen. Man erkennt weder fremde Versuche, noch entwickelt sich selbst der Wunsch aus der Liebe ausbrechen zu wollen. Wird man untreu, sollte man sich und dem Partner gegenüber wenigstens so ehrlich sein, dies einzugestehen und die Beziehung beenden. Für Untreue gibt es keine Entschuldigung.


79. Uneigennutz:

Was immer man macht, man macht es uneigennützig. Kein Gegenrechnen, keine Schuldeingeständnisse, kein schlechtes Gewissen. Liebe und Taten, die aus der Liebe erwachsen, kann man nicht gegenrechnen.


80. Vergeben:

Man muss seinem Partner vergeben können. Kein Mensch ist perfekt und ein Mensch macht nun einmal Fehler. In einer Partnerschaft sollte man aber offen damit umgehen, denn der liebende Partner vergibt Dir eher, als Du selbst Dir vergeben würdest.


81. Verlässlichkeit:

Auf seinen Partner kann man sich immer verlassen. Man spürt, dass er niemals etwas machen würde, was einem selbst oder der Partnerschaft schaden könnte.


82. Verschwiegenheit:

Es geht niemanden etwas an, was sich in einer Partnerschaft abspielt. Es ist wie Magie, die einen umgibt. Solange sie nicht ausgesprochen wird, wirkt sie auf einen.


83. Versorgen:

Eines der ganz normalen Bedürfnisse, die sich in einer Liebe einstellen ist, dass man den Partner versorgen möchte. Es soll ihm gut gehen, an nicht soll es ihm mangeln.


84. Versprechen halten:

Verspricht man etwas, dann hält man es auch. Daraus ergibt sich eine Zuverlässigkeit, die man nurbei sich und seinem Partner wiederfindet.


85. Verständnis:

In der Liebe hat man für all das Verständnis, was der Liebe nicht widerspricht. Ein Partner wird jedoch auch niemals Verständnis für etwas erwarten, was der Partnerschaft abträglich ist.


86. Verträumtheit:

Da die Liebe das Herz voller Freude erfüllt, ist es nicht ungewöhnlich, dass man verträumt darüber reflektiert. Man teilt diesen Traum sehr gerne mit jedem, dem auffällt, dass man mit den Gedanken meilenweit weg ist.


87. Vertrautheit:

In der Liebe scheint alles so vertraut, als gehöre es zu einem wie eine Zelle des eigenen Körpers.


88. Verzeihen:

Es liegt in der Natur des Menschen, dass er negative Ereignisse selten vergisst. Es liegt in der Natur der Liebe, seinem Partner zu verzeihen.


89. Verzicht:

Verzicht zu üben, dem anderen den Vortritt zu lassen, sind in der Liebe kein Höflichkeitsfloskel, sondern selbstloser, ehrlicher Verzicht zugunsten des Partners.


90. Vom Partner träumen:

Ein Traumpartner ist nicht der Mensch, von dem man träumt, dass man ihm begegnen wird, es ist der Partner an Deiner Seite, der Dir die Liebe gibt, die Dein Herz erfüllt. So scheint es fast normal, dass man oft von seinem Partner träumt.

91. Vorlieben:

Seine Vorlieben jeder Art sollte man seinem Partner mitteilen. Dabei geht es nicht darum, dass er sich bewusst darauf einstellt, sondern liebevoll daran erinnert und es sich vielleicht sogar zu Eigen macht.


92. Wertschätzung:

In der Liebe steht der Partner und dessen Gefühle in der eigenen Wertungstabelle stets an oberster Stelle. Nichts auf dieser Welt könnte dies ersetzen.


93. Zärtlichkeit:

Manchmal ist es nur die Berührung des anderen, manchmal auch nur der Blick in die Augen, der die Zärtlichkeit hervorruft. Eine sanfte Massage oder auch nur Rückenkraulen befriedigt schon das Verlangen nach Zärtlichkeit. In den Armen seines Partners zu liegen oder auch nur seine Hand zu halten.


