Das Kalumet


Tabak und Tabakspfeife hatten im sozialen und religiösen Leben vieler Indianerstämme eine hohe Bedeutung, und zwar schon in voreuropäischer Zeit. Das bestätigen die bei Ausgrabungen gefundenen formenreichen und wunderschön gearbeiteten Tabakpfeifen aus Stein und Ton. Dieser Reichtum altindianischer Kultur schwand rasch dahin, als die Europäer kamen.

Die Irokesen, die bis ins 17. Jahrhundert ihre charakteristischen Tabakspfeifen herstellten, gaben die arbeitsintensive manuelle Herstellung unter dem Druck billiger Importware bald auf. Im 19. Jahrhundert schufen nur noch die Cherokee und die Dakota künstlerisch bemerkenswerte Pfeifen.

Die einfachste und wahrscheinlich ursprünglichste Form der Tabakspfeife dürfte die Röhrenpfeife gewesen sein. Die meisten von ihnen waren aus Beinknochen von Hirschen, Bisons oder andern Tieren und bestanden aus einer Knochenröhre, die oft mit Tiersehne oder Rohleder umwickelt waren. Der Tabak wurde am Ende der Röhre eingefüllt.

Die nordamerikanischen Indianer rauchten nicht nur bei Zeremonien, sondern auch - wie das heute auch bei uns geschieht - zum Genuss oder zur Entspannung und benutzten dazu einfache Pfeifen. Es ist also nicht jede indianische Pfeife ein Kalumet oder eine Friedenspfeife. Von den einfachen Gebrauchspfeifen unterscheidet sich das Kalumet schon rein äusserlich durch den reichen Federschmuck, den das Rohr trägt.

Dieser Schmuck und die übrige Ausstattung des Rohres betonten die tiefe symbolische Bedeutung, die das Kalumet im sozialen und religiösen Leben der Indianer hatte.

Das Wort " KALUMET " entstand aus dem französischen " chalumet " und bedeutete ursprünglich " kleines Schilfrohr " womit das Pfeifenrohr gemeint war.

Das Kalumet war für die Indianer eine Art Rechtssymbol. Kein Vertragsabschluss und vor allem keine wichtige Sitzung des Stammesrates war denkbar ohne den zeremoniellen Gebrauch des Kalumets. Unentbehrlich war das Kalumet auch bei der feierlichen Amtseinsetzung eines neuen Häuptlings.

Im 18. und 19. Jahrhundert bezogen die meisten Indianerstämme im westlichen Seen-, im Mississippi- und im Präriegebiet ihre Pfeifen im Tauschhandel, von den östlichen Dakota, in deren Gebiet der heilige Steinbruch lag, aus dem der Stein für die Pfeifenköpfe stammte.

Quellennachweis: Vincent Escriba, Indian Land Museum

 
 
Der Pfeifenbeutel

Die Plains- und Prärieindianer bewahrten ihre Pfeifen meistens in sogenannten Pfeifenbeuteln auf, die aus gegerbtem Leder des Wapiti, der Prärieantilope oder des Bergschafes gefertigt waren.

Bei den einfachen Gebrauchspfeifen dienten die Pfeifenbeutel nur zum Schutz der Pfeife und waren in der Regel ebenso schmucklos wie die Pfeifen. Oft wurde in dem Beutel auch der Tabak, der Flintstein,

 
Feuerstahl und Zunder für das Feuermachen aufbewahrt.
Das Kalumet, die hochgeachtete Zeremoniepfeife, unterscheidet sich von der gewöhnlichen Gebrauchspfeife schon rein äusserlich durch den reichen Federschmuck, den das Pfeifenrohr trägt. Meist ist es ein Fächer von Adlerfedern, der am Pfeifenrohr hängt und oft durch Federn anderer Vögel und durch Stachelschweinborsten-Verzierungen ergänzt wird. Diese Dekoration unterstreicht die Bedeutung, die dem Kalumet im sozialen und religiösen Leben der Indianer zu erfüllen hatte. Das musste auch in der Aufbewahrung zum Ausdruck kommen, und deshalb wurden Pfeifen und Pfeifenrohre, die eine besondere Bedeutung hatten in schön geschmückten Beuteln aufbewahrt.
In alten Zeiten waren diese Pfeifenbeutel mit farbigen Stachelschweinborsten reich bestickt. Später, als weisse Händler die Glasperlen ins Land brachten, wurden diese in reichem Masse zur Verzierung von bedeutenden Pfeifenbeuteln benützt.

