tinuspiratenbande


 

Leihmeerschweinchen

 

 

Die Idee Meerschweinchen zu verleihen ist noch recht jung, aber ihr kommt eine besondere Bedeutung zu:

 

 

Jeder, der zwei Meerschweinchen sein Eigen nennt, steht irgendwann einmal höchstwahrscheinlich vor einem Problem: Ob die beiden Tiere nun gleichaltrig oder unterschiedlichen Alters sind – die beiden werden nicht zur gleichen Zeit versterben, so dass meist eines der beiden Tiere allein und traurig zurückbleibt. Dann muss dringend ein neuer Partner für das verwitwete Schweinchen gefunden werden. Denn da Meerschweinchen absolute Rudeltiere sind, wäre es grausam, es für den Rest seines Lebens allein zu lassen. Doch weder der Mensch noch ein Kaninchen o. Ä. können einem Meerschweinchen den Meerschweinchen-Partner ersetzen! Zudem ist es laut Tierschutzgesetz verboten, Meerschweinchen einzeln zu halten.

 

Also muss ein neues Tier her – doch auch bei dieser neuen tierischen Lebensgemeinschaft ist ungewiss, wann das Schicksal sie beendet und wieder eines der beiden Tiere – vermutlich  das Jüngere – allein zurückbleibt: Eine Endlosschleife des Nachkaufens beginnt. Grundsätzlich kein Problem, aber …

 

… Irgendwann möchte man vielleicht auch gar keine Meerschweinchen mehr haben; die Kinder sind inzwischen erwachsen; aus beruflichen oder anderen Gründen hat man nicht mehr genug Zeit, um den Tieren gerecht zu werden; es gibt viele verständliche Gründe, die Haltung von Meerschweinchen aufzugeben. Natürlich kann man nun das einsame Meerie an einen anderen Tierfreund abgeben, der ein Zweites hinzukauft und das Ganze weiterführt; aber nicht immer findet sich so ein geeigneter Mensch…

 

Und aus dieser Problematik heraus ist nun die Idee der Leihmeerschweinchen entstanden. Inzwischen bieten einige Züchter sogenannte Leihmeerschweinchen an.

 

 

Und so funktioniert`s:

 

 

Zunächst wendet man sich an einen Züchter seines Vertrauens, der Meerschweinchen verleiht. Gemeinsam sucht man nun nach einem Tier, das zu dem einsamen Meerie passt. Dieses Leihmeerschweinchen kann man dann – wie bei einem normalen Kauf – gegen eine Schutzgebühr erwerben. Dem geliehenen Tier gegenüber hat der Leiher dieselben Pflichten wie gegenüber einem gekauften Tier: Er muss es sorgsam pflegen und trägt die Verantwortung für dessen Wohlergehen und Gesundheit sowie sämtliche anfallenden Kosten. Doch sollte das eigene Meerschweinchen nun irgendwann versterben, tritt der Vorteil des Leihens ein: Das geliehene Tier kann – natürlich in gesunden Zustand – an den Züchter zurückgegeben werden. Für den Züchter bedeutet diese Garantie, dass er für das Leihmeerschweinchen stets ein Plätzchen frei halten muss. Er gesteht also dem Leiher die Garantie zu, das Tier jeder Zeit – ob nun nach wenigen Wochen oder nach vielen Monaten oder Jahren – wieder zurück zu nehmen! Im Angesicht dieses Vorteils wird jeder Leiher sicher nun dafür Verständnis haben, dass bei der Rücknahme des Tieres die zuvor gezahlte Schutzgebühr nicht zurück erstattet wird.

 

 

 

Aber was ist, wenn man sich in den kleinen geliehenen Kerl so verliebt hat, dass man sein Hobby doch nicht aufgeben möchte? Dann kann man das Leihmeerschweinchen natürlich auch für immer behalten! Man braucht nur Bescheid zu sagen.

 

 

 

Da ich als Züchter diese Idee sehr gut finde, aber natürlich nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen frei halten kann, werde ich nur eine kleine Anzahl an Leihmeerschweinchen abgeben können. Aber bei Bedarf kann man mich jeder Zeit ansprechen!

 

 

>>>zu den Leihmeerschweinchen <<<

 

 

 

Leihmeerschweinchen im Einsatz

 

Ambrosius im Einsatz bei der Familie Herold

 

im Einsatz bei Familie George

 

Fussel ist bei Familie Paßmann

 

Lindt im Einsatz bei der Familie Lenz

 

Robin im Einsatz bei der Familie Griebenow

 

Zazou ist im Einsatz bei Mürl

 

Zacharias im Einsatz bei der Familie Heubaum

 

Lucky im Einsatz bei der Familie Dzieia

 

 

 

 

 

 

 

 



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