94. Zeit:

Zeit ist relativ. In der Liebe lässt sich die Zeit nicht in Stunden und Minuten ausdrücken. Schaue nicht auf die Uhr, lasse Dein Herz die Zeit bestimmen. Es sagt Dir genau, wann es Zeit ist zu gehen oder zu bleiben.


95. Zuhören:

Seinem Partner zuzuhören bedeutet nicht seine Worte an sein Ohr dringen zu lassen, sondern auch dessen Sinn und Inhalte zu verstehen. Es bedeutet auch, dass man seinem Partner zuhört, wenn dieser einem etwas sagen möchte. Es gibt nichts auf dieser Welt, was es rechtfertigen würde, ihn zurückzuweisen. Man kann darauf vertrauen, dass einem der Partner nicht in einem Moment etwas sagen möchte, in dem es nicht angebracht wäre.


96. Zukunft:

Es ist so wundervoll in eine Zukunft blicken zu können, die gemeinsame Ziele bietet. Es muss nichts großes sein, auch kleine Ziele haben ihren Reiz. Wichtig dabei ist, gemeinsam in die Zukunft blicken zu können.


97. Zum anderen stehen:

Man steht zu seinem Partner, egal was auch passiert. In welcher Situation der Partner auch immer steht und Farbe bekennen muss, man macht sich dies zu Eigen und steht in aller Öffentlichkeit dazu. Und man steht auch zu seiner Liebe. Es gibt nicht den geringsten Grund, dies zu verbergen. Was immer man für Schwierigkeiten darin sieht, seine Liebe zu verheimlichen bedeutet sie nicht erblühen zu lassen.


98. Zusammengehörigkeit:

In der Liebe gibt es keinen Zweifel daran, dass man mit seinem Partner eine Einheit bildet. Man wird erfüllt von dem Gedanken der Zusammengehörigkeit. Man teilt sein Leben, seine Sorgen, seine Liebe. Man macht sich stets bewusst, dass man ein Teil dieser Liebe ist und freut sich darüber. Man gehört zusammen. Und daran lässt man auch sein Umfeld nicht im Zweifel.


99. Zuverlässigkeit:

Eine Aussage macht man nur dann, wenn man sich auch daran hält. Eigentlich sollte dies normal sein. Leider ist es im täglichen Leben und auch im Berufsleben nicht immer so. In einer Liebesbeziehung ist das jedoch so. Man muss kein Versprechen abgeben, um sein Wort zu halten oder zu bestärken, dass man es auch wirklich hält. So etwas macht man mit Freunden, Bekannten, Kollegen, aber nie mit seinem Partner.
Man kann sich immer auf seinen Partner verlassen. Man kann immer davon ausgehen, dass der Partner nichts machen würde, was einen verletzt oder bloßstellt. In der Liebe kommt eine Aussage immer aus dem Herzen. Man muss auch gar nicht daran erinnert werden, auch wenn die Aussage noch so lange her ist. Worte, die man aus dem Herzen spricht, vergisst man nicht. Niemand ist so zuverlässig wie der Mensch, der einen liebt.


100. Zweisamkeit:

In der Liebe ist der Wunsch nach der Zweisamkeit so stark, dass man fast jede Minute des Tages mit dem anderen verbringen möchte. Ohne den Partner fühlt man sich unvollständig, man hat das Gefühl, dass einem etwas fehlt, sehnt sich danach die Zeit mit dem anderen zu verbringen. Und was man da fühlt, das einem fehlt, ist 1% der Liebe - die Zweisamkeit. Dabei ist es völlig egal, ob man nun zusammen etwas unternimmt, zusammen daheim ist, telefoniert oder sich etwas schreibt. Es reicht völlig zu wissen, dass der andere da ist, in einem anderen Raum, wenigstens im gleichen Haus, aber eben präsent ist. Man könnte den ganzen Tag verbringen, ohne ein Wort miteinander gesprochen zu haben, Hauptsache, der andere ist in der Nähe.

 

 



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