Quellennachweis: Vincent Escriba, Indian Land Museum

Der Tabak


Tabak hat bei den meisten Indianerstämmen eine besondere Bedeutung. Er dient bei mancherlei Zeremonien als Opfergabe und er wird auch im Kalumet geraucht. Der Tabakrauch ist der Bote, der zum Grossen Geist aufsteigt und ihm die Botschaft - Bitte, Gebet, Versprechen oder Dank - überbringt. Warum in alter Zeit als Botschaftsübermittler der Tabak und nicht eine andere Pflanze auserkoren wurde, lässt sich heute nicht mehr belegen. Denkbar ist, dass die Erklärung in die im kosmischen indianischen Denken so wichtige Zahl VIER zu finden ist. Diese Zahl ist in der Tabakpflanze Nicotiana quadrivalvis gleich zweimal vorhanden: Die Früchte ruhen in einem Gehäuse aus zwei Klappen mit je zwei Zähnen, womit sich vier Spitzen empor strecken. Und da sich die Klappenhälften auch noch teilen, ergeben sich vier Kämmerchen, in denen die Samenkörner ruhen. Die ursprünglich aus Südamerika stammende Tabakpflanze wurde, nachdem sie auch in Nordamerika heimisch geworden war, von Stämmen angebaut, die sonst keinen Ackerbau betreiben. Als heilige Pflanze war der Tabak für die nordamerikanischen Indianer kein blosses Genussmittel und das Rauchen kein profaner Vorgang, sondern immer mit einem Ritual verbunden, das bei wichtigen Anlässen so sehr im Vordergrund stand, dass der Genuss zur Nebensache wurde.
Oft wurde der Tabak mit der zerkleinerten inneren Rinde einiger Hartriegelarten, mit der Rinde der Weide sowie mit den getrockneten Blättern des Sumach, der Bärentraube oder der Manzanita gemischt. Die Mischung wurde als "Kinnikinnik" bezeichnet. Übersetzt bedeutet dieses Chippewa-Wort "Gemisch".

Quellennachweis: Vincent Escriba, Indian Land Museum

Die indianische Flöte

Die Nordamerikanischen Indianer kannten keine Noten. Die Flöten wurden so gestimmt, dass die Töne im Harmonie zueinander standen, was in der heutigen Musik, Pentatonik genannt wird. Das heisst, wie man die fünf Hauptnoten einer Oktave auch spielt, es ertönt immer eine harmonische Melodie. Mit verschiedenen  
Spieltechniken entstehen so wunderschöne Lieder.
Die Flöte ist ein Hilfsmittel, Gefühle zum Ausdruck zu bringen und das Verbundensein mit unserer Mutter Erde zu erwecken.

Die unten aufgeführte Entstehungsgeschichte der indianischen Flöte basiert auf einer Überlieferung der Cree Indianer.

Vor langer Zeit gab es einen jungen Mann, der hatte sich sehr in ein Mädchen aus seinem Stamm verliebt. Alles was er jedoch unternahm, um dem Mädchen seine Liebe darzubringen, scheiterte.

So ging er zum Medizinmann, um ihn um Rat zu bitten. Dieser riet ihm, auf Visionssuche zu gehen und den Grossen Geist um Rat zu fragen.

Der junge Mann zog los und fand alsbald einen schönen Platz um seinen Gebetskreis aufzubauen, wie er es gelernt hatte. Vier Tage und vier Nächte fastete er dort und betete. Es geschah jedoch nichts. Er wusste immer noch nicht, auf welche Weise er dem Mädchen seine Liebe schenken könnte. Als er sich wieder aufmachen wollte, um ins Lager zurück zu gehen, hörte er auf einmal diese wunderschönen Töne. Es waren Töne, die er in seinem Leben noch nicht wahrgenommen hatte und er ging ihnen nach, um herauszufinden woher sie kamen. Da kam er zu einem Baum, in dessen hohlen Ast der Specht viele Löcher gemacht hatte und durch die jetzt der Wind blies und diese wunderbaren Töne hervorbrachte. Er nahm diesen Ast und blies hinein, wobei eine wunderschöne Melodie erklang. Er blieb noch vier weitere Tage im Wald und lernte auf der Flöte zu spielen.

Als er ins Dorf zurückkam und beim Haus seiner Geliebten auf der Flöte spielte, öffnete sich das Herz des Mädchens und es erkannte die Liebe darin, die sie schon so lange für diesen jungen Mann empfand.

 


Die Indianer des Südwestens sind bekannt für den hohen Symbolgehalt ihrer Kunst, wie er in Kachinapuppen oder Sandbildern zum Ausdruck kommt. Die Spiritualität der Indianer ist eigentlich weniger Religion als Weltanschauung. Traditionell zerfällt ihr Alltagsleben nicht in getrennte Lebensbereiche wie Arbeit, Spiel oder Gebet, sondern all diese Aspekte sind zu einer Einheit verschmolzen. Symbole können aus allem entstehen, was man sieht oder sich im Geist vorstellt: Regenwolken, Tiere und Geister, und selbst die Farben haben symbolische Bedeutung.

Welt der Symbole
Indianer sind nicht sehr redselig, wenn es um die Erklärung und Interpretation ihrer Symbole geht. Deshalb ist in den Sandbildern der Navajo, die sie für die Öffentlichkeit herstellen, auch immer ein Fehler enthalten, der einem Nicht-Navajo überhaupt nicht auffällt, einem hatathli (Medizinmann) jedoch sofort ins Auge sticht. Eine vertauschte Farbreihenfolge oder eine winzige Detailänderung reichen aus, um zu verhindern, dass sich Nichteingeweihte die heiligen und geheimen Traditionen aneignen können.
Viele Felszeichnungen, von denen einige viele hundert Jahre alt sind, sind zwar weithin bekannt, aber kaum jemand versteht ihren Sinn. Sie gehen über durch die Sprache fassbaren Inhalte hinaus und sind vielleicht Mitteilungen über Visionen, Grenzziehungen, Gebete, erfolgreiche Jagden oder Gottheiten.

Alltag und Religion der Navajos
Alltag und Religion sind untrennbar miteinander verbunden. Wenn die Männer auf die Felder gehen, besingen sie das Wachstum der Maispflanzen. Die Navajos weben - wie viele andere Stämme auch - wunderschöne Teppiche. Damit aber die Geister nicht im Teppich eingeschlossen werden, muss bei Navajoteppichen mit Rand immer ein kleiner "Fluchtweg" eingewebt werden. Gerber legen ein Türkisband auf ihre Trockengerüste, damit das Leder schön geschmeidig bleibt. Wenn einer Frau eine schwere Geburt bevorsteht, kommen die weiblichen Familienangehörigen und Freundinnen zu ihr und lösen das Haar, damit das Kind nicht gefesselt ist; ein Sänger fächelt dem Ungeborenen mit einer Adlerfeder Luft zu. Zwillingsgeburten sind Anlass zu großer Freude, denn sie gelten als ein positives Zeichen der Mächte.
Die religiöse Symbolik zeigt seine Auswirkungen in der vielseitigen, schönen und heute auch wirtschaftlich bedeutenden Kunst der Navajo.
Besonders die Webkunst ist beeindruckend, wobei früher nur Decken hergestellt wurden. Die heute berühmten Navajoteppiche waren eine Erfindung weißer Händler. Sie hatten erkannt, dass die Besucher aus dem Osten kaum Interesse an den Decken hatten, die als Ponchos getragen wurden. So benannte man die Decke einfach in "Teppich" um und das Geschäft blühte.

Sandbilder
Die genaue Herkunft der Sandbilder verliert sich in den Mythen und Legenden der Navajo. Möglicherweise wurde die Technik von den Puebloindianern übernommen, nach dem die Navajo vor gut 700 Jahren in den Südwesten eingewandert waren. Traditionell wurden Sandbilder von Medizinmännern während nächtelanger Heilrituale auf dem Boden eines heiligen Hogans (traditionelle Behausung) angefertigt. Die gebräuchlichsten Darstellungen auf den Sandbildern sind Gottheiten, die »Yei«, die mit den Gesängen zur Heilung eines Kranken gerufen werden. Am Ende der Zeremonie kurz vor Sonnenaufgang müssen die Bilder zerstört werden. Über solche Kunstwerke wusste man bis ins späte 19. Jahrhundert hinein wenig. Washington Matthews, ein Militärarzt im Navajoreservat, nahm 1883 als erster Weißer an einer solchen Zeremonie teil. In den 1920er Jahren lernte die Wissenschaflerin Gladys Reichard die schwierige Navajosprache, um die Gesänge und Rituale verstehen zu können.
Auf dem Bild rechts sehen Sie einen Navajo bei der Erstellung eines Sandbildes.

Kosmische Eltern
Dieses Navajo-Sandbild zeigt Vater Himmel und Mutter Erde. Aus ihren Köpfen wachsen Kornähren und zwischen ihren Füßen liegen Halbmonde.

Auf dem Kriegspfad
Wenn sich Indianer zu einem Stammestreffen versammeln, bietet sich immer ein prächtiges Bild der verschiedenen Trachten und Farben.

Der Vogelmann
Dieser Zuni-Schmuckanhänger, der um 1906 entstanden ist, zeigt den "Knife Wing Man" als Einlegearbeit aus Türkis und Jettstein auf einer Muschel.

 

Schmuck

Die Verarbeitung von Silber
Die Popularität und die Beliebtheit der Kunst des indianischen Silberschmuckes im 20. Jahrhundert ist zurückzuführen auf einen Navajo namens Atsidi Saani. Er erlernte ca. 1850 die Kunst des Silberschmiedens in Fort Defiance (Arizona) von einem spanischen Silberschmied und gab die Techniken dann an andere Indianern weiter.

Als die Navajo ca. 1868 in ihre Heimat, zu den Mesas, zurückkehrten - nachdem sie von den Amerikanern vertrieben worden waren und der Südwesten von die Vereinigten Staaten annektiert wurde - veränderte sich vieles in ihrem Leben. Sie wurden sesshafter und hatten mehr Zeit, voneinander zu lernen. Sie hatten schon früher Kupfer und Messing für die Zaumzeuge und Sättel der Pferde verwendet. Doch nun fingen sie an auch Silber zu verarbeiten. Die Kenntnisse der Silberverarbeitung verbreitete sich schnell, obwohl nur sehr einfache Werkzeuge zur Verfügung standen. Vielfach wurden Silbermünzen aus Mexico, später auch der Amerikanische Silberdollar, eingeschmolzen und zu Schmuck verarbeitet.

Im späten 19. Jahrhundert erkannten Händler den indianischen Schmuckmarkt und begannen feinere Werkzeuge und vorgefertigtes Silber an die Indianer zu verkaufen. Diese wiederum gaben als Sicherheit für die Bezahlung der erworbenen Sachen fertigen Silber-, Türkis- oder Korallenschmuck als PAWN (Pfand). Falls die Rechnung nicht nach einer bestimmten Zeit bezahlt wurde, verfiel der Anspruch auf den als Pfand hinterlegten Schmuck, der dann als DEAD PAWN (totes Pfand) bezeichnet wurde und vom Händler verkauft werden konnte.

Nach 1950 wurde der Gebrauch von Pawn als Deckung für bezogene Waren innerhalb des Reservates verboten, hat sich aber bis heute in den Gegenden um die Reservationen herum gehalten.

Heutzutage besteht in den USA ein großer Markt für das indianische Kunsthandwerk. Viele Künstler leben weit ausserhalb der Städte und Dörfer und stellen in ihrem Zuhause ihren Schmuck her. Wenn sie einige Stücke beisammen haben, fahren sie - oft mehr als 2 Stunden - zu einem Trading-Post, um dort ihre Schmuckstücke gegen Geld oder Rohmaterial einzutauschen.

Die Trading-Post's, die oft schon Jahrzehnte bestehen, haben so eine riesige Auswahl an verschiedenen Schmuckstücken. Einige Traders haben mehr als 1000 Künstler, die ihnen ihren Schmuck verkaufen.


Silber und Edelstein
Schmuck rangiert in der Gunst der Touristen ganz oben und ist fast überall und in allen Preislagen zu finden. Neben Fingerringen, Ohrschmuck, Halsketten und Armbändern finden Käufer Hutbänder, Uhrenarmbänder, Bolo Ties und Gürtelschnallen in den verschiedensten Variationen.

Zwar pflegt keine Gruppe nur einen einzigen Stil, doch ihre individuellen Ausprägungen haben sie dennoch. Die Navajo versehen ihre Silberarbeiten mit Türkisen, einem für sie heiligen Stein.

Silberauflagen sind typisch für die Hopi, während die Zuni häufig kleine gefasste Edelsteine hinzufügen. Die Kunsthandwerker im Santo Domingo Pueblo stellen ungewöhnlichen Mosaikschmuck her. Zwar hat der moderne Indianerschmuck meist traditionelle Motive, doch die Künstler setzen die alten Regeln auf immer neue Weise um.


Navajo Schmuck
Die Navajo Künstler und Silberschmiede haben eine markante Herstellungsmethode. Die wundervoll, mit Blumen, feinem Draht oder Blättern verzierte Silberarbeit wird meist mit einem einfachen, zum Teil sehr grossen Türkis veredelt. Meist werden auch mehrere kleinere Türkise oder Korallen in die Schmuckstücke eingesetzt. Manchmal werden auch maschinell gegossene Silber-Rohlinge verwendet, in die dann noch der oder die Steine eingesetzt werden.
Zuni Schmuck
Die Zuni Schmuckarbeit ist eine der feinsten und edelsten Techniken. Meist werden Türkis, Koralle, Muscheln und Jet in hochpräziser Feinarbeit als Mosaik in die Silberfassungen eingearbeitet. Sie bestechen durch ihre farbenfrohe und detaillierte Handarbeit. Man sagt auch, dass es den Zunis nur möglich war, diese Technik anzuwenden, da in der Nähe des Pueblos die Eisenbahn durchführte und sie so einer der ersten Stämme war, der elektrischen Strom hatte, um die Maschinen zu betreiben, die nötig sind, um die Steine so präzise zu schleifen.
Hopi Schmuck
Der klassische Hopi Silberschmuck hebt sich eindeutig vom Navajo- und Zuni-Schmuck ab. Er ist fast ausschliesslich aus sogenanntem Silver-Overlay hergestellt. Es werden mittels einer sehr feinen Säge wundervolle Formen und Figuren aus einer Silberplatte ausgesägt, welche dann auf eine andere Silberplatte aufgelötet wird. Dies ergibt dann eine Vertiefung im Schmuckstück, das einen mehrdimensionalen Effekt auslöst. Die Hopi's haben es verstanden, ihre Kunst des Silberschmiedens auf dem Markt anzupreisen. Von allem indianischen Silberschmuck, den man kaufen kann, ist der original Hopi-Schmuck der teuerste. Mittlerweile wird bei uns auf den Märkten viel Schmuck angeboten, der wie Hopi-Schmuck aussieht, aber nicht von Hopis gemacht wurde. (Vieles wird in Mexico hergestellt)